Russland schickt Kriegsschiffe an syrische Küste


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Russland schickt seine Kriegsschiffe in syrische Gewässer. Der Grund sei verschiedenen Medienberichten zufolge, NATO-Angriffe auf das Land zu verhindern und syrische Gebiete vor einer militärischen Intervention aus dem Ausland zu schützen.

Während deutsche Massenmedien allesamt in behaupten, die Regierung unter Präsident al-Assad würde das syrische Volk unterdrücken, friedliche Demonstranten töten und sich international dadurch zunehmend selbst isolieren, sieht die Realität möglicherweise ganz anders aus. In Damaskus demonstrieren Millionen Menschen für die Regierung. Angeblich bekämpft man auch keine friedlichen Demonstranten, sondern schwer bewaffnete Terroristen, die im Ausland ausgebildet werden, um Soldaten aus dem Hinterhalt zu attackieren und keinesfalls Ruhe in Syrien einkehren zu lassen. Und isoliert ist man anscheinend auch nicht wirklich: So hat Russland Kriegsschiffe in syrische Gewässer entsandt, um das Land vor ausländischen Angriffen zu schützen.

Im UN-Sicherheitsrat sollte seitens westlicher Länder gestern ein neuer Resolutionsentwurf zu Syrien vorgelegt werden. Der Entwurf wurde der Russischen Informationsagentur Novosti zufolge in nur drei Tagen erstellt und sieht eine scharfe Verurteilung von Präsident Bashar Assad vor. Wie der Nachrichtensender PressTV berichtet, wird Moskau jedoch keine NATO-Angriffe unter dem Deckmantel einer „humanitären Intervention“ gegen Syrien unterstützen.

In Syrien herrschen derzeit bürgerkriegsähnliche Zustände und westliche NATO-Staaten stellen sich gegen die Regierung unter Präsident Bashar al-Assad. Gleichzeitig werden Angriffe durch sogenannte oppositionelle Kräfte in westlichen Medien völlig ignoriert. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hatte den Westen jüngst vor einer „militärischen Intervention wie in Libyen“ gewarnt. Die israelische Zeitung Ha’aretz hat berichtet, dass die Entsendung russischer Kriegsschiffe in syrische Hoheitsgewässer eine klare Botschaft an den Westen sei. Russland beabsichtige, Interventionen aus dem Ausland zu verhindern.

Die Zeitung The Nation schreibt, dass Syrien ohne die Unterstützung Russlands einem NATO-Angriff schutzlos ausgeliefert sei. „Ich sehe keine militärischen Probleme, da Syrien keine Verteidigungsmöglichkeit gegen westliche Systeme hat“, sagte der ehemalige Chef der französischen Luftwaffe Jean Rannou. Jedoch sei ein Angriff riskanter als der Einsatz in Libyen. „Ein Krieg gegen Syrien wäre eine schwere militärische Operation“, so Rannou weiter.

2 Kommentare

  1. es ist doch offensichtlich,das russland endlich begriffen hat,das die
    „NATO“nicht als friedensbringer sondern eine gefährliche armee der
    NATO,UN,WHO,ISRAEL,USA lobby geworden ist.sie bringen nur tot und
    verderben in eine region die „VIEL OEL und andere ressorsen versprechen.es kotzt mich an,das es niemand begreift was hier eigentlich passiert,nähmlich mit militährlicher macht durch geziehlte CIA operationen das land zu destabilisieren.wann verdammt noch mal wacht ihr endlich auf?befor es zu späht ist. gehabt euch wohl.man wird sehen

  2. ach noch was,würde mich freuen,wenn nicht jeder nur seinen senf dazu
    beiträgt, sondern wie bei üblichen blogs wie z.bsp.bei ASR oder INFOKRIEGER USW.die beiträge kommentiert und auch über ihre aussage
    krittisiert.oder auch beführwortet.denkt mal darüber nach,hier finde
    ich nichts dergleichen.irre ich mich??

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