Pharmageddon: Wo ist eigentlich die Schweinegrippe?


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92,5 Prozent der Deutschen haben sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen – die Bundesländer hatten mit sehr viel mehr Impfwilligen gerechnet. Nun bleiben sie auf den Kosten sitzen. Besser gesagt die Impfunwilligen selbst, wenn man es etwas deutlicher formuliert.

Wie sich inzwischen sicher jeder denken kann, handelte es sich bei dieser „Pandemie“ offensichtlich um ein riesengroßes Konjunkturpaket, wie es unabhängige Medien bereits im Vorfeld lautstark ankündigten.

Doch alles kein Problem, man kann die 30 Millionen überschüssigen Impfdosen ja immer noch den Arabern andrehen. Die Bundesländer wollen jetzt einen Teil des eingelagerten Schweinegrippe-Impfstoffs an Länder im Nahen Osten verkaufen, schreibt das Ärzteblatt. Vermutlich mit Hilfe des uns inzwischen bestens bekannten Propagandagedöns.

Unfair daran ist, dass Pharmakonzerne wie Novartis, Baxter International oder GlaxoSmithKline satte Gewinne verzeichnen konnten. In Westeuropa stieg der Tamiflu-Absatz um über 5000%, während deutsche Arbeitnehmer derzeit Post von ihrer gesetzlichen Krankenkasse erhalten mit der Info, dass sich nun die Beiträge erhöhen. Man produzierte also Tonnen von etwas, das keiner wollte, keiner brauchte und keiner kaufte. Bezahlen mussten es alle. Zu deutsch: Diese ganze Pandemiegeschichte war Planwirtschaft. Das Thema war von Anfang mit Hysterie behaftet und wurde von den Mainstream-Medien aufgebauscht. Übrigens haben sich die Preise von Grippemitteln in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt.



Schweinische Pandemie

Nun wirft der Europarat der Weltgesundheitsorganisation WHO vor, die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt zu haben. Außerdem habe sie sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. Da sagt der neureiche Novartis-Manager achselzuckend: „Ja, und?“ …schließlich wurde extra für die Schweinegrippe die Definition des Begriffs „Pandemie“ geändert. Bei einer Pandemie handelt es sich somit nur noch um eine sich verbreitende Infektionskrankheit und nicht mehr um eine tödliche Seuche. Nach der neuen Definition dürfen also auch Schnupfen und Fußpilz als Pandemien bezeichnet werden.

Spannend ist in diesem Zusammenhang die plötzliche Schweigsamkeit der Medien. Hat man die Anweisung erhalten, nicht mehr darüber zu berichten? Oder schämt man sich möglicherweise, weil man monatelang marktschreierischen Mumpitz veröffentlicht hat?

Ganze 235 Todesopfer gab es insgesamt durch die Schweinegrippe hierzulande (Stand: Jan/2010). Natürlich ist das sehr tragisch, doch wirft man einen Blick auf die Statistik, ist das verschwindend wenig. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr kommen in Deutschland jährlich 5000 Menschen ums Leben. An Tabak-, Drogen- und Alkoholkonsum sterben 151.000 Menschen, an einer normalen Grippe rund 10.000, allein in Deutschland. 20.000 bis 40.000 Menschen sterben pro Jahr durch Infektionen in deutschen Krankenhäusern.

WHO lässt nicht locker

Der Höhepunkt der Grippe sei weltweit noch immer nicht überschritten, erklärte die Organisation am 24. Februar 2010. Die Schweinegrippe werde deshalb weiter als Pandemie eingestuft. Noch immer steht der Pandemie-Alarm der WHO auf der höchsten Stufe 6. Die mehr als unklaren Hintergründe versucht derzeit das Portal Infokriegernews direkt vom Robert-Koch-Institut in Erfahrung zu bringen. Übrigens: Laut einer Umfrage von 3Sat sind nun 56,1 Prozent der Deutschen aufgrund der Schweinegrippe impfmüde.

Was haben wir nun daraus gelernt?

Die Schweinegrippe war zwar nervtötend, aber einige Lehren konnte man daraus ziehen. Zum einen wurde die breite Masse sicherlich skeptischer. Man stellt sich nun die Fragen: „Schützt uns Impfen vor Krankheiten? Gibt es überhaupt nachweislich wirksame Impfungen?“

Einige mögen argumentieren, die Menschen seien noch vor wenigen Generationen „fröhlich mit 35 Jahren gestorben, während sie heute jammern bis sie 80 sind“ (Zitat: Norbert Blüm). Das verdankt man den veränderten Lebensumständen: der besseren Hygiene, der besseren Ernährung und eben den etlichen Impfungen. Andere halten dagegen, dass man sich genauso gut eine Delle ins Auto hauen könnte, um einem Unfall vorzubeugen. Es scheiden sich die Geister.

Quecksilber für Schwangere und Kinder, nicht aber für Politiker

Was sich aber mir persönlich ins Gedächtnis gebrannt hat: Die WHO empfahl Quecksilber-Impfstoffe (Thiomersal) für Schwangere und Kinder. Studien über Thiomersal beschreiben tubuläre Nekrose und Verletzungen des Nervensystems, sowie Abgestumpftheit, Koma und Tod als Folge. Als Reaktion auf diese Ergebnisse verbot Russland im Jahre 1980, den Stoff Thiomersal Kinderimpfungen beizusetzen. Aus diesem und anderen Gründen wollte die politische Elite diesen Impfstoff offenbar nicht für sich selbst verwenden, während über sämtliche TV- und Radiosender weiterhin ununterbrochen Impfpropaganda in deutsche Wohnzimmer posaunt wurde.

