Zu viel Fluorid: Dumm durch Zahnpasta?


Krass!

Eine zu hohe Dosis an Fluorid wirkt sich „signifikant“ auf den IQ von Kindern aus. Macht uns Zähneputzen also dumm? Verschiedene Studien kommen genau zu diesem Ergebnis. Sogar die School of Public Health der Harvard University warnt vor „schwerwiegenden“ Gefahren für nachfolgende Generationen.

Achtung, ziemlich ungesund: Handelsübliche Zahnpasta
Achtung, ziemlich ungesund:
Handelsübliche Zahnpasta

Laut verschiedenen Studien ist der Anteil an Fluorid in unserer Zahnpasta viel zu hoch. Zugegeben, diese Erkenntnis ist nicht gerade neu, doch erscheinen immer wieder tolle Artikel, Studien und Videos dazu. So geben große US-Forschungsinstitute wie etwa die Environmental Pollution Agency, das Center for Disease, Health and Human Services und sogar die Harvard University aktuell Werte von 0,7 bis 4 ppm (parts per million) an Fluoriden an, die wir über Nahrung und Flüssigkeit maximal zu uns nehmen sollten.

In handelsüblicher Zahnpasta sind jedoch in der Regel zwischen 1’500 und 22’600 ppm Fluorid enthalten (in Kinderzahncremes um die 500 ppm), somit dürfte die maximale Dosis schnell überschritten werden, stellt das Online-Magazin Experimental Vaccines in einem schönen Video eindrucksvoll fest. Über die sublingualen Venen gelange das Fluorid sehr schnell in den Körper. Ob man den Mund nach dem Zähneputzen gründlich ausspült oder nicht spiele vor dem Hintergrund der empfohlenen Putzdauer von 2 x 3 Minuten täglich nur noch eine untergeordnete Rolle.

Forscher der Harvard University stellten laut einem Artikel aus 2012 fest, dass sich eine Dosis über dem empfohlenen Maximalwert „signifikant“ auf den Intelligenzquotienten von Kindern auswirke. Fluorid ließe sich ohne weiteres zusammen mit anderen Giften wie Blei oder Quecksilber nennen, die Schäden im Gehirn verursachen. Der Schaden in der Bevölkerung könne für nachfolgende Generationen schwerwiegend sein (Harvard-Artikel hier). Ein unterhaltsames Video (sehr gut verständliches englisch, ca. 7 Minuten) von Experimental Vaccines gibt es hier:

httpv://www.youtube.com/watch?v=GueyryGi_ZI



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38 Comments

  1. Warum machen die Ärzte das? Unwissen? Putzen Zahnärzte sich auch mit Fluorid die Zähne? Waruwm empfehlen sie elmex und aronal? Nur wegen der Prämien der Hersteller? Warum warnt man uns nicht, gerade bei Kindern ist das doch unverantwortlich von den Ärzten, die ja auch irgenwann mal geschworen haben dem Menschen zu helfen wo sie können. Dreckspack 😀

    Ich empfehle Weleda Zahncreme mit Kräuters, die ist gut. Kostet 5 € gibts bei DM. Die blaue ist sehr salzig, steht ja auch Sole drauf.

    Alles klar Leute passt auf eure Kids auf 😉

  2. warum ärzte das machen? na weil sie es in ihrer berufsausbildung so lernen. vor allem locken pharma vertreter gerne mal mit hohen provisionen und werbegeschenken auf die man nur ungern verzichten mag. jeder muss eben zusehen wie er mit dem arsch an die wand kommt.

  3. Es heisst wohl, das dies in Deutschland verboten sei und nicht der Fall wäre! Aber gut! was interessieren die schon Verbote!? Es heisst zwar, das unser Trinkwasser alle 12 Stunden überprüft wird, aber das heisst gar nichts! Zudem sehe ich nicht das Trinkwasser als unsere Gefährdung, sondern vielmehr unsere Lebensmittel, auf die wir leider tagtäglich angewiesen sind!

