Asylpolitik in Europa – auf der ganzen Welt


Kolumnen

Europas Asylpolitik stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen, die Politik setzt sich jedoch anscheinend über die Sorgen der Bürger hinweg. Was steckt dahinter? Ein Gastbeitrag von Kommentator Helmut-1.

„Boat People from Haiti“ von John Edwards - http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.
Boat People from Haiti“ von John Edwards – http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Eine ziemlich auffällige und zerfahrene Sache. Seit der Destabilisierung der arabischen Staaten sowie des afrikanischen Kontinents, woran an beidem die USA einen maßgeblichen Anteil haben, nimmt die Flüchtlingswelle nach Europa ständig zu. Während noch vor einiger Zeit die Flüchtlinge aus den ehemals kommunistischen Ländern kamen, oder vom Balkan, steigt die Zahl der außereuropäischen Flüchtlinge rasant.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Durch die Unterschiedlichkeit der Kulturen, Religionen und überhaupt der Lebensweise stellt das die Europäer vor Probleme ungeheuren Ausmaßes, von den Kosten ganz zu schweigen. Ist das alles gewollt? Unbeabsichtigte Nebenerscheinungen oder Kollateralschäden? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt? Lampedusa und kein Ende, – die europäischen Medien übertreffen sich fast ausnahmslos in Aufrufen, sich doch noch mehr für das Flüchtlingsproblem zu engagieren, ohnehin würde ja viel zu wenig getan, usw.

Als sich die Pegida-Bewegung etablierte, schreckten zwar so manche auf, aber auch hier wurde nicht so reagiert, damit man das Problem entschärfen könnte, – egal, von welcher Seite. Was haben wir zu verzeichnen? Wie empfindet der Bürger: Sozialen Unfrieden, Angst unter der Bevölkerung, Zunahme der Kriminalität, Gefühl der Überfremdung, Angst davor, irgendwann selbst Fremder im eigenen Land zu sein. Was wird von den Behörden falsch gemacht: Es ist kein Augenmaß oder Gespür dafür erkennbar, was und in welcher Zahl man den Einheimischen die Nachbarschaft mit Fremden zumuten kann.

Das Zusammenlegen von Asybewerbern in Heimen ohne Berücksichtigung der Herkunft und der Kultur ist der nächste Unsinn. Klar kann man keine Leute aus dem Kosovo, Afghanistan und Sri Lanka zusammen in eine Wohneinheit stecken. Das kann nur zu Mord und Totschlag führen. Dazu kommt die finanzielle Übertreibung beim Unterhalt und den Nebenkosten, – was den Bürger zur Frage veranlaßt, warum er dann überhaupt noch arbeitet.

Natürlich beobachtet auch der Bürger, dass diejenigen Politiker, die am lautesten nach Einrichtung von Asylheimen rufen, – mit Sicherheit keines in ihrer Nähe haben wollen. Einer der Gründe dafür wird schon darin liegen, dass die Behörden mit der Verifizierung, ob es tatsächlich ein armer Asylbewerber ist oder einfach nur ein Kleinkrimineller, oder ein Wirtschaftsflüchtling, der auf billige Art zu leicht beschafften Geldmitteln kommen will, absolut überfordert sind. Man könnte noch vieles aufzählen.

Wie nennt man das dann? Brennpunkt, Konfliktherd, oder sonst noch wie? Aber auch mit der Benennung ist es nicht getan. Ich beobachte das Problem nicht nur von der Entstehung her, sondern vor allem, was daraus gemacht wird. Von den Politikern, von den Medien, usw. Und da fällt seit geraumer Zeit etwas auf: Es nimmt alles an Schärfe, an Druck auf die Bevölkerung zu. Noch mehr Toleranz, noch mehr Unterstützung, noch mehr Verständnis, noch mehr zurückstecken jedes Einzelnen. Ich denke, dass jeder dafür Verständnis hat, wenn jemand aus politischen oder sonstigen Gründen verfolgt wird, dass man diesen Leuten helfen muß. Aber es muß auch für den Einheimischen zumutbar, es muß tragbar sein. Er darf sich nicht dadurch in die Ecke gedrängt fühlen. Und genau das passiert seit geraumer Zeit.

