Troll-Alarm: USA rekrutieren Journalisten gegen "russische Propaganda"


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Die USA veranstalten Workshops und Seminare in Estland, Lettland und Litauen, um dort russischsprachige Schreiber gegen „russische Medien-Propaganda“ anzuheuern und auszubilden.

Rathausplatz in Riga, Lettland; Eigene Fotografie
Rathausplatz in Riga, Lettland; Eigene Fotografie

Die US-Regierung macht 500.000 Dollar locker, um russischsprachige Journalisten in baltischen Staaten anzuheuern, um der russischen Medien-Propaganda entgegenzuwirken. Eine entsprechende „Stellenausschreibung“ ist auf der Website der US-Botschaft in Litauens Hauptstadt Vilnius zu finden.

Die Ausschreibung mit dem Titel „Investigative Journalism Training to Counter Russian Messaging in the Baltics“ (deutsch: „Training für investigativen Journalismus, um russischen Meldungen in den baltischen Staaten zu begegnen“) richtet sich in erster Linie an Schreiber aus Estland, Lettland und Litauen.

„Da sich russische Propaganda und Desinformation ausweiten, benötigen die Medien in allen drei Ländern Fähigkeiten und Werkzeuge, um dem mit auf Fakten basierender, glaubwürdiger Berichterstattung zu begegnen“, so der Text in der Anzeige.

Mit den 500.000 Dollar sollen Workshops in Estland, Litauen und Lettland veranstaltet und Studienreisen in verschiedene US-Redaktionen finanziert werden.

3 Kommentare

  1. Für Geld wird die eigene Mutter verkauft. Dies nutzen die „Demokratieverkäufer“ für ihre Zwecke rund um den Erdball aus. Auch in diesen Ländern werden sich Lumpen finden.

  2. Das dürften die letzten Zuckungen des Terror-Imperiums USA sein, denn gerade mit derartigen Maßnahmen arbeiten sie an ihrem eigenen Untergang. Hinzu kommen weltweite Kriege nach außen und nationale nach innen, und sie verlieren den Überblick.

  3. Ami go home!
    Amis Ihr könnt Euch zu Wort melden, wenn Ihr
    alle Probleme auf Eurem Kontinent gelöst habt + Gerechtigkeit, Freiheit + Frieden geschaffen habt!

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