  4. … weil Ärzte auch nur Verbraucher sind, denen ständig die Vorteile von Fluorid in zahnpasta in Zeitungen, Fersehen etc. erzählt werden. Die wenigsten haben wohl einen finanziellen Vorteil, wenn ihre Patienten im Supermarkt sich Zahnpasta oder flouriertes Speisesalz kaufen.
    Wie bei allen Stoffen, sollten nicht nur die Vorteile und nicht nur die Nachteile betrachtet werden. Ein ausgewogener Artikel wäre da sicherlich hilfreicher.
    Natriumchlorid ist auch in höheren Mengen tödlich, trotzdem werde ich Speisesalz weiterhin zu mir nehmen.
    Wer Ärzte als Dreckspack bezeichnet, sollte sich ein Schild umhängen, dass er von diesen nicht behandelt werden will, auch wenn er gerade stirbt, sich ein Knochen gebrochen hat oder Zahnschmerzen hat.

  5. ich empfehle für die Zähne einschliesslich Mundflora-Xylitol-….selber gern mal im Internet darüber recherchieren…. des weiteren benutze ich auch nur noch fluoridFREIE Zahncreme…..verwende kein Salz mit Jod(nur jodFREIES Meersalz)…und trinke keine Aspartam und Fluor haltigen Getränke mehr……auch Flüssigseife und Deos habe ich ausgetauscht

  6. Leute, denkt mal SELBER nach!

    Die Angabe vorn 4 ppm in einem Liter Wasser bedeutet, dass ich – wenn ich den ganzen Liter trinke – 4 mg Fluorid aufnehme.

    Weiters: gerade hab ich eine Portion meiner Zahnpasta abgewogen und dann ausgerechnet, dass da drin ca. 1,75 mg Fluorid drin sind (aufgerundet, Portion 0,72g mit 2400 ppm). Die ich auch nur dann aufnehme, wenn ich die ganze Zahnpasta schlucke. Und Daten über die Aufnahme über die Mundschleimhaut habe ich in dem Video keine gesehen, sogar wenn’s 100% wären (was kaum der Fall sein wird), wärs noch immer weniger als in dem Liter Trinkwasser.

    Zusätzlich: um welches Fluorid geht’s da eigentlich? Natriumfluorid? Calciumfluorid? Ammoniumfluorid?…

    Fluorid kann vielleicht gefährlich sein, aber hier wird nur
    Angst und Panik verbreitet; ohne die nötigen Infos, um eine etwaige Gefahr wirklich einschätzen zu können.

  7. da war doch mal was mit A……..dieser Plastik-Sysstoff, der in den 40er-50er JAhren in Amiland entwicklet wurde und der trotz des Verdachts Krebs zu erzeugen von der FDA (US-Nichttötungsstoffe-Behörde) durchgewunken wurde. Dito. natürlich von den europäischen Behörden und der EU-Behörde. Seit einigen Jahren hat man wohl einen natürlichen Ersatzstoff für Zucker gefunden und gucke da, die Softdrinkmixer ersetzen diesen Plastiksystoff sukkzessive, weil man festgestellt hat, dass er krebserzeugend sein soll, toll, denn die BLÖD-Leser wissen natürlich nicht, dass die Softdrinkmixer schon seit 60 JAhren mit unserem Leben spielen……

    Gammelfleisch fängt nicht erst ab 60 an zu riechen, es beginnt im Kopf bereits mit der Geburt.

  8. Da bin ich außen vor. Seit meiner eigenen Kindheit habe ich mindestens 5 verschiedene Versionen über das Fluor gehört. Oder anders gesagt, – so alle 10 Jahre ändert sich die Blickrichtung beim Fluor.
    Deswegen glaube ich schon gar nichts mehr, was da publiziert wird. Die Erkenntnisse von heute werden im nächsten Jahrzehnt ohnehin wieder ad absurdum gestellt.

  9. ja was soll man tun, in ernährungswissenschaftlichen schulen lernt man das fluorid ‚elementar‘ für die zahnpflege sein soll. auf der anderen seite gibt es die extremen warner die aber auch häufig bio-faschisten sind die mir genau so auf den sack gehen wie die uni-alleswisser und doofstudierten oberlehrer. am besten ist es wohl bunt zu mischen. die öko-öl-creme morgens, das fluoridgift abends usw..

