USA: Polizei erhält Kriegswaffen in beispiellosem Ausmaß


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Laut einer Untersuchung der New York Times wird die US-Polizei in beispiellosem Ausmaß mit Waffen des US-Militärs aus den Kriegen gegen Afghanistan und den Irak ausgerüstet. Darunter Panzer, Drohnen, vollautomatische Sturmgewehre, Granatwerfer und weitere Ausrüstung, die etwa für den Häuserkampf in Fallujah entworfen wurde.

US Police, Foto: Policemag.com
Richland County, „The Peacemaker“

Laut einer am Sonntag veröffentlichten Untersuchung der New York Times wurden amerikanische Police Departements vor allem seit dem Amtsantritt von Barack Obama als US-Präsident in „beispiellosem“ Ausmaß militarisiert.  Insbesondere überschüssige Waffen aus dem Irak und aus Afghanistan sollen an die Einsatzkräfte geliefert worden sein.

Zehntausende Maschinengewehre, 200’000 Munitionsmagazine, Tausende Tarn- und Nachtsichtgeräte, Schalldämpfer, gepanzerte Fahr- und Flugzeuge und Granatwerfer befinden sich darunter, wie der NYT-Journalist Matt Apuzzo schreibt. Seit 2006 haben die Polizeidienststellen in den Vereinigten Staaten knapp 900 gepanzerte und bewaffnete Fahrzeuge und 533 Flugzeuge und Hubschrauber erhalten, so der Bericht weiter. Dieser Trend zieht in den USA zunehmend die Aufmerksamkeit von Journalisten auf sich. Da die US-Polizei nun immer mehr Kriegswaffen erhält, die etwa für den Häuserkampf in Fallujah entworfen wurden, wird befürchtet, dass die Grenze zwischen ziviler Polizei und Militär zunehmend verwischt wird.

Immer mehr US-Bürger protestieren gegen die Militarisierung der Polizei, die sich laut Berichten immer seltener als Freund und Helfer, sondern wie ein militärischer Besatzer aufführt. Gleichzeitig stellt die Obama-Regierung immer wieder eine Verschärfung des in der Verfassung verankerten Waffenrechts in den Raum, was zahlreiche Amerikaner als Bedrohung auffassen. Die Militarisierung der US-Polizei wird maßgeblich vom umstrittenen U.S. Departement of Homeland Security unterstützt.

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21 Kommentare

  1. Das was schon lange in den alternativen Medien zu lesen war, kommt erst jetzt in den MSM raus. Dann stellt sich die NYT auch noch so frech hin und behauptet, das sie es als erste herausgefunden habe. FUCK MSM!!!!

  2. @Bazooka
    Ich sehe das ja ähnlich, hier wurde auch schon mehrfach darüber berichtet. Die NYT behauptet allerdings nicht das herausgefunden zu haben. Sie hat lediglich nachgeforscht, welche Waffen und wie viele davon wo landeten. Und das geschieht aktuell in „beispiellosem Ausmaß.“ Interessant sind dabei die nackten Zahlen. Die Geschichten drum herum, die durchaus auch in der NYT stehen, muss man ja nicht unbedingt lesen.

  3. Ca. 15 chinesische Kriegsschiffe im Mittelmeer. China baut 10-11 Flugzeugträger, die wahrscheinlich bis 2018 fertig sind. Zusätzlich wird China bis 2018 70 neue Zerstörer und neue 40 Atom U-Boote in Dienst stellen.
    Damit wird China bis 2018 ca. über 420 Kriegschiffe verfügen.
    USA hat 276 Kriegschiffe.

    A

  4. @ A: vermisse den Bezug zum Artikel. Inländische Bewaffnung mittels Kriegswaffen in den USA hat wenig mit China zu tun.

    in den USA müssen Gefängniswärter seit Anfang des Jahres spezielle tagelange Weiterbildungskurse belegen, einige haben den Dienst quittiert, vor Allem aus privaten Gründen, wegen der tagelang andauernden Übungen und Weiterbildung. D.h. man kann davon ausgehen, dass die Gefängniswärter ggf. dann in die FEMA Camps abgezogen werden.
    Die hochgerüstete Polizei, eigentlich ja „to protect and serve“ (zum schützen und dienen), wird dann wahrscheinlich die Drecksarbeit auf der Straße erledigen sollen.

