Syriens Goldbesitzer werden zur Kasse gebeten


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Syriens Regierung hat Ende Dezember ein neues Gesetz verabschiedet, laut dem Syriens Goldbesitzer ihr Gold registrieren lassen und Gebühren dafür bezahlen müssen. Seit November hat der Goldpreis in Syriens Währung gerechnet um 18 Prozent zugelegt.

Syriens Präsident Bashar al-Assad hat Ende Dezember ein neues Gesetz erlassen, nach dem Personen, die sogenanntes „Schwarzgold“ besitzen, also nicht deklariertes Anlagegold, eine Gebühr an die syrische Zentralbank in Höhe von 170 Euro je Kilogramm bezahlen müssen.

Dies meldet Syriens staatliche Nachrichtenagentur SANA. Darüberhinaus befreit die Gebühr der Agentur zufolge Syriens Goldbesitzer nicht von weiteren Steuern und Abgaben.

Die syrische Währung verliert durch die instabile Situation und die westlichen Wirtschaftssanktionen rasant an Wert: Seit Anfang November hat der Goldpreis in Syrischen Pfund von 188.440 SYP auf 223.261 SYP und damit um 18 Prozent zugelegt (Quelle: mycurrencytransfer.com).

2 Kommentare

  1. die merkel soll uns erstmal unser gold aus new york zurückgeben bevor ich für irgendwas in diesem protektorat hier frohne

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