  10. Ist vermutlich schon so, das die Ärzte selber auch auf die mediale Gehirnwäsche hereinfallen. Was ein Arzt kann und weiss, ist nur ein Bruchteil von Jahrtausendealem-Wissen, was sich jeder selber im Internet aneignen kann. Ich spreche keinen mit Hr. Doktor an, denn die kochen auch bliss mit Wasser. Natron, oder Birkenzucker kann man auch als Zahncreme-Zusatz nehmen. Ich behandle mich selber, und geh nicht zum Arz jammern, in der Hoffnung, dass es mit einer Pille gelöst wird. Es sei denn, ich habe fast den Kopf unterm Arm, und ich kann das nicht selber operieren. Unsere Prämien sind auch so hoch, weil viele Migranten ihre Verwandten einfliegen lassen, um sie mit ihrer Krankenkarte (unter falschem Namen) operieren lassen. Auch hat jeder 7. Leider psychische Probleme, welche man ohne wahre Freunde schwer los wird, in unserer kalten, reichen, verschuldeten Gesellschaft. Viele Alte gehen auch zum Arzt, um ihre Sorgen los zu werden. Die Familie wird systematisch (von oben) vernichtet (Kita, Altersheime etc.)… Jeder wird abgeschoben und der Mensch, als Wesen technokratisiert und monetarisiert.
    Bitte helft Eurem Umfeld, redet mehr, schmeisst das Handy weg (nur bewusst gebrauchen)… Ich schweife wieder ab, aber weil ihr (inkl. Joachim vom Gesundheitsbereich) meine Freunde (weder links- noch rechts-parteien-verdreht) seid, warne ich Euch auch vor den Handies:
    http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Geldrolleneffekt/geldrolleneffekt.html
    ich sehe Menschen im öffentl. Verkehr, da kann ein Alter nebenbei sterben, aber das Handy steht im Vordergrund. Sogar im Autostadtverkehr, ist jeder 5.te nebenbei am Handy… Ob die Neandertaler so lange überlebt hätten, ohne vom Dinosaurier gefressen zu werden (oder vom Löwen, Wolf, Tiger etc.)?

  11. intcptr:
    Stimmt sehr vieles, was Du hier schreibst.
    Das Problem: Das System zwingt die Menschen gewissermaßen in die vorgegebene Schablone. Dabei mag durchaus Sinnvolles ursprünglich zugrunde gelegen haben, – aber es wurde dann kommerzialisiert und dabei oftmals zweckentfremdet.
    Z.B. die Vorsorgeimpfungen bei Kindern. Kinderlähmung ist mit Sicherheit noch etwas Sinnvolles, aber die anderen „Kombi-Impfungen“? Ich hatte da meine Zweifel, – mein Jüngster bekam das nicht mehr. Da war ich dagegen. Allerdings nach vielen Infos, die ich mir darüber reingezogen habe. Diese stammten nicht von den Kinderärzten.
    Dann gehts weiter mit den jährlichen Grippeschutzimpfungen. Für mich nur eine Lachplattte.
    Meine Damen (die Herrlichkeiten sowieso)haben alle kein Grippe- oder Erkältungsproblem, seit Papi ins Büro und zuhause in den Räumen, in denen man sich mindestens 6 Stunden täglich aufhält, über Winter die berühmte Zwiebel legt.
    Diese Binsenweisheiten kann man sich übers Net reinholen (sofern man sich dafür interessiert).
    Ich könnte da noch ganze Seiten vollmachen, – bringt aber nichts. Seit 84 habe ich nur noch eine Notfallversicherung, für 8 € pro Monat. Die deckt genau das ab, was man nicht vorhersehen kann, nämlich den Unfall. Alles andere, – irgendwelche chronischen Krankheiten, bis zum Krebs, etc. – können mich nicht erreichen. Warum, ist eigentlich nur logisch.
    Wenn man sich für biologische, medizinische und ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge interessiert.
    Aber das wird mit allen Mitteln unterwandert, durch alle möglichen Schein- und Falschinformationen. Zum Glück hatte ich da immer schon meine Zweifel. Die konnte ich auch an meine Kinder weitergeben. Auch an meine Ältesten, die langsam (und gesund) auf die 40 zugehen, und die gar nicht auf der Welt wären, wenn ich damals auf die Weißkittel gehört hätte.
    Man muß sich immer das in Rumänien geläufige Sprichwort vor Augen halten:
    „Ein Arzt, der nicht wenigstens einen Friedhof „vollgemacht“ hat, kann eigentlich kein guter Arzt sein…“
    Aber den gesunden Hausverstand muß man auch einschalten, sonst funktionierts nicht.
    Was spricht dagegen?
    Das System.
    Stellt Euch vor, da gäbe es noch viel mehr solche wie mich. Was würde dann aus dem Industriebereich „Medizin und Pharma?“ Wieviel arme Menschen wären dann arbeitslos?
    Da liegt doch der Hase im Pfeffer….

