Russland erwägt landesweite Schließung von McDonald's


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Verbraucherschützer in Russland gehen gegen McDonald’s vor: Die Produkte haben viel zu viele Kalorien, Kohlenhydrate und sind zu fett. Laut Berichten könnte dies ein vorübergehendes Aus für McDonald’s in Russland bedeuten.

Fast Food, Bild: Deesillustration.com
Fast Food
Bild: Deesillustration.com

Ein Moskauer Gericht hat angekündigt, der US-Fastfood-Kette McDonald’s aufgrund von Verletzungen russischer Sicherheitsbestimmungen in verschiedenen Eis- und Burger-Produkten möglicherweise den Verkauf in Russland zu untersagen.

Genauer geht es um das Softeis, Milchshakes, Cheeseburger, Filet-O-Fish und Chicken-Sandwiches. Eine Anhörung ist für den 13. August geplant. Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete, dass die Verbraucherschutzbehörde Russlands mehrere Kritikpunkte aufführte, welche die Produktqualität in Frage stellen. So enthalten genannte Produkte etwa viel zu viel Fett und Kohlenhydrate. Bei Inspektionen in zwei McDonald’s Restaurants in Nowgorod wurde festgestellt, dass die Kalorienwerte von Milchshakes, Fischbrötchen und des Royal Cheeseburger (russisches Äquivalent zum Quarter Pounder) zwei- bis dreimal über den gesetzlichen Bestimmungen lagen.

Dies bedeutet, dass das Gericht vorübergehend sämtliche McDonald’s-Restaurants in Russland schließen könnte. Eine Sprecherin des Amtsgerichts in Tverskoi sagte, dass man zu der Angelegenheit keine Stellung beziehe, doch dass Verbraucherschützer einen „Stopp aller illegalen Aktivitäten von McDonald’s“ verlangt hätten.

26 Kommentare

  1. Auch wenn da wirklich was dran ist, das Timing ist vielleicht etwas suboptimal. Es hat irgendwie so ein Gschmäckle, dass man in Russland jetzt ebenfalls zu westlich, infantilem Herumgenöle übergeht. Solche Aktionen nützen wohl nur wieder der westlichen Propaganda. Ich hör sie – die Presstituierten – schon wieder hetzen: „Putin zerstört westliche Werte-Kultur“, „Putin beschlagnahmt ausländische Investitionen“, „Putin gefährdet Lebensmittelversorgung im eigenen Land“, „Putin diskriminiert US-Unternehmen“ bla bla

  2. BTW: McDo ist mir eigentlich nur dazu nützlich, um jederzeit in Bahnhofsnähe eine kostenlose Toilette zu haben 😉

  3. @Syntagma
    Dann dürfte Russland ja gar nichts machen, da ja alles gegen die westliche Welt ( Wirtschaft ) wäre. Alles hängt mit der Wirtschaft zusammen ( Abhängigkeit der einfachsten und normalsten Produkte )! Klar hätte man einen anderen Zeitpunkt wählen können, da dieses Problem nicht neu ist, aber bei diesen andauernden Spannungen, wäre nie der richtige Zeitpunkt gegeben.

    Hihi, genau ! McDonalds und andere FastFood Restaurants dienen bei mir auch nur als Klo 😀

  4. https://www.gegenfrage.com/mcdonalds-bolivien/

    Aktuell wegen des Gammelfleisch-Skandals bei McDoof in China, gibt es nun in etlichen Filialen von McDoof in China nur noch Fishburger.

    Trotz der US Sanktionen gegen Thailand diesbezüglich keine Schließungen
    der totalen Palette der US Chemiefraß Ketten, es gibt ja nicht nur McDoof
    in Asien, sondern jede Menge anderer, und da gibt es weder Burger noch
    Hühnerkeulen. Putin kann auch Coaca Cola und andere rauswerfen. Vor kurzem
    waren Vertreter der Industrie beim Obama, um ihn vor dem Bumerang, genannt Sanktionen, zu warnen. Einfach mal die Import / Export Raten zwischen USA und Russland checken. Natürlich nicht auf den getürkten deutschen Medien, sondern die offiziellen aus den USA. Und dito mal schaun, welche US Firmen
    denn so in Russland tätig sind. Boah, DIE Liste ist aber lang!
    Aber zuerst prescht in Sachen Sanktionen wohl der 51. Bundesstaat vor, wenn die Führerin zur Attacke bläst.

