Radarsysteme: Russland will Angriff auf Iran verhindern


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Moskau setzt sich offenbar stark für eine friedliche Lösung im Atomkonflikt zwischen dem Westen und dem Iran ein. So hat der russische Außenminister Lawrow während einer Rundreise in Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan die Aufstellung von  Flugabwehr- und Radarsystemen erwirkt, um den Iran vor einem Überfall zu schützen.

Nachdem Moskau bereits eine militärische Intervention in Syrien verhindern konnte, scheint auch der Iran von Russlands starker Haltung zu profitieren. So entsandte Russland seinen Außenminister Sergej Lawrow letzte Woche auf einer Rundreise in die Hauptstädte von Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan.

Ziel der Rundreise ist nach Informationen des israelischen Nachrichtendienstes DEBKA offenbar, den Iran vor einem möglichen Angriff der Vereinigten Staaten oder Israel zu schützen.



Nach seiner Rückkehr nach Moskau am 6. April ließ das russische Militär verkünden, dass man die hochmodernen S-400 Flugabwehrsysteme in Europa sowie im Nahen Osten stationieren werde. Der russische Minister hatte offenbar auch erwirkt, dass eine Radarstation in den armenischen Bergen positioniert wird als Gegengewicht zu den US-Radars an der türkischen Luftwaffenbasis in Kurecik. Die Aufzeichnungen der russischen Radarstation in Armenien werde man der Regierung in Teheran mitteilen, so DEBKA.

Angeblich verlangt der Westen von der iranischen Regierung, dass die Urananreicherungsanlage stillgelegt und demontiert werden soll. Der Iran besteht jedoch als Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags darauf, Atomenergie zu friedlichen Zwecken zu nutzen. Israel hingegen hat den Atomwaffensperrvertrag seinerseits nicht unterzeichnet, verfügt jedoch mutmaßlich über Kernwaffen, was von der israelischen Regierung weder bestätigt noch dementiert wird. Der Atomwaffensperrvertrag verbietet die atomare Aufrüstung, hat jedoch die friedliche Nutzung von Kernenergie zum Gegenstand.

Laut einem aktuellen Artikel der Los Angeles Times wurde im vergangenen Jahr mehr als 110’000 im aktiven Dienst befindlichen US-Soldaten Antidepressiva, Narkotika, Sedativa, Neuroleptika und Medikamente gegen Angstzustände verschrieben. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2005 einer Verachtfachung der Patientenzahl.

1 Kommentar

  1. …Es ist sowieso nicht das Verlockendste für jemanden, das Eigentum des Ackermans, des Trichet oder des Strauss Kahn zu verteidigen …Es ist nicht für jemanden das äußerste Ziel, die „Vision“ von Merkel oder von Schäuble zu adoptieren. Es ist eine Frage der Zeit bis all diese verlassen werden. Bald werden alle Einwohner „Deutschlands“ genug Gründe haben, die alten Erinnerungen „aufzufrischen“ …die religiösen, die politischen aber auch die persönlichen Erinnerungen, welche sie vor der Erleidung der jüdischen „Lobotomie“ hatten.

    httpv://www.youtube.com/watch?v=Wo38Z1_4DVI&context=C4e489d5ADvjVQa1PpcFNXcWi2WVr_Mqz_jqO0EUcK_mb_-NChf-8=

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