  5. Im Internet gibt es eine Menge von Videos, wie die US Polizei z.B. eben mal einen vermeintlichen Autodieb stellt und ihn ganz nebenbei erschießt, anstatt ihn zu befragen bzw. vorläufig festzunehmen; dank der traditionellen menschenverachtenden Politik dieser Regierung. Mehr Waffen und Munition bedeuten größere Gefahr, diese auch gegen unschuldige, harmlose Menschen einzusetzen. In vielen US Spielfilmen werden Szenen aggressiver Polizeieinsätze dargestellt; ich glaube nicht, nur um die Spannung des Inhalts zu erhöhen. Die Angst der Bevölkerung vor der militarisierten Polizei wächst ständig. Ein Hauptgrund, im Eigeninteresse, nicht in die USA zu reisen.

  6. Der Markt für Kriegswaffen hat Schwindsucht, denn Afghanistan und Irak ist ein Auslaufmodell. Wohin nun mit den Erzeugnissen die das schwer zu bremsende Schwungrad der riesigen US-Waffenschmieden weiterhin absondert?

    Da bietet sich doch der einheimische Markt an. Jeder Dorfsheriff darf sich nun preisgünstig alles auf den Hof stellen, was ihm selbst in den feuchtesten Träumen nicht in den Sinn kam.

    Ich fürchte aber, dass die Waffenauswahl an den wahren Erfordernissen aber vorbei geht. Da die meisten Amis viel zu fett sind, müßten in erster Linie so etwas wie Wahlfangharpunen mit dabei sein, die in der Lage sind den Blubber zu durchschlagen.

    Für eine Revolte im eigenen Land sind die Amis viel zu patri(idi)otisch.

  7. Dorfsheriffs in ländlichen Gebieten hatten schon immer außer ihrer Waffe am Gürtel im Fahrzeug eine Pump Gun 12 Gauge und ein Jagdgewehr mit ZF. Wahl der Munition (Geschosstyp) nicht vorgeschrieben. Neu war dann, dass alle verschiedenen Polizeikräfte der USA mit den ausgemusterten M16 ausgerüstet wurden. Die jetzige weitere Aufrüstung, die ja nicht nur die Polizei betrifft, sondern ALLE Bundesbehörden (auch die Wetterstationen z.B., nur mal ein Beispiel) resultiert aus den mitgelesenen Mails und Foren-Kommentaren der Milizen im Land. Die Gesamtzahl Personal der US Army inkl. Reserve ist gemessen an Schusswaffenbesitzern in den USA sehr gering und beinhaltet Verwaltung.Kämpfende einsatzbereite Stärke somit nochmal geringer. Somit wird bei Aufruhr JEDER Angestellte einer Bundesbehörde gemäß seinem Eid dabei sein, oder auch nicht. Die Sheriffs in den USA haben dazu ganz andere Ansichten. Die sind auch mehrheitlich gegen die Verschärfung des Waffenrechtes.
    Habe ich hier vor langer Zeit schon gemeldet und Links dazu eingestellt.
    Wer gegen wen, wenn es wirklich mal zum Aufstand kommt, das ist noch gar nicht raus, denn auch Armee Einheiten haben sich schon vorab davon distanziert, auf eigene Bürger zu schie0en. Alles nachlesbar auf den entsprechenden Homepages aller Beteiligten.

    @Romanuss : Es gibt massiv Artikel zu dem Thema Poilzeigewalt in den USA.
    Vorfälle mit Photos im absoluten Detail geschildert. Damit sind nicht die
    Shootout Fälle gemeint, die bei Verfolgung von Straftätern entstehen, denn
    das sind in den USA ja quasi legale Begebenheiten.
    Die Beamten erschießen nicht nur Autodiebe, sondern auch unbewaffnete alte Bürger und Kinder. Das beste Beispiel wie paranoid es in den USA zugeht, war doch die Liquidation einer Mutter in Washington. Ich denke, dass dieser ungeheuerliche Vorfall bekannt ist.Glatter Mord, 7 Treffer, für den es stehenden Applaus der Kongressmitglieder gab. So wie die Polizei in den USA agiert kann man das nur als NACKTE ANGST bezeichnen.

    http://www.infowars.com/congress-gives-standing-ovation-to-dc-cops-for-executing-unarmed-mother/

    http://www.wnd.com/2013/12/legal-experts-from-left-to-right-d-c-cops-murdered-woman/

    Weiteres zum Thema Polizeigewalt für interessierte Leser :
    Google : Police brutality in the United States
    Google : Police Violence in the US

    Hier mal nur eine chronologische Liste auch mit alten Fällen. Das ist in den USA ja kein neues Thema, gääähn!!!!

