Studie: Terroranschläge vom FBI selbst inszeniert


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Das FBI beschäftigt mit rund 15’000 Agenten heute etwa zehnmal mehr Mitarbeiter als noch im Jahr 1975. Insbesondere seit den Ereignissen des 11. September wurde hier ordentlich Personal aufgestockt, angeblich um Anschläge zu verhindern und den Kampf gegen den Terror, welcher offenbar überall auf uns lauert, zu verstärken. In den letzten Jahren wurden vermeintliche Terroristen allerdings nicht nur verhaftet und zum Reden gebracht, sondern gleich selbst erschaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der kalifornischen Berkley Universität, welche in Zusammenarbeit mit der US-Zeitschrift Mother Jones durchgeführt wurde. Der Grund dafür sei offenbar die miserable Erfolgsbilanz der FBI-Agenten gewesen, welche vor dem 11. September 2001 nicht einen einzigen Terroranschlag verhindern konnten.

Angeblich seien im großen Stil Moscheen von FBI-Agenten systematisch unterwandert worden, um sogenannte „lone wolves“ ausfindig zu machen, die das Potential haben könnten, Terroranschläge im Alleingang durchzuführen. Wurde ein solcher einsamer Wolf ausfindig gemacht, habe man diesen mit Psychotricks gefügig gemacht, zu illegalen Waffenkäufen überredet und dazu ermuntert kriminelle Taten zu begehen. Kurz bevor dieser dann überhaupt dazu kam, ließ man die Person auffliegen und verhaften. Der Bericht zeigt auf, dass zahlreiche Anschläge auf diese Weise vorbereitet und anschließend verhindert wurden. So seien angeblich die Anschläge auf die U-Bahn in Washington, auf die U-Bahn in New York City, auf den Sears Tower in Chicago sowie etliche weitere Terroranschläge von FBI-Agenten selbst inszeniert worden.

Die vielleicht spektakulärste Anschlagsserie ist der Fall der Newburgh 4 in der Nähe von New York, als ein Undercoveragent in einer muslimische Gemeinde vier Männer zu terroristischen Aktivitäten überredete. Die Männer hatten offenbar erst abgelehnt, doch willigten sie nach weiterer Bearbeitung ein, nachdem der Agent die passenden Raketen gleich mitgeliefert hatte.

Zahlen & Fakten

  1. An fast der Hälfte der über 500 untersuchten „Terrorfälle“ waren FBI-Informanten beteiligt
  2. Das Budget für die Terrorbekämpfung stellt mit 3,3 Milliarden Dollar den Löwenanteil des FBI-Budgets
  3. Die Maulwürfe erhalten angeblich bis zu 100’000 Dollar je Auftrag
  4. In den vergangenen 10 Jahren wurden sämtliche verhinderte Terroranschläge (bis auf drei) vom FBI selbst angestachelt
  5. 1975 hatte das FBI 1’500 Mitarbeiter, 1980 waren es bereits 2’800, im Jahr 1986 sogar 6’000 und seit 9/11 wuchs die Zahl auf 15’000

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2 Kommentare

  1. Es ist leider normal, dass Verbrecherstaaten , sich den gewünschten Kriegsgrund , selbst konstruieren .
    Das Problem ist die weichgespühlte Bevölkerung . Die Deppen glauben nun ja wirklich alles ….!

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