Seit es diese Protestbewegungen gibt, sei es Pegida oder sonst was, – wird von seiten der Medien und der Politik versucht, noch mehr dem Volk abzuverlangen. Es artet schon langsam in einen psychologischen Druck aus. Und immer wieder die braune Keule, – mal stärker, mal schwächer, – aber sie ist immer präsent. Weil damit kommt man immer zum Ziel. Was habe ich zu Beginn geschrieben? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt?

Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass hier etwas gelenkt sein könnte, – aber ich lese viel in verschiedenen Foren, – und da bin ich sehr nachdenklich geworden.
Zum Beispiel die Zahlen:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/Fluechtlingspolitik-Debatte-Statistik

Die Zahlen sind von UNHCR, EASO. Was für mich Gewicht hat, sind die Zahlen im Verhältnis zu den Einwohnern eines Landes. Da ist ja Schweden und Österreich ziemlich vorne dran, ganz abgesehen von den kleinen Ländern wie Malta oder Luxemburg. Nehmen wir mal die Zahlen von 2013: Da waren Deutschland 110.000 Asylanträge beschieden, – die USA war mit 88.000 dabei. Aber fällt da nichts auf? Deutschland mit ca. 80 Millionen Bevölkerung, und die USA mit ca. 316 Millionen. Das bedeutet, die USA haben zwar ca. 4 x soviel Einwohner, aber nur 80 % der Asylanträge im Vergleich zu Deutschland. Das bedeutet, dass man auch die 80% durch 4 teilen muß, und kommt dann auf 20 % im Vergleich zu Deutschland.

Klar kommt da nicht diese Problematik der Überfremdung auf, zumal bei den USA ja auch noch dazukommt, dass seit jeher alle möglichen Nationen dort zusammenleben. Die sind das also gewöhnt, fremde Gesichter zu sehen. Australien hat die Gefahr der Unruhen im eigenen Land erkannt und den Riegel vorgeschoben. Dort kommen so gut wie keine Bootsflüchtlinge mehr an. Ich will mich hier der Stimme enthalten , ob das gut oder schlecht ist, was und vor allem wie die Australier dieses Problem angehen.

http://www.bayi.de/2013/07/21/australien-verscharft-asylgesetz/

Der Anlaß für meine tiefergreifenden Gedanken war eigentlich der Vorfall vom Sonntag, den 19.4.2015, mit den hunderten von Toten aufgrund des gekenterten Bootes. Da war aber was Seltsames zu beobachten: Die Zahlen der Opfer wurden stündlich immer wieder hochgeschraubt, auf populistische Weise. So, wie wenn nun eigentlich ein großer Aufschrei kommen müßte. Der kam aber nicht, zumindest nicht bei mir. Für mich war das plötzlich nicht mehr schlüssig. Daraufhin habe ich gegoogelt, und meinen ersten Kommentar dazu in einem anderen Forum geschrieben.

Was soll denn der Unsinn mit der Sensationsmeldung? Ums klar zu sagen: Wenn nur EIN Mensch unschuldig ums Leben kommt, – dann ist es bereits einer zuviel.
Aber der verzapfte Unsinn hier – mit Zahlen von 900 aufwärts – wo liegt denn da der Sinn? Ein Fischkutter mit 30 m Länge. Herrschaften, googelt doch mal. Es müssen ja Hochseekutter sein, sonst gehts ja nicht. Was dem am nächsten kommt, ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsfischkutter#Technische_Daten

Da sind ja auch noch Aufbauten drauf, auf so einem Boot. Wenn da eine Standfläche von 100 m² übrigbleibt, dann ist das viel. Jetzt soll mir mal jemand erklären,wie da 900 Menschen drauf Platz haben sollen, wenn das Schiff auch noch bedient (gesteuert) werden soll. Dazu noch die Aussage, dass hier alle auf eine Seite gelaufen sind, weswegen dann das Boot gekentert ist.
Sind die in zwei Schichten übereinandergestanden? Nein, Herrschaften, da ist was faul an der Meldung.