  5. Wer einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs war, weiß die gut funktionierende Versorgung mit einheimischen frischen Maultaschen (z.B) zu schätzen. Genannt werden sie Piroggen oder auch Wareniki.

    Der russische Magen kann also ganz locker auf diese McDonald Verführung verzichten.

    Die Russen verhängen ja auch Produktsperren. Die Großkäserei Holtsee z.B. lieferte noch bis März jährlich bie zu 4000t Käse (!) nach Russland – dann war urplötzlich ein Einfuhrverbot erlassen worden. Nicht nur die Firma ist davon betroffen, sondern auch die Milchbauern , und auch der Staat wegen Steuerausfall usw. …. ganz am Ende stehen Menschen auf der Straße 🙁

    Was man auch tut, man sollte sich dabei aber nie ans eigene Bein pieschern.

  6. @Eckart – Das ist eine Super Info, die Nummer mit der Käserei, ein gutes Beispiel. Und das ist erst der Anfang, wenn man weiter Sanktionen durchsetzt. Ich war der Meinung, dass die deutsche Wirtschaftslobby der Kanzlerin mal Nachhilfeunterricht gibt.

    Und nun kommen wir mal zum Verhältnis China – USA. In den USA gibt es viele mittelständische Betriebe, die in ihrer Umgebung der einzige größere Arbeitgeber sind. Und viele davon haben ihren Hauptumsatz in Export nach China. Sollte China (als Standbein der Firma sozusagen) ausfallen, dann können sie den Laden dicht machen. Da werden dann ein paar hundert Bürger arbeitslos ohne die Chance auf einen anderen Arbeitsplatz. Wer von diesen Neu-Arbeitslosen in den USA noch jung und fit ist, der kann sich ins nächste Rekrutierungsbüro der US Army begeben. Ist in D aber wohl auch angesagt, BW ist als Arbeitgeber auch nicht so beliebt hört man. Aber Panzer-Uschi arbeitet am Image der Reichs-NATO-Kaspertruppe.

  7. @ KW , das mit der Großkäserei wußte ich ,weil sie bei mir quasi um die Ecke ist. Die produzieren nun im Moment auf EU-Halde, die ist dann wieder vom Steuerzahler zu bezahlen.

    Eine Firma, in der Nähe, die Lüfterlaufräder produziert fürchtet auch die Sanktionsorgien unserer Obrigkeit – da würden dann auch viele Arbeitsplätze wegfallen.

    Am Ende stehen dann die Stahlrohre für Gasleitungen – da werden dann die Auswirkungen erst richtig heftig. Die Russen und Chinesen sind längst in der Lage ihre diesbezügiche Produktionen hochzufahren.

    Aus Russland verlautet gerade: „Die russische Rüstungsindustrie ist laut Präsident Wladimir Putin imstande, alle Komponenten selbständig herzustellen und damit alle Risiken, darunter auch politische, auszuschließen.“

    Außerdem beflügeln die Sanktionen auf dem Finanzsektor alle vernünftigen Länder sich den BRICS-Staaten möglichst schnell anzuschließen.

  8. @Eckart, dass du da oben in Schleswig Holstein meerumschlungen auf der Wikingerkurve haust, das habe ich immer vermutet. Als alter Hamburger zwangsläufig ab Kindheit ist mir ganz SL satt bekannt. Wunderschöne Erinnerungen. Könnte ein Buch davon schreiben.

    Die deutschen Medien stellen es ja so dar, dass Russland ohne Auslandshilfe
    oder ohne Importe in 2 Wochen erledigt ist, und die Hetze die weiterhin abläuft ist Goebbels hoch 3.

    Hier mal die Zahlen, in Bezug auf Handel US und Russland. Esgibt auch satt Joint Ventures.

    https://www.census.gov/foreign-trade/balance/c4621.html

    Das bei deutschen Firmen bereits laufende Aufträge aus Russland storniert wurden, das findet sich sicher im Internet. Aber Mutti weiß das nicht, das ist ja alles Neuland. Und die neuen deutschen Arbeitslosen? OMG, die kommen nicht in die offizielle Statistik. Das erklärt auch den permanenten
    Aufschwung in D seit Einführung des Euros.