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_cases_of_police_brutality_in_the_United_States

    @Bürgender – Ich fand vor 3 Tagen auf der Suche FEMA Camp Themen diesen Artikel aus 2012. Sehr lesenswert, denn dort ist im Artikel der Begriff
    Police Brutality in einem kurzen Absatz auch erwähnt

    http://www.salem-news.com/articles/february212012/naomi-klein-jc.php

    Das bereits Obdachlose in FEMA Camps eingewiesen werden, zumindest in einem Bundesstaat, hast du sicher mitbekommen. Obiges Thema mit allem was dazu gehört hatten wir hier ja bereits schon früher am Wickel.

    https://www.gegenfrage.com/britische-polizei-wird-mit-kriegswaffen-ausgestattet/

    https://www.gegenfrage.com/lapd-70-mehr-tote-durch-polizeikugeln-in-2011/

    https://www.gegenfrage.com/ice-t-waffen-der-letzte-schutz-vor-der-tyrannei/

    https://www.gegenfrage.com/us-waffenindustrie-blueht-unter-barack-obama/

    In das US Waffenrecht in aktueller Version muss man sich einlesen, da dies in den USA nicht einheitlich gehandhabt wird. Thema Charter Cities und Charter Communities gehört ebenso in den Komplex, wie die bestens ausgerüsteten und ausgebildeten Milizen. Um die USA lahmzulegen, reicht es aus die Infrastruktur zu zerstören. Dazu braucht man lokal nur kleine Gruppen, ein Testversuch lief bereits vor einigen Monaten.

    Das Waffen Upgrade bei der Polizei kann man nachlesen sogar lokal.
    Offizielle Erklärungen der Polizeichefs grösserer Städte. Und hier was ganz Altes.

    http://usatoday30.usatoday.com/news/nation/2007-02-19-police-weapons_x.htm?csp=34

    Es bleibt aber Fakt, dass z.B. die Police in Chicago schon gegenüber den bewaffneten Gangs -hopeless outnumbered- ist. Und check mal die Fläche von Brooklyn NY, die Anzahl der Bewohner und die Bebauung über Google Earth. Ein bewaffneter Volksaufstand dort mit entsprechender Vorbereitung seitens der Bürger wäre Stalingrad II. ohne Bombardierung von oben. Den Herren in der US Regierung geht der Arsch auf Grundeis, man versucht sich vorzubereiten auf den großen Knall genannt PAYDAY.

    Gruß kw
    (bin ab heute für etwa 10 Tage wieder auf Funkstille)

  8. Ich bin 1965 in Mobile/Alabama von zwei Polizisten (von hinten) mittels Holzknüppel nieder geschlagen worden und ab ging es ins Polizeigefängniss.
    Der GRUND war, ich hatte ein betrunkenes Besatzunsmitglied gestützt, um die 50 Meter weiter stehenden Taxen zu erreichen.
    Es ist verboten im betrunkenen Zustand in der Öffentlichkeit herumzulaufen.
    Es ist übrigens in Californien genauso. Wahrscheinlich aber in allen US-Staaten. Ich habe nur die Beiden aufgeführt, weil ich es dort aus eigener Erfahrung, definitiv weiß.
    Zu dem Fall einer Mutter, die mit ihrem Auto nicht an einem Kontrollposten angehalten hatte und dann kaltblütig erschossen wurde, kann man nur sagen: Es ist ein jämmerliches Abbild der Feigheit und krimineller Arroganz der US-Polizei. Unterstrichen wird dieser Schwachsinn zu allem Hohn noch durch minutenlangem Applaus der Abgeordneten.
    Die USA sind ein durch und durch krankes Land um das eine Hohe Mauer gezogen werden müsste, dass der Schwachsinn nicht noch weiterhin in andere Länder hinüber schwappt.