Dieser Betrug an der Bevölkerung wird hoffentlich nie wieder vergessen, auch wenn in der Qualitätspresse und auf GEZ-finanzierten Quizshowkanälen TV-Sendern kein Wort mehr darüber verloren wird.

Quellen: 30 Millionen Impfdosen übrig, Wertberichtigt: Dank sei der Schweinegrippe, Europarat: Weltgesundheitsorganisation hat Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt, Politik Länder wollen H1N1-Impfstoff nach Nahost verkaufen, Mit steigender Anzahl an Kinderimpfungen explodiert das Auftreten von Autismus, Länder mit Schweinegrippe Toten, Todesursache nach übergeordneten Ereignissen, Pandemie, Schweinegrippe: Politiker bekommen anderen Impfstoff als die Bevölkerung, Impfmüde oder nicht – Ihre Meinung ist gefragt, Mangelnde Hygiene: Krankenhäuser verbreiten Antibiotika – resistente Bakterien, Drastische Preissteigerung bei Grippe-Impfstoffen

5 Kommentare

  1. Jedem Idioten ist inzwischen klar, dass die Schweinegrippe nur Schweine befällt und nicht Schafe oder sonst welche Tiere. Wen wundert’s, dass sich nur 7,5% der Bevölkerung haben impfen lassen.
    Letztendlich sollte die Bestellung der Impfdosen das Überleben der Pharmariesen sichern. Notfalls müssen die Schweine per Dekret geimpft werden – koste es, was es wolle!

  2. Etwas Gutes hat freilich die überstandene Pandemie-Impfkampagne, wie alles auf der Welt: Wir alle konnten daran lernen. Es war eine großartige Lehrstunde für unser Volk – nicht mal die BLÖD-Leser sind zum Impfen gegangen. Und: Jetzt kennen wir die Lügen unserer Elite, ein Lügenmuster ist den Lügenbaraonen gerade peinlichst zerrissen. Deshalb emsiges Schweigen und ganz viel Krawall um jeden anderen Mist. Die Züchtung von Angst und Hysterie in Deutschland hat am Beispiel der Schweinegrippe nicht funktioniert. Da kommt Hoffnung auf. Die Deutschen, scheint es, sind doch nur zu 90 % verblödet. Noch ist die Intelligenz nicht tot.

  3. Die vielen Kommentaren, die sich in letzter Zeit und selbst auf dem Höhepunkt der Impfkampagne um den Unsinn dieser Impfung rankten, bleibt kaum noch etwas hinzuzufügen.
    Mich beunruhigt dabei aber noch etwas anderes. Die ganzen Vorgängen haben meines Erachtens nicht nur zu einem finanziellen Schaden für das Steueraufkommen geführt, sondern auch zu einem massiven Vertrauensverlust der Gesundheitspolitik. Jeder kann sich nun vorstellen, was nach solchen Vorkommnissen passieren würde, sollte es tatsächlich einmal zu einer echten Pandämie oder gar Epidemie nach Art der Spanischen Grippe kommen, die sofortiges Handeln erfordern würde.
    Es wurde viel über Quasi-Zwangsimpfungen im ehemaligen Ostblock lamentiert – doch während dort kaum jemand außermedizinische Motive vermutete und auch deshalb kein nennenswerter Widerstand zu beobachten war, haben wir jetzt eine Situation erreicht, wo die übergroße Mehrheit der Bürger ebensolche Motive einfach unterstellt. In einem Falle, den sich wahrscheinlich niemand wünscht oder auch nur vorstellen kann, könnte die aus dem Vertrauensverlust resultierende absolute Ablehnung oder gar notwendige Einsatz von Staatsgewalt Hunderttausende Opfer fordern.

  4. Die vorherigen Pandemie-Angstmache hat mehrere Zwecke:
    1.) Gewinne für die Pharma und 2.) will man sehen, wieviel Macht und Auswirkung die Pharma bzw NWO schon hat, sprich wieviele Menschen lassen sich verängstigen und wie reagieren Regierungen darauf.

    Mit jeder neuen erfundenen Pandemie werden die Pharma / NWO geschickter. Da werden dann auf direkte und indirekte Wege ( Medien, Regierungen, Dokus/Reportagen, usw) Ängste geschürt, die zu Impfzwängen führt.

    Auch die heimische Wirtschaft macht indirekt auf die Regierungen Druck, da sie meinen, dass nur geimpfte Menschen sichere Arbeitskräfte sind.
    Würde nämlich ein Arbeiter bzw sein Kind in der Kita eine „harmlose“ Erkrankung wie Masern oder Windpocken haben, würde die Gefahr bestehen, dass der Arbeitnehmer zuhause bliebe zur Auskurierung. Nein, dass sind Fehlzeiten, die die Wirtschaft nicht braucht, daher sehen sie in einer vorsorglichen Impfung ihre Lösung des Problems.

    Viele Menschen übersehen aber, dass gerade bei harmlosen Dingen, der Körper selbst lernen muss, damit klarzukommen. Nur weil wenige Menschen ein geschwächtes Immunsystem haben und deshalb anfällig für Krankheiten sind, heißt es nicht, dass deshalb die ganze Masse sich durchimpfen muss.

    Nein, wie geschrieben, haben