US-Militärbudget könnte jeden Obdachlosen zum Millionär machen


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Das US-Militärbudget könnte bei gleicher Verteilung jeden Obdachlosen in den USA zum Millionär machen. Doch daraus wird in diesem Leben wohl nichts mehr.

Selbstmord
New York City, USA, Bild: Eigene Fotografie

Das US-Militärbudget beläuft sich im laufenden Jahr auf 596 Milliarden US-Dollar. Damit stehen die USA mit großem Abstand auf Platz 1 der weltweiten Militärausgaben, mehr als Platz zwei bis sieben (China, Saudi-Arabien, Russland, Großbritannien, Indien und Frankreich) zusammengerechnet. Für das kommende Jahr wurden sogar 602 Milliarden Dollar veranschlagt.

Im vergangenen Jahr wurden in den Vereinigten Staaten 564.708 Obdachlose gezählt. Würde man das diesjährige Militärbudget unter all jenen aufteilen, entspräche das 1,06 Millionen Dollar pro Person. Okay, der Gedanke klingt etwas weit hergeholt, aber man könnte sich an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob die Hälfte des gigantischen Militärbudgets nicht auch ausreichen würde, damit soziale Missstände, ausufernde Schulden und viele andere Probleme beseitigt werden können?

Aber daraus wird wohl nichts. In den USA sind die Großbanken auf den riesigen Militärapparat angewiesen, ebenso ist der Militärapparat auf die Banken angewiesen. Beide Branchen tragen sich gegenseitig: Banken finanzieren die Rüstungsindustrie und das Militär schützt wiederum die Interessen der Banken im Ausland.

Übrigens gibt es derzeit ca. 45 Millionen Food Stamp-Bezieher in den USA, jeder siebte Einwohner erhält also Lebensmittelmarken. Tendenz fallend, schließlich waren es vor drei Jahren noch 50 Millionen an der Zahl. Dies ist jedoch nicht unbedingt auf neue Jobs oder einen blühenden Wirtschaftsaufschwung zurück zu führen. Viele Bezieher verlieren einfach plötzlich ihren Anspruch und gucken in die Röhre, zuletzt geschehen in Kansas oder Alabama. So kann man es eben auch machen. Oh say can you see.


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3 Kommentare

  1. @Bürgender – So kann man es auch machen…

    Methode 2, besonders gern angewendet bei kranken obdachlosen Veteranen; Man bearbeitet deren Anträge langsam. Dauert Monate, und in der Zeit sterben die Antragsteller weg wie die Fliegen. Diese Vorgänge wurden aufgedeckt, es gab damals dazu Berichte auf kritischen US Websites. Eine extrem hohe Rate der Antragsteller beging Selbstmord während der Bearbeitungsphase. Auch darüber wurden die alarmierenden Werte veröffentlicht.
    ..
    Seit dem Amtsantritt Obamas erlebte die US Rüstungsindustrie einen gewaltigen Aufschwung. Extrem viele und kostenintensive neue Aufträge wurden abgenickt, wie aktuell gerade der Bau eines neuen Super-Bombers, um mal nur ein Beispiel raus zu picken.

    Neue Krisenherde wurden erfunden um weitere Produktion von Nachschub zu sichern. Der Kriegsschauplatz Jemen eingerichtet, um z.B. altmodische Bomben mit Verfalldatum kostengünstig zu entsorgen. Das kommt billiger, als die Umrüstung dieser Bomben. Permanente Berieselung in den Medien von der drohenden Kriegsgefahr, nach dem Motto, dass der pöhse Russe einen Überfall plant. Permanente Berieselung mit der Meldung über die pöhsen Terroristen, um der Bevölkerung diese enormen Ausgaben erklären zu können. Zu dem Zweck wurden sogar ganz neue Terroristenvereine gegründet, die man ausrüstete und angeblich bekämpft. Dieser Dauerpanik-Modus funktioniert auch prima in Deutschland, bitte die Aufrüstungswünsche der deutschem Kriegsministerin nachlesen.

    Des Weiteren hat sich die US Bevölkerung seit dem ersten Amtsantritt Obamas in einer nie dagewesenen Form aufgerüstet. Dieser Vorgang hält an bis heute! Die Waffenhersteller und die Waffenhändler fahren seitdem Umsatzrekorde ein. Man kam periodisch nicht mehr mit den Bestellungen nach. Starke Engpässe in Sachen Munition, die Hersteller fuhren Sonderschichten. Im Wal Mart Einschränkungen der verkauften Menge, pro Schicht nur ein Kauf pro Kunde machbar.
    Hinzu kamen völlig neue Branchen. Kleine Firmen, oder sogar Einzelpersonen, spezialisierten sich auf die Modifikation und den Umbau von Schusswaffen aller Art. Es entwickelte sich für die herkömmlichen Waffen ein gigantischer Zubehörmarkt. Alles online bestellbar, sogar speziell angefertigte Munitionstypen. Natürlich auch die sonstige komplette militärische Ausrüstung käuflich zu erwerben, welche qualitativ die Ausrüstung der US Army Soldaten übertrifft. Extremes Angebot in Sachen weit reichender Gewehre mit Spezialmunition, das Hobby -Scharfschütze- hat extreme Zuwachsraten mit steigender Tendenz.

