Asylpolitik in Europa – auf der ganzen Welt


Kolumnen

Europas Asylpolitik stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen, die Politik setzt sich jedoch anscheinend über die Sorgen der Bürger hinweg. Was steckt dahinter? Ein Gastbeitrag von Kommentator Helmut-1.

„Boat People from Haiti“ von John Edwards - http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.
Boat People from Haiti“ von John Edwards – http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Eine ziemlich auffällige und zerfahrene Sache. Seit der Destabilisierung der arabischen Staaten sowie des afrikanischen Kontinents, woran an beidem die USA einen maßgeblichen Anteil haben, nimmt die Flüchtlingswelle nach Europa ständig zu. Während noch vor einiger Zeit die Flüchtlinge aus den ehemals kommunistischen Ländern kamen, oder vom Balkan, steigt die Zahl der außereuropäischen Flüchtlinge rasant.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Durch die Unterschiedlichkeit der Kulturen, Religionen und überhaupt der Lebensweise stellt das die Europäer vor Probleme ungeheuren Ausmaßes, von den Kosten ganz zu schweigen. Ist das alles gewollt? Unbeabsichtigte Nebenerscheinungen oder Kollateralschäden? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt? Lampedusa und kein Ende, – die europäischen Medien übertreffen sich fast ausnahmslos in Aufrufen, sich doch noch mehr für das Flüchtlingsproblem zu engagieren, ohnehin würde ja viel zu wenig getan, usw.

Als sich die Pegida-Bewegung etablierte, schreckten zwar so manche auf, aber auch hier wurde nicht so reagiert, damit man das Problem entschärfen könnte, – egal, von welcher Seite. Was haben wir zu verzeichnen? Wie empfindet der Bürger: Sozialen Unfrieden, Angst unter der Bevölkerung, Zunahme der Kriminalität, Gefühl der Überfremdung, Angst davor, irgendwann selbst Fremder im eigenen Land zu sein. Was wird von den Behörden falsch gemacht: Es ist kein Augenmaß oder Gespür dafür erkennbar, was und in welcher Zahl man den Einheimischen die Nachbarschaft mit Fremden zumuten kann.

Das Zusammenlegen von Asybewerbern in Heimen ohne Berücksichtigung der Herkunft und der Kultur ist der nächste Unsinn. Klar kann man keine Leute aus dem Kosovo, Afghanistan und Sri Lanka zusammen in eine Wohneinheit stecken. Das kann nur zu Mord und Totschlag führen. Dazu kommt die finanzielle Übertreibung beim Unterhalt und den Nebenkosten, – was den Bürger zur Frage veranlaßt, warum er dann überhaupt noch arbeitet.

Natürlich beobachtet auch der Bürger, dass diejenigen Politiker, die am lautesten nach Einrichtung von Asylheimen rufen, – mit Sicherheit keines in ihrer Nähe haben wollen. Einer der Gründe dafür wird schon darin liegen, dass die Behörden mit der Verifizierung, ob es tatsächlich ein armer Asylbewerber ist oder einfach nur ein Kleinkrimineller, oder ein Wirtschaftsflüchtling, der auf billige Art zu leicht beschafften Geldmitteln kommen will, absolut überfordert sind. Man könnte noch vieles aufzählen.

Wie nennt man das dann? Brennpunkt, Konfliktherd, oder sonst noch wie? Aber auch mit der Benennung ist es nicht getan. Ich beobachte das Problem nicht nur von der Entstehung her, sondern vor allem, was daraus gemacht wird. Von den Politikern, von den Medien, usw. Und da fällt seit geraumer Zeit etwas auf: Es nimmt alles an Schärfe, an Druck auf die Bevölkerung zu. Noch mehr Toleranz, noch mehr Unterstützung, noch mehr Verständnis, noch mehr zurückstecken jedes Einzelnen. Ich denke, dass jeder dafür Verständnis hat, wenn jemand aus politischen oder sonstigen Gründen verfolgt wird, dass man diesen Leuten helfen muß. Aber es muß auch für den Einheimischen zumutbar, es muß tragbar sein. Er darf sich nicht dadurch in die Ecke gedrängt fühlen. Und genau das passiert seit geraumer Zeit.

Seit es diese Protestbewegungen gibt, sei es Pegida oder sonst was, – wird von seiten der Medien und der Politik versucht, noch mehr dem Volk abzuverlangen. Es artet schon langsam in einen psychologischen Druck aus. Und immer wieder die braune Keule, – mal stärker, mal schwächer, – aber sie ist immer präsent. Weil damit kommt man immer zum Ziel. Was habe ich zu Beginn geschrieben? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt?

Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass hier etwas gelenkt sein könnte, – aber ich lese viel in verschiedenen Foren, – und da bin ich sehr nachdenklich geworden.
Zum Beispiel die Zahlen:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/Fluechtlingspolitik-Debatte-Statistik

Die Zahlen sind von UNHCR, EASO. Was für mich Gewicht hat, sind die Zahlen im Verhältnis zu den Einwohnern eines Landes. Da ist ja Schweden und Österreich ziemlich vorne dran, ganz abgesehen von den kleinen Ländern wie Malta oder Luxemburg. Nehmen wir mal die Zahlen von 2013: Da waren Deutschland 110.000 Asylanträge beschieden, – die USA war mit 88.000 dabei. Aber fällt da nichts auf? Deutschland mit ca. 80 Millionen Bevölkerung, und die USA mit ca. 316 Millionen. Das bedeutet, die USA haben zwar ca. 4 x soviel Einwohner, aber nur 80 % der Asylanträge im Vergleich zu Deutschland. Das bedeutet, dass man auch die 80% durch 4 teilen muß, und kommt dann auf 20 % im Vergleich zu Deutschland.

Klar kommt da nicht diese Problematik der Überfremdung auf, zumal bei den USA ja auch noch dazukommt, dass seit jeher alle möglichen Nationen dort zusammenleben. Die sind das also gewöhnt, fremde Gesichter zu sehen. Australien hat die Gefahr der Unruhen im eigenen Land erkannt und den Riegel vorgeschoben. Dort kommen so gut wie keine Bootsflüchtlinge mehr an. Ich will mich hier der Stimme enthalten , ob das gut oder schlecht ist, was und vor allem wie die Australier dieses Problem angehen.

http://www.bayi.de/2013/07/21/australien-verscharft-asylgesetz/

Der Anlaß für meine tiefergreifenden Gedanken war eigentlich der Vorfall vom Sonntag, den 19.4.2015, mit den hunderten von Toten aufgrund des gekenterten Bootes. Da war aber was Seltsames zu beobachten: Die Zahlen der Opfer wurden stündlich immer wieder hochgeschraubt, auf populistische Weise. So, wie wenn nun eigentlich ein großer Aufschrei kommen müßte. Der kam aber nicht, zumindest nicht bei mir. Für mich war das plötzlich nicht mehr schlüssig. Daraufhin habe ich gegoogelt, und meinen ersten Kommentar dazu in einem anderen Forum geschrieben.

Was soll denn der Unsinn mit der Sensationsmeldung? Ums klar zu sagen: Wenn nur EIN Mensch unschuldig ums Leben kommt, – dann ist es bereits einer zuviel.
Aber der verzapfte Unsinn hier – mit Zahlen von 900 aufwärts – wo liegt denn da der Sinn? Ein Fischkutter mit 30 m Länge. Herrschaften, googelt doch mal. Es müssen ja Hochseekutter sein, sonst gehts ja nicht. Was dem am nächsten kommt, ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsfischkutter#Technische_Daten

Da sind ja auch noch Aufbauten drauf, auf so einem Boot. Wenn da eine Standfläche von 100 m² übrigbleibt, dann ist das viel. Jetzt soll mir mal jemand erklären,wie da 900 Menschen drauf Platz haben sollen, wenn das Schiff auch noch bedient (gesteuert) werden soll. Dazu noch die Aussage, dass hier alle auf eine Seite gelaufen sind, weswegen dann das Boot gekentert ist.
Sind die in zwei Schichten übereinandergestanden? Nein, Herrschaften, da ist was faul an der Meldung.

Wohlgemerkt, ich bin eine Landratte, von der Seefahrt habe ich keine Ahnung. Aber meine Überlegung hat weniger mit der Nautik zu tun, als mehr mit der Mathematik. Dazu stellte ich fest, dass ich nicht der Einzige bin, dem das aufgefallen ist. Auch in anderen Foren wurden da Zweifel laut. Man bekommt über die Medien Fotos zu sehen, aber immer nur unscharf und einen Teil des Hecks. Ist das Boot nun gesunken oder nicht? Im ersten Fall gibts auch kein Foto vom Heck. Im zweiten Fall könnte man auch das ganze Schiff fotografieren, damit man sich einen Eindruck machen kann. Genau dieser Eindruck soll aber anscheinend vermieden werden.

Sollte jemand das mit den „zwei Schichten“ wörtlich nehmen, dann will ich auch noch darauf eingehen. Der Raum unter Deck ist in der Regel sehr klein und wird schon von der Technik (Motor, etc.) in Anspruch genommen. Allenfalls noch ein paar Schlafplätze für die 5 -7 Mann Besatzung. Das Deck ist im Normalfall für 30 – 50 Personen auf gleichartigen Ausflugsschiffen ausgelegt. Klar kann man – wenn man eng steht, auch noch zu 70 oder 80 drauf stehen, – aber über 100? Da kann sich kein Mensch mehr hinlegen, das steht fest.

Zufälligerweise hatte ich grade einen Tag vor dem Bootsunglück ein Gespräch mit jemanden aus der Menschenrechtsorganisation. Und zwar anläßlich des nachstehenden links:

http://www.merkur-online.de/politik/fluechtlinge-muslime-sollen-christen-ueber-bord-geworfen-haben-zr-4916861.html

Das veranlaßte mich, folgenden Kommentar zu schreiben:

Was ist klar:
– Es kommen Personen aus allen möglichen Lagern übers Meer
– Es können nur die kommen, die auch das nötige Kleingeld dafür gehabt haben (für Afrika eine oftmals enorme Summe)
– Es sind tatsächlich Leute dabei, deren Asylanspruch berechtigt ist
– Es sind eine Reihe von Kleinkriminellen dabei, die sich der gesetzlichen Strafverfolgung entziehen wollen
– Es sind eine Reihe von Salafisten dabei, die nach Europa aus terroristischen Gründen eingeschleust werden
– Es ist fast unmöglich, die einen von den anderen zu unterscheiden
(meine „Weisheiten“ habe ich direkt von einer Menschenrechtsorganisation, – ich nenne den Namen aber nicht)
Vorschlag zur Problemlösung: Ich habe keinen.

Daraufhin aber bekam ich verschiedene Antwortkommentare, genauso konnte ich in anderen Foren verschiedenes lesen. Ich zitiere mal hier einiges:

Das stimmt nicht unbedingt: Aus einer Dokumentation im Schwarzen Phoenix-Kanal war ungewünscht zu konkludieren, dass die jungen islamischen Burschen aus Eritrea von den islamisch-arabischen Sklavenhändlern durch die Sahara zur Botschaft in Tripolis gebracht werden, wo sie das Geld für die Überfahrt gegen Unterschrift auf einem Schuldschein ausgehändigt bekommen, mit der Bedingung, dass sie diese Schulden zügig abbezahlen müssen – egal durch welches Willkommensgeld* oder welche Tätigkeit oder Beschaffungskriminalität, sonst würden ihre Verwandten zuhause mit Repressalien rechnen müssen.
So beschafft sich der Islamo-Staat Eritrea seine Devisen für Waffenkauf in der BRD. Beliebt sind die Sturmgewehre G36 von H&K.

