Zusammenbruch der Weltwirtschaft längst im Gange


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Marc „Dr. Doom“ Faber sagte in einem Interview, dass es derzeit keine sichere Anlage mehr gebe. Potential hätten Minenunternehmen und Gold werde seine Funktion als sicherer Hafen wieder einnehmen. Bestseller-Autor Robert Kiyosaki sagte, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft in vollem Gange ist und nur von Fed, US-Regierung und Wallstreet aufgehalten wird.

Marc Faber, Herausgeber des „The Gloom, Boom & Doom Report“, sagte in einem Interview mit Bloomberg TV, dass es heute keine sichere Wertanlage mehr gebe. Derzeit halte er den Bergbausektor, insbesondere Edelmetalle, für vielversprechend, doch warnte er die Investoren vor der heutigen Geldpolitik durch die Zentralbanken: „Durch die wiederholten geldpolitischen Interventionen gibt es keine sicheren Wertanlagen mehr“, so der Ökonom.

„Als ich in den 1950er Jahren aufwuchs, galt es als sicher sein Geld zur Bank zu bringen. Zwar waren die Renditen niedrig, aber dafür war es sicher. Heute weiß niemand, wie sich die Kaufkraft entwickelt und was als nächstes passiert. Wir wissen nur, dass es weiter abwärts gehen wird“, sagte er. Insbesondere Gold werde seine Funktion als sicherer Hafen wieder einnehmen, auch Silber und Platin empfiehlt Faber.

In Bezug auf China sagte er: „Ich glaube, dass in China aus ein zyklischer Sicht in einem sehr ernsten Abschwung steckt, auf lange Sicht gibt es dort jedoch noch immer ein enormes Wachstumspotential.“ Aus historischer Perspektive seien US-Aktien heute stark überbewertet.

Robert Kiyosaki, Bestseller-Autor von „Rich Dad, Poor Dad“, sagte gegenüber Newsmax Prime, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft längst im Gange sei, jedoch von der Federal Reserve, dem Finanzministerium und der Wallstreet manipuliert werde. Er fügte hinzu, der einzige Weg, in solch einem wackligen Umfeld zu bestehen, sei eine solide finanzielle Bildung.

1 Kommentar

  1. Der größte Witz seit langem. Die FED und Wallstreet produziert doch diese Krise. Schuldgeld hat nun mal eine begrenzte Umlaufzeit. Wie sollte es anders sein? Es muss ja immer mehr Geld in den Kreislauf gepumpt werden, um die Zinsen bezahlen zu können. Die neueren Finanzprodukte beschleunigen das noch. Die Geldmenge koppelt sich vom Waren- und Leistungvolumen ab und bläht sich unkontrolliert auf.
    Und wenn die abgegraste Arbeiterbasis zu breit wird, ist keiner mehr da, der die Zinsen bezahlt. Dann kommt die Inflation und dann der Krieg, weil das die einzige Möglichkeit für die Finanzelite ist, noch mehr Geld in Kreditvergaben zu erschaffen und schließlich mit der Zerstörung allem Erbauten auch das Geld auf null zu setzen und mit einer neuen Währung das Spiel von vorne zu Beginnen. Klar, dass damit alle Kriegsparteien bei den Banken hoch verschuldet diese Runde beginnen. Stark vereinfacht, unvollständig aber so das Prinzip. Die Geldschöpfung zu verstaatlichen, verbieten die Banken natürlich bei Todesstrafe. Und alle Banken gehören einem einzigen Verein an, das muss man wissen. Franz Hörmann weiß mehr dazu. Der hat Buchungssoftware für Banken geschrieben und ist Prof. für Rechnungswesen.

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