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„Scheiß drauf“, sagte US-Präsident Nixon über tote Vietnam-Soldaten


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US-Präsident Richard Nixon über gefallene amerikanische Soldaten im Vietnamkrieg: „Scheiß drauf“.

Richard Nixon, der 37. Präsident der Vereinigten Staaten kündigte in seinem Präsidentschaftswahlkampf ein Ende des Vietnamkriegs an, den er von seinem Vorgänger Präsident Johnson geerbt hatte.



Doch genau das Gegenteil war der Fall und Nixon begann einen totalen Krieg, der sich auf Laos und Kambodscha ausdehnte. Während Nixon die amerikanischen Truppen öffentlich hochlobte indem er sagte, dass sie tapfer für die Freiheit in Vietnam kämpften, waren seine privaten Ansichten völlig anderer Natur, obwohl er selbst ein Navy-Veteran des Zweiten Weltkriegs war.

Nixon tauschte sich am Telefon oft mit seinem Außenminister und Sicherheitsberater Henry Kissinger aus, der die Gespräche heimlich mitschneiden und Transkripte von diesen erstellen ließ. Aus diesen vertraulichen Gesprächen gingen Nixons wahre Ansichten hervor.

Laut einer Abschrift warf Kissinger das Thema der in Vietnam sterbenden amerikanischen Soldaten auf, worauf Nixon antwortete: „Oh, scheiß drauf.“ Auch um die enorm hohe Anzahl getöteter Zivilisten scherte er sich in einem anderen Gespräch nicht: „Du bist so gottverdammt besorgt wegen der Zivilisten, aber mir ist wurst. Es ist mir schlichtweg egal.“

2 Kommentare

  1. Das ist doch nichts ungewöhnliches, fast alle Politiker denken und reden so. Denen ist es egal wer dabei darauf geht, Hauptsache die haben ihren Krieg. Es sind Psychopathen die uns regieren, eine Grundvoraussetzung um ein Politiker mit Macht zu werden. Nur ganz wenige nehmen sich davon aus, weil Politiker mit Herz und Verstand von denen, die die Fäden ziehen, nicht erwünscht sind.

  2. Erleichtert wird diese Auswahl oder Selektion dadurch, dass nur bestimmte Leute, welche wir Wähler nicht aussuchen dürfen, Kanzlerkandidat werden. Oder, das Beispiel der USA wo mit genügend Geld im Vermögen, der Kandidat seinen Wahlkampf selbst bezahlen muss.
    Dass der Trump noch nicht erschossen wurde oder anderweitig entfernt wurde, beweist doch eigentlich, dass er sehr wohl die Hackordnung in der Reihenfolge der Macht kennt und berücksichtigt. Die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt (historisch sicherlich gerechtfertigt) halte ich für einen Beleg dafür, dass Trump die Reihenfolge kennt und beachtet.

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