Weitere Kommentare:

Sätze wie: „Wir sind erschüttert…“, „wir müssen etwas tun…“, „wir müssen helfen…“, usw. hört man von von gutmenschlichen Politikern quer durch Europa. Mit tränenerstickter Stimme und aufgesetzter Trauermiene.
Von diesen Pfeifen ist außer Standardsätzen nichts zu erwarten. Die jammern noch 100 Jahre…Eine Möglichkeit wäre, die nordafrikanischen Regierungen mit Geld für die Küstenkontrolle zu motivieren. Geld zieht immer. Und zusätzlich in DEREN Küstennähe – flächendeckend – europäische Marineboote einsetzen, die zum Umkehren zwingen. Außerdem frag ich mich, wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist, die USA und Kanada in die Pflicht zu nehmen? Sind doch typische Einwanderungsländer! Eine kulturelle Auffrischung täten ihnen doch auch gut, oder? Bei all diesen Varianten könnten wir uns ruhig finanziell beteiligen. Kommt immer noch billiger als wenn aus Europa der nächste „Schwarze Kontinent“ wird.

Oder:

Leute, wacht endlich auf – das ist alles eine künstliche Hysterie, um die Umvolkung zu fördern. Eine der wichtigsten Schlepper-Organisationen in Europa ist die IOM (Internationale Organisation für Migration), eine CIA-gesteuerte „NGO“, geleitet von William Lacy Swing, einem ehemaligen US-„Botschafter“ in mehreren afrikanischen Ländern, der u.a. für US-Konzerne und das US-Militär die Übernahme dieser Länder vorbereitet hat. Dieser CIA-Agent hat mehrmals dazu aufgerufen, dass Europa mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen muss. Die Schlepper, welche die Neger in Boote setzen und dann auf dem Meer absichtlich havarieren lassen, stehen mit der IOM in direkter Verbindung. Die IOM benachrichtigt dann die Küstenwache und gibt denen die genaue Position des angeblich in Seenot befindlichen Schiffes durch, damit die Neger dort bequem abgeholt werden können. Viele Schiffbruch-Meldungen sind ein von den Medien zusammen mit der IOM inszenierter Schwindel, um Stimmung in der gutgläubigen Bevölkerung zu machen!

Oder:

Als man gestern von 700 Toten in den Medien sprach, war wohl klar, das ist der nächste Aufhänger um eine Kampagne zu starten, welche nur ein Ziel hat:
Eine Stimmung zu produzieren, welche es den Eliten ermöglicht, Europa mit noch mehr für uns völlig unbrauchbaren Nichteuropäern zu fluten. Mitleid, Schuldgefühle und Humanität sind die propagierten Schlagworte, welche das HERZ über das HIRN stellen soll!
Die Probleme Afrikas sind damit mit Sicherheit nicht zu lösen, sicher ist nur:
WIR IMPORTIEREN DIESE PROBLEME NACH EUROPA! Ist es das was die Eliten wollen?
PS.: wollten wir wirklich das Ertrinken von Leuten unterbinden, wäre das innerhalb einer Woche zu bewerkstelligen. Man bräuchte nur das australische Modell kopieren: dort ertrinkt niemand mehr, denn die machen sich nämlich nicht zu Komplizen von Schleppern.

Als ich das alles – und noch mehr – gelesen hatte, drängte sich bei mir die Frage auf: Sind das alles wirklich „nur“ Unglücke, oder steckt da System dahinter. Ein perfides System, das darauf ausgerichtet ist, Europa den sozialen Unfrieden zu bringen, damit das hier alles auseinanderbricht. Natürlich will ich keine weißen Mäuse sehen, – aber mir kommt das eben alles zu komisch und vor allem zu propagandabehaftet vor. Und genau da werde ich hellhörig.

Fassen wir das mal aus europäischer Sicht zusammen: Es entstand ein soziologisches Problem, das nicht nur von einem auf das andere Land Auswirkungen hat (wie zum Beispiel Aufnahme der Vertriebenen nach 1945 in Deutschland), sondern das von vielen Ländern kommt und andererseits viele Länder beeinflußt. Dieses Problem ist nicht von vorübergehender Dauer, – im Gegenteil, es nimmt von Jahr zu Jahr an Bedeutung zu.

Keine der Regierungen der Länder, aus denen das Problem kommt, unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. Keine europäische Regierung unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. In den Staaten, in denen schon geographisch gesehen genügend Platz wäre, um die Auswirkungen des Problems zu entschärfen, wird nur sehr zögerlich oder gar nicht auf diese Problematik reagiert, wie z.B. USA, Kanada, Australien. (Kanada hat vor kurzem zugesagt, im Verlauf von 3 Jahren weitere 13.000 Flüchtlinge aufzunehmen, damit sind sie aber auch insgesamt noch weit unter der Zahl von 50.000). Rußland wäre geographisch auch dazu geeignet, aber hier gehen die Uhren anders.

Sämtliche westliche Regierungen und deren Medien lassen sich immer neue Propagandamaßnahmen einfallen, um die einheimische Bevölkerung dazu zu bewegen, die jeweilige nationale Flüchtlingspolitik zu akzeptieren. Sämtliche Demonstrationen gegen diese Politik werden nicht ernsthaft diskutiert oder versucht, Auswege zu finden oder Abhilfe zu schaffen; – man begnügt sich damit, diese “Hilfeschreie“ der Bevölkerung als rassistisch einzustufen und dadurch gesellschaftlich zu ächten. Sowas nennt man „mundtot“ machen.

Prinzipielle kulturelle Unterschiede unter den Asylbewerbern werden ignoriert, die dadurch entstehenden Probleme heruntergespielt. Es wird in Kauf genommen, dass durch all diese Maßnahmen Unruhe, Unsicherheit und Diskrepanzen in der Bevölkerung entstehen. Natürlich fragt man sich, wohin denn das Ganze führen soll. Vielleicht zu einer Welt-Zentralregierung? Die bisher spürbaren Globalisierungsmaßnahmen reichen anscheinend noch nicht, – es muß ja noch TTIP, CETA, usw. über die Bühne gehen.

Aber gehört diese Asylproblematik ins selbe Fahrwasser? Wird sie dazu verwendet, um mit Hilfe der EU und der nationalen Regierungen auch dem letzten Europäer klarzumachen, dass die einzelnen Regierungen mit diesem Problem überfordert sind und es nur eine einzige Möglichkeit gibt, nämlich das von einer Hand zentral zu regeln? Soll es dahin führen, dass endlich die Wunschträume eines George W. Bush mit seiner neuen Weltordnung Wirklichkeit werden?

Würde mich interessieren, was der geneigte Leser dazu meint. Ich muß ja gar nicht recht haben, und ehrlich gesagt – ich will es auch gar nicht. Es wäre nämlich fatal. Schließlich geht es hier um Menschen – auf beiden Seiten der Problematik. Sollten diese zum Spielball der politischen Interessen werden, dann mag das eine Zeit angehen, aber dann rächt es sich. Und meistens fürchterlich, wie die Geschichte gezeigt hat.


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48 Comments

  1. Von wo haben die“Flüchtlinge“ das viele Geld für ihre Schlepper her ? mit diesem Gels könnten sie in ihrem Heimatland sehr gut leben !!!

  2. Guter Beitrag, Helmut.
    Das kann ich so unterschreiben. Über das Missverhältnis bei den Aufnahmezahlen in Bezug zur Bevölkerungszahl oder Landfläche, hatte ich auch schon nachgedacht und das alles stillschweigend in die bekannte Rubrik „Umvolkung“ geschoben.
    Nach meiner Ansicht müssten für arabische Flüchtlinge die reichen Ölscheichtümer, allen voran Saudi- Arabien zuständig sein. Aber die nehmen keine Flüchtlinge auf. Außerdem sind deutsche Linke und Grüne und die ganze Bandbreite von auf unsere Kosten lebenden Flüchtlingshilfsorganisationen strikt dagegen, auch nur einen Flüchtling abzuweisen.
    Diesen Typen geht es nicht um Hilfe, sondern um die Vollstreckung ihres rassistischen Umvolkungsprogramms.
    Da all das nicht zukunftsfähig ist, wird es scheitern. Früher oder später.

  3. Wunschträume des Herrn Bush ?

    Dazu 33 Sekunden Merkel in 2011 :
    m.youtube.com/watch?v=6nzAwNoSbUw&itct=CDgQpDAYASITCOu1zcPhjsUCFUudHAodnloAB1IKTWVya2VsIG53bw%3D%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

  4. 3Min zu ghanaischen Tomatenpflücker in Italien
    m.youtube.com/watch?v=IOOPxX6h-k8&itct=CDsQpDAYACITCPPv0IDjjsUCFQMyHAodHQcAwFIOUGVsemlnIHRvbWF0ZW4%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

  5. Leider nein, gast.
    Das ist keine neue Idee des
    Obama. Das steht so in dem Programm von 1944, bezüglich der Verfahrensweise mit Deutschland. Das Programm besitze ich, habe jetzt aber vergessen wer und wann genau.

  6. Jeder Artikel in dieer Richtung ist richtig und es kann nicht genug von ihnen geben.Denn wenn die an politische rNarkolepsie leidenden EU Bürger eines Tages auf Grund von Enteignung und blanken Chaos doch aufwachen, dürfte es etwas zu spät sein.

  7. @ Loup

    Die Bevölkerungen der westeuropäischen Staaten (auch Kleineuropa genannt), leidet unterschiedlich an Bewusstseinstrübungen.
    Vergleichen wir doch mal Frankreich und Deutschland.
    In Deutschland hat die Regierung intern längst beschlossen, dass die deutsche Sprache zugunsten von englisch verschwinden soll. Etliche Dumpfbacken im Volk machen das begeistert mit.
    In Frankreich ist die Regierung mehrheilich stolz auf die französische Sprache. Bei den olympischen Winterspielen in Sotschi war ich erstaunt, die Eröffnungsrede in drei Sprachen zu hören.
    1. in russisch (Gastgeberland)
    2. in englisch
    3. in französisch
    Dabei wird deutsch in Europa am zweithäüfigsten gesprochen, nach russisch.
    Die Kolonialvergangenheit Frankreichs ist unrühmlich und sollte deshalb nicht noch in diesem Sinne belohnt werden.
    Aber da zeigt sich wieder einmal der generelle Unterschied:
    Die französische Regierung ist grundsätzlich pro Frankreich und die deutsche Regierung tendenziell deutschfeindlich.
    Die Deutschenhasser weltweit haben in der gewendeten Marxistin Merkel und dem Gaukler Typen gefunden, denen der Stolz auf die eigene Geschichte oder Sprache ein Fremdwort ist und immer bleiben wird.

  8. Banker – Master of the universe – ein Banker packt aus (arte) .
    Eine Reportage , die die Folgen der Zockerei für die Weltwirtschaft und damit wohl auch die Flüchtlingsströme begünstigt.

  9. @Helmut-1

    Hallo Helmut!
    Ein langer Beitrag von dir und ich kann deine Aengste nachvollziehen,doch welche sind die Hintergruende des Fluechtligsproblems?Moechten diese Menschen von den Sozialleistungen des Westens profitieren? Kaum zu glauben. Keiner
    verlaesst seine Heimat, wenn sein Leben dort nicht in Gefahr steht.

    Hier zwei Videos, die uns nachdenklich machen sollten:
    https://www.youtube.com/watch?v=Zw21ozBpNEo
    https://www.youtube.com/watch?v=HFu0IBquIEs

    Das erste Video zeigt den Alltag der syrischen Bevoelkerung.Was bleibt einem Syrer uebrig, als sein Kind mitzunehmen und in ein
    Boot zu steigen mit der Gefahr dabei zu ertrinken, es ist seine letzte Hoffnung zu ueberleben. Der Krieg gegen den „Terror“ (Afganistan, Irak, Lybien, Syrien) hat das Leben von 1,5 Mio Menschen gekostet.
    Wer fuehrt Kriege? Die Konzerne des Westens (nicht nur USA), weil sie Rohstoffe und Energiequellen brauchen. Sie bombardieren
    andere Laender, um derren Reichtum zu klauen. Hat sie jemand da eingeladen? Alle Industrielaender der EU unterstuetzen die ISIS
    und nehmen an Kriegen teil direkt oder indirekt (Waffenlieferung, finanzielle Unterstuetzung), weil es einfach ohne Beteiligung kein Anteil von dem eroberten Schatz gibt.Vor allem das Waffengeschaeft, das bringt das dicke Geld, Geld voll von Blut unschuldiger Menschen.

