Tony Blair warnt vor "katastrophalem Euro-Kollaps"


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Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair warnte am Sonntag, dass ein Zusammenbruch des Euro „katastrophale Folgen“ haben würde und forderte Europa dazu auf, schnell zu agieren um die Währung zu stützen.

Der ehemalige britische Premierminister und JPMorgan-Banker Tony Blair, der von 52% aller Briten als Lügner und von 23% als Kriegsverbrecher betrachtet wird, forderte die EU-Staats- und Regierungschefs angesichts „sehr schwierigen und schmerzhaften“ Situation dazu auf, die langfristige Glaubwürdigkeit in die Eurozone wiederherzustellen. Dies sei nötig um diese beispiellose Krise zu überwinden. Nach dem Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi am Samstag hatte Blair betont, dass die Zeiten so schwierig seien wie noch nie, um ein Land zu regieren. Er fügte hinzu, dass europäische Institutionen wie beispielsweise die Europäische Zentralbank ihr „ganzes Gewicht“ gegen einen Zusammenbruch der Eurozone stemmen müssten, wenn die Gemeinschaftswährung überleben solle.

Im Interview mit dem Nachrichtensender BBC sagte er, „der 10-jährige Mythos, dass die italienische und die deutsche Wirtschaft gleich stark sind“, sei nun endgültig verdampft. Schmerzhafte Maßnahmen seien nun erforderlich, um die Stabilität des Euro wiederherzustellen. „Wenn die einheitliche Währung zusammenbricht, wäre dies eine Katastrophe.“ Blair, ganze 10 Jahre lang der britische Premier, äußerte sich auch zu der Frage, ob sein früherer Finanzminister Gordon Brown Recht damit gehabt hatte, strikt gegen einen Euro-Beitritt Großbritanniens anzukämpfen. „Er hatte Recht, obwohl ich sagen muss, dass ich dies ebenfalls nie beabsichtigt hatte, ehe die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben waren“, antwortete Blair.

Der britische Premierminister David Cameron wird Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Berlin zu Gesprächen über die Eurokrise und die abflauende Wirtschaft in Europa treffen. Cameron sagte laut einem Bericht des Portals EUBusiness im Vorfeld, es stehe noch „ein großes Fragezeichen“ über der Zukunft der Eurozone und betonte, es sei nicht im Interesse Großbritanniens, dass die Gemeinschaftswährung zerbreche, doch bereite man sich auf alle Eventualitäten vor.


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7 Kommentare

  1. Warum sind die Briten denn nicht unter Herrn Blair, der nach dem Irakangriffskrieg als Lügner und Betrüger dasteht, nicht dem Euro beigetreten?
    Wir werden von Europa verraten und verkauft, nicht mehr und nicht weniger. Die Lüge feiert täglich Triumphe und das deutsche Volk verarmt.

  2. Tony Blair gehört zu einer Phalanx von korrupten und kriminellen Politikern, die elitäre Politik im Sinne der Neuen Weltordnung und des Imperiums der elitären Geldschöpfer (Britisches Empire) durchsetzen. Doch die Agenda dieser kriminellen Verschwörung ist in arger Bedrängnis, sie ist unterentwickelt, demokratisch nicht legitimiert und wird die durch global peak oil/ peak net-energy ausgelöste allgemeine systematische Zusammenbruchskrise der industriellen Zivilisation nicht aufhalten können.

    Es besteht die große Gefahr, daß die verbrecherischen Eliten des Empires ihre schon längst gescheiterte Agenda für einen elitären Weltstaat durch die Verursachung eines Dritten Weltkriegs retten wollen. Die Deutschen müssen daher dem Iran helfen nicht zum Opfer der Propaganda der elitären Systempresse zu werden. Wir müssen für den Erhalt des Friedens im Nahen und Mittleren Osten auf die Straßen gehen und die Kriegshetzer in den Redaktionen brandmarken!

    Es ist wichtig das kriminelle NWO-Netz genau im Auge zu behalten und bekämpfen, jedoch ist ebenso wichtig zu erkennen, daß die moderne industrielle Zivilisation mit ihrem selbstmörderischen Paradigma vom unbegrenzten exponentiellen ökonomischen Wachstum, an das Ende seiner Realisierbarkeit angelangt ist.

    Vor uns liegen viele schmerzhafte Abschiede vom (noch immer) gewohnten Wohlstand und Überfluß der vergangenen Jahrzehnte. Wir sollten daher nicht versuchen am Gewohnten festhalten zu wollen oder zu glauben, alle Probleme seihen gelöst, wenn wir die NWO beseitigen. Vor uns liegt eine weitaus schwierigere Aufgabe, nämlich eine neue nachhaltigere Zivilisation zu begründen.

  3. Heute schrieb ein Wirtschaftsblatt!!In Südtirol wird wieder mehr Getreide angebaut! Das ist bedenklich
    Wie soll Herr Landesrat Hans Berger verhindern das noch mehr Bauern die Flinte ins Korn werfen?

    Ich weiss nicht genau wie dieser Journalist dies meinte;; Ironisch hoffentlich!

  4. Ich hätte eine Idee wie man den Wirtschaftsraum retten könnte. Wir müssten eine Währungsreform durchführen bei der der Umtausch gegen die neue Währung (z.B. Dmark, Drachme oder Lira…..) progressiv oder degressiv getätigt würde.
    Ich mein damit, dass diejenigen die viel Geld haben auch viel verlieren, der kleine Sparer, z.B. 20000Euro dürfte nahezu sein Geld 1:1 umgetauscht bekommen.
    Das würde den wirtschaftlichen Kollaps etwas ab federn, und die Vermögensungleichverteilung würde auch ab schmelzen.
    Gruß aus Karlsruhe

  5. @Andreas
    Gute Idee, leider aber besteht seitens der supranationalen Bankenregierung keinerlei Interesse daran, in unserem Sinne zu handeln.

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