USA gegen Irans wachsenden Einfluss in Lateinamerika


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Die Arroganz der USA gegenüber dem Iran erreicht einen neuen Höhepunkt: Friedenspräsident Obama hat angeblich ein Gesetz erlassen, dass dem Iran seine Aktivitäten in Lateinamerika erschweren und iranischen Agenten die Einreise in die USA unmöglich machen soll. Natürlich alles unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung.

Was bezwecken die USA mit ihrer
Greuelpropaganda gegen den Iran?

Das Repräsentantenhaus in den USA hat festgestellt, dass die diplomatische Aktivität des Iran in Zentral- und Südamerika eine „Bedrohung“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika darstellt. Darum hat US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama ein Gesetz erlassen, das Irans Einfluss in Lateinamerika in Form einer „neuen diplomatischen und politischen Strategie“ begegnen soll.

Das Gesetz ist bislang noch streng geheim und nur Abgeordneten vollständig zugänglich, doch soll es binnen 180 Tagen „Irans wachsende feindliche Präsenz und Aktivität in der Region“ unterbinden. Das Gesetz beinhaltet zudem eine stärkere Überwachung der US-Grenzen nach Kanada und Mexiko, um zu verhindern, dass Agenten aus dem Iran in die Vereinigten Staaten „eindringen können“.

Die iranische Regierung hat seit dem Jahr 2005 insgesamt sechs neue Botschaften in Lateinamerika eröffnet, insgesamt sind es nun elf Stück. Dazu gibt es 17 Kulturzentren. Teheran hat besonders enge wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu Bolivien, Ecuador und Venezuela.

5 Kommentare

  1. Es wird die Zeit geben, und zwar bald, wo die Masse gegen die Weltdiktatur der NWO & USA aufbegehren wird, und muss, und gewaltsam, egal wie groß der Widerstand von Polizeistaat und Militär. Eine Zeit, wo der Freiheit des Menschen nichts mehr im Wege stehen wird, weil wir rebellierten. Warum nehmen wir Israels ultra-rechtes Vorgehen hin? Die Geschichte zeigte, dass sich kampfbereiter Widerstand zu bilden hat, berechtigt, wird der Mensch durch Faschistische Diktaturen unterdrückt und ermordet. Warum begehrt die Welt nicht auf? Warum nehmen wir diesen uns pseudo- vorgerechneten Sozialabbau hin, während andere daran verdienen? Stürzt man nicht dieses weltweite menschenfeindliche System, was Ungerechtigkeit, Leid und Hunger gar nicht verhindern will, werden wir in einer Tyrannei der Unterdrückung erwachen, aufgebaut aus der Paranoia vor der Masse, welche jeden Tag größer wird, unser Trumpf.

    Daher !! Widerständler aller Länder vereinigt Euch !!
    & machen wir diesem 1% der gewollten Bösartigkeit, es ist nämlich nicht die Inkompetenz des Regierens, ein Ende.
    unsere Parole wird sein RESIST & REVOLT
    -United we stand-
    Still today, 2012, we will start in a new era

    M.G. Dieling

  2. Über die Arroganz der (Strippenzieher)“Uncle Sam Bande“, kann man nur noch den Kopf schütteln, gelinde gesagt !!!!
    @G.Dieling….
    Ich schliesse mich deiner Aussage zu 100% an, es wird Zeit für Veränderung!!!
    Der Status Quo treibt mich in eine „Bulimie“, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte……………
    Es könnte alles so einfach und friedlich sein, aber die „Deppen“ sind leider total“Harmonie Resistent“, ich bin nur noch sauer und jederzeit dabei, um für Veränderungen einzutreten !!!!
    LG

  3. Ja, die Masse vertraut der Systempresse blind. Ich verstehe Einstein, als jener Freigeist sagte: „Erst sterben die Bienen, danach der Mensch. Es sind nur 2 Dinge unendlich. Erstens, das Universum, und zweitens, die Menschliche Dummheit. Wobei ich mir bei Ersterem noch nicht ganz sicher bin“.
    Wir müssen einen eigenen Staat gründen. Wann und wo treffen wir uns? Auf Wiedersehen.

  4. im Norden Südamerikas wird hoffentlich ein Bollwerk gegen den imperialen Kapitalismus entstehen. Dazu muß die Bevölkerung bewaffnet und im Dschungelkreig ausgebildet werden. Guerillakampf im Dschungel, das mag und kann das Imperium nicht. Nieder mit dem Imperium, nieder mit dem Imperator blooddy blacky.

  5. @Werner
    Die USA verbrät z.B. jährlich alleine in Kolumbien 600 Mio $ für den (angeblichen…!) Drogenkrieg.
    Dabei geht es Washington nur darum, sich die vormachstellung in diesem – wie auch anderen – sehr ressourcenreichen Staaten Lateinamerikas längerfristig zu sichern. Die Kolumbianer jetzt mögen die amis nicht besonders, aber als militärischer „ausgleich“ zur eigenen, korrupten Regierung (Uribe) für das durch einen über 40 jährigen inneren Bürgerkreig gebeutelten Volk, doch geduldet. Hugo Chavez macht es da schlauer, venzuelanisches Öl den venezuelanern, und keine deals mit den USA. Die Latinos lassen sich von keiner Weltmacht ficken, sie haben die Spanier, die Portugiesen wie später auch die Engländer erfolgreich verjagt. Viva colombia!

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