Stammen neue SARS-Viren aus israelischem Biowaffenlabor?


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Die neuen SARS-ähnlichen Viren, die kürzlich in Qatar und Saudi-Arabien festgestellt wurden, stammen Meldungen zufolge aus Biowaffen-Labors in Tel Aviv. Die genetisch veränderte Version des Virus soll nur arabischstämmige Menschen infizieren. Ein möglicher Grund für die Entwicklung einer solchen Krankheit klingt ziemlich gruselig.

Ist immer mit dabei: Die WHO
(Weltgesundheitsorganisation)

Die Weltgesundheitsorganisation hat vor 2 Wochen Alarm geschlagen: Ein 49-jähriger Mann aus Qatar hatte sich mit einem bisher unbekannten Virus angesteckt, das dem lebensgefährlichen SARS-Virus ähnelt. Der Patient sei schwer erkrankt und werde in London behandelt. Ein weiterer infizierter Mann aus Saudi-Arabien verstarb bereits an der Infektion. Britische Ärzte sagten jedoch, dass die Krankheit offenbar nicht besonders ansteckend sei. Ja, nicht für britische Bürger. Denn das modifizierte Virus stammt Meldungen zufolge aus einem Biowaffen-Labor in Tel Aviv.

Angeblich sollen britische und israelische Wissenschaftler dort gemeinsam an einer neuen Viruskrankheit arbeiten, die von der Wirkung her der Lungenkrankheit SARS ähnelt und im Falle einer Verbreitung ausschließlich arabischstämmige Menschen betreffen soll. PressTV zitiert nachrichtendienstliche Quellen aus Israel, die behaupten, dass das genetisch veränderte Virus entweder über die Luft oder über die Wasserversorgung bestimmten Regionen gezielt verbreitet werden könne. Angeblich arbeiten das britische und das israelische Verteidigungsministerium dabei eng zusammen. Ein möglicher Grund für die Entwicklung einer solchen Krankheit könnten etwa ethnische Säuberungen sein. Ob da was dran ist?

Die Symptome der SARS-Erkrankung sind Fieber, Husten und andere Signale einer typischen Atemwegserkrankung. SARS trat erstmals zwischen November 2002 und Juli 2003 in Erscheinung. Über 8’000 Menschen, vor allem in Hongkong und China, hatten sich infiziert und mehr als jeder zehnte Erkrankte verstarb. Spezielle Behandlungsmaßnahmen gibt es bis heute keine, die Entwicklung eines wirksamen Medikaments ist nicht in Sicht.