    Im zweiten Video (Afrika) geht es um das Gewinnen von Kobalt(Koltan). Kobalt ist der Hauptgrund des Krieges in Zentralafrika, der das Leben von 5 Mio Menschen gekostet hat.Natuerlich unterstuetzen die Industiekonzerne diesen Krieg.
    Drei Konzerne haben das Monopol von Kobalt: Cabot (USA),Nigncxia(China) und HC Starc (Deutschland). Hinter Hc Starc verbirgt sich Bayer, damals auch IG Farben genannt, das ist die Firma, die im 2. Weltkrieg Zyclon produzierte.

    Warum soll der Westen das Fluechtlingsproblem loesen? Es bringt doch Gewinn. Man gewinnt wenn man sie bombardiert und den Reichtum ihrer Heimat klaut, man gewinnt wenn man sie transportiert, wenn man sie ins Meer versenkt, man gewinnt von den ueberlebenden (sie
    sind billige Arbeitskraefte und druecken die Loehne in den Laendern, die sie aufnehmen nach unten). Der italienische Tomatenhaendler freut sich, der griechische Erbeerenhaendler ebenso
    und natuerlich werden sich die Industiekartels der EU, vor allem die dt. sehr freuen, wenn es ihnen gelingt Griechenland in sogenannten speziellen Wirtschaftszonen zu teilen, wo spezielle Gesetze und Steuerregel gelten sollen,alles fuer die Konzerne.Deswegen der Druck von Schaeuble fuer Reformen in Gr. (Reformen=weiteres Senken der Lohne und Renten -350 Euro- und das Auspluendern des gr. staatl. Egentums in Hoehe von vielen Milliarden fast zum Null-Tarif, das nennt man Privatisierungen). Haben sie es erreicht, wird man dann hier „investieren“, die dt. Industien werden ihre Filialen hier gruenden und wir werden fuer sie die billigen Arbeitskraefte sein. Darin passt auch die grosse Anzahl der illegalen Auslaender, die hier leben. Sie werden dort fuer ein Stueck Brot arbeiten.
    Die legalen sind hier um die 500000. Die illegalen 1,5-2 Mio. Eine
    enorm grosse Zahl in Relation zu der gr. Bevoelkerung. Wenn sie von der Polizei erwischt werden, werden sie in Konzentrationslagern gebracht (das ist EU-Politik). Es gibt ein EU-Gesetz, das nennt sich Doublin II. Nach diesem Gesetz ist das Land verpflichtet, das sie empfaengt -meistens ist es Gr.- auch aufzuhnen. Gr. ist ein
    Abstellraum fuer menschliche Seelen geworden, die meisten von ihnen haben ein trauriges Schicksal.Wuerde man sie als Asylanten hier anerkennen und ihnen die notwendigen Papiere geben, wuerden sie sofort Gr. verlassen, sie koennten sich dann frei innerhalb der EU
    bewegen.Die Industrielaender schaffen das Problem und wir in Gr. tragen die Folgen. Die einfachen Griechen sind zu ihnen freundlich und
    helfen ihnen, obwohl sie selbst sehr wenig haben, es sind die

    Faschos die angreifen und oft brutal schlagen.

    Zum Schluss eine Skitze, die die Wahrheit darstellt. Wenn man diese
    Wahrheit nicht sieht, man will sie einfach nicht sehen.

    http://mortderires.com/files/photos/1342441555724840_l.jpg

    Ich habe einen Traum: die Nordeuropaer stehen auf und schaffen die
    Waffenkonzerne ab. Solange es Waffen gibt, kann es keinen Frieden
    geben, solange die Industrielaender die Laender der 3.Welt auspluendern, wird es Fluechtlinge geben.

  10. Hallo, Marina,
    erlaube mir, dass ich Dir in einigen Punkten widerspreche. Nicht aus Rechthaberei, sondern aus persönlicher Erfahrung.
    „Moechten diese Menschen von den Sozialleistungen des Westens profitieren? Kaum zu glauben. Keiner
    verlaesst seine Heimat, wenn sein Leben dort nicht in Gefahr steht.“
    Das kann ich so nicht stehen lassen. Es gibt mit Sicherheit Leute, die ihre Heimat nur deshalb verlassen, weil ihr Leben in Gefahr ist. Das sind die echten Asylanten, – aber die sind in der Minderzahl.
    Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, seine Heimat zu verlassen. Nehmen wir mal gerade mich. Als ich 20 Jahre alt war und meinen Militärdienst beendet hatte, zog es mich in die Ferne. „Bleibe im Land, und ernähre dich redlich“, – so sagt ein altes Sprichwort. Auch mein Vater hat es gebraucht. Aber ich konnte damals als junger Mensch nichts damit anfangen. Alles war mir zu eng. Ich mußte raus. Was er damit gemeint hatte, verstand ich erst, als ich den 5er vor dem Alter schrieb. Meine Heimat hatte ich verloren, – und ich konnte niemanden anderen die Schuld dafür geben als mir selbst.
    Warum ich nach Rumänien gezogen bin? Weil ich den Rat eines Volksschullehrers aus Deutschland befolgt habe, – und ich tat gut daran. Ich hätte die Kraft nicht mehr gehabt, nochmal ein Kind unter diesen Zuständen in Deutschland auf den richtigen Weg zu bringen.
    Dann kam die Zeit der Gastarbeiter, – von denen die meisten in der Fremde blieben. „Griechischer Wein“, – das Lied von Udo Jürgens beschreibt exakt diese Problematik.
    Viele andere erlebten ähnliches. Der eine ging weg, – wegen einer bessern Ausbildung, der andere wegen einer gestrandeten Ehe, der nächste wegen einer kaputten Existenz aus Gründen einer Insolvenz, bei manchen war es nur die Abenteuerlust, – es gibt die unterschiedlichsten Gründe. Einer davon steht bei der gegenfrage ganz oben unter dem Suchbegriff. Allerdings führten die zu keiner Massenflucht.
    Dann kamen die Jahre vor 1989. Da versuchten viele, aus Mitteldeutschland in den Westteil zu fliehen, – aber nicht deshalb, weil sie verfolgt wurden. Ganz einfach deshalb, weil sie keine Zukunft mehr sahen. Weil sie sich eingeengt fühlten.
    Dasselbe gilt für die Siebenbürger Sachsen in Rumänien, in dem Land, in dem ich jetzt lebe. Viele der älteren wollten gar nicht weg, sie blieben anfangs ja auch. Aber die jüngeren gingen weg, – sie wollten eben eben eine andere wirtschaftliche Basis für den Aufbau ihrer Existenz. Und die Alten? Die zogen dann nach und nach zu ihren Kindern, – weil sie ja etwas für ihre Familie empfanden und nicht hier alleine leben wollten, ohne Kinder, ohne Enkel, etc. Dasselbe gilt für die Rußlanddeutschen, usw.
    Ich will hier aufhören, weil ich Dir noch mindestens 20 andere Gründe nennen könnte, warum Leute ihre Heimat verlassen, ohne persönlich bedroht zu sein.
    Die Videos, die Du genannt hast, habe ich mir angesehen. Aber was zeigen dieses Videos? Sie zeigen die echten Asylanten, diejenigen auf Gottes weiter Erde, die wirklich keinen Ausweg sehen. Wieviele sind das? Ich erlaube mir kein Urteil darüber. Sollten nur diese in den Westen kommen, dann hätten wir keine Asylproblematik.
    Die Leute in Europa fühlen sich total überfordert, – nicht nur die Deutschen, Österreicher oder Schweizer. Was hier alles ankommt, aus Rumänien, Bulgarien, Georgien, Transnistrien, Albanien, dem Kosovo, etc. etc. – man kann hier endlos aufführen. Aber die Mehrheit aus den afrikanischen und den arabischen Ländern, usw.
    Von Rumänien aus weiß ich es genau. Da gibts einschlägige Organisationen, die den Roma schon in Rumänien Geld abverlangen, sie dann nach Deutschland transportieren, dort für einen „Wohnraum“ sorgen (z.B. Duisburg, 10 Leute in einer 45 m² Wohnung für 200 € pro Person), diese zum Sozialamt geleiten, Kindergeldantrag sowie Hartz 4- Anträge stellen, usw. usw. Alles perfekt durchorganisiert. Von dem künftigen Einkommen fließt ein bestimmter Prozentsatz monatlich (unterschiedlich hoch) an die Organisatoren zurück. Diese Organisatoren wohnen in den Zigeuner-Schlössern in Rumänien, leben im Luxus, fahren die teuersten Autos, und, und , und – besser lassen wir das. Ich kenne es.
    Meinst Du wirklich, dass das bei den Afrikanern nicht genau so ist? Hör auf, zu träumen. Du bist ein guter Mensch, – Dir würde sowas gar nicht in den Sinn kommen. Aber es sind nur einmal nicht alle so wie Du. Geld regiert nicht nur die Welt, es verdirbt auch den Charakter.
    Ich zitiere hier von Leuten, die genau wissen, was Sache ist – und nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrzehnten – zum Klientel der Asylanten. Aber ich wiederhole nochmal, dass es sich bei dieser Beurteilung um das Gros handelt, – ungeachtet dessen gibt es echte Asylanten, auf die das nicht zutrifft, – aber die sind in der absoluten Minderzahl.
    „Fakt ist, dass echt nur der Abschaum der jeweiligen Länder kommt. Wem es da drüben halbwegs gut geht, der geht nicht weg. Diese Schlepper bieten das pauschal an wie in Europa eine Reisebüro deinen Urlaub bei Bedarf, ich weiß wo von ich rede. DAS begreifen die Gutmenschen nicht. Das ist BUSINESS und das Geld wird vorgestreckt als Kredit. Die zahlen aus Deutschland dann ab, mit saftigen Zinsen.”
    Oder:
    „Noch etwas, auch schon erwähnt, weil selbst erlebt früher:
    Wird die Anzahl der Asylbewerber zu hoch, werden diese umgewandelt in Flüchtlinge gemäß der Genfer Konventionen. Sie erhalten einen Reisepass (Travel Dokument) in grau oder blau mit Bundesadler. Gültig für alle Länder, außer dem Land aus dem sie flohen. Sie verschwinden somit aus der Statistik. So praktiziert unter Helmut Kohl, speziell in Sachen Bürger aus Afghanistan, als die Russen dort waren. Diese Pässe hat ein Otto Normalo noch nie gesehen, weiß nicht das es sie gibt und hat natürlich null Ahnung was abgeht oder abging in D. „
    Oder:
    Die Afrikaner allesamt reine Wohlstandsnomaden und keineswegs verfolgt. Alles was die erzählten damals war einstudiert, genaue Abläufe wie man sich in D verhält in einer Broschüre mit Stadtplan von Hamburg. Die wussten ganz genau, wo das Ausländeramt ist, sogar den Namen des zuständigen Sachbearbeiters, hatten Namen und Adresse der Rechtsanwälte gleicht um die Ecke und den Text des Asylantrages zum Abschreiben gedruckt bei sich, um ihn handschriftlich abzuschreiben. Ich kenne genug Einzelfälle und auch die Summen die dann abgezockt wurden, weil mit verschiedenen Namen in jedem Bundesland abgezockt, das ging damals noch aus Mangel an EDV Vernetzung.
    Und woher weiß ich so was? Weil sie es selbst erzählt haben bei passender Gelegenheiten. Dazu muss man aber an die Leute -rankommen-
    Ich kann es diesen Leuten auch nicht verübeln. Sie nützen nur Gesetzeslücken aus und nehmen Angebote an. Deutschland ist bekannt für gute Angebote, lange bevor England und Australien und andere diese Angebote überhaupt im Programm hatten. Und was derzeit abgeht, also dieses Betroffenheitsgesülze über die absaufenden Ratten, ist unerträglich, Fakt ist: Auch in D verdienen jede Menge Leute ihr Geld mit diesen Heuschrecken. Und am besten allen gleich den deutschen Pass geben. Dann dürfen die wählen, und die Statistik der Insassen der deutschen JVAs hat dann wieder die von den Gutmenschen ersehnten statistischen Zahlen. Da sitzen dann fast nur noch DEUTSCHE ein, ich lach mich weg.“
    Ums klar zu sagen, das ist kein Gelaber, – ich weiß, wo ich es her habe. Gehen wir mal zu den Wurzeln des Übels:
    Hast Du mal was gehört von afghanischen Asylanten, BEVOR die Russen einmarschiert sind? Wohl kaum. Dann war wieder Pause, bis die Amis kamen, – dann gings von vorne los.
    Was war mit Syrien, Libyen, Irak, usw. – bevor die Amis kamen? Dort konnten zu dieser Zeit, – in dieser „schlimmen und unmenschlichen Diktatur“ auch die Christen unbehelligt leben, – der Vizepräsident vom Irak neben Hussein war übrigens ein Christ.
    „Be nice to America, or we´ll bring democracy to your country”. In Wirklichkeit brauchen sie nur ihre Rohstoffe und/oder ihre politische Strategie. Die Europäer mit der verlogenen Asylpolitik, wo sie ohnehin nur davon profitieren, geben das ihrige dazu, – da hast Du schon recht. Gast | 24. April 2015 um 12:59 | hats mit dem link über das Video von Pelzig als gutes Beispiel genannt.
    Wir müssen endlich mal lernen, die Dinge beim Namen zu nennen, – vor allem, was die Ursache allen Übels ist. Und da kommt man nicht daran vorbei, dass es sich um das Hegemonialstreben von Mächten handelt, die sich schon lange auf dem absteigenden Ast befinden.
    Aber hier in irgendeiner Form den Begriff von „Menschlichkeit“ oder „Humanität“ von Seiten der Politiker mit reinzubringen, lehne ich ab. Das grenzt ja schon an Gotteslästerung.

