Syrien: Präsenz der US-Navy kostet 58 Mio. $ pro Woche


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Insgesamt 58 Millionen Dollar kostet die Präsenz der US-Navy in der syrischen Region pro Woche. US-Präsident Obama scheut offensichtlich keine Kosten, um für einen Krieg einsatzbereit zu bleiben.

Schiff der US-Navy (Archiv)
Bild: Wikipedia

Das Pentagon hat Aufwendungen in Höhe von 58 Millionen Dollar pro Woche, um die erhöhte Präsenz der US-Navy im Mittelmeer und im Nahen Osten zur Beobachtung Syriens aufrecht zu erhalten und einsatzbereit zu bleiben.

US-Präsident Barack Obama sagte laut Huffington Post, dass er dem Militär befohlen habe die aktuelle Stellung zu halten, um weiterhin Druck auf Syriens Präsident Bashar al-Assad auszuüben. Die Navy hat zwei Flugzeugträger in der Region und vier Zerstörer, sowie ein amphibisches Angriffsschiff im östlichen Mittelmeer. Eine Flugzeugträgergruppe und ein Zerstörer sollten die Region zwar verlassen, was die Kosten um 27 Millionen Dollar reduziert hätte, doch hat sich dies bis auf Weiteres verschoben.

Navy-Mitarbeiter sagten, dass sich die Kosten für die Trägergruppe pro Woche auf 25 Millionen Dollar belaufen und auf 2 Millionen pro Woche für jeden Zerstörer. Rechnet man also die Kosten für alle genannten Schiffe um Syrien zusammen, kommt man in der Summe auf 58 Millionen Dollar pro Woche, die sich Friedensnobelpreisträger Obama die Bereitschaft für einen Kriegseinsatz kosten lässt.

21 Kommentare

  1. Da GELD in der US Version eh nur aus Zahlen auf irgendwelchen Monitoren besteht, ist das dem Großohrigen Braunen Oberbefehlshaber eh egal. Für physisches Geld (von der grünen FED Klopapier Rolle) rotieren die Druckwalzen bis kurz vor dem Ausglühen, aber man zahlt in den USA ja fast nur noch mit plaste-money. Barzahler sind Staatsfeinde, und Bargeld nur noch in bestimmter Hähe zur Bezahlung erlaubt, wie schon in einigen Ländern der EUdSSR auch. Auf den Fidschi Inseln sind aber auch noch die Kauri-Muscheln anerkannt, oder hat jemand da andere Info??

    Kissinger sagte einmal (sinngemäß) : Die USA sollten eigentlich immer irgendwo einen Krieg führen.

    An dem ganzen Apparat der US Streitkräfte und der vielen Geheimdienste inkl. Waffenherstellung mit Vertrieb und Verkauf etc. etc. hängen extrem viele Arbeitsplätze, dazu kommen noch die Zulieferbetriebe. Also ohne Militär bzw. ohne Krieg, da geht in den USA das Licht aus. Es würde exakt die Situation entstehen, die vor deren Kriegseintritt damals im 2. Weltkrieg war. Die entsprach nämlich zu dem Zeitpunkt IMMER NOCH der Situation, die Adolf in Deutschland ab 1933 rasch änderte.

  2. man achte auf letzte Nachrichten aus Ägypten so z.B. heute:
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/226364-kairo-warnt-vor-versch%C3%A4rfter-unterdr%C3%BCckung-der-demonstranten

    Bahnte sich hier eine ungeheuerliche „Säuberungsaktion“ an, die seit Wochen eingefädelt wurde? Fast könne man meinen die Syrienproblematik lässt der Öffentlichkeit diese REALITÄT nebensächlich erscheinen

    &

    http://german.ruvr.ru/2013_09_15/Russenfeind-McCain-nach-Russland-eingeladen-0768/

    wäre schön, wenn man auf „Rossia 1“ MC Cain dem Rassismus & Faschismus überführte, & ihn als ersten der nun beginnenden nötigen Endlos- Prozesse verhaftete

