US-Großbanken führen den Staat an der Nase herum


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US-Großbanken, allen voran wie immer wie JP Morgan Chase, Citigroup, Goldman Sachs und die Bank of America, haben in den vergangenen 22 Jahren insgesamt mehr als 10’000 Tochtergesellschaften gegründet,   um Steuern zu sparen und diversen Regulierungen seitens der Gesetzgeber zu entgehen. Dies ergab eine Studie der Federal Reserve.

Allein JPMorgan Chase sei Inhaber  von 3’391 verschiedenen Tochtergesellschaften, gefolgt von Goldman Sachs, Morgan Stanley und der Bank of America Corp mit jeweils mehr als 2’000 Subunternehmen, so die Studie.

Etwa Morgan Stanley und Goldman Sachs hätten sich auf Investment-Banking fokussiert und stünden über Tausenden von Tochtergesellschaften, die gewerbliche und private Kredite ausgeben. Beide Institutionen hätten ihre Rechtsform während der Bankenzusammenbrüche im Jahr 2008 in sogenannte Bankholdinggesellschaften geändert und verschiedene Geschäftszweige ausgelagert, um Zugriff auf den Fed-Rettungsfonds zu erhalten. Anfang des Monats haben die größten Banken sogenannte „living wills“ vorgelegt – Pläne für eine schnelle Notfall-Liquidierung, ohne die Wirtschaft des Landes zu verletzen.

Gleichzeitig wurden verschiedene Geschäftszweige kombiniert, um dem Staat die Kontrolle zu erschweren und dem Dodd-Frank-Finanzreformgesetz zu entgehen, das unter anderem ins Leben gerufen wurde, um die Rettung von „too big to fail“-Banken durch den Staat zu beenden. Trotz der Krise sind Amerikas größte Banken heute drei mal so groß wie noch im Jahr 1999.

5 Kommentare

  1. wenn die federal reserve das sagt, dann kann man davon ausgehen, dass noch viiiiiiiiiel mehr vorgefallen ist 🙂

  2. Etwa 200 Großfamilien mit überwiegend zionistischem Hintergrund regieren die USA seitdem es die FED gibt. Man braucht nur die Familiennamen dieser Leute zu lesen und dann spätestens muss es im Kopf doch klingeln. Diese Art von Namen findet man auch seit Erfindung des Farbfilms im Abspann von Spielfilmen aus Hollywood, nämlich dort erwähnt als Produzenten. Ziemlich neu dabei sind Figuren wie Gates & Zuckerberg und der Langzeitplan der Neuen Weltordnung (NWO) feiert demächst 100 jährigen Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

  3. Das wissen wir schon, stimmt haargenau. Diese Menschen zahlen Thinktanks, sponsoren Missionare, kassieren internationale Spendenmaratons, sind Inhaber von Oelfirmen wie Exxon, beherrschen Agrarfirmen, ganze Foodketten, shopping Mals, Kinoketten, Drogerieketten, Hospitäler und deren Ausrüster, Flughäfen, Stelitenfirmen, internationale Geheimdinste, sponsoren Kibuzbau und Sidlungen in Canaan, und sogar Haarp wurde 2000 und 2008 weiter von laanger privater Hand gesponsert. Es gibt sogar Milliardäre, denen sterben die Kinder zu früh und vor ihrer Zeit ab… Ich glaube die werden sogar erpresst, das sie nicht auf unsere Volksrechtmässige Seite rüber kippen, sollten sie je ihr Gewissen wieder finden

  4. Übrigens steigt nun gleich auch der Maispreis, weil 80% in USA verbrannt und vertrocknet sind. Der Sojaschrot ist gleich auch Schrott, weil der Preis seit 1 Monat sich bereits verdreifachte. Dadurch wird der Fleischproduktion (Futter) teurer und natürlich ist das ja keine Inflation, zufallig- inn Russland war die letzte Agrar-Kriese, dann setzte der Minister aufgrund der Empfehlung von Glencore-Gängstas, den Export aus…was passierte wohl dann künstlich mit dem Preis!?! Aber dafür setzt die EU nun Short-Selling auf Bankaktien auf die verbotene Liste, wenn das kein stabilies sicheres unmanipulliertes Wirtschaftsgefühl gibt, dann heisse ich Maximilianer der Erdindianer-
    Keine Angst, also nur Futter wird teurer, der Strom und (Atomausstieg) und Erdöl (stabiler Naher Osten) werden dafür bestimmt billiger… Man sollte mal bei den 200 Familien auf den Bahamas und Seychellen anklopfen, wenn die Familien nix mehr zu fressen haben, weil die Väter ihre Jobs dank der Asienverlagerung (Billiglohnländer und Gewinnmaximierung) verlohren haben. Schade waren bei der billig bis gratis Fiatmoney-Produktionskette nicht alle gleichermassen beteiligt und konnten Geschenke entgegen nehmen.

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