    BRICS anschließen? Vietnam macht sich dazu Gedanken habe ich gehört.

  9. Da scheint tatsächlich was dran zu sein! Anders, als im Rest der Welt, gibt es in Russland nur Betriebe in Eigenregie – einziger Franchisenehmer ist – nach meinen Kenntnissen – Rosinter. Dass es trotzdem eine politische Aktion ist, steht außer Frage – aber besser Bomben rausschmeißen, als Bomben werfen! Nur – den „Royal Cheeseburger (russisches Äquivalent zum Quarter Pounder)“, wie im Artikel umschrieben, kenn ich nur unter Royal – in Deutschland 😉 Die Frage, die aber bleibt: Wen trifft das eigentlich, wenn Filialen schließen? Ist das nur Ideologie – oder steckt mehr dahinter? ^^

  10. Naja, die Russen werden den „Verlust“ verschmerzen, unter „Entzugserschei nungen“ wird bestimmt keiner leiden. Ich selbst kann auch auf das „Goldene M“ verzichten.

    Ärgerlich ist nur, dass die russische Seite, wie immer in solchen Fällen, nicht den wahren Grund nennt (nämlich eine Retourkutsche auf die westlichen Sanktionen), sondern eine andere „Begründung“ vorschiebt.

    Wieso merken die Behörden ERST JETZT, wie gesundheitsschä dlich diese Produkte sind? Und was da plötzlich alles „entdeckt“ wird! Bisher ging es doch aber 20 Jahre ohne Probleme?!

    Diese Gewohnheit, anstelle des wahren Grundes eine Legende vorzuschieben, war in der Sowjetunion zur Zeit des kalten Kriegs absolut üblich. Putin hat sie in die heutige Zeit herübergerettet.

    Rückblende:
    Als Putin sich vor Jahren ganz fürchterlich über die aufmüpfigen Georgier geärgert hatte, verbot er kurzerhand den Import von Wein aus Georgien (=Georgiens Haupt-Exportart ikel) und trieb das Land damit fast in den Ruin. Auch damals mussten irgendwelche gesetzlichen Bestimmungen herhalten, die vorher keinen Menschen interessiert hatten!

  11. Der Mc Donalds Verpackungsmüll ist Allgegenwärtig, die ungesunde Kost und deren gesundheitliche Schäden gehen in,s Unendliche, die auch letztendlich von den Beitragszahlern aufgebracht werden müssen. Gut wäre ein Hinweis auf der Mc Donalds-Packung, bei verzehr, die Riesigen, wie auf einer Zigarettenschachtel.

  12. @ Herbert
    Du schreibst: „Bisher ging es doch aber 20 Jahre ohne Probleme?!“ mit einem ? ! .

    Als einer vom Hochhaus sprang, sagte er als er am 50igsten Stock vorbei fiel – na bis hier ging doch alles noch ohne Probleme.“ Erst am Ziel seiner Reise war klar, dass es der verkehrte Weg war den er da so unüberlegt eingeschlagen hatte. Er hätte vorher das Gehirn einschalten sollen.

    Deine Simplifizierung mit dem „Wein“ ist doch zu einfach. Das Land galt zu Sowjetzeten als die „Schweiz des Kaukasus“. Was seit dem 6. Jahrhundert gut funktioniert hat, haben aber korrupte Euromaniker innerhalb kürzester Zeit vor die Wand gefahren. Das haben die ganz ohne die Russen geschafft.

    Kann es nicht sein, dass der plötzliche Kapitalismus die Politiker in dem Land dazu verführte von dem eigenen Wein zu viel selbst gesoffen zu haben?

  13. Noch vor zwei Jahren hatte der braune Drohnenbaron das Ziel, die Zahl der Exporte aus den USA nach Russland zu steigern, bzw. zu verdoppeln.

    http://moscow.usembassy.gov/business-russia.html

    Und somit werden durch diese Sanktionen auch in den USA die eigenen Bürger
    geschädigt, eben auch mittelständische regionale Betriebe, so wie es der Kollege @Eckart schon oben an einem klassischen Beispiel aus D meldete.
    Das juckt aber weder in D noch in den USA die millionenschweren Politiker.
    H4 oder -food stamps- brauchen die nicht zu befürchten!

