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Projekt MKULTRA


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1953 begann die CIA mit MKULTRA, einem Projekt zur Gedankenkontrolle. Man verabreichte ahnungslosen Menschen LSD und eine Gehirnwäsche.

Im Jahr 1953 begann der US-Geheimdienst CIA mit der berüchtigten Forschungsprogramm MKULTRA, einem Projekt zur Gedankenkontrolle. Als „Studie“ getarnt verabreichte man ahnungslosen Menschen LSD und eine Gehirnwäsche.



Die CIA hatte das Ziel, aus einem normalen Menschen einen Attentäter machen zu können, der etwa bereit war, einen Anschlag oder einen Mord durchzuführen. Die menschlichen Versuchskaninchen wurden hypnotisiert, bekamen Elektroschocks oder Drogen.

Damit wollte man gesunde Persönlichkeiten spalten, um sie gegen die Sowjets einsetzen zu können. Ein Journalist enthüllte das Projekt der CIA im Jahr 1975 und löste öffentliche Entrüstung aus. Im Lauf der folgenden Jahre tauchten weitere MKULTRA-Dokumente mit extrem verstörenden Menschenversuchen auf.

1 Kommentar

  1. Die für sein Leben schädlichste Gehirnwäsche erhalten Menschen schon im Kleinkindalter durch ihre Eltern.
    Man erzählt ihnen Lügen, wie dass der Storch die Kinder bringe, der Osterhase lege Eier und das Christkind Gaben bringt zur Feier.
    Obgleich es das später als Lügen erkennt, ist der Mensch dann später geneigt die aller größten Lügen zu glauben.

    Denn Fische fängt man mit der Angel, und Menschen mit Worten. —— Es bedarf heute also keiner MKULTRA 2.0 mehr. Die gezielte Verblödung der Jugend ist doch mit FF voll im Gange.

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