  12. Geben Sie über Google die Suchbegriffe „Fluorid und Hitler“ ein. Da bekommen Sie einige sehr interessante Artikel zu lesen.

    Ich bin auch erst vor einiger Zeit per Zufall auf die Gefährlichkeit der Fluoride aufmerksam geworden. Auch mit Jodzusatz verhält es sich so.

    Auch Aspartam ist extrem schädlich.

  13. @helmut-1
    Was ist das für eine Notfall-Versicherung?
    Möchte ich mir auch zulegen (kann ich in
    meinem Fall auch ohne weiteres 🙂

    Yep, Leute informiert Euch-die richtigen Informationen
    sind heutzutage (über-)lebenswichtig !!!
    Denkt nach was vor 5000 Jahren noch normal war,
    denkt darüber nach was für ein Gebiss der Mensch hat
    und wozu der Blinddarm da ist.
    Denkt immer an die Frage „Wem nützt es?“
    Denkt darüber nach, wie wir unter natürlichen, biologisch
    gegebenen Bedingungen leben würden, ohne Technokratie,
    Staat, Medizin, Finanzoligarchie, Industrielobbys…….
    Denkt SELBST und ihr werdet überleben, ansonsten……

  14. Beppo:
    Wenn Du in D lebst, wirds schwierig. Damals habe ich versucht, mir eine reine Unfallversicherung zuzulegen. Geht in D nicht. Da ist die Lobby zu stark. Insgesamt 62 Versicherungsgesellschaften habe ich angeschrieben, bei allen eine Absage. Der Begriff „Unfall“ ist klar umrissen, nämlich ein nicht vorhersehbares Schadensereignis. Dagegen kann man sich in D nicht versichern. Z.B. wenn man sich den Fuß bricht, dann die Kosten für Fahrt mit dem Krankenwagen, Krankenhausaufenthalt, Röntgen, Eingipsen, Nachuntersuchung, etc.
    Unfallvers. ist in D immer eine Art Tagegeldversicherung, Zusatzversicherung, etc.. Der gebrochene Fuß wird über die KV abgerechnet. Deswegen ist man in D verpflichtet, eine KV zu haben, damit man bei Unfällen abgedeckt ist. Das ist die Schweinerei. Denn eine reine Unfallversicherung (nach dem richtigen Sinn) könnte ich für einen Bruchteil des KV-Beitrages haben.
    Seit ich in RO lebe, muß ich dort die staatliche Grund-KV abschließen, die derzeit ca. 8 € kostet. Es sei denn, ich hätte ein Vers.kärtchen aus dem Ausland. Das habe ich aber nicht.
    Diese rum. Vers. bezahlt (im Inland) sämtliche Maßnahmen zur Erstversorgung. Dauerbehandlung oder Präventivmaßnahmen einschl. Zahnarzt natürlich nicht.
    Als ich von der Leiter gesegelt bin, kam der SanKa mit dem Notarzt. Dieser stellte fest, daß das Risiko zu groß sei, um es in der städtischen Klinik zu behandeln (Rückgratsverletzung) und schickte den SanKa ins 55 km entfernte Kreiskrankenhaus. Bei Eilfällen geht sowas auch mit dem Heli. Dort Röntgen, alle Behandlungen, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt, Fuß eingipsen, – alles inklusive. Medikamente mußte ich selbst bezahlen, Reha wird auch nicht bezahlt.
    Dasselbe wäre auch, wenn ich mit Herzinfarkt zusammenklappen würde. Also immer Erst- oder Notfallversorgung, der Rest geht dann mit cash.
    Das genügt mir vollauf.
    Habe aber gehört, daß z.B. Lloyd auch europaweit solche „richtigen“ Unfallvers. anbietet.

  15. „… Natriumchlorid ist auch in höheren Mengen tödlich, trotzdem werde ich Speisesalz weiterhin zu mir nehmen. …“ (Joachim)

    Im Gegensatz zum Natriumchlorid handelt es sich bei Fluor und seinen Ionen aber um ein KONZENTRATIONS- und KUMULATIONSGIFT, bei welchem die Dosis nur zweitrangig ist, vielmehr ist hierbei der Zeitfaktor entscheidend!!!