    Womit Obama indirekt Arbeitsplätze erhalten und geschaffen hat, zumindest auf diesem Sektor. Ohne die US Rüstungsindustrie würden in den USA die Lichter ausgehen. Und was die Obdachlosen, die Kranken & Alten und Sonstige betrifft, die bucht man dort als innerbetriebliche Kollateralschäden ab. Oder wie es im Militärjargon heißt: Scheiß auf die Zivilisten meine Herren, ich will Erfolge sehen. Man baut auch lieber neue Gefängnisse, statt irgendwelcher Bildungseinrichtungen, was statistisch nachlesbar ist. In Bezug auf die verrottete Infrastruktur in den USA kann sich jeder selbst ein Bild machen, Google Street View macht es möglich.

    Amerika war schon besser früher einmal, aber das war Deutschland auch mal. Der -American Dream- ist ausgeträumt!

    PS: Das US Food Stamp Programm (SNAP) sind natürlich keine Lebensmittelmarken im herkömmlichen Sinne, sondern es ist eine Plaste-Card. Die Ausgabe ist begrenzt in Höhe und Dauer. Hier dazu etwas Info in der deutschen Magerversion bei Wikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Supplemental_Nutrition_Assistance_Program

    Wesentlich mehr Info zu dem Thema wie üblich in der englischen Version.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Supplemental_Nutrition_Assistance_Program

  2. @Bürgender – Zu obigem Kommentar hatte ich noch was vergessen zu erwähnen.

    Mister Obama, der beste Außendienstmitarbeiter der US Waffenindustrie, (wie ich ihn schon immer auch hier zu dem Thema nannte) hat im November des Vorjahres für die amerikanischen Bürger den Weihnachtsmann gespielt.

    Er unterzeichnete, dass alte ausgemusterte Schusswaffen der US Streitkräfte in den Handel gelangen. Unter anderem die ehemalige Dienstpistole Colt 1911, die wie etwa 25 andere Typen von Dienstwaffen in der zweiten Hälfte der 80er Jahre, gegen ein Model der Firma Beretta ausgetauscht wurde. Warum man sich für die Beretta Pistole entschied, ist eine weitere Geschichte für sich selbst.
    Allein von der Colt 1911 Pistole waren bei den US Streitkräften damals so bei 417.000 Stück vorhanden. Da kommt doch Freude auf, wenn man eine authentische alte 1911 hat, die in den vielen Kriegen der USA bereits im Einsatz war, statt der in Lizenz gefertigten 1911 Pistolen anderer Hersteller.

    Hier der Artikel zu dem Deal.

    http://www.thetruthaboutguns.com/2015/11/foghorn/breaking-obamau-s-army-1911s/

    Beachte den letzten Absatz des Artikels, in dem Obama als der GRÖßTE SCHUSSWAFFENHÄNDLER ALLER ZEITEN bezeichnet wird, und anklicken, denn das ist ein weiterführender Link!

    Mal ganz abgesehen davon, dass in der Amtszeit Obamas alle Sheriff Offices mit Sturmgewehren ausgerüstet wurden, sofern ich das richtig in Erinnerung habe. Über die Monster-Bestellung an Munition seitens der DHS Heimatschutzbehörde und weiterer Behörden hatten wir ja schon früher einen Artikel hier. Und vor seinem ersten Amtsantritt hat Obama im Wahlkampf jeder Interessengruppe alles versprochen, nur um deren Stimmen zu kassieren. Dabei waren auch die Vereine von Bürgern, welche die Abschaffung der Waffen in Privatbesitz fordern. Kein US Präsi wird es wagen gegen die Interessen NRA anzustinken. Um die Belange der Kriegsveteranen wollte er sich auch kümmern, und kündigte Verbesserungen an.

    Auch sind während seiner Amtszeit die innerbetrieblichen Terrorakte (Mass Shootings) um 700% gestiegen, die wohl fast alle -false flag- Aktionen waren. Fakt ist, dass das Militärbudget
    unter Obama Höchstwerte erreichte, aber auf sein Gesülze von damals hat der den Friedensnobelpreis schon mal vorab bekommen.

    Am häufigsten trifft man diesen Drohnen-Messias auf irgendeinem Golfplatz der USA an, zumindest am Wochenende. Am vorigen Wochenende war er auf dem Golfplatz der Andrews Airforce Base, als seine Securities vom Weißen Haus einen potentiellen Attentäter kampfunfähig schossen, der ihn dort zuhause besuchen wollte..

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