    MfG. grillbert aus Hamburg

  9. Vielleicht dauert es gar nicht mehr lang und die Regierung der USA hetzt ihr eigenes Volk gegen sich auf.Dann haben sie das Problem im eigenen Land, was sie sonst in anderen Staaten auslösen…

  10. tja herr Ikarus bis jetz gab es noch nie einen Aufstand des Volkes der ernsthaft das Land spalten könnte in den USA obwohl man genug Waffen pro Kopf dazu hätte einiges an zu stellen. Also liegen sie vielleicht etwas falsch mit ihrer Interpretation, die Polizei hat recht wenn die Bevölkerung selbst so viele Waffen besitzt da möchte ich als Polizist auch gut ausgerüstet sein sie nicht? Ja dann leben Sie aber nicht lange denken sie bitte mal ein bisschen nach es ist immer einfach von hier in Europa mit zu reden. Also ich war in den USA ich kann nur sagen diese Märchen die man hier erzählt stimmen gar nicht sofern man sich richtig verhält und einige Verhaltensregeln einhält braucht man dort vor niemandem Angst zu haben ob die Polizei nun eine Handfeuerwaffe besitzt oder einen Panzer laach! Ausserdem habe ich viele solcher Fälle von Polizeigewalt mal genau analysiert (also nicht nur Zeitung lesen und Meinung bilden) und ich muss hier leider mal allen sagen in über 90% aller solcher Fallen sind die Leute schon selbst schuld so wie ein Kommentar oben. Man sollte sich hald schon mit den dort geltenden Regeln vertraut machen bevor man dort hin geht. Ach ja und in den anderen 10% der Fälle kann ich nur sagen das gibt es sicher auch aber das gibt es auch hier in Europa und überal auf der Welt hat also nichts nur mit den USA zu tun. Wie gesagt ich war dort sogar lange und ich habe keine einzige Waffe gesehen und auch von Kriminalität nicht wirklich viel mit bekommen aber und das muss man schon mal klar stellen es kommt wie gesagt am meisten auf das eigene Verhalten an. Wenn ich sehe (und das habe ich selbst gesehen) das ein Polizist auf eine Frau schiesst mit 2 16 jährigen Söhnen dabei dann ist das dramatisch aber wenn ich nachher den genauen hergang erfahre und sehe das die 3 auf die Polizei los gegangen sind und auch noch Drogen dabei hatten dann muss ich hier leider sagen selber schuld also bitte.

  11. Über Polizeibrutalität in den USA allgemein und über die Einzelfälle kann man im Internet im Stück bis Weihnachten lesen, Einzelfälle bis ins kleinste Detail. Einfach nur mal googlen.
    Schusswaffengebrauch gegen unbewaffnete Zivilisten, inkl. Frauen, alte Bürger und Kinder die ALLE unbewaffnet waren (und die Beamten nicht angegriffen haben) sind nachzulesen. Ich denke mal, dass es das so in den meisten zivilisierten Ländern der Welt nicht gibt. Nachlesbar auf der anderen Seite die Gewalt Krimineller in Bezug auf Schusswaffen eben in Anwendung gegenüber Polizeibeamten, denn auch das ist in den USA heftiger, als wie sonst weltweit. Auch über die Anzahl der Schusswaffen legal, geschätzte Zahlen illegaler Waffen, Anzahl der bewaffneten Milizen und ihrer Stärke etc. etc. ist alles nachlesbar, wir hatten das Thema hier schon reichlich. Ob man bei einem Besuch in den USA Waffen sieht hängt wohl davon ab, in welchen Kreisen man sich bewegt. Als reiner Tourist bekommt man in der Regel im Ausland eh nix mit. Waffen sehen geht ansonsten schnell, die bekommt man drüben oft ungefragt von den stolzen Besitzern vorgeführt, speziell in ländlichen Gebieten. Da die Waffengesetzgebung von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich ist, werde ich in New York wohl niemandem im Wal-Mart begegnen der offen und sichtbar eine automatische Pistole im Schnellzieh-Halfter an der Hüfte trägt, verdeckt tragend auch nicht. Woanders aber schon, nämlich dort wo das Jagdgewehr und die Schrotflinte im Kofferraum Standard ist. Munition gibt es dort generell günstig im Wal-Mart.