  11. @ Marina
    Ich habe nicht soviel Geduld wie helmut und sage sofort, was ich denke: naiver gehts nimmer!
    Die Filmchen, die so oder so ähnlich jeden Abend die Tagesschau im Bildzeitungsfernsehen bringt, betreffen Syrien, den Irak, die Ostukraine. Also überall dort, wo der Westen gezündelt hat. Damit ist doch jedem klar: das der Krieg nicht die Ursache der „Massenflucht“ ist, sondern die Ursache der Kriege ist zugleich die eigentliche Mit-Ursache der Massenflucht. Außerdem, wenn es wirklich darum ginge, warum gehen die Flüchtlinge dann nach Europa mit dem klaren Ziel: Deutschland? Wieviele Staaten, wo nicht geschossen wird, liegen näher? Indien auf alle Fälle und wenn die Flüchtlinge das Zauberwort „Allahu Akhbar“ sagen, dann öffnen mindestens Pakistan und die Türkei sofort ihre Pforten. Und was ist mit Tunesien, Marokko, Ägypten usw. usw.?
    Es ist weiterhin naiv anzunehmen, als wüssten die Flüchtlinge nicht ganz genau wo es lang geht. Das wissen die aus dem Internet zu Hause. Und das Smartphone für unterwegs sind alles andere als selten.

  12. Kuno:
    Stimmt schon manches, was Du sagst, aber nicht alles. Das mit „Allahu Akhbar“ trifft bei den von Dir genannten Staaten wie Pakistan, Türkei etc. nicht zu. Die sind tatsächlich mehr als überschwemmt von Flüchtlingen, Pakistan am meisten.
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/12786/umfrage/aufnahmelaender-von-fluechtlingen/
    Jetzt vermute ich aber stark, dass in diesen Ländern wie Pakistan, Türkei, Jordanien, etc. die „richtigen“ Flüchtlinge in den Lagern leben, während die Europafahrer diejenigen sind, die hauptsächlich ihren wirtschaftlichen Interessen nachgehen, – ums vorsichtig auszudrücken.
    Wobei sich langsam die Türkei zum Durchgangslager entwickelt, – von dort starten auch viele nach Europa.

  13. Ich bin bei Ausdrücken wie Abschaum , Wohlstandsnomaden , absaufenden Ratten schon etwas verwundert über den Sinn des Artikels . Hättest ihn besser Pamphlet gegen Wirtschaftsflüchtlinge nennen sollen .
    Ich bin da ganz bei Marina , die es wesentlich differenzierter betrachtet.
    Beispiel : die Küsten vor Afrika werden von den Industrieländern leergefischt , was folgt sind Piratenangriffe um Lösegeld zu erpressen ( nebenbei bemerkt teils finanziert durch westl. Investoren . link könnte ich nachliefern ) .
    Was folgt sind Militäreinsätze um die Seewege freizuhalten .

    Was bleibt den Menschen denn wenn wir unsere Altkleidung , Hühnerreste Elektroschrott usw. dahin billigst verramschen ? – die einheimische Industrieinfrastruktur stirbt aus.
    Ich sehe Menschen , keinen Abschaum . Was du als Ratten bezeichnest sind Menschen .
    Allein was in Europa und Usa täglich weggeworfen wird würde ausreichen den Rest der Welt zweimal satt zu bekommen. (ich meine aus der doku „we feed the world“).
    Und abschließend, (muss nochzum Aldi nen 1,99 Blumenstrauß ergattern um die Gattin zu erfreuen – frisch von den Blumenfeldern aus Nordafrika ) es sind hausgemachte Probleme denen sich die Industrienationen stellen muss anstatt das Mittelmeer zum Massengrab werden zu lassen .
    In meiner Umgebung gibt es auch ein Flüchtlingsheim , erzkonservative Gegend , ich würde Dich , Helmut glatt mal einladen zum nächsten Tag der offenen Tür um Dir ein Bild von den Wirtschaftsnomaden zu machen. Es finden hier regelmäßig Sammlungen statt , privat initiiert .
    Die Erweiterung/Öffnung der Schengengrenzen und deren Folgen ist ein gesondertes Thema.

  14. „Indien auf alle Fälle und wenn die Flüchtlinge das Zauberwort “Allahu Akhbar” sagen, dann öffnen mindestens Pakistan und die Türkei sofort ihre Pforten. Und was ist mit Tunesien, Marokko, Ägypten usw. usw.?“

    @Kuno
    Welch ein Unsinn!
    Warum weigern sich dann die reichen islamischen Staaten wie beispielsweise Katar,Saudi Arabien und Kuwait die Flüchtlinge aus dem Irak,Syrien aufzunehmen?
    Diese Staaten hatten fast gar keine Flüchtlinge aus dem Irak oder Syrien in den letzten 12 Jahren aufgenommen!
    Obwohl diese Staaten in Geld schwimmen!
    Syrien und Libanon und Jordanien hatten in den letzten 25 Jahren mit Abstand die meisten Kriegsflüchtlinge aufgenommen!
    Es gibt eine andere Theorie warum die reichen islamischen Staaten keine Flüchtlingen aufnehmen.
    DIe Wahhabi Muslime (Saudi Arabien) und Muslimbruderschaft (finanziert von Katar) wollen eine Islamisierung der Welt forcieren. In Libanon udn Syrien gibt es noch Muslime, daher sollten die letzten verbleibenden Christen in der Region des Nahen Osten zwangsislamsieirt werden durch massive Zuwanderung von Muslimen in diese Staaten.
    http://lebeninjerusalem.blogspot.de/2011/06/zuerst-agypten-und-dann-die-ganze-welt.html

    ISIS,Al-Qaida verfolgen nicht zufällig die gleichen Ziele wie die Wahhabiten und die Muslimbruderschaft…
    Es geht um die Zwangsislamsieirugn der Welt
    http://michael-mannheimer.net/2015/02/19/is-will-europa-mit-500-000-migranten-ueberfluten-ziel-ist-der-kollaps-des-abendlandes/
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/03/westliche-nwo-agentin-die-muslimbruderschaft-soll-europa-kolonisieren/

    In der Türkei lebten noch 1915 25% Christen, heute 0,5%…
    Warum? -> http://www.persecution.org/2012/03/26/turkey-added-to-list-of-worst-religious-freedom-offenders-for-mistreatment-of-christian-minority/
    Es ist kein Zufall warum man in den Staaten wie Saudi Arabien,Türkei Kuwait Ägypten nur mit sehr viel Aufwand und viel Geld eine Sondergehnemigung bekommt um überhaupt eine Kirche bauen zu dürfen. In Saudi Arabien ist der Bau von Kirchen gar komplett verboten. Außerdem werden die Christen dort massiv verfolgt
    In Saudi Arabien bekommt jeder Sunnit der zum Christentum konvertiert eine Todesstrafe (per Gesetz vorgerschrieben).
    ALs die Muslimbrüder und Mursi in Ägypten an die Macht kamen, war ihr allererstes Ziel die christlichen Kopten zum Islam zwangskonvertieren und alle Kirchen zu zerstören.
    http://www.katholisches.info/2013/09/02/bei-antichristlichem-pogrom-wurden-in-aegypten-82-kirchen-zerstoert/

    DIe Ideologen von Suaid Arabien rufen seit Jahren dazu auf, alle Kirchen im Nahen Osten niederzubrennen.
    In Afrika hatten die PanArabisten und die Organisation wie (OIC= Organization in islamic cooperation und IAO (Islam-in-Afrika-Organisation)) allen Christen von Afrika den Krieg erklärt und deren Vernichtung 1990 beschlossen (Konflikte in Kenia,Somalia,Nigeria,Ägypten,Äthiopien,Sudan sind alle geplant gewesen).An dieser Stelle noch mal zur Erinnerung in Sudan wurden zwischen 1989-2006 ca. 1,2 Millionen Christen ermordet durch Muslime!
    http://michael-mannheimer.net/2015/01/23/die-vernichtung-der-afrikanischen-christen-wurde-vom-islam-im-juli-1990-beschlossen/
    DIese Organisationen verabschiedeten eine eigene Menschnrechtscharta (Cairo Declaration of Human Rights in Islam) die die Scharia-Gesetze als Universell vorschreibt sogar weitaus höherangig als Universal Declaration of Human Rights (UDHR) von der UN!

    Die Berber von Nordafrika und die Kurden im Nahen Osten sprechen seit vielen Jahren offen von einer geplanten Kampagne zur Arabisierung des Nahen,Mittleren Osten
    und von Nordafrika!
    Den Muslimen geht es nur darum alle Ungläubigen auszurotten und zum Islam zwangskonverteiren. All die Informationen im Internet sind leider keien Verschwörungstheorien sondern entsprechen der Wahrheit.
    In Pakistan und Indonesien sind Zwangskonvertierungen vor ca. 2 Jahren per Gesetz legalsiert worden.
    Aber nun ist Europa an der Reihe.
    Muslim wollen Europa islamisieren durch Kolonisierung!
    DIe Muslimsbruderschaft breitet sich derzeit wie eine Pandemie in Europa aus mit unzähligen Sub-Organisationen. Schließlich ist die Islamisierung das oberste Ziel dieser Extremisten:
    http://www.meforum.org/687/the-muslim-brotherhoods-conquest-of-europe

  15. Gast:
    Jetzt lassen wir die Kirche mal im Dorf.
    Zwei Dinge würde ich Dir raten, Dir anzueignen, wenn Du bei einer Diskussion persönlich was an Erkenntnissen profitieren willst.
    Das Erste: Versuch, erst genau zu lesen, bevor Du was dazu sagst. Sicher hast Du den Absatz überlesen, der vor den Kommentaren steht, die Du kritisierst, die aber nicht von mir stammen:
    „Ich zitiere hier von Leuten, die genau wissen, was Sache ist – und nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrzehnten — zum Klientel der Asylanten. Aber ich wiederhole nochmal, dass es sich bei dieser Beurteilung um das Gros handelt, — ungeachtet dessen gibt es echte Asylanten, auf die das nicht zutrifft, — aber die sind in der absoluten Minderzahl.“

    Von dem Hinweis auf diesen Absatz kommen wir zum zweiten Punkt, den meine Lieblingsphilosph Voltaire so schön beschrieben hat:
    „Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können.“
    Das ist übrigens die grundsätzliche Spielregel für das Funktionieren jeglicher demokratischer Bestrebung, – in Deutschland leider schon im Aussterben begriffen.