    Der Abzug aus Afghanistan auf der Nordroute war zum großen Teil geplant über russisches Gebiet mit der russischen Bahn bis an die baltischen Häfen. Das wird wohl nix, und der Abzug teurer. Wenn nun Erdogan auf den Trichter kommt eine der anderen Routen zu sperren, wird es gaaanz teuer Abgesehen davon sind die Bilateralen Verträge mit den Taliban wohl noch noch immer nicht unter Dach und Fach, oder? Dann könnte aus dem Rückzug ein Rückzuggefecht werden. Zwischen den beiden Begriffen herrscht ein gewaltiger Unterschied in der Anzahl der -body bags-

    Also weiterhin viel Spaß mit dem Sanktionieren durch USA und NATO Vasallen. Vielleicht kappt der pöse Putin den Amis auch noch die Zusammenarbeit im Weltraumprogramm, schickt weder Kaviar noch Vodka.

  14. Das mit der kostenlosen Toilette bei MC-Donald ist ein schlagendes Argument!!!! Ist mir auch schon so gegangen. Aber sonst fällt mir da auch nix ein

  15. in china schafft sich der burgerbrater gerade selbst ab. netzfrauen.com/NF/2014/07/27/chinesen-ist-appetit-auf-burger-vergangen-verfallsdatum-um-sieben-monate-ueberschritten/

  16. Wer einmal russische Blintschiki gegessen hat, auch mc matsch kennt, der wird auch nie wieder auf eine MC Donalds Toilette gehen, weil der Geruch allein schon einen Brechreiz verursacht

  17. @Mitleser – Es sind weitere Fastfood-Ketten vom Gammelfleisch-Skandal in
    China betroffen, schön, dass die Netzfrauen mit leichter Verspätung dieses Thema irgendwo entdeckten. Durch diesen Skandal verlieren die Kunden generell die Lust auch auf die anderen Chemiefraß-Anbieter, und das ist auch gut so. Bedenke aber dabei, dass die Chinesen eigentlich gar nicht so zimperlich sind. Vergess mal das was du in D beim China-Man bekommst, und gehe mal über einen chinesischen Markt. Nimm vorsichtshalber die Kotztüte mit! Weil diese Fastfood-Ketten gemessen am Durchschnittsverdienst eines Normalbürgers sehr teuer sind, ist es eine Prestige Frage. Wer dort als Mutter mit drei Kindern antanzt, der hat Geld. Habe es schon in dem anderen McDonald Artikel gemeldet. Und sowohl in den USA, als auch in Ballungsgebieten in Asien und dort wo Touristen sind, bekommst du überall einen Spitzen-Burger, jedoch das ist nicht -Fast- somit musst du drauf warten, und etwas mehr kostet der auch. Selbst zubereiten eines Burgers ist kinderleicht, und da kann man auch den Triple-Cheeseburger servieren oder noch höher rauf gehen.

  18. die Meldung ist tatsächlich schon älter , fand die Quelle jedoch nicht mehr .sehr richtig, prestige – darum geht es doch letztendlich – wenn ein Land nicht mehr solch eine bratbude aufweisen kann – kann es hässlich werden . mal gelesen, dass es noch nie Krieg zwischen staaten gab wo jeweils der burgerbrater ansässig ist(ukraine ???) . dass man auf chin. -meinetwegen auch thaimärkten als europäer das k.. bekommen kann,ist eine andere sache. bei gebratenen heuschrecken weiss man auch nicht, ob diese vorher auf nem „öko/biofeld“ fraßen … zwinker

  19. Die Wirtschaft hat sich seine Kunden zurechtgeformt ! Überfluss und Bequemlichkeit ist ihm Wichtiger geworden, und somit begibt er sich in Abhängigkeiten. Nichtigkeiten werden zu Wichtigkeiten. Warum ? Weil gerade die Wirtschaft ( Lebensmittel-/Pharmaindustrie )darin ihr Profit schöpfen können. Daher ist ihnen auch nichts zu umständlich und teuer, schon bei den kleinsten Kinder anzusetzen, indem sie künstliche Image aufbauen. Die Eltern sind leider oftmals ein nützliches Werkzeug dafür, vorallem die Bildungsfernen.

