Südkorea: Heftige Proteste gegen die Regierung


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In mehreren Städten Südkoreas sind am Samstag zahlreiche Menschen gegen Privatisierung, Arbeiterfeindlichkeit und Wahlbetrug auf die Straße gegangen. Die Polizei schätzt die Anzahl der Demonstranten auf „knapp 20’000“, unabhängige Beobachter gehen von mehreren 100’000 Protestierenden aus.

Proteste in Südkorea Bild: popularresistance.org
Proteste in Südkorea
Bild: popularresistance.org

In Südkorea wurde am Samstag gegen Wahlbetrug, Privatisierung und Arbeiterfeindlichkeit der Regierung protestiert. In der Hauptstadt Seoul demonstrierten angeblich Zehntausende auf dem Seoul Plaza mit dem Ziel, eine Million Bürger dort zu versammeln.

Die tatsächliche Anzahl der Protestierenden ist schwer einzuschätzen. Die Polizei schätzte die Anzahl der Demonstranten auf „knapp 20’000“, die Fotos zeigen jedoch ein ganz anderes Bild. Unabhängige Beobachter gehen von (mehreren) hunderttausend Demonstranten aus. 13’000 Polizisten wurden in Seoul dafür eingesetzt. Auch in den Metropolen Pusan, Gwangju, Daejeon und Daegu wurde angeblich protestiert.

Seit über drei Wochen protestieren etwa Südkoreas Eisenbahner gegen die drohende Privatisierung. Als die Polizei am Samstag einen Protestmarsch durch Seoul verhinderte, kam es zu Handgreiflichkeiten mit den Demonstranten. Weitere Informationen und eindrucksvolle Fotos gibt es hier:

9 Kommentare

  1. Südkoreaner haben nicht die Sklavenseele der Japaner. Diese lächeln noch wenn das halbe Land den Strahlentod stirbt. Nicht alle Asiaten lassen sich unter der Knute des Finanzkapitals zähmen. Einige Völker reagieren mit Stolz und kämpfen um ihre Rechte.

  2. ob vom Ami inszeniert, damit er die Regierung Südkoreas zur weiteren Demokratisierung für die wallstreet veranlassen kann oder gar zur stabilisierung der demokatie mit ami-hilfe, also noch mehr ami in asien?

    kann denn nicht mal wer einen siechtum verursachenden virus americanensis communalis entwickeln? Ami go home!

  3. Ich schließe mich diesen Wünschen an und hoffe, daß alle glücklich werden!
    „In einer Schule fehlt das Bild des Präsidenten Obama. Endlich wird es in einem Schrank gefunden. Entrüstet sagt der Lehrer: „Wie oft habe ich euch schon gesagt: ,Der Präsident gehört nicht eingesperrt, sondern aufgehängt.’“
    Guten Rutsch allen

  4. Schließe mich ebenfalls an. Die Glückwunschkarte der Russen ist ja der OBERKRACHER (im wahrsten Sinne des Wortes)

  5. Ich musste einfach diesen comment von
    RafterManFMJ copy paste machen. Köstlich!!!

    You get this, you get a gold star…

    Glory be to the Bomb, and to the Holy Fallout. As it was in the beginning, is now, and ever shall be. World without end. Amen.

    May the Blessings of the Bomb Almighty, and the Fellowship of the Holy Fallout, descend upon us all. This day and forever more.

    Congregation – „Amen!!“

    http://www.zerohedge.com/news/2013-12-29/russia-wishes-nato-happy-new-year-only-russia-can
    ———–
    Allen einen guten, gesunden 2014!!!

  6. Auch allen, die hier zur Meinungsbildung beitragen, sowie zur Nachrichtenvielfalt, – alles Gute im Neuen Jahr – vor allem Gesundheit.
    Und noch was: Nicht locker lassen – auch wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung, aus welchem Grund auch immer , das Denken schon an der Garderobe abgegeben hat.
    Das mit dem guten Rutsch wünsche ich auch, aber bei anderer Gelegenheit. Traditionsgemäß wünsche ich das den jüdischen Mitbürgern im September, wenn die ihr Neujahrsfest haben. Daher kommt ja auch der Spruch.

  7. Es ändert sich doch sowieso nichts, selbst wenn die Leute an der Spitze ausgewechselt werden sollten. Wir Deutschen haben die sinnlosigkeit des Wälens erkannt und lassen Mutti Merkel wo sie ist – denn egal ob rot, grün, blau, kariert oder was auch immer – die Leitlinie der Politik ist und bleibt dieselbe wie seit 70 Jahren: Ami befiehl, wir folgen dir.

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