    Nun zu Deiner Kritik:
    Du erwähnst Punkte, wie das mit dem Elektroschrott, dem Leerfischen, etc. was absolut stimmt. Nur: Es gibt Dinge, die man nachweisen kann, die sogar länderübergreifend existieren, aber diese mit persönlichen Eindrücken zu mischen, die man aus einem kleinen persönlichen Beispiel heraus entnimmt (damit meine ich das von Dir angesprochene Asylantenheim), das halte ich für gefährlich.
    Zumindest ist das nicht die Art, wie ich mir eine Meinung bilde. Für letzteres bedarf es viel bei mir, – vor allem viel Information. Und diese muß breit gestreut sein.

    Wenn nun jemand was behauptet, was Dir nicht gefällt, was ich aber deshalb wiedergegeben habe, weil ich weiß, von wem ich das habe, – dann lasse ich das so stehen. Einfach unkommentiert.
    Ganz einfach, weil mir zur Beurteilung das breitgestreute Fachwissen und vor allem die einschlägige Erfahrung fehlt. Auch ich habe vor Jahren die persönliche Bekanntschaft mit einigen Schwarzen gemacht, die in der Kurpfalz in einer Fabrik gearbeitet haben. Ich glaube, die waren aus Ghana. Ach ja, -in Ludwigshafen lebte ja auch ein Ghanese, nach dessen Familiendynastie er eigentlich dort König gewesen wäre, er arbeitete aber als Automechaniker in LU.
    Schön, mit diesen Ghanesen kam ich ins Gespräch, weil ich mich gerne mit Leuten aus anderen Gegenden, sogar anderen Kontinenten in diesem Fall – unterhalte. Die Unterhaltung ging dann nach der Arbeitszeit weiter,- da war dann die Gelegenheit, mit etwas „Flüssigem“ nachzuhelfen. Das bewirkte ein gewisses Maß an Zungenlösung und die Leute erzählten dann freimütiger.
    An gewisse Punkte in den von mir zitierten Kommentaren kann ich mich auch dabei erinnern. Aber ich muß dazusagen, – das war noch vor der Zeit, als man den Euro eingeführt hat, also in den 90er Jahren. Was da heute anders ist, – auch da will ich nichts behaupten, – weil ich einfach zu wenig weiß.

    Was mein Artikel bewirken sollte, ist, die persönlichen Vorurteile (egal welcher Art) abzulegen und zu versuchen, auch etwas „querzudenken“. Fest steht für mich, dass ich dieses Unisono an Politik und Medien zu diesem Thema ziemlich übertrieben und verlogen finde, – weswegen ich mir natürlich die Frage stelle: Cui bono?
    Es geht mir hier nicht darum, irgendwelche Glaubwürdigkeitsnoten zu verteilen, sondern den Schlafmichel aufzurütteln, damit er aus seiner Lethargie aufwacht.

    Es steht Dir zu und auch völlig frei, da anderer Meinung zu sein. Das ist auch gut so. Wenn wir alle gemeinsam dasselbe denken würden, dann bräuchten wir nicht zu diskutieren, dann könnten wir im Kirchenchor singen.
    Gemäß meiner Eigenart hinterfrage ich die Aussagen von anderen, egal, ob sie pro oder contra zu meiner Meinung sind. Dabe sammle ich Fakten am laufenden Band, und am Ende kristallisiert sich bei mir eine Meinung heraus, – die aber auch nicht festgeklopft ist, sondern die sich auch wieder im Laufe der Zeit ändern kann.

    Fest steht, – diese Problematik ist sehr zerfahren und derzeit nicht zu lösen; – birgt aber enorme Gefahren in sich. Jeder Politiker, der was anderes sagt, lügt.
    Wenn Dich eine nüchterne Bestandsaufnahme interessiert und Du bereit bist, auch was längeres zu lesen, dann klick das mal hier an:
    http://tandemvipera.blogspot.de/2015/04/mare-morte-1000-tote-und-eine-frage.html
    Ich war erstaunt über diese umfassende analytische Darstellung. Ist wesentlich besser als mein Text.
    Aber bedenke dabei, dass ich ein einfacher Mensch vom Bau bin, kein Philosoph oder Wissenschaftler. Ich versuche nur, mir die Fähigekit des klaren Denkens zu behalten.

  16. @ bürgerrechtler
    Was hatte ich denn zum Thema reiche Ölscheichtümer geschrieben?
    Du wiederholst nur meine eigenen Worte und sagst dann: Unsinn.
    Ich sprach von Pakistan und der Türkei. Wobei helmut auch recht hat, mit der Bemerkung, dass diese Staaten bereits mit Flüchtlingen überlaufen sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch noch Tunesien, Marokko, Ägypten und den Iran gibt.
    Aber all diese Länder, bleiben wir bei Pakistan und der Türkei (beide muslimische Länder) stehen von Anfang an nicht auf der Zielliste derer, die hierher kommen. Und das ist der Punkt.
    Darum geht es.

  17. Man komme jetzt nicht noch mit dem geistlosen Einwand, der Iran sei doch schiitisch und könne doch keine Sunniten aufnehmen.
    Wenn das zielführend wäre, wäre dann also der Unterschied moslemische Sunniten zu Christen weniger groß, wie der Unterschied der Muslime untereinander?
    Mir ist völlig wurscht, was der Unterschied zwischen diesen Moslems ist; ich weiß aber, dass sich alle auf denselben Feldherr und Kinderschänder Mohammed berufen.

  18. @ Kuno
    Interessant!
    Es gehoert nicht zu meiner Art unfreundlich zu sein. Und wie sieht es bei dir aus?Ich nehme an, dass man in solchen Blogs diskutiert, um ein Stueck weiter zu kommen, um die Wahrheit zu entdecken, um Anregungen fuer ein weiterfuehrendes Suchen der Wahrheit zu bekommen und nicht einfach bei der alten Meinung zu bleiben. Was mich betrifft, suche ich die Wahrheit, ob ich sie finde das ist die Frage und ich habe nicht behauptet, dass ich die absolute Wahrheit beherrsche, das waere ein Zeichen der Unreife, ich kann gut zuhoeren und jede Meinung vertragen,weil ich die Diskussion und den Meinugsaustausch hochschaetze. Und wenn ich etwas hoere, das zu meinem Denkkonzept nicht passt, ueberpruefe ich es, bevor ich es uebernehme, oder ablehne.

    Das konnte sein, dass ich Maerchen erzaehle, das koennte aber auch sein, dass ich die Wahrheit erzaehle.

    Zwischen Helmut und mir gibt es einen haeufigeren Meinungsautausch und obwohl unsere Meinungen oft nicht ueberreistimmen, schaetze ich ihn, weil er ein netter Mensch ist, das reicht mir.Lese uebringens nicht die Bild, weil ich nicht vorhabe blind zu werden. Was meine Hauptquellen betrifft, sie sind meistens nicht in dt. Sprache. Du hast ja gemerkt, ich komme aus dem Land der Korrupten, bin also eine von dennen die euer Geld auffressen.

    Was die heutigen Fluechtlinge betrifft, ich meine die, die in einem Boot einsteigen beim vollen Bewussein, dass sie dabei ertinken koennten, es muss sich sehr lohnen, das eigene Leben zu riskieren, um von den Sozialleistungen des Westens zu profitieren.Irgendwie widerspruechlig. Es muss also einen anderen Grund geben.
    Und @ Helmut, ich rede von den Fluechtlingen, die aus Laendern der 3. Welt kommen. Sie muessen nicht unbedingt aus Kriegsgebieten kommen,dann nennt man sie Wirtschaftsfluechtlinge. Es geht dabei um Leute, die ein richtiges Sklaventum erleben, sie sind in ihren Laendern billige Arbeitskraefte, arbeiten unter ganz harten Bedigungen, haben eine sehr geringe Lebenserwartung,klar gibt es Kinderarbeit, sie macht die Produkte, die man im Westen kauft sehr billig.In Kongo (Kobaltgewinnung) muessen die Menschen (auch Kinder)mit Zwang ihre Wohnraume verlassen an den Kobalt minen fuer Almosen arbeiten, davon profitieren die Eliten des jeweiligen Landes, das dicke Geld kassieren die westl. Konzerne und es gilt, dass der Westen besser lebt, weil in der 3- Welt Menschen sterben.
    Weisst du z.B. warum die Rosen bei Lidl so billig sind , wo und welchen Bedigungen sie produziert werden und wer davon profitiert?
    Wenn es dich interessiiert such nach weiteren Informationen, wenn dir meine Quellen nicht gefallen.Viele Menschen in Afrika haben
    keinen Zugang zum sauberen Trinkwasser ,es gibt aber Tonnenweise Wasser fuer die Rosenplantagen der Europaer dort. Afrika ist sehr-sehr reich, aber die Menschen sind unterernaehrt und sterben vor Hunger.Die Rosenplantagen sind nur ein Beispiel. Wenn die westl. Konzerne nicht aufhoeren diese Laender auszunutzen, sei es die Arbeitskraft der Bewohner dort, seien es die Rohstoffe, werden sie massenweise zum Westen kommen, weil das Sklavendasein menschenunwuerdig ist, weil die Betroffenen es nicht ertagen
    koennen.Vielleicht merkt dann der Westen, dass er nicht so gierig sein darf und laest die anderen Laender allein ihr Leben zu gestallten. Unsere Welt besteht aus grossen und kleinen Fischen(Laender) Und der grosse Fisch frisst den kleinen, so viele
    kleine Fische, denen man das Futter aus dem Mund nimmt. Was passiert aber wenn diese kleine Fische sich zusammentun?

    Ich werde auf keine weiteren Kommentare antworten, falls jemand mir schreibt, es ist eine Zeitverschwendung. Auch wenn jemand mich beleidigt, stoert mich nicht, ich kann wunderbar damit leben.
    Zum Schluss moechte ich mich bei Buergender bedaken, dass er mir oft die Gelegenheit gegeben hat in seinem Blog zu schreiben.

    https://www.youtube.com/watch?v=K2pN0G_ztiM
    http://www.deutschlandfunk.de/fairer-handel-harte-arbeitsbedingungen-auf-afrikanischen.772.de.html?dram:article_id=272481
    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Schmutzige-Schokolade/Das-Erste/Video?documentId=8577084&amp;

    Dass du ARD nicht gut findest, bedeutet nicht, dass sie ab und zu nicht etwas gutes bringen, was mit der Wahrheit zu tun hat.
    Was fuer Afrika gilt, gilt auch fuer der Rest der Laender der 3. WElt.Die Armut dort ist gewollt. Afrika ist so reich (Oel, Diamanten, Gold, seltene Erden…) und waehrend Afrikaner sterben, weil sie unterernaehrt sind. Europaer benutzen Unmengen von Wasser fuer ihre Rosenplantagen und viele Afrikaner haben keinen Zugang zum sauberen Trinkwasser. Findest du es in Ordnung?

  19. Ergaenzung
    Es ist etwas Bloedes passiert, was ich jetzt sehe, ich dachte ich haette das letzte Teil meines Kommentars geloescht unterandem auch die Links. Tut mir leid.

  20. @Helmut
    Tatsächlich hilft erneutes Lesen.
    ich muss gestehen, dass ich – vielleicht auch wegen der Länge deines Beitrages – deine lediglich wiedergegebenen Zitate als Denke unterstellt habe. mein Fehler . sorry dafür. damit hat sich die Einladung an dich gleich mit erledigt , auch da stimme ich dir zu dass es ein Beispiel aus meinem Umfeld ist und man es daher nicht heranziehen kann.
    was deinen link betrifft , habe ich gelesen und kann der Analyse größtenteils zustimmen . Dem Kommentar dazu ebenfalls … wem nutzt es ?
    Nur, wirklich praktikable Lösungsansätze ( „das symbolische Erschießen der Schleuser oder Libyen unter EU-Zwangsverwaltung zu stellen „) sehe ich auch da nicht . leider.