    Egal, ich mag Amerika (als Land) und ich mag die Amerikaner (als Bürger) denn der US Normalbürger ist da drüben ab Vorschulalter genau so gehirngewaschen indoktriniert wie hier in Merkeltanien. Und es gibt einige Sachen, die ich in Bezug auf die US Gesetzgebung sehr gut finde. Deswegen, oder nur weil man mal da drüben war, sollte man die negativen Dinge doch nicht beschönigen. Da ich Kontakte habe drüben, inkl. Personen die mir persönlich bekannt sind, lese ich regionale News. Interessant, was selbst in geographisch begrenztem Gebiet an Kriminalität mit Schusswaffengebrauch, aber auch regional an Polizeiverfehlungen vorkommt. Aber keine Panik, in diesen Fällen wird ermittelt und das geht vor Gericht. Dito so bei üblen Dingen die im Strafvollzug vorkommen. Findet sich alles nicht in deutschen Medien, das dürfte klar sein. Hauptziel der massiven Anzahl von Auswanderern aus Deutschland weiterhin USA und die Schweiz. Ich persönlich kenne 2 Fälle, wo die in die USA ausgewanderten Deutschen Amerika hochjubeln in einer Form, die schon krass ist. US kritische Websites in den USA haben die sicher nicht gelesen. Nun ja, man will ja US Bürger werden. US Kritiker können sich ohnehin schon jetzt den Visa-Antrag sparen. Wer mal plant ggf. in die USA auszuwandern, der muss facebook haben, und immer schön lobhudeln, sonst wird das nix Leute! Das was US Bürger auf USA kritischen Websites ablassen, übersteigt in hohem Maße (auch in der Art der Aussagen) die Kritikfähigkeit der Deutschen gegenüber ihrer eigenen Regierung. Das ist schon mehr als nur krass unhöflich.

    @grillbert – Durch Anfrage einer Foristin hier kam ich auf deinen Buchtitel (Nr. 21) einer Serie, wie du ja weißt. Gestatte mir ein -off topic- lieber @Bürgender :

    Das Buch ist super, speziell für Hamburger, aber nix für die jüngere Generation. Respekt für die Leistung und Gratulation, denn du hast viel erlebt und viel gesehen. Als Schalterbeamter im Postamt in Klein-Pyritz an der Knatter wäre dein Leben ruhiger verlaufen (lol) und ein Buch dazu unnötig.
    Das Buch für mich mit Überraschungseffekt. In jungen Jahren schon periodisch starker Bezug zum Hafen beruflich. Der Herausgeber mir aus beruflicher Tätigkeit namentlich und in seiner Funktion bestens bekannt, denn ab 1973 war ich mit quasi identischen Aufgaben betraut. Von daher u.a. auch permanent direkter Kontakt zu Seeleuten denen der Dampfer weggefahren war, weil auf dem Kiez versackt. Somit auch leichte Kenntnisse über die Situation ausgebildeter deutscher Seeleute (mit Buch) als das mit dem Ausflaggen und den Containerschiffen losging. Dir erneut Empfehlung des ersten eigenen Buches meines Lebens, welches ich immer noch habe. Titel : Bark Fortuna

    Es wird dir gefallen, ist noch im Handel. Gruß aus der Ferne nach Hamburg.
    Hol di stief!
    kw

  12. Update
    Hier schafften es die Super-Cops sogar einen 95 Jahre alten Mann mit einer
    nicht unbedingt tödlichen (less lethal) Ladung Munition ins Jenseits zu befördern. Der Opa war selbstverständlich unbewaffnet, und das ist ja auch
    kein Einzelfall.

    http://www.salem-news.com/articles/june252014/wrana-wwiivet.php

    Was war nun der kriminelle Hintergrund dieser feigen und dilletantischen
    Aktion? Der Opa hatte sich geweigert ins Krankenhaus gebracht zu werden.
    DAS IST AMERIKA! – LAND OF THE FREE AND HOME OF THE BRAVE

    Hinweis : Von dieser Spezialmunition gibt es zahlreiche verschiedene Arten, ungefährlich sind die nicht. Verletzungen aller Art eh normal, auf zu kurze Distanz dann eben doch tödlich. Auch mit einer Platzpatrone ist es möglich einen Menschen zu töten.

  13. @Bürgender – Fand zufällig was bei ganz anderer Suche. Ist sicher älter, und beinhaltet das Thema DHS Munitionsanforderung, welches ja bekannt ist. Konkret wird in diesem Artikel auf die gepanzerten Fahrzeuge eingegangen, die als Ausrüstung von DHS und Polizei da drüben zum optischen Alltagsbild
    gehören. Oberhalb hat sich ja jemand über den Begriff Panzer als Polizeifahrzeug schon köstlich amüsiert. Auch ansonsten ist der Artikel
    informativ.

    http://www.forbes.com/sites/ralphbenko/2013/03/11/1-6-billion-rounds-of-ammo-for-homeland-security-its-time-for-a-national-conversation/

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