    Die Formel für hierfür lautet:

    Wirkungsgrad = Gesamtdosis x Zeitfaktor x individuelle Reaktion + Synergismus – Ausscheidung.

    Mit dem gleichen „Argument“, das Sie anführen, könnte man auch genauso gut empfehlen, daß man ruhig täglich ein wenig Arsen (auch ein Gift dieser ganz speziellen Sorte) zu sich nehmen sollte! (Werbekampagne: „Weil’s stark und männlich macht…“) Und weil es sich dabei dann ja schließlich auch nur um winzige Mengen handelt… Würden Sie das dann auch tun?

    Näheres zu diesem ausgesprochenen Zell- und Nervengift, zugleich ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie, mit seiner hohen Calciumaffinität („Calciumräuber“) sowie seiner schädlichen Wirkung auf das natürliche Hydroxilapatit (Zahnschmelz) und den Organismus ist zu finden unter:

    M. O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Vorsicht Fluor. Das Kariesproblem, Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung. Dies ist eine Sammlung von wichtigen Materialien zur Wahrheotsfindung für Eltern, Zahnärzte, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen, Behörden und Politiker. 5. Auflage. Lahnstein: emu-Verlag GmbH, 2000.

    P. S.

    „What is 4 + 1 ? … Wichtig! Um sicherzustellen, dass Sie ein Mensch sind, lösen Sie bitte diese sehr einfach Rechenaufgabe.“

    Seid Euch da mal nicht allzu sicher! Denn obwohl ich kein Mensch bin 😉 , konnte ich „diese sehr einfache Rechenaufgabe“ trotzdem lösen… Ausgetrickts! 🙂

  16. Bürgender:
    Gutes Argument zum Schluß von 666.
    Was bedeutet das?
    In Zukunft etwas andere Aufgaben. Z.B.:
    (4-8+15+2)³ x Wurzel aus 566 = ……. x log aus dieser Summe, berechnet über Näherungswert.
    Da ich in Mathe immer eine Niete war, könnte ich mich hier gar nicht mehr einloggen.
    P.S.
    Spaß muß sein, sonst kommt nicht einmal der Pfarrer zur Beerdigung….

  17. Leider gilt man sofort als depp, wenn man versucht die menschen aufzuklären oder zu warnen! mein eigener lebensgefährte(akademiker),findet es lustig das ich besorgt bin und gurgelt stündlich schön fleißig fluoridhaltiges mundwasser!!!Ich sag nix mehr.ich persönlich hole mein trinkwasser aus einer quelle in der nähe, esse viele wildkräuter,schalte die glotze kaum noch ein und muss still mit ansehen, wie unser planet täglich besprüht wird.am liebsten würde ich die obstbäume auf meiner streuobstwiese umarmen und mich für diese abscheulichkeiten, die man uns antut entschuldigen.sie können ja nicht weglaufen! diese machtelite(psychophaten) meinen es wirklich ernst!!!

  18. @666 – Danke für den fundierten Beitrag.

    @Helmut – Ich war in Mathe auch nicht gut, also bei höheren Anforderungen
    müsste auch ich passen. Habe aber früher mal verhindert, dass sich mein Sohn als Zweitklässler die US Verdummungs-Mathematik namens MENGENLEHRE reinziehen musste.

    @Silvia – Übertriebene Mundhygiene vernichtet alle positiven Bakterien in der Mundhöhle und im Rachenraum, also die Mundflora. Als Ergebnis kann man davon (völlig unbemerkt)einen HEFEPILZ Befall bekommen, der dann von der Mundhöhle her den Magen und den Darmtrakt befällt. Ne tolle Nummer, kann man wohl auch nachlesen im Netz, dir ggf. sogar bekannt. Zähne putzen geht auch mit etwas konzentriertem Zitronensaft, ein wenig Essig, und die beiden Substanzen mit etwas Backpulver zu einer Paste mixen.