  3. Was sagt Ihr zu der Meldung der deutschen Wirtschaftsnachrichten?
    „Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    Veröffentlicht: 15.09.13, 03:36

    Der wahre Grund für die Absage des US-Militärschlag gegen Syrien ist der verheerende wirtschaftliche Zustand der Streitkräfte: Führende Militärs haben hinter den Kulissen Präsident Obama die Gefolgschaft verweigert. Die Soldaten sind wegen des radikalen Sparkurses aufgebracht und haben dem Präsidenten erklärt: Mit den vorhandenen Mitteln ist ein Krieg gegen Syrien nicht zu gewinnen. Obama musste die Notbremse ziehen.“

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/15/demuetigung-fuer-obama-pleite-staat-amerika-kann-keinen-krieg-mehr-fuehren/

  4. @helmut

    kommt schon hin. Auf jeden Fall doch immer ein Grund, warum der AMI seine Kriege führen muss, um eben dieses marode, auf blanke Spekulationen aufgeblähte System zu erhalten.
    Schon dumm wenn man auf Arbeit möchte, aber kein Geld mehr für die Fahrkarte hat.
    Na dann eben gleich mit letztem Sprit gegen China, um sich zu „befreien“ oder doch AUSVERKAUF ! 🙂

  5. nun gebt Euch das, die Piraten war’ns:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/bei-wahlkampfauftritt-in-dresden-drohne-stuerzt-zwei-meter-vor-merkel-und-de-maiziere-ab_aid_1101562.html

    bei eigener Drohne
    wären auch folgende Schlagzeilen nett gewesen:
    ‚Merkel stolpert im Wahlkampf über Drohne(n)‘
    ‚Merkel kriegt die Drohne(n) nicht mehr aus dem Kopf‘
    oder sehr böse
    ‚Zu viel & überall, Merkel erschlagen von der Drohnenproblematik‘

  6. @Helmut – Seit längerer Zeit bekannt, aber in den Medien verschwiegen, dass sich bei den US Streitkräften Widerstand gegen weitere Kriegsaktionen (egal wo) breit macht. Hatte es schon erwähnt hier, zu lesen war das auf US websites schon vor Monaten. An ein direktes Eingreifen der USA in Syrien habe ich nie geglaubt. Die USA kämpfen nicht mehr, sie lassen kämpfen. Was denkst du, was der Abzug aus Afghanistan kostet? Ach so, kostet dem teilnehmenden deutschen Latrinen-Putzkommando auch recht viel. Macht nichts, bezahlt ja der deustche Doofmichel.

  7. & dennoch verdienen welche dabei, wenn man dem Steuerzahler für Sprit/u.Öl in die Tasche greift

    Halliburton’s Aktionäre werden diese Mittelmeer KREUZfahrten gefallen

  8. Zur Drohne : Merkel grinst, weil das ja alles Neuland ist. Das so ein Gerät einen Sprengsatz tragen kann, das weiß wohl keiner. Ist ne reine Geldfrage. Diese Drohnen gibt es mittlerweile in Spitzenversionen. Und punktgenau in 2 Meter Enfernung? Super! Da kann man den Radius der Sprengladung gering halten. Falls der Verursacher auf Hartz IV ist : In den USA ist Arbeit. Es werden dringend Drohen-Piloten gesucht (kein Witz!)

  9. in Zukunft soll es auch fliegenden Vogelattrappen (Granatenspatz), laufende Katzenattrappen mit Flammenwerfer (heiße Musc..) und Robotermosquitos geben
    Ehrlich 🙂

  10. @MG Dieling – Da bin ich aber platt ! Schade, dass ich nicht mehr Zeit habe. Das könnte mein Hobby werden, nach geklauten Kommentaren zu suchen, die dann ggf.(sonfern lang und ausführlich) sogar als Artikel etwas umgemodelt auf gewissen websites auftauchen. Es hat bei mir schön öfter im Schädel verdächtig geklingelt, weil mir gewisse Texte bwkannt vorkamen.

    Aktuell was zum Thema Obama Cartoons

    http://www.politicsdaily.com/2009/02/19/the-five-most-racist-obama-cartoons/

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