Russland könnte britische Armee „an einem Nachmittag“ plattmachen – Denkfabrik


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Großbritanniens Armee wäre einem Angriff eines „Feinds wie Russland“ hoffnungslos ausgeliefert. Nach nur einem Nachmittag wären die Briten geschlagen. Dies schreibt eine Denkfabrik. Wahrscheinlich ist hier aber nicht Russland der „Feind“, sondern Budgetkürzungen beim britischen Militär.

Russland britische Armee
Flaggen von Russland und Großbritannien, beide gemeinfrei

Russland könnte die britische Armee an nur einem Nachmittag plattmachen. Dieser Auffassung ist die britische Denkfabrik Centre for Historical Analysis and Conflict Research. Dies sei das Ergebnis von Budgetkürzungen. „Eine wirksame Kampfstärke gegen einen Feind wie Russland“ sei dadurch „effektiv beseitigt“ worden.

Durch die „Cuts“ seien die Fähigkeiten der britischen Armee „erschöpft“. Der Bericht argumentiert, dass die britischen Streitkräfte zwar „nicht vor einem unmittelbaren Risiko eines direkten Angriffs durch einen fremden Staat stehen“. Es gebe jedoch „ein paar plausible Szenarien“, in denen sie in einen Konflikt nach dem Angriff auf ein anderes Land gezogen werden könnte.

An dieser Stelle muss man sich fragen: Ist Russland hier der „Feind“, oder vielleicht doch eher die Budgetkürzungen? Das Centre for Historical Analysis and Conflict Research ist nämlich ein Think Tank der britischen Armee und für die Analyse von aktuellen und früheren Konflikten, sowie die Ausbildung junger Soldaten zuständig.

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mirror, newsexplored, army