  21. Ja, warum sind denn die Rosen so billig?
    Die sind so billig, im Winter versteht sich, weil die Holländer ihre Lektion der Marktwirtschaft gelernt haben!
    Naturwidrig ist es schon, mitten im Winter künstliche Blumenplantagen etc. zu unterhalten.
    Ich kenne das Sortiment der Blumengroßhändler in Deutschland genau: Tulpen, Rosen, Geranien, alles.
    Möglicherweise sind auch Deutsche drunter; aber ich kenne nur Holländer. Und zu welche Bedingungen werden in Spanien die Tomaten angebaut? Da brauche ich keine Filmchen, das sehe ich selbst südlichwestlich von Almeria. Es sind Schwarze, oft ohne Genehmigung, aber geduldet weil gebraucht.
    Das ist Marktwirtschaft. Diese ist nie unter dem Banner, sie sei gerecht, angetreten. Sie ist erfolgreich und das genügt.
    Das führte zum Bankrott des Sozialismus. Deshalb kommen die Leute aus Afrika und lassen sich freiwillig ausbeuten. Niemand wird gezwungen. So ist die Welt eingerichtet.
    Niemand kann über eine grüne Wiese gehen, ohne Millionen von Kleinstlebewesen zu töten. Das ist so. Und selbst Veganer, Hitler war ja immerhin Vegatarier, können nicht nur gerecht sein. Mit was werden denn die Raubvögel in den deutschen und europäischen Raubvogelschutzhäusern gefüttert? Wer da schon mal war, der weiß das: mit Küken aus der „Hühnerproduktion“.
    Weiß hier niemand etwas von dem jahrelangen Streit des Bundes für Umwelt und Naturschutz gegen die Grünen mit ihrer Windmühlenlobby?
    Durch diese stromerzeugenden Windmühlen werden Jahr für Jahr etwa 10.000 Vögel getötet. Gutmenschen wissen davon nichts und klatschen womöglich noch Beifall. Man lese nur das Buch von Hans Werner Sinn „das grüne Paradoxon“. Da werden die wahren Kosten der „alternativen“ Stromerzeugung genau vorgerechnet.
    Bin ich vom Thema abgekommen?
    Warum kommen die Leute aus Afrika, auch aus Gebieten wo nicht geschossen wird? Und warum kamen die vor 25 Jahren, ganz ohne Bürgerkrieg? Die Männer kommen, weil diese weiße Frauen bumsen wollen; das gilt dort als das höchste. Wenn Frauen dabei sind und Kinder, dann wurden diese nicht gefragt. Das entscheiden dort die Männer. Warum rasen Motorradfahrer durch den Odenwald, obwohl klar ist, dass die Todesrate bei Motorradfahrern extrem hoch ist?
    Und was ist mit den Kosten der Zuwanderer? Da hatten Fachleute vor Jahren etwa 120 Mrd. DM ausgerechnet. Heute müssten es in Euro noch mehr sein und zwar Jahr für Jahr. Diese Kosten bezahlt niemand von uns direkt, denn dann würde der ganze Umvolkungswahn offensichtlich. Aber da die Kosten da sind, erhöhen diese die Staatsverschuldung. Jahr für Jahr. Spielt alles keine Rolle mehr. Mittelfristig ist Zahltag.
    Begonnen hat das schon mit Beginn der Niedrigzinsen. Wer gespart hatte, ist der Dumme und verliert am meisten.

  22. @ Marina

    Nimms nicht persönlich. Ich bin von Haus aus der Friede in Person. Allerdings bin ich hier auch schon runtergemacht worden,
    da stumpft man vielleicht ab.
    Außerdem kann ich nicht voraussetzen, dass Du gemäß dem gewählte Namen, weiblich bist. Hier tummeln sich Kaiser,
    rote Pillen und Knappen Kuno. Mit der Zeit lernt man die Leute einzuschätzen. Jeder hat seine Schwächen, aber auch Stärken.
    Und alles sind wir Suchende. Am Ziele sind wir nie, aber wir sind unterschiedlich weit. Ändern könne wir diese Welt nicht mehr. Die moslemische Jugend Deutschlands hat andere Sorgen; wir können froh sein, wenn die uns noch die Rente bezahlen (Generationenvertrag).

  23. Zeit für eine neue „Wende“.
    Und diesesmal dürfen die Bonzen NICHT davonkommen, wie seinerzeit Honecker und Wolf.
    Es gibt genug Laternen für alle.

  24. Also zu den Blumen:
    Ich erlaube mir die Anmerkung, dass das mein erster Beruf war, den ich von der Pike auf gelernt habe, später habe ich im Landschaftsbau noch studiert. Ich weiß also, wovon die Rede ist.
    Tulpen, etc. kommen aus Holland, ist ja klar. Durch das maritime Klima und den Golfstrom haben die dort die besten Voraussetzungen, brauchen nur wenig Heizung (die bei uns sehr teuer ist) und haben einen relativ kurzen Lieferweg nach D, A und CH.
    Die teuren Baccara-Rosen ode die Gerbera, genauso wie die Schnittorchideen, die sich gekühlt doch einiges länger halten als die Tulpen, kommen aus Indien, Pakistan, Sri Lanka u.dgl.
    Gekühlt im Flugzeug, direkt nach Amsterdam auf die Blumenbörse. Klar wird in den genannten Ländern für einen Hungerlohn produziert. Deswegen läuft das Ganze ja auch so, ganz abgesehen von den klimatischen Bedingungen, die eine wesentlich kürzere Kultivationsdauer ermöglichen.
    Soviel zur fachlichen Erklärung.
    Es geht aber nicht nur um Blumen, sondern auch um andere Dinge, wie Gewürze, Kaffee, Tee, Baumwolle usw. wenn man von der Produktion spricht.
    Dann geht es weiter mit der Dienstleistung, – übers Nähen in Indien und Pakistan wollen wir gar nicht mehr sprechen, da wissen wir schon alle, was da läuft.
    Stellt sich natürlich nur die Frage, – was ist da gerecht und was nicht. Was ist eine Hilfe für die Leute dort und was ist Ausbeutung.
    Ich kann und WILL es nicht beurteilen, weil man niemals den Fehler begehen darf, das Einkommen der Menschen in den sog. Entwicklungsländern im Umrechnungskurs in Euro zu sehen. Das ist der größte Blödsinn, den man machen kann.
    Man muß die Frage ganz anders stellen: Was kosten dort die Grundnahrungsmitteln (in der Landeswährung), was kostet Energie, was kriegt der Mensch pro Stunde, etc. Aber immer in der Landeswährung.
    Ich frage mich, warum die Inder, die in den Fabriken dort arbeiten, nicht auch Asyl beantragen. Kommen die sogar zurecht mit dem niedrigen Einkommen?
    Ich kanns beim besten Willen nicht beurteilen.

    Aber wir sind bei einem Sub-Thema, – nämlich den Wirtschaftsflüchtlingen. Ich betone es extra: Das hat nichts mit der Schicht zu tun, die tatsächlich verfolgt wird und um das Leben bangen muß.
    Was ich kann, ist z.B. das aus rumänischer Sicht zu sehen. Da weiß ich genau, wovon ich rede, weil dort lebe ich.
    Die Leute haben hier ein Einkommen, das liegt bei vielleicht 300 € monatlich. Auch ich habe solche Leute beschäftigt.
    Auch wenn sie im Vergleich zu anderen Firmen bei mir mehr bekommen, – im Vergleich zu D ist es ein Hungerlohn. Was ist nun mit mir? Verdiene ich mir dadurch eine goldene Nase?
    Dann würde ich ja logischerweise immer mehr Leute einstellen. 2 x 2 = 4 und 4 x 2 = 8, – oder nicht?. Was ist aber die Realität?
    Ich hatte Maschinen, Werkzeug- und Transportkapazitäten für ca. 20 Mann. Einen Betrieb in dieser Größenordnung habe ich auch in D mit Erfolg geführt. Seit letztem Jahr habe ich den Großteil verkauft, und habe mir nur noch behalten, was ich für 2 – 3 Mann brauche. Warum? Weil ich es satt habe.
    Das, was ich mit einem Facharbeiter aus D in 2 Stunden ordentlich erledige, dafür brauche ich hier einen ganzen Tag, weil die Leute nicht nur ungeschult, sondern oftmals auch unfähig im Denken sind.
    Derjenige, der das als Diskriminierung betrachtet, soll sich mal mit Insidern unterhalten, dann weiß er mehr.
    Dieser Umstand frißt nicht nur den Billiglohn auf, sondern auch meine Nerven.
    Laßt Euch doch mal von irgendeinen aus Rumänien in D, der sich als Alleskönner anbietet, das Bad fliesen. Dann reden wir weiter.

    So. Warum erzähle ich das alles: Weil ich nicht weiß, aber auch nicht ausschließen kann, dass es in anderen Ländern mit Billiglöhnen genauso ist. Deshalb halte ich den Mund, bei den Näherinnen in Bangladesh, usw.
    Jetzt habe ich mir aufs Panier geschrieben, den jungen Leuten hier in RO im dualen System eine anständige Berufsausbildugn zu ermöglichen. Weiß jemand, wie sich Don Quichote gefühlt hat, als er gegen die Windmühlen kämpfte? Genauso fühle ich mich.
    Weder vom Staat, noch von den deutschen oder österreichischen Firmen gibts hier irgendeine Unterstützung. Ein Insider klärte mich dann auf:
    Die haben doch gar kein Interesse daran, hier fachlich versierte Leute zu bekommen. Warum? Diese müßten dann höher bezahlt werden, und das bringt weniger Profit. Es ist besser (um beim Beispiel Strassenbau zu bleiben), da irgendeinen jungen Spund (mit niedrigem Schulabgangseinkommen) von der rumänischen Ing.Schule hinzustellen, der sich mit 20 Idioten abquälen muß, die aber billig bezahlt werden. Klar kommt dann nicht die Qualität heraus, – was hier an Mist fabriziert wird, auch von den westlichen Firmen, das ist teilweise schauderhaft. Wichtig ist die Kohle. Und die wird dadurch erwirtschaftet, aber auch durch Korruption ersten Grades, grade von deutschen und österreichischen Baufirmen, wo die Rumänen im Vergleich dazu Schuljungen sind.
    Trotzdem: die meisten Rumänen quälen sich ab, versuchen, sich mit Nebenjobs neben der Hauptbeschäftigung durchzuschlängeln, manche versuchen noch ein oder zweimal im Jahr nach D zu den Bauern zwecks Arbeit zu gehen, um das Jahreseinkommen etwas besser zu gestalten, – aber Asyl oder Sozialhilfe beantragen, – die allerwenigsten.

    Anders die ethnische Minderheit, die dunkler gefärbt ist und auch einen rumänischen oder bulgarischen Paß, – aber mit Schwitzen auf der Baustelle nichts am Hut hat. Die sind – so wie ich es beschrieben habe – gut organisiert und nehmen das deutsche Sozialsystem aus wie eine Weihnachtsgans.

    Soll gar nicht erst jemand damit anfangen, von den armen Roma zu sprechen, – ich antworte darauf gar nicht . Ich weiß es besser.

    Was ich aber nicht weiß, ist die Antwort auf die Frage, ob es in anderern Ländern, von wo ein Haufen Asylanten mit Wirtschaftsflüchtlingshintergrund nach Deutschland kommen, nicht genau so oder zumindest ähnlich ist.