  19. ob tatsächlich 1400jahre vergangen sind und keine sau kennt siwak/miswak?

    und seid euch sicher zu dieser zeit hatten die menschen nicht schlechtere zähne, nur weniger hitec zum „korrigieren“ 😉

    PS: 666 beitrag ist exzellent

    grüße und frieden

  20. Silvia:
    Sich mehr mit den natürlichen Dingen auseinanderzusetzen, ist keine Sache der Bildung, sondern erst einmal der persönlichen Einstellung und Sichtweise. Dabei helfen auch manchmal persönliche Erlebnisse, wie z.B. ein Spießrutenlauf mit den Weißkitteln, ohne zum Ziel zu kommen, und ein anschließendes Erfolgserlebnis auf Naturheilbasis. Dann beginnen viele, etwas nachzudenken.
    Bei mir wars die zufällige Beobachtung, ich war irgendwo um die 30, als ich festgestellt habe, daß bei allen, hinter deren Sarg ich seit meinem 16. Lebensjahr bis dato nachgetrabt bin, zu Beginn eine Fehldiagnose des Hausarztes gestanden hat. Dazu kommt das Glück, daß mein erster Wahlberuf der des Gärtners war und ich eine Neugierde betreff Heilpflanzen hatte.
    Der Rest ergab sich dann aus Logik, – auch meinen Kindern habe ich mehr Natürliches zugute kommen lassen, weswegen sie auch kerngesund sind (zwei davon wären gar nicht auf der Welt, wenn ich auf den Rat der Weißkittel gehört hätte).
    Mundpflege heißt bei mir: Jeden Morgen auf nüchternem Magen ein Stamperl (so heißt das in A) hochprozentigem Obstschnaps (so 46 – 48 %). Natürlich selbstgebrannt, damit ich sicher bin, kein gebranntes Zuckerwasser zu trinken. Meist verwende ich Apfel, oder Pfirsich, – die Zwetschke riecht man nämlich.
    Mache ich seit Jahrzehnten, – gewöhne mich aber bis heute nicht dran. Immer noch stellen sich bei mir die Haare auf. Den Schnaps im Mund mehrmals herumschwenken, und dann runter damit.
    Ein alter Internist hat mir das mal erklärt. Sowohl im Mund, wo man morgens einen biologischen „Saustall“ vorfindet, als auch im Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm eliminiert man zum Großteil die Darmflora. Also die guten und auch die schlechten Bakterien. Aber bei der Methode regenerieren sich die positiven Viecher relativ schnell und alles ist wieder im Lot.Im übrigen, – erst dann gehe ich ins Bad, etc. lasse also bis zum Frühstück mindestens 20 min. Intervall. Seit ich das mache, habe ich nie mehr irgendwelche Probleme mit Salmonellen, Staphylos, Streptos, etc., – was mich als Westler in RO immer wieder geplagt hat. Daneben auch nie mehr Darmprobleme und eine regelmäßige Entleerung.
    In manchen Gebieten von Rußland macht man dasselbe mit Speiseöl (weiß nicht, welche Sorte). Das schmeckt mir aber noch weniger.
    Diesen Vorgang, zusammen mit meinen vierteljährlichen Fastenkuren (ca. 2 Wochen, 0-Mampfe, dafür 4 lt. Wasser pro Tag), und die glückliche Hand meines Weibes für eine ausgewogene Ernährung auf natürlicher und vor allem schmackhafter Basis bewirken, daß ich seit 84 keine KV mehr habe und auch nie mehr krank war. O.k., es gehören auch einige andere Spielregeln dazu, das würde hier zu weit führen. Aber meinen Kindern konnte ichs mitgeben, – sie haben dadurch dasselbe „Erfolgserlebnis“.
    Jetzt beschäftige ich mich damit, warum ich immer, wenn ich mich nach dem Duschen ins Bett lege, einen Juckreiz auf dem Rücken verspüre. Seit meiner Kinderzeit schlafe ich ohne Pyjama. Jetzt gibts drei Möglichkeiten. Entweder das Duschgel, oder das Waschmittel (Leintuch) oder das in RO gewöhnlich überchlorierte Wasser. Manche tippen auf das letztere. Sollte das der Fall sein, wirds teuer. Dann muß ich mir auf dem Grundstück einen Brunnen bohren(„gescheites“ Wasser gibts bei uns so um die 100 m Tiefe), damit dieser lästige Umstand aufhört.
    Jetzt zeig das Deinem Lebensgefährten, was ich geschrieben habe, vielleicht denkt er dann nach. Sollten dann noch Rückfragen bestehen, – gerne. (helmutnovak2006@yahoo.de)