Wohlgemerkt, ich bin eine Landratte, von der Seefahrt habe ich keine Ahnung. Aber meine Überlegung hat weniger mit der Nautik zu tun, als mehr mit der Mathematik. Dazu stellte ich fest, dass ich nicht der Einzige bin, dem das aufgefallen ist. Auch in anderen Foren wurden da Zweifel laut. Man bekommt über die Medien Fotos zu sehen, aber immer nur unscharf und einen Teil des Hecks. Ist das Boot nun gesunken oder nicht? Im ersten Fall gibts auch kein Foto vom Heck. Im zweiten Fall könnte man auch das ganze Schiff fotografieren, damit man sich einen Eindruck machen kann. Genau dieser Eindruck soll aber anscheinend vermieden werden.

Sollte jemand das mit den „zwei Schichten“ wörtlich nehmen, dann will ich auch noch darauf eingehen. Der Raum unter Deck ist in der Regel sehr klein und wird schon von der Technik (Motor, etc.) in Anspruch genommen. Allenfalls noch ein paar Schlafplätze für die 5 -7 Mann Besatzung. Das Deck ist im Normalfall für 30 – 50 Personen auf gleichartigen Ausflugsschiffen ausgelegt. Klar kann man – wenn man eng steht, auch noch zu 70 oder 80 drauf stehen, – aber über 100? Da kann sich kein Mensch mehr hinlegen, das steht fest.

Zufälligerweise hatte ich grade einen Tag vor dem Bootsunglück ein Gespräch mit jemanden aus der Menschenrechtsorganisation. Und zwar anläßlich des nachstehenden links:

http://www.merkur-online.de/politik/fluechtlinge-muslime-sollen-christen-ueber-bord-geworfen-haben-zr-4916861.html

Das veranlaßte mich, folgenden Kommentar zu schreiben:

Was ist klar:
– Es kommen Personen aus allen möglichen Lagern übers Meer
– Es können nur die kommen, die auch das nötige Kleingeld dafür gehabt haben (für Afrika eine oftmals enorme Summe)
– Es sind tatsächlich Leute dabei, deren Asylanspruch berechtigt ist
– Es sind eine Reihe von Kleinkriminellen dabei, die sich der gesetzlichen Strafverfolgung entziehen wollen
– Es sind eine Reihe von Salafisten dabei, die nach Europa aus terroristischen Gründen eingeschleust werden
– Es ist fast unmöglich, die einen von den anderen zu unterscheiden
(meine „Weisheiten“ habe ich direkt von einer Menschenrechtsorganisation, – ich nenne den Namen aber nicht)
Vorschlag zur Problemlösung: Ich habe keinen.

Daraufhin aber bekam ich verschiedene Antwortkommentare, genauso konnte ich in anderen Foren verschiedenes lesen. Ich zitiere mal hier einiges:

Das stimmt nicht unbedingt: Aus einer Dokumentation im Schwarzen Phoenix-Kanal war ungewünscht zu konkludieren, dass die jungen islamischen Burschen aus Eritrea von den islamisch-arabischen Sklavenhändlern durch die Sahara zur Botschaft in Tripolis gebracht werden, wo sie das Geld für die Überfahrt gegen Unterschrift auf einem Schuldschein ausgehändigt bekommen, mit der Bedingung, dass sie diese Schulden zügig abbezahlen müssen – egal durch welches Willkommensgeld* oder welche Tätigkeit oder Beschaffungskriminalität, sonst würden ihre Verwandten zuhause mit Repressalien rechnen müssen.
So beschafft sich der Islamo-Staat Eritrea seine Devisen für Waffenkauf in der BRD. Beliebt sind die Sturmgewehre G36 von H&K.

Weitere Kommentare:

Sätze wie: „Wir sind erschüttert…“, „wir müssen etwas tun…“, „wir müssen helfen…“, usw. hört man von von gutmenschlichen Politikern quer durch Europa. Mit tränenerstickter Stimme und aufgesetzter Trauermiene.
Von diesen Pfeifen ist außer Standardsätzen nichts zu erwarten. Die jammern noch 100 Jahre…Eine Möglichkeit wäre, die nordafrikanischen Regierungen mit Geld für die Küstenkontrolle zu motivieren. Geld zieht immer. Und zusätzlich in DEREN Küstennähe – flächendeckend – europäische Marineboote einsetzen, die zum Umkehren zwingen. Außerdem frag ich mich, wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist, die USA und Kanada in die Pflicht zu nehmen? Sind doch typische Einwanderungsländer! Eine kulturelle Auffrischung täten ihnen doch auch gut, oder? Bei all diesen Varianten könnten wir uns ruhig finanziell beteiligen. Kommt immer noch billiger als wenn aus Europa der nächste „Schwarze Kontinent“ wird.

