US-Republikaner gibt zu: "Von Milliardären gesteuert"


von

Laut einem Kongressabgeordneten aus Iowa wird die Republikanische Partei der Vereinigten Staaten von „Milliardären mit dicken Scheckbüchern“ aus der Wall Street gelenkt, wie etwa Bill Gates, Mark Zuckerberg, Google und George Soros.

Wall Street, USA
Bild: Gegenfrage.com

Der konservative republikanische Kongressabgeordnete Steve King sagte während eines Interviews mit dem Tea Party News Network, dass seine Partei von Milliardären der Wall Street dirigiert wird.

Er sei damit einverstanden, Unternehmen zu fördern, „doch ich bin keine dieser Personen, die von Milliardären mit dicken Scheckbüchern gesteuert wird und ich denke, dass dies eine Spaltung in der republikanischen Partei darstellt.“ Und wer sind die im Interview erwähnten Milliardäre? Namentlich nannte er Bill Gates, Mark Zuckerberg, Google und George Soros. 

King ist seit 2003 Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus und vertritt den 5. Kongresswahlbezirk im Bundesstaat Iowa. Schlagzeilen machte der Abgeordnete durch seine Befürwortung des Waffenbesitzes in den USA, die Ablehnung von Frauenquoten, die geforderte Schließung der windigen Steuerbehörde IRS und die Bezeichnung von Obamas Gesundheitsreform Obamacare als „schleichenden Sozialismus.“

Weitere Infos:

Zitate im Video ab Minute 12:50:

httpv://www.youtube.com/watch?v=4bBQtRN1sgo

4 Kommentare

  1. Was King da sagt, gefällt mir, normale Ansichten und klare Worte.

    pedrobergerac

    Die FED ist eine Gründung von Privatbanken und die gehören am Ende auch nur wieder Milliarden. Außerdem bezahlen besagte Banken den Wahlkampf der Kandidaten beider Parteien, was alles seit Jahrzehnten bekannt ist.

  2. zwar schon lange bekannt aber immer wieder schön wenn ein offizieller was dazu rauslässt. scheint ja kein schlechter mann zu sein.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.