    Jemand ( auch eben einige Eltern ), die alles gegenüberstellen wie Gesundheit, Zeitaufwand, Kosten und Geschmack, werden sich immer Alternativen ausdenken können wie zB Selbstmachen….aber genau diese Mühe und dieses Wissen machen sich immer weniger Menschen, da sie bequem geworden sind und ihre scheinbar eingesparte Zeit andersweitig verwenden.

    Mmmhhh, aber schlussendlich muss jeder selbst entscheiden und eben auch weiterhin, besonders bei Kinder, aufklären, dass man seine Ernährung und Gesundheit nicht in fremde Hände geben sollte.

  20. Ich wäre sofort auch dafür, wenn in Deutschland ein Mc Donald Boykott geben, denn dann wären die Menschen wieder gezwungen vieles selbst zu machen. Das ist nämlich das Problem ! Der Mensch entfremdet sich vom Essen ! Er bekommt nämlich nur ein fertiges Produkt und macht sich weiter keine Gedanken. Würde er wieder in Kontakt zu seinem Essen kommen, würde er mehr Wertschätzung verspüren und auch darauf achten, was er hineintut ! Ich glaube nämlich nicht, dass ein Kunde sich dutzende Pulverchen ( Geschmacksverstärker, Aromen, Hilfsstoffe usw ) sich selbst in sein Essen schütten würde

  21. @Mitleser – Die gegrillten Heuschrecken, Maden, Kakerlaken etc. sind harmlos, und mit nem schönen Dip vergleichbar mit Kartoffel-Chips. Es gibt aber auch außerhalb Chinas in Asien Regionen, wo Ratte am Spieß sehr beliebt ist, und in China noch ganz andere Dinge. Meine Gattin ist Halbchinesin, ich wohne in einer Kommune in der mehr als 60% der Bewohner chinesische Wurzeln haben. Chinesischer Tempel und Schule im Dorf, Beschriftung an den meisten Läden zweisprachig. Man sieht es den Leuten auch an optisch.
    Zählst du echte Chinesen, dann sind das in Thailand 14% der Bevölkerung. Bei den Thais mit chinesischen Wurzeln sind es 40% und sie sind als größte chinesische Gruppe außerhalb von China, und das seit hunderten von Jahren hier.

    Etwa 650.000 Chinesen alleine in Kalifornien, dort sind Chinesen seit 1850.
    Die Chinesen in den USA muss man bei einem Krieg gegen China (Russland ist nicht allein) wohl alle internieren, so wie mit den Japsen im 2. Weltkrieg. Aber die entsprechende Agentur in den USA baut ja schon mal ein Camp nach dem anderen. Gehe bei Google auf Google BILDERsuche und gebe ein

    FEMA

  22. Von der Winter-Olympiade 2014 in Sotschie wurde berichtet, daß allerortens nur der Industrie-Fraß von Großkonzernen (die üblen Verdächtigen) verkauft wurde.

    Monate später wurde berichtet, daß MC D… seine Fillialen auf der Krim geschlossen hat, mangels Umsatz.

    Wenn die Verbraucherschutzorganisationern der Russischen Förderation jetzt die Schließung von MC D… Filialen richterlich (von Oben) anordnen würde, ginge der Schuss nach hinten los.
    Denn was verboten ist, wird „erstrebenswert“.
    Wenn die Russische Förderation diese amerikanischen Industriefraß-Ketten los werden will, dann muss die Initiative aus der Bevölkerung kommen.

    Da hilft nur gute Aufklärung, Information, Ernährungsberatung, Wissen über Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, organische und anorganische Vitalstoffe, usw.
    Fazit:
    Keine Petitionen, keine Umfragen, keine Verbote, sondern echte freie Wahlen. Die Wahlscheine trägt jeder in seinem Geldbeutel rum.

  23. Mc Donalds ist einfach gut. Schade. Soll doch Putin besser selbst mal in ein Mc Donalds gehen….
    Es gibt auch Mc Drive dann kann er ja zu dem noch anonym bleiben. Ich sag nur:
    Mc Donalds = mmmmmmmm

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