US-Drohnen töten 150 Menschen in Somalia


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In dieser Woche führte das US-Militär Drohnen- und andere Luftangriffe in einem Land durch, mit dem sie sich offiziell nicht im Kriegszustand befinden. Mindestens 150 Menschen kamen dabei ums Leben, welche von der US-Regierung als „Terroristen“ und „Militante“ bezeichnet werden. Allerdings wurden die Identitäten der Getöteten bis jetzt nicht preisgegeben und es auch gibt keine offizielle Erklärung, warum diese Menschen getötet wurden. Das Magazin Daily Sheeple schreibt dazu, dass die Obama-Regierung den Begriff „militant“ nach den Ereignissen des 11. September 2001 neu definierte und somit praktisch jede gesunde männliche Person als Feind dargestellt werden könne. Der „War on Terror“ diene seither, laut New York Times spätestens seit 2013, als Rechtfertigung für praktisch jeden Konflikt der USA.

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