Varoufakis: Ich wünschte wir hätten noch die Drachme


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Griechenlands Varoufakis wünscht sich die Drachme zurück. Denn sei man einmal Mitglied der Währungsunion, „komme man ohne eine Katastrophe nicht mehr dort heraus“, sagte er laut Zeitungsberichten.

Nicht sehr beliebt: Der Euro

Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis sagte, sein Land solle „ungünstige Bedingungen aller Rettungspläne“ nicht unterzeichnen. Zudem wünsche er, Griechenland hätte noch die Drachme.

Griechenland hätte der Währungsunion nie beitreten sollen. „Aber wenn man einmal Mitglied ist, kommt man ohne eine Katastrophe nicht mehr dort heraus“, so der Finanzminister laut einem Bericht des britischen Guardian.

Die Zahlen des griechischen Bruttoinlandsprodukts, welche am Mittwoch von der Europäischen Statistikbehörde Eurostat veröffentlicht wurden (PDF hier), verheißen nichts Gutes. Demnach fällt Griechenlands Wirtschaft nicht nur in die Rezession zurück, sondern steht zudem vor einer „ernsten Geldkrise“, wie RT meldet. Im ersten Quartal 2015 schrumpfte die griechische Wirtschaft um weitere 0,2 Prozent.

2 Kommentare

  1. Einfach Arsch in Hose haben und die einzig richtige Entscheidung treffen, Austritt aus dem Euro, was schon 2010 hätte gemacht werden müssen. Griechenland ist halt in der Lage nur noch verlieren zu können. Kurzfristig und heftig beim Austritt, mit Aussicht auf Besserung nach einigen Jahren oder einem ewigen Siechtum ohne jede Hoffnung auf Besserung.

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