    DESHALB bin ich sehr vorsichtig mit meinen Mitleidsbekundungen für diejenigen, die hier an die Türen der Ämter klopfen. Die Gefahr dabei ist allerdings, dass man dabei auch die übersieht, die es wirklich verdienen, dass ihnen geholfen wird, weil sie – aus welchen Gründen auch immer – mit dem Rücken zur Wand stehen.
    Wie man da aber die Spreu vom Weizen trennen soll, – ich weiß es wirklich nicht.
    Durch mein langes und ausführliches Gelaber will ich aber klarmachen, dass man mit dem ersten Eindruck sehr vorsichtig sein muß. Und daß unsereiner von vielen Dingen oftmals gar keine Ahnung hat (oder haben kann).

  25. Florian Geyer:
    Wenn nicht in absehbarer Zeit tatsächlich eine Wende eintritt, und zwar in vielem, – hauptsächlich aber in den Köpfen der Deutschen und Österreicher, dann spucken wir symbolisch auf die Leistung unserer Vorfahren nach den Kriegen. Wir ignorieren sämtliche Anstrengungen und Erfolge, die aber mit Schutt wegräumen begonnen hat. Viele unter uns wissen mit dem Wort „Trümmerfrauen“ ja gar nichts mehr anzufangen.
    Wenn das so weitergeht, dann riskieren wir, dass alles, was mühsam in Jahrzehnten erarbeitet und aufgebaut wurde, auf dem Altar des Gutmenschentums geopfert wird.
    Denn eines ist klar: Deutschland und auch Österreich kann nicht die gesamte Bevölkerung des afrikanischen Kontinents sowie der arabischen Länder aufnehmen.
    Aber ich muß es immer wieder sagen, – soviel wir auch diskutieren und soviel ich auch darüber gelesen habe: Ich habe wirklich keine Patentlösung parat.

    Und immer wieder frage ich mich, warum denn keiner die USA in die Pflicht nimmt. Erst nach den Interventionen ihrer Geheimdienste und der Militärs hat doch das Flüchtlingsdesaster angefangen.
    Gegen die Russen waren die Talibans gut, – dann mußten sie zerbombt werden. Bei Hussein wars nicht anders, – auch der wurde erst hofiert und dann von seinen ehemaligen Gönnern umgebracht.

  26. Hab noch was vergessen, zu erwähnen:
    Natürlich könnte sich so mancher sagen, – was kümmert mich das eigentlich, – mich betrifft das ja nicht in Rumänien.
    Falsch.
    Jetzt noch nicht, aber es holt uns alle ein.
    Klar geht man in erster Linie an die „mea culpa“-Staaten wie Österreich und Deutschland. Mit der Schweiz oder der Tschechei funktioniert sowas nicht. Aber wir werden alle in den europäischen Strudel hineingerissen, – früher oder später.
    Es sei denn, irgendjemanden kommt die glorreiche Idee, Pauschalflüge zu organisieren. Mit einem Airbus A380-800 kann man mehr als 800 Leute reinstecken. Alles, was an Asylantragstellerr reinkommt, hinein damit, und ab Richtung USA. Da sind 50 Bundesstaaten, – man beginnt nach dem Alphabet mit Alabama, dann weiter mit Alaska, Arizona, usw. Immer, wenn ein Airbus voll ist, kommt der nächste Bundestaat dran. Wenn man alle 50 durchhat, fängt man wieder von vorne an.
    Klingt utopisch, nicht?
    Ob das geht, weiß ich nicht, – aber eines weiß ich. Wenn man das wirklich realisieren könnte, dann würden sich die US-Militäts in Zukunft genau überlegen, welchem Land sie zukünftig noch „Demokratie“ bringen wollen…..
    Ach Gott, dann würde ja langsam wieder mehr Frieden einkehren…

  27. Ach Gott, – jetzt bin ich doch tatsächlich vorm PC eingenickt. Welche seltsamen Träume man dabei kriegt, – da muß das Internet dran schuld sein. Aber ich bin wieder aufgewacht und auf dem Boden der Realität.
    Schade, war ein interessanter Traum.

  28. @ helmut
    Du bist wahrscheinlich nicht nur wegen Übermüdung vor dem PC eingenickt, sonder weil Du ein paar Schluck Wein intus hattest.
    Ich kenne das, dann wird man lyrisch. Scheinst mit mir verwandt zu sein.
    Aber: die USA wollen niemandem Demokratie näherbringen!
    Bester Beweis sind die Ölscheichtümer mit Saudi- Arabien an der Spitze. Da dürfen Frauen noch nicht mal wählen oder Auto fahren. Und gewählt werden kann ohnehin niemand, weil es keine Parteien gibt. Und das ist der Hauptverbündete der USA.
    Nein, mein lieber, die USA betreiben nur das immer gleiche Spiel seit dem alten Rom: Teile und herrsche!
    Die sind jetzt Inhaber der Weltmacht und befürchten, diese in absehbarer Zeit teilen zu müssen. Deshalb der blinde Aktionismus. Ich bin mir sicher, dass Du das selbst weißt.
    Eigentlich!

  29. @ Florian Geyer
    ich hoffe, dass Du Deine Gewaltphantasie (Andersdenkende an Laternen aufhängen) nur indirekt und spaßig gemeint hast.
    In diesem Forum lesen Millionen, weltweit. Schon vergessen?
    Helmut, eben lese ich Deine Ausführungen über die Blumengroßhändler. Da sind wir uns ja fast einig. Bis auf eine Kleinigkeit: Der Golfstrom berührt nicht nur die Küste der Niederlande, sondern, wenige Kilometer weiter, auch die deutsche Küste. Deshalb gibt es an der von mir geliebten Nordseeküste auch nur selten Schnee.
    Und dennoch werden, obwohl die Bedingungen gleich sind, an der deutschen Küste keine Blumen in Gewächshäusern gezüchtet.
    Es hat deshalb, wie ich oben schon sagte, etwas mit Marktwirtschaft und dessen Verständnis zu tun. Das Klima spielt keine Rolle, weil der Wind die etwa 2 K (Temperaturen werden in Grad Kelvin angegeben) leicht wieder wettmacht.
    Außerdem haben die Holländer mit Ihren Tulpenzwiebeln aus der Vergangenheit (vor 1900) so ihre Erinnerungen.

  30. Kuno:
    Na, ich dachte eigentlich, dass mein Sarkasmus in Richtung USA nicht zu überhören ist. Das Ganze war ja hauptsächlich zynisch gemeint. Deshalb war das Wot Demoratie auch in Anführungszeichen gesetzt, weil jeder weiß, was die Amis mit Demokratie bringen meinen: Rohstoffe sichern und Einflußsphären festklopfen.

  31. Interessanterweise ernte ich auf meinen Vorschlag, der eigentlich als Satire gedacht war, in anderen Foren überwiegend Zustimmung.Ich sehe schon, dass ich da nicht so falsch liege.

    Nachdem ich mich mit den verschiedenen Aspekten dieses Völkerwanderungsproblems (das ist es ja mittlerweile, nicht nur ein Asylantenproblem) auseinandergesetzt und keine Patentlösung entdeckt habe, wie man der Sache beikommen kann, – ist ja eine Aufsplittung in die verschiedenen Themenbereiche vielleicht von Vorteil.

    Klar gehts erst mal um das Verursacherprinzip. Daher kam auch die Idee zu meinem Vorschlag. Um nachhaltig dafür zu sorgen, dass diese Flüchtlingströme nicht noch mehr werden, muß man den Grund dafür an der Wurzel bekämpfen. Das sind nun mal der oder die Staaten, die in andere Staaten einmarschieren oder diese bekriegen, – auf Gehemdienstbasis oder durch das Militär – mit dem Zweck, das Regime zu stürzen.

    Ein paar jubeln dadurch vielleicht, – aber der weitaus größeren Mehrheit eines jedes Volkes wird dadurch der Boden unter den Füßen weggezogen. Genau das endet letzten Endes dann in der Massenflucht, oder der Vertreibung, oder der politischen Verfolgung verschiedener Gruppen, oder einfach nur in dem Fakt, dass unter diesen Umständen kein Mensch mehr vernünftig dort leben kann.

    Das Grundübel ist zumeist die Sicherung der Rohstoffe für die Industrieländer, die zumeist in Form von Bodenschätzen bestehen. Natürlich werden dabei auch die Hyänen eingesetzt, die sich bei den Regimen, die der entsprechenden Industrienation „genehm“ sind, einnisten. Nigeria ist da ein gutes Beispiel. Dort allerdings, wo das Regime das ablehnt, wird dann die vorgeschobene Demokratie hingebracht, um das Regime gegen ein „höriges“ auszutauschen.

    Das funktioniert bei den Arabern, bei den Afrikanern, aber auch in Osteuropa. An der Ukraine kann man das erkennen, – aber auch an den angrenzenden Staaten, wo der Westen bereits zu zündeln beginnt. Z.B. die Moldawische Republik, dabei insbesonders Transnistrien, Georgien, usw. Man könnte noch weiter aufzählen.

    Fazit: Kein Staat hat das Recht, mit irgendeinem Vorwand irgendein Land zu destabilisieren, – direkt oder indirekt. So eine Grundregel müßte eigentlich von der UNO ausgehen und von dieser Organisation in die Tat umgesetzt und überwacht werden.

    Für mich ist eines klar: Wenn ein Volk mit seiner Führung nicht (oder nicht mehr) einverstanden ist, dann wird genau dieses Volk ohne Einmischung von außen dafür sorgen, dass die Führung durch eine andere ersetzt wird. Wenn es das nicht tut, oder dazu nicht in der Lage ist, bringt es gar nichts, dann von außen nachzuhelfen. Dann ist eben das Volk noch nicht reif für den Wechsel.

    Einem Volk, das nicht reif für einen bestimmten politischen Vorgang ist (Wechsel, Demokratisierung, etc.), dazu von außen zu verhelfen, ist das Schlechteste, was man einem Volk antun kann. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass dann der Schuß immer nach hinten losgeht.

    Auch in Rumänien war es nicht anders. Ein Artikel, der über ein Jahr alt ist, beschreibt das treffend:
    http://lupocattivoblog.com/2014/02/17/rumanien-vor-dem-abgrund/
    Das Einzige, was nicht stimmt, ist die Zahl im letzten Absatz. Mittlerweile sind es über 120 Milliarden € Auslandsschulden.
    Der Effekt: Viele weinen heute dem verhaßten Tyrannen Ceaucescu nach, weil es damals doch besser war.

    Also, – die Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass sich das Völkerwanderungsproblem nicht mehr ausweitet. Deshalb ist es nur recht und billig, dass sich diese Staaten, die sich in der Vergangenheit in andere Staaten eingemischt haben, nun mit diesen Folgen auseinandersetzen; – allen voran die USA.

    Natürlich müssen im Anschluß daran, – oder sogar parallel dazu, die kommerziellen Aktivitäten der Großkonzerne so geändert werden, damit jeder Staat eine wirtschaftliche Grundlage erhält, mit seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten leben, – seine Bevölkerung ernähren zu können. Das geht nicht mit Methoden von Chevron oder Monsanto, – da müssen eben andere Spielregeln aufgestellt werden.

    Natürlich betrifft das auch die Spielregeln der Geld-, Zins- und Währungspolitik, genauso die Spielregeln von IWF, EZB usw. Wenn ich in dem Buch von Peter König („Implosion“) blättere, wo er als Insider beschrieben hat, wie der IWF mit den Staaten der Dritten Welt, z.B. in Südamerika, umgeht, dann wundert es mich, dass es dort nicht schon längst gerumst hat.

    „Leben und leben lassen“, – wer dieses Prinzip verletzt, dem sollte seine Basis entzogen werden. Wichtig aber wäre es, – so wie ich auch aus den Kommentaren ersehe- , dass wir offen und vehement das Ende dieser Hegemonialpolitik fordern, es bei jeder Gelegenheit öffentlich benennen.

    Da steht natürlich als der am meisten zu kritisierende Staat die USA auf weiter Flur, – das läßt sich nicht ableugnen. Oder meint jemand, dass der Russe in die Krim einmarschiert wäre,wenn die Amis und (als deren langer Arm) die EU nicht vorher in der Ukraine gezündelt hätten?