  21. 666:
    Dein Beitrag hat mich – was das Fachwissen betrifft, auch beeindruckt.
    Das verleitet mich zur Annahme, daß du auf chemischem Gebiet beschlagen bist (oder mehr auf biochemischem Gebiet?).
    Habe seit gestern ein Problem auf einer Baustelle. Vielleicht weißt Du darauf eine Antwort.
    Ein imposanter Springbrunnen hat nach ca. 4 Jahren an der rund geformten Umrandung bereits Fraßstellen. Es handelt sich um geschliffenen Beton aus einer Art Terrazzo-Mischung, die auch Marmorsplitt enthält.
    Mein Vorgänger, der sich um das Ding gekümmert hatte, säuberte den im Laufe des Jahres abgelagerten Kalk mit Schleifpapier und behandelte den Rand prophylaktisch mit Kupfervitriol, damit sich keine Algen am Rand ablagern.
    Jetzt kenne ich die chem.Formel vom Zement und auch von Kupfervitriol.
    Frage: kann es sein, daß sich dabei ein Cu-Ion anstelle eines Ca- oder Mg-Iones setzt und es zu einer Verbindung an der Oberfläche kommt, die nicht mehr so wasserfest ist (eine andere Form von Gips, z.B.)?
    Wäre das eine Erklärung für die beginnende Rauheit sowie teilweise kleine Löchleins?
    Gibt es überhaupt chem. Flüssigkeiten, die Kalk von der Betonoberfläche entfernen, ohne diese anzugreifen? Ich machs mal vorsichtshalber mit 25% Essigsäure.
    Wäre schön, wenn ich da eine Antwort hätte. Bei den Spezialisten im Lande habe ich bis jetzt nur ein „könnte“ und „evtl.“ und „kann man nicht genau sagen“ gehört.

  22. Hallo zusammen.
    Ich habe die Harvard-Studie überflogen und ein wenig gerechnet. Zunächst mal wird die toxische Menge, bzw. die Menge mit Einfluß auf das Gehirn mit ca. 20 mg/l Fluorid angegeben. Die Amis geben 4 mg in jeden Liter Wasser. Wenn man also seine 2 Liter Wasser pro Tag trinkt, hat man schon 8 mg Fluorid aufgenommen. Die empfohlene Tagesdosis an Fluorid beträgt 1,5 bis 4 mg absolut. Über die normale, feste Nahrung nimmt man ca. 2-3 mg jeden Tag auf.

    Also: Die künstliche Anreicherung des Wassers mit Fluoriden in der angegebenen Menge kommt einer vorsätzlichen Vergiftung gleich.

    Jetzt zur Zahnpasta. Mit einer Tube kommt man ca. 3 Monate hin. Bei einem Tubeninhalt von 75 ml (entspricht ca. 100 g) benutzt man pro Tag also ca. 1 g Zahnpasta. Der Fluoridgehalt liegt bei ca. 1500 ppm, also 0,15 %. Damit stecken pro Tag in der Zahnpasta 1,5 mg Fluorid.

    Also: Schluckt man die Zahnpasta komplett herunter, nimmt man eine signifikante Menge Fluoriden auf, welche praktisch den Großteil der Tagesdosis ausmacht. Spuckt man den Zahnpasta-Schaum aus, und seien noch immer 10% im Mund verbleibend, so geht die Menge so langsam im Rauschen der normalen Ernährung unter.

  23. Übrigens: Mir fällt bei derartigen Meldungen immer häufiger auf, daß Angaben prozentual, in Promille oder ppm angegeben werden, um möglichst große Zahlenwerte erzeugen. Besser ist, die Mengen in absolute Größen umzurechnen. Dann kommt man schnell zu Kleinstmengen. Aber die sind ja meist nicht so reißerisch für Artikel zu nutzen.

    Die Angabe im Video, 22600 ppm an Fluorid in Zahnversiegelungen wären gefährlich, ist Augenwischerei. Wenn ich nur 1 Molekül Fluorid aufnehme, dann habe ich in diesem Molekül eine Konzentration von 100%. In der vorliegenden Argumentation wäre dies sofort tödlich.

    Also: Absolutwerte vergleichen und in den Körper gelangende Menge anschauen.