Oder:

Leute, wacht endlich auf – das ist alles eine künstliche Hysterie, um die Umvolkung zu fördern. Eine der wichtigsten Schlepper-Organisationen in Europa ist die IOM (Internationale Organisation für Migration), eine CIA-gesteuerte „NGO“, geleitet von William Lacy Swing, einem ehemaligen US-„Botschafter“ in mehreren afrikanischen Ländern, der u.a. für US-Konzerne und das US-Militär die Übernahme dieser Länder vorbereitet hat. Dieser CIA-Agent hat mehrmals dazu aufgerufen, dass Europa mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen muss. Die Schlepper, welche die Neger in Boote setzen und dann auf dem Meer absichtlich havarieren lassen, stehen mit der IOM in direkter Verbindung. Die IOM benachrichtigt dann die Küstenwache und gibt denen die genaue Position des angeblich in Seenot befindlichen Schiffes durch, damit die Neger dort bequem abgeholt werden können. Viele Schiffbruch-Meldungen sind ein von den Medien zusammen mit der IOM inszenierter Schwindel, um Stimmung in der gutgläubigen Bevölkerung zu machen!

Oder:

Als man gestern von 700 Toten in den Medien sprach, war wohl klar, das ist der nächste Aufhänger um eine Kampagne zu starten, welche nur ein Ziel hat:
Eine Stimmung zu produzieren, welche es den Eliten ermöglicht, Europa mit noch mehr für uns völlig unbrauchbaren Nichteuropäern zu fluten. Mitleid, Schuldgefühle und Humanität sind die propagierten Schlagworte, welche das HERZ über das HIRN stellen soll!
Die Probleme Afrikas sind damit mit Sicherheit nicht zu lösen, sicher ist nur:
WIR IMPORTIEREN DIESE PROBLEME NACH EUROPA! Ist es das was die Eliten wollen?
PS.: wollten wir wirklich das Ertrinken von Leuten unterbinden, wäre das innerhalb einer Woche zu bewerkstelligen. Man bräuchte nur das australische Modell kopieren: dort ertrinkt niemand mehr, denn die machen sich nämlich nicht zu Komplizen von Schleppern.

Als ich das alles – und noch mehr – gelesen hatte, drängte sich bei mir die Frage auf: Sind das alles wirklich „nur“ Unglücke, oder steckt da System dahinter. Ein perfides System, das darauf ausgerichtet ist, Europa den sozialen Unfrieden zu bringen, damit das hier alles auseinanderbricht. Natürlich will ich keine weißen Mäuse sehen, – aber mir kommt das eben alles zu komisch und vor allem zu propagandabehaftet vor. Und genau da werde ich hellhörig.

Fassen wir das mal aus europäischer Sicht zusammen: Es entstand ein soziologisches Problem, das nicht nur von einem auf das andere Land Auswirkungen hat (wie zum Beispiel Aufnahme der Vertriebenen nach 1945 in Deutschland), sondern das von vielen Ländern kommt und andererseits viele Länder beeinflußt. Dieses Problem ist nicht von vorübergehender Dauer, – im Gegenteil, es nimmt von Jahr zu Jahr an Bedeutung zu.

Keine der Regierungen der Länder, aus denen das Problem kommt, unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. Keine europäische Regierung unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. In den Staaten, in denen schon geographisch gesehen genügend Platz wäre, um die Auswirkungen des Problems zu entschärfen, wird nur sehr zögerlich oder gar nicht auf diese Problematik reagiert, wie z.B. USA, Kanada, Australien. (Kanada hat vor kurzem zugesagt, im Verlauf von 3 Jahren weitere 13.000 Flüchtlinge aufzunehmen, damit sind sie aber auch insgesamt noch weit unter der Zahl von 50.000). Rußland wäre geographisch auch dazu geeignet, aber hier gehen die Uhren anders.

