Venezuela will sämtliche Dollarreserven abstoßen


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Venezuelas Regierung trennt sich von sämtlichen Dollarreserven und wird diese durch andere internationale Währungen ersetzen. Die Opposition kritisiert diese Maßnahme scharf und wirft der Regierung Unverantwortlichkeit vor.

Nicolas Maduro, Präsident Venzuela Bild: Valter Campanato/AB, Lizenz: CC-BY-3.0-br
Nicolas Maduro, Präsident Venzuela
Bild: Valter Campanato/ABr, CC-BY-3.0-br

Venezuelas Regierung wird seine US-Dollarreserven komplett abstoßen und gegen andere Währungen ersetzen, darunter der chinesische Yuan. Präsident Nicolas Maduro sagte, dass die Unabhängigkeit vom Dollar dringend erforderlich sei, um weitere Schäden an der venezolanischen Wirtschaft zu verhindern.

Diese Woche ist ein entsprechendes neues Zentralbankgesetz in Kraft getreten, wie PressTV meldet. Die Behörden sagen, dass von nun an nur noch andere ausländische Währungen von Venezuelas Zentralbank gehalten werden. Das neue Gesetz wird von der Opposition stark kritisiert. Diese wirft der Regierung vor, die internationalen Reserven und auch die Goldbestände der Nation unverantwortlich aufzubrauchen und die negativen Folgen daraus auf diese Art zu vertuschen. Ökonomen glauben, dass die Maßnahme auch andere Länder in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen könne.

Venezuelas Regierung glaubt an den chinesischen Yuan als zukünftige globale Reservewährung. Präsident Maduro ist entschlossen, Venezuela von der Vorherrschaft des US-Dollars zu befreien. In den vergangenen Monaten schrumpften Venezuelas Währungsreserven, auch die Ölpreise fielen massiv, sodass die Regierung neue Strategien umsetzen muss, um die wirtschaftliche Situation des Landes zu verbessern. 

9 Kommentare

  1. Dollarreserven abstoßen,
    sehr gut.
    Wie sagt man doch, den letzten beißen die Hunde. So könnte es auch beim Dollar sein.
    Deshalb, weg damit, solange es noch geht.
    Ohne Krieg schaffen es die USA wohl nicht mehr, sich aus ihrem Sumpf zu ziehen.
    Dieser Krieg wird händeringend gesucht, überall zündeln sie, doch das große GANZE will einfach noch nicht gelingen. .
    Aber, was nicht ist , kann ja noch werden. Viele Länder der Welt sind auch schon schlauerer geworden und wissen, warum sie angegriffen werden. Doch die Zeit wird knapp.
    Doch auch Putin , der im Visier der Weltmacht steht, kann warten, er hat Zeit und Geduld.
    Genau das haben die USA nicht mehr.

  2. Oh oh…,wenn das man nicht wieder eine HAARP-Attacke nach sich zieht…
    Dann muss Venezuela aber mit schwersten Erdbeben,Überschwemmungen,Dürren oder
    Unwettern rechnen.
    Die Amis spielen gerne mit HAARP !

  3. Dort gibt es nicht mal mehr Klopapier!Das Land wurde von den Sozialisten heruntergewirtschaftet wie kein anderes und da war der Ölpreis noch hoch.Man wird die Roten zum Teufel jagen!

  4. ..ach ja, und die „BRICS“ müßte sich bereits schon jetzt einen neuen Namen zulegen, da sich dieses Bündnis Freier Völker gegen den Teufel stetig vergrößert !

  5. Venezuela
    wqar schon beim heimholen des Goldes Vorreiter. Jetzt folgten doch schon einige Notenbanken.
    Denke bloß an die US hörigen NL.

  6. Öl gegen Gold, so macht es der IRAN, so macht es RUS, so sollte es Venezuela machen, aber auch Brasil, wer braucht dann noch den Grienbäck? Öl ist billig, Gold ist billig, ergo warum nicht Waren tauschen gegen Gold statt Usrael-Geld.

    Usrael die FInanzierungsgrundlage entziehen in dem man ihm seine $ vor die Füße wirft. Die Vasallen werden diese $ nicht aufheben (können), die sind nämlich pleite und wenn die Wirtschatf weltweit lahmt kauft auch niemand mehr was gegen $…..

    Nur so ist Usrael klein zu kriegen, wir müssen ihm die Finanzierung entziehen in dem wir keine $ mehr akzeptieren.

    Nieder mit Anarcho-Usrael!

  7. Hoffentlich kommen ganz schnell noch ganz viele Länder auf diese geniale Idee und machen diesem Dollar den Gar aus. Schlechter kann es doch eigentlich nicht werden. Leider hänge ich in diesem abgewirtschafteten System hier mit drin und darf den Blödsinn mit ausbaden. Seehofer fängt schon langsam an daran zu denken das sinkende Schiff zu verlassen und ich bin überzeugt ihm werden unzählige ganz ganz ganz schnell folgen.

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