    Der Russe greift keinen anderen Staat an. Das hat er in der Vergangenheit nur ein Mal gemacht und sich eine blutige Nase geholt (Afghanistan). Aber das sogenannte Verteidigungsbündnis mit Namen NATO hat sich seit geraumer Zeit zu einem Angriffsbündnis zur Wahrung der Interessen der Industrienationen verändert.

    Bin mal gespannt, ob sowas in aller Deutlichkeit mal bei einer der vielen Talkshows zur Sprache kommt. Vielleicht bei Günther Jauche, oder bei Meinbrett Illner. Aber da ist die Richtung zu sehr vorgegeben. Denke, dass die mittlerweile mit zeitversetztem „Life“ arbeiten, damit sie ein paar Minuten als Reserve vorher haben, um evtl. ganz böse Ideen vorher noch ausblenden zu können.

  32. Danke.
    Kleiner Fehler : es hätte wohl eher Günther’s Jauche heissen sollen . Oder was Will Anne eigentlich ?

  33. @ Helmut
    „Der Russe greift keinen anderen Staat an. Das hat er in der Vergangenheit nur ein Mal gemacht und sich eine blutige Nase geholt (Afghanistan).“

    Leider nein, bezogen auf die Zeit nach 1945 mag das stimmen, obwohl die Versuche Stalins die Landkarte Osteuropas durch „Volksaufstände“ zu beeinflussen auch bekannt sind.
    Nein, vor 1945! Nach dem Hitler- Stalin Pakt hat die Sowjetunion mehrere Staaten überfallen: Finnland, Rumänien, Estland, Lettland, Polen. Letzteres mit Zustimmung Hitlers.
    Man lese nur heute die Kommentare der „Sputnik“ Seite aufmerksam! Das ändert aber nichts daran, dass ich in Sachen Ukraine und der Krim voll auf der Seite Russlands bin.
    Aber man muss weiter denken! Die deutsche Rechte und auch die französische Rechte, die beide ebenfalls hinter Putin stehen, werden dort regelmäßig als „Faschisten“ tituliert.
    Dabei hat es weder in Deutschland noch in Frankreich je einen Faschismus gegeben! Der Nationalsozialismus hatte generelle Unterschiede zum italienischen Faschismus.
    Und mit heute, 70 Jahre später, kann man selbst den Begriff „Nationalsozialismus“ nicht mehr verwenden.
    Oder gab es zwischen dem Kommunisten Stalin und dem Kommunisten Gorbatschow keine Unterschiede?
    Was Du zum Thema IWF und dessen Einmischung in Staaten der Dritten Welt anführst- naja. Es ist doch so, dass sich der IWF nirgendwo einmischt, solange dieser Staat keine Kredite vom IWF will. Erst dann, mischt sich der Kreditgeber in die Belange des Schuldners ein. Wenn ich zur Bank laufen müsste, früher war das durchaus der Fall, da schreibt mir die Bank alles vor- alles was relevant für die Bedienung der Verbindlichkeiten ist. Das halte ich für normal und üblich.
    Allerdings verknüpfen der IWF, der ja der verlängerte Arm der USA ist, Kredite auch mit politischen Bedingungen und Vorschriften. Auch das scheint mir legitim. Denn nur unter der Bedingung einer leistungsfähigen Marktwirtschaft werden die Verbindlichkeiten letztlich bezahlbar sein.

  34. Die heutige Parallele ist übrigens Griechenland.
    Da ist nicht nur die EU (die selber kein Geld hat) und die EU Staaten, allen voran Deutschland, die hier Bedingungen stellen.
    Der IWF hat da auch die Finger mit drin.
    Ist das alles eine „unzulässige Einmischung“?
    Ich meine, nein. Wenn die Griechen nicht endlich sparen und so leben, wie es der geringen Wertschöpfung ihrer Volkswirtschaft entspricht, dann werden die Nettozahler der EU bis in alle Ewigkeit die Wohlfahrt in Griechenland bezahlen. Griechenland sollte endlich aus dem Euro aussteigen und die Drachme um 30 % abwerten. Dann geht es der Wirtschaft auch wieder besser.

  35. Kuno:
    Drei Punkte – Rußland, IWF und Griechenland

    Zu Rußland, da habe ich mich auf die Zeit nach 1945 bezogen, – das habe ich nicht extra erwähnt.

    Zu IWF: Ich hab mir das Buch von Peter König gekauft, („Implosion“), gibts leider nur in englisch, – aber da steht haarklein drin, wie das mit den einzelnen Volkswirtschaften dirigiert wird, damit die Entwicklungsländer automatisch in die Hände des IWF geraten. König war ja für den IWF in Südamerika zuständig. Es ist grauenhaft, und oftmals nicht zu glauben, was er schreibt, – aber alles irgendwie schlüssig.

    Zu Griechenland:
    Da kommt noch ein Beitrag von mir, der ist derzeit in Vorbereitung, resp. beim Überprüfen. Da wußte ich auch viel zu wenig von den Spielchen, die da getrieben wurden, – und noch werden, – insbesonders, welche Interessen da dahinterstehen. Das Undurchsichtige dabei ist, – es stimmen auch so manche Vorwürfe, – aber aus denen kann man keine Pauschalverurteilung machen.

    Was meine ich damit: Ich weiß konkret (wir hatten einen staatlichen Consulting-Auftrag)von einer bekannten großen deutschen Baufirma, die in RO einige hundert Mio € umgesetzt hat, dass bei einem bestimmten Bauvorhaben so zwischen 10 und 11 Mio € ergaunert wurden. Als wir unsere Unterschrift unter die Abechnung verweigerten, wurden wir abgesägt und eine andere Consultingfirma an unsere Stelle gesetzt.
    Soll ich jetzt behaupten, die Deutschen wären alle korrupt? Wäre wohl blanker Unsinn.

    Klar, was ich damit sagen will? Es gab und gibt genügend Beispiele für Mißwirtschaft und Unregelmäßigkeiten in GR, aber vieles wurde auch von den Konservativen und den Pasoks gedeckt, sonst wäre das gar nicht möglich gewesen. Soll ich jetzt sagen, die „Griechen“ sind korrupt, weil sich gewisse Firmen und Politiker bereichert haben? Oftmals dabei auf Kosten des Volkes.

    Ich sage das nicht bei den Deutschen und auch nicht bei den Griechen. Was meine Landsleute, die Österreicher, betrifft, und zwar die großen Baukonzerne, die in RO große Bauvorhaben durchziehen (Autobahn, Bahntrassen, etc.), da will ich erst gar nicht nachhaken. Erstens bin ich mit keiner Überprüfung betraut, und es ist besser, ich weiß nichts, – weil ich mich dann für meine Landsleute schämen müßte.
    Aber wenn man knapp 50 Jahre „an der Front“ ist, dann ist nicht nur im Kopf was hängengeblieben, sondern man entwickelt auch eine Nase dafür, wo es stinkt.

  36. Ja, mein lieber helmut, da schreibe mal einen Beitrag zu Griechenland. Aber mach Dich dann nicht an Nebensächlichkeiten, oder Begleiterscheinungen wie Korruption und persönliche Bereicherungen fest.
    Das Grundübel heisst. EURO! Und nicht anders.
    Denn Griechenland ist überall. Die Italiener, Portugiesen, teils Spanier und jetzt mehr und mehr die Franzosen, sind auch Griechenland. Es geht daher nicht um die PASOK oder andere Leute. Es geht um die Fehlkonstruktion des Euro an sich.
    Das kannste, ich meine jetzt die Details, bei Sarrazin und Henkel nachlesen. Nur so als Tipp.

  37. Kuno:
    Das Ganze ist verzwickter, als man denkt. Der Euro spielt mit hinein, ist aber nicht das Hauptübel.
    Wäre das der Fall, dann wäre ja Rumänien, das keinen Euro hat, schuldenfrei. Das Gegenteil ist aber der Fall.

  38. @ helmut

    Der Euro ist das Grundübel. Griechenland oder Italien oder Deutschland hatten vor dem Euro auch schon Schulden.
    Durch den Euro sind die Schulden exponentiell gewachsen.
    Und warum? Weil der Euro für die Griechen überbewertet ist, genauso stöhnt jetzt Frankreich unter dem Euro.
    All diese Länder hatten vor dem Euro regelmäßig gegen die DM abgewertet. Das geht jetzt nicht mehr. Das ist der Punkt!
    Das muss da unbedingt rein.
    Warum sind denn die Reisen in die Türkei billiger wie nach Griechenland? Weil die Türken eine nationale Währung haben und diese abwerten, aufwerten oder so belassen können.
    Tu mir den Gefallen und bring das rein. Sonst muss ich wieder meckern. Warum schreibst Du nicht den politischen Teil und ich den finanziellen?

  39. Ganz brandaktuell, heute Abend im deutschen Lügenfernsehen:
    Gutmenschen wiederholen die alte Lüge, dass die Flüchtlinge aus Nordafrika (die übers Mitelmeer kommen) angeblich nach „Europa“ wollen.
    Ich kann beweisen, dass dem nicht so ist: Die Flüchtlinge wollen weder nach Rumänien, noch nach Ungarn, nicht nach Polen, nicht in die Slowakei und nicht in die Tschechei (Tschechien). Ist das etwa nicht Europa?
    Die wollen noch nicht mal in die Westukraine, wo nach dem Putsch nun die große Freiheit eingekehrt ist. Jetzt fließen doch dort Honig und Wein und jede Menge blonde Frauen zum bumsen sind auch da. In Russland noch mehr!
    Aber nein, in Mitteleuropa (das ist eben nicht Europa!) ist mehr abzugreifen. Dort gibt es vom Staat bezahlte Gutmenschen, die sich um alles kümmern. Darum geht es wirklich.
    Den Flüchtlingen geht es um den Gewinn und den Gutmenschen um Umvolkung. Deutsche sollen möglichst keine Kinder kriegen, deshalb gibt es bis zur Stunde keine „Bevölkerungspolitik“, obwohl es schon 5 Minuten nach 12 ist. Aber jeder Analphabet darf rein und wird sofort ärztlich versorgt und betreut.
    Werden Deutsche auch sofort betreut, wenn diese die Tarife der PKV nicht mehr zahlen können und die GKV diese nicht mehr nimmt?

  40. ach gott. deutschland ist selber schuld. jetz wollen sie die flüchtlinge aufteilen auf andere lànder. dem sage ich, ihr seid ja selber schuld, ihr habt ja alle unregistriert rein gelassen! weiterer punkt der mich fast rasend macht, alle wollen nach deutschland, d.h. für mich denen geht es nicht um leben und tod sondern nur um zu profitieren und auf unseren kosten zu leben sonst könnten sie ja auch in ungarn oder italien bleiben, also so arm sind di ja wohl nicht. der letze punkt der hier mal gesagt werden muss: deutschland versucht mit ihrer ach so sozialen politik eher etwas zu kompensieren bezüglich zweiter weltkrieg und holocaust und die meisten lassen sich auch noch manipulieren durch die ganzen propagandabilder in der zeitung die zum teil echt gestellt sind. armselig finde ich das. bin ich froh lebe ich nicht in deutschland sonst müsste ich meinen pass zerreissen und aus wandern.

  41. Also Dosenovic wo ist denn dein Sachverstand? Es kann gar nicht in unserem Interesse sein das es der „Südhalbkugel“ gut geht so wie du hier schreibst, denn dann geht es uns in Europa automatisch schlechter. Das ist eine Wirtschaftsfrage wenn man das mal genau auseinander nimmt dann kommt man auf dieses Ergebnis. Zweitens wieviele Mrd. sind in den letsten 80 Jahren an Spenden in diese armen Länder geflossen? Ja wo ist denn das ganze Geld verschwunden da müsste doch schon längst etwas positives passiert sein, nichts. Das bestätigt nur meine Theorie und das ich nie etwas spenden werde, wie gesagt es kann nicht in deinem Interesse sein. Du willst doch nicht deine schöne Wohnung oder Haus verlieren, oder dein Auto, dein sicherer Job, deine Familie – punkto Sicherheit. … Denkt mal darüber nach.

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