Ron Paul: Es gibt keine Demokratie in den USA


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Der frühere US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte in einer TV-Show, es existiere keine Demokratie in den USA, das Land sei bankrott und die Außenpolitik gescheitert. Nun sei die persönliche Freiheit der Bürger in Gefahr.

https://www.youtube.com/watch?v=odRdy9bRqNk

Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte in einem Interview mit MSNBCs „Morning Joe“, dass in den USA keine wirkliche Demokratie existiere. Die Außenpolitik werde nicht durch eine der Parteien spürbar geändert, die hohen Militärausgaben werden sich fortsetzen, egal wer Präsident wird.

Die Federal Reserve manipuliere die Zinssätze, die Schulden seien unbegreiflich und das Land lebe weit über seine Verhältnisse. „Alles was wir wissen ist, dass es um Wachstum geht.“ Die persönliche Freiheit der Bürger sei in Gefahr, das Land bankrott und die Außenpolitik gescheitert, so Ron Paul.

Ron Paul wurde 1935 in Pennsylvania geboren und war zwischen 1976 und 2013 republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Paul lehnte die amerikanischen Militäreinsätze im Irak, in Afghanistan und Libyen ab und war für die Aufsicht über das Federal Reserve System zuständig. Für seinen engen Kontakt zum Bilderberger und Paypal-Gründer Peter Thiel geriet Paul in die Kritik.

2 Kommentare

  1. Wie Recht Ron Paul doch hat !

    Was ich dennoch nicht verstehe ist, warum merkt er das erst jezt ?

    Ich bin zwar 8 Jahre jünger, habe das aber bereits 1964 begriffen.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

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