Washington rüstet Chinas Hinterhof "im Turbo-Modus" auf


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Alles deutet darauf hin, dass China die USA als weltgrößte Wirtschaftsmacht eines Tages ablösen wird. Die Vereinigten Staaten werden diesen Status jedoch nicht kampflos aufgeben. Ein politischer Analyst stellt fest, dass die USA im Stil des Kalten Krieges im Turbo-Modus rund um die Grenzen Chinas militärisch aufrüsten.

Uncle Sam, USA
Bildquelle: Hartgeld.com

Um US-Unternehmen zu sanieren und Preise zu drücken (um mehr Geld drucken zu können ohne dass die Preise steigen) wurden vor einigen Jahren Produktionslinien und Fabriken aus den USA nach China ausgelagert. Dies hat sich jedoch aus Sicht der USA allem Anschein nach zu einem zerstörerischen Selbstläufer entwickelt.

China hat sich von einem riesigen Bauernstaat in eine Hightech-Wirtschaftsmacht verwandelt, hat inzwischen selbst Spitzen-Universitäten, ist ein immer beliebteres Gegengewicht zum Westen und breitet sich wirtschaftlich auf allen Kontinenten, inklusive den USA, massiv aus. Man munkelt inzwischen sogar von einem geplanten Yuan mit Golddeckung, der den Dollar als Welthandelswährung ablösen soll. Die Vereinigten Staaten haben dem derzeit nicht viel entgegenzusetzen, versinken in gigantischen Schulden und verlieren seit zehn Jahren monatlich 50’000 Arbeitsplätze an China. Bleibt im Grunde nur noch der riesige Militärapparat. Dazu passend meldet Nile Bowie, politischer Analyst in Malaysia in einem RT-Artikel, dass Washington „Chinas Hinterhof“ im Turbo-Modus aufrüstet.

Die militärische Präsenz der USA wird laut dem Beitrag derzeit rund um das Südchinesische Meer und an der Straße von Malakka, einer der am stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt, stark erhöht. Die Straße von Malakka gilt als „Lebensader für Chinas Wirtschaft“, vermutlich baut China aus diesem Grund eine Erdöl- und Gaspipeline entlang der Seidenstraße mit Xinjiang als Zentrum der Energieproduktion. Dennoch blüht dem Reich der Mitte das sog. „Malakka-Dilemma„, sollte der dortige Handel blockiert werden.

Laut Bowie zieht Washington mit Hilfe verbündeter asiatischer Staaten im Stil des Kalten Krieges einen „Sicherheitsring“ um China. So erhöhe die US Airforce die Präsenz in Singapur, Thailand und auf den Philippinen, zudem sei geplant, 60% aller US-Kriegsschiffe bis 2020 in die Region zu verlagern. Aus chinesischer Sicht zielen die USA auf eine Militarisierung der ASEAN-Region unter dem Deckmantel der „Freiheit der Schifffahrt“ ab. Tatsächlich geht es demnach jedoch wie immer um Macht und Geopolitik.

Hier nochmal der RT-Artikel: http://rt.com/op-edge/usa-military-east-asia-019/

3 Kommentare

  1. die japse hängen am Tropf, wenn China hustet, pustet´s die japse um. der rest rund um china hängt am tropf der usraelamis, ist der ami pleite, steht auf den ausländischen militärstützpunkten nur noch der schrott rum für potenzielle terroristen – und usraelamiland hat davon eine menge freunde. china umwirbt pakistan, das von und durch die usa schwer gebeutelt wird. geht amiland das geld aus, läßt sich auch der korrupteste pakistanipräsident nicht mehr kaufen. lustig wird das zwar sicher nicht – da bin ich anderer meinung als bürgender, aber china hat einen langen atem und die kapitalistische welt a la usrael und jap hecheln aktuell jedem köder hinterher. mal abwarten wer das rennen macht – warm anziehen müssen wir uns in jedem fall, egal ob usrael oder china die nr. 1 bleibt oder wird. allein schon aufgrund der masse mensch, der wachsenden bildung, der statistik und der altersstrukturen von indien+china im vergleich zu europa und amiland, wird der puls der zeit nach asien wechseln. die eu wird dabei das altersheim des globus baer nur für die wohlhabenden, ale anderen werden nach afrika transferiert. D im Jahr 2030, den FIlm sollte sich jeder man zu Gemüte führen, dort erfährt man, was zu erwarten sein könnte. wir sind dank der EU-Diaktatur auf bestem Wege. Was´n Glück, dass sich schon über 50 bin. die jahre bis zu meinem statistischen exitus krieg ich noch rum und auch noch ein paar mehr.

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