WHO: McDonalds und Coca-Cola werben für Impfstoffe


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Die WHO arbeitet mit einem Marketingnetzwerk zusammen, dessen Hauptaufgabe die Vermarktung von ungesunden Snacks ist. Mitglieder der Gruppe sind unter anderem Coca-Cola und McDonalds.

"Flag of WHO" by Open Clip Art. Licensed under CC0 via Wikimedia Commons.
Flag of WHO“ by Open Clip Art. Licensed under CC0 via Wikimedia Commons.

Um den weltweit wachsenden Widerstand gegen Impfstoffe zu überwinden, hat die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Marketingberatung der International Food and Beverage Alliance (IFBA) angeworben. Unter den 11 Mitgliedern der Gruppe befinden die weltweit erfolgreichsten Vermarkter fragwürdiger Produkte, unter ihnen die Coca Cola Company, Pepsico und McDonalds.

Offenbar verabschiedet sich die WHO damit vollständig von faktenbasierter Werbung, schreibt Natural News, und holt sich echte Profis zur Hand, die mittels Image-Kampagnen mit gefärbtem Zuckerwasser und salzigen Dickmachern Milliarden verdienen.

Die IFBA arbeitet nach Grundsätzen, wie „Nicht das Produkt selbst steht im Fokus, sondern die Story dazu“ oder „Fakten sind nicht von Interesse, sondern nur Positives“. Durch die Kampagnen sollen Emotionen beim Verbraucher geweckt werden und es gibt maximal eine bis zwei Informationen zum Produkt, „der Rest wird geopfert“, laut Leitfaden der IFBA (PDF, Seite 48, 6A.3 „Strategies to Address Vaccine Hesitancy“).

Die WHO arbeitet nun also mit einem Marketingnetzwerk zusammen, das es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, ungesunde Produkte unter die Leute zu bringen. Ein echter Offenbarungseid, könnte man meinen.