Trotz "Cuts": Queen-Party kostete 3 Milliarden Pfund


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Während viele arbeitslose, arme und sozial benachteiligte Briten kaum genug besitzen, um ihre Grundbedürfnisse wie etwa Nahrung, Energie und Wasser zu bezahlen, schmeißt Königin Elizabeth mit den Feierlichkeiten rund um das Thronjubiläum die Party ihres Lebens. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler, die aktuellen Schätzungen zufolge mit 3 Milliarden Pfund (3,7 Milliarden Euro) zur Kasse gebeten wurden. 

Obwohl Queen Elizabeth II die reichste Frau der Welt ist und mehr Land besitzt als Russland und China zusammen, ließ sie sich von den von Sparmaßnahmen und hoher Arbeitslosigkeit gebeutelten Briten eine gigantische Party zu ihrem Thronjubiläum spendieren: Ganze 3 Milliarden Pfund soll das Fest die britischen Steuerzahler gekostet haben. Jede Familie mit zwei Kindern musste also rund 200 Pfund in Form von Steuerabgaben „beisteuern“. Geld, das viele Briten sicherlich gerne anders eingesetzt hätten.

Die britische Regierung feierte ausgelassen mit, dortige Nachrichtensender berichteten ohne jegliche Kritik über das Spektakel. Über 1’000 Schiffe fuhren zu Ehren der Queen auf, eine Parade, die es seit 350 Jahren nicht mehr gegeben hat. Und das mitten in der möglicherweise schwersten Wirtschaftskrise der vergangenen Jahrzehnte. Dekadenz in Reinform?

Die Proteste zu den Feierlichkeiten, wo Schilder mit der Aufschrift „Parasite, go home“ (Parasit, geh‘ nach Hause) gezeigt und die Abschaffung der britischen Monarchie gefordert wurde, hatten die Medien sauber ausgeblendet.

Seitens zahlreicher Quellen steht die britische Königsfamilie seit jeher des Mordes an Prinzessin Diana unter Verdacht. Der Vater von Dianas Liebhaber Dodi, Mohammed Al Fayed, hatte mehrfach Beweise vorgelegt, dass Diana von diesem schwanger gewesen und deshalb vom MI6 im Sommer 1997 im Auftrag des Königshauses ermordet worden sein soll.  Britische Richter untersuchten die Vorwürfe und kamen jedoch zum Schluss, dass die Behauptungen jeder Grundlage entbehrten.

9 Kommentare

  1. „…Britische Richter untersuchten die Vorwürfe…“
    Die Queen kann killen wen sie möchte. Wer soll sie denn verurteilen?

  2. Es gibt zum Glück keine ausgedienten Scharfschützen-Veteranen der Armee mehr,die, mit noch nicht allzu fortgeschrittenen Golfkriegs-Syndrom (wg Uranmunition), das parasitäre Verhalten ein wenig reduzieren. Die wuden ja auch nur geopfert, um das Oel in private Hände zu geben…auf Staatskosten, versteht sich!

  3. 3 Milliarden Pfund , das halte ich aber mal leicht fuer uebertrieben .
    Ich habewas von 15 Millionen Pfund gehoert, und davon hat die Queen 5 Mio selbst uebernommen .

  4. @sofiluja
    15 Millionen? Das soll wohl ein Witz sein… Die 3 Mrd. kommen inkl. Sicherheitsapparat, Parade, Promotion usw schon eher hin…

  5. Echt ekelerregend dieser Artikel.
    Diese Echse wird wahrscheinlich auch 150 Jahre alt.
    Beeerk mir dreht sich der Magen wenn ich so was lese.
    Wo Millionen Menschen noch nicht einmal ihren Strom zahlen können.

  6. 100 Schiffe die ne Woche lang rumkurven fressn och ned viel Spritt ..den sollte die Alte schlucken müssn, als Oberhaupt der Kinderficker-Kirche-

  7. @sofiluja

    Menschen wie dich sollte man auch gleich mit an den Pranger stellen! Jedes Pfund was die Britischen Steuerzahler für ein solch rauschendes Fest bezahlen müssen, ist ein Pfund zuviel. Aber offensichtlich gibt es noch zu viele Menschen auf diesem Globus, welche die schmutzige Feudalherrschaft begrüßen. Einfach nur lächerlich was du schreibst, oder zahlt der Bund dir auch deine ausgelassenen Partys? Bitte erst nachdenken und dann Kommentare schreiben.

    herzliche Grüße

  8. ist doch egal ob 15 Millionen oder 3 Milliarden,
    Fakt ist das es von der Queen Asozial ist soll sie doch mal arbeiten aber nein sie ist ja ihr ganzes leben schon zu faul

    Politiker Weltweit Könige, Königinnen etc sind SOZIAL Schmarotzer das ist ein Fakt

  9. Würde gerne mal die Länderliste der Queen (32 oder 54) sehen von denen sie angeblich sonst was ist. Sie ist bestenfalls Queen auf ihrer feuchten kleinen Insel im Atlantik. Alles andere zu behaupten wäre ein Rückfall und die Verherrlichung der Kolonialzeiten. In absehbarer Zeit wird Schottland eine eigene Nation sein. Waliser und die Bewohner der Kanalinseln planen ähnliches.Kann dieses großkotzige Gedöns und die Begriffe Britisch Empire & Commonwealth nicht mehr ab. Dieser ganze altbackene Zauber, als wenn Admiral Nelson noch mit der Kriegsflotte um die Insel kurvt. Das kleine Belgien war flächenmäßig auch mal riesengroß, als man noch Belgisch Kongo hatte. Das kleine Dänemark hat Grönland.
    In England (auf der Insel) wurde Industrie und Handwerk quasi abgeschafft und durch Marketing und Money Making ersetzt.
    Rule Britannia is over. Es bröckelt der Putz von der Decke. Wie es dem normalen Bürger in England geht, das weiß ich aus langjähriger Kommunikation mit Engländern.

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