  24. tja, man liest sehr viel im net darüber. über kurzweiligen link bin ich gestolpert:
    http://www.fluoride-history.de/deutsch/mystory.htm

    woanders liest man konzentriertes:
    ZITAT:
    „““
    Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Gift-Gesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972). Darüber hinaus gehört Fluorid zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester). Der United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für UN-amerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass in seiner Position als U.S.-Sowjet-Verbindungsoffizier, die Sowjets offen zugaben ,,Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“ Schon in den Konzentrationslagern der Nazis trat Fluorid erstmals auf, indem sie das Trinkwasser fluoridierten. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: ,,The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).
    „““

    das Problem ist scheinbar die unfreiwillige Fluorierung in der Nahrung und damit die unkontrollierbare Gesamtmenge, die auch jüngere bzw. ältere verabreicht bekommen. Nur ein bisschen dumm/Krebs machen?
    Also wie jetzt?

  25. Jeder normal denkende Mensch braucht für sich nur folgende Frage beantworten:

    Woran verdient die Krankenindustrie, am kranken oder am gesunden Menschen ??

    Nicht die Selbstverantwortung am Tresen des Krankenarztes abgeben, dann wird es auch was mit der Gesundheit 😉

    Ein Krankenarzt „behebt“ nur die Symptome nicht die Ursache einer Krankheit, der Kunde soll ja wiederkommen – überspitzt 😉

  26. Einem Kassenarzt bleibt heute gar nicht anderes übrig, als so zu handeln, damit er im 10-Min.Takt die Patienten abfertigen und abrechnen kann. Ansonsten ist er schneller bankrott, als er denkt.

  27. …deshalb benutze ich Aloe Zahnpasta ohne Fluoride… übrigens auch bestens für Kinder geeignet 😉

  28. Ich und meine Familie nehmen seid Jahren Floorid frei Zahnpasta von Life Plus {Tea Tree Toothpaste } um die Zaehne auch Gesuender zu bekommen Kaiser Natron
    als Mundspuellung oder auch um die Zaehne zu putzen .Unser Zahnarzt wundert sich immer mehr das unsere Zaehne einwandfrei sind xx

  29. Rose:
    Du kannst das aber nicht alles auf die Zahnpaste schieben.
    Da sind auch noch die Gene verantwortlich.
    Meine Tochter geht ziemlich nach mir, mein großer Sohn nach meiner Frau. Meine Tochter kriegt schon Löcher in den Zähnen, wenn sie nur an der Schokolade riecht, – mein Großer hat überhaupt nichts.

  30. Helmut-1, hehe, ich nehme zu, wenn ich nur an Schokolade denke, ohne es zu riechen…verdammt, schon wieder mehr drauf!

  31. Fakt ist, Fluorid ist gifitig und kann ab hohen Konzentrationen zum Tode führen (32-64 mg/kg Körpergewicht bzw. 5 mg/kg KG bei einem Kind). Dies sind extrem hohe Konzentrationen und folglich sehr selten. Häufiger ist eine Veränderung des Knochens, der brüchiger wird, oder in akuten Fällen Übelkeit und Erbrechen.

    Um solch hohe Konzentrationen zu erreichen, müsste man reihenweise Zahnpastatuben essen.

    Das Fluorid toxisch auf das Gehirn wirkt ist nicht bewiesen, dazu fehlen die Grundlagen.

    Die hier in dem Artikel erwähnte Studie ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Es handelt sich um eine Analyse mehrerer Studien die den IQ von Kindern verglichen haben, die zum einen einer hohen Grundwasserfluoridierung (bis zu 11.5 mg/L)ausgesetzt waren, und zum anderen Kindern deren Grundwasserfluoridierung kontrolliert wurde (ca. 1 mg/L). Dabei schnitten erstere um besagte Prozentzahlen schlechter ab, ob dies im Zusammenhang mit einer Überfluoridierung steht ist anzuzweifeln, da es dafür keine wissenschaftliche Grundlage gibt.

    Fluoride wirken sich positiv auf den Zahnschmelz aus, zum einen direkt durch Einbau von Fluorid-Ionen zum anderen bildet sich an der Zahnoberfläche ein Calciumfluorid-Film, der die Entmineralisierung des Zahnes verlangsamt.
    Man kann dies nun glauben oder nicht und es bleibt jedem frei welche Zahnpasta er verwenden will, aber dies als Geldmacherei abzutun ist falsch.

  32. Wen die Mediziner und die Pharmazeuten ehrlich wären, dann würden sie sich an Sokrates orientieren.
    Wie war doch sein berühmtes Zitat?
    „Ich weiß, daß ich nichts weiß….“

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