Sämtliche westliche Regierungen und deren Medien lassen sich immer neue Propagandamaßnahmen einfallen, um die einheimische Bevölkerung dazu zu bewegen, die jeweilige nationale Flüchtlingspolitik zu akzeptieren. Sämtliche Demonstrationen gegen diese Politik werden nicht ernsthaft diskutiert oder versucht, Auswege zu finden oder Abhilfe zu schaffen; – man begnügt sich damit, diese “Hilfeschreie“ der Bevölkerung als rassistisch einzustufen und dadurch gesellschaftlich zu ächten. Sowas nennt man „mundtot“ machen.

Prinzipielle kulturelle Unterschiede unter den Asylbewerbern werden ignoriert, die dadurch entstehenden Probleme heruntergespielt. Es wird in Kauf genommen, dass durch all diese Maßnahmen Unruhe, Unsicherheit und Diskrepanzen in der Bevölkerung entstehen. Natürlich fragt man sich, wohin denn das Ganze führen soll. Vielleicht zu einer Welt-Zentralregierung? Die bisher spürbaren Globalisierungsmaßnahmen reichen anscheinend noch nicht, – es muß ja noch TTIP, CETA, usw. über die Bühne gehen.

Aber gehört diese Asylproblematik ins selbe Fahrwasser? Wird sie dazu verwendet, um mit Hilfe der EU und der nationalen Regierungen auch dem letzten Europäer klarzumachen, dass die einzelnen Regierungen mit diesem Problem überfordert sind und es nur eine einzige Möglichkeit gibt, nämlich das von einer Hand zentral zu regeln? Soll es dahin führen, dass endlich die Wunschträume eines George W. Bush mit seiner neuen Weltordnung Wirklichkeit werden?

Würde mich interessieren, was der geneigte Leser dazu meint. Ich muß ja gar nicht recht haben, und ehrlich gesagt – ich will es auch gar nicht. Es wäre nämlich fatal. Schließlich geht es hier um Menschen – auf beiden Seiten der Problematik. Sollten diese zum Spielball der politischen Interessen werden, dann mag das eine Zeit angehen, aber dann rächt es sich. Und meistens fürchterlich, wie die Geschichte gezeigt hat.

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Von wo haben die“Flüchtlinge“ das viele Geld für ihre Schlepper her ? mit diesem Gels könnten sie in ihrem Heimatland sehr gut leben !!!

Guter Beitrag, Helmut.
Das kann ich so unterschreiben. Über das Missverhältnis bei den Aufnahmezahlen in Bezug zur Bevölkerungszahl oder Landfläche, hatte ich auch schon nachgedacht und das alles stillschweigend in die bekannte Rubrik „Umvolkung“ geschoben.
Nach meiner Ansicht müssten für arabische Flüchtlinge die reichen Ölscheichtümer, allen voran Saudi- Arabien zuständig sein. Aber die nehmen keine Flüchtlinge auf. Außerdem sind deutsche Linke und Grüne und die ganze Bandbreite von auf unsere Kosten lebenden Flüchtlingshilfsorganisationen strikt dagegen, auch nur einen Flüchtling abzuweisen.
Diesen Typen geht es nicht um Hilfe, sondern um die Vollstreckung ihres rassistischen Umvolkungsprogramms.
Da all das nicht zukunftsfähig ist, wird es scheitern. Früher oder später.

Wunschträume des Herrn Bush ?

Dazu 33 Sekunden Merkel in 2011 :
m.youtube.com/watch?v=6nzAwNoSbUw&itct=CDgQpDAYASITCOu1zcPhjsUCFUudHAodnloAB1IKTWVya2VsIG53bw%3D%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

3Min zu ghanaischen Tomatenpflücker in Italien
m.youtube.com/watch?v=IOOPxX6h-k8&itct=CDsQpDAYACITCPPv0IDjjsUCFQMyHAodHQcAwFIOUGVsemlnIHRvbWF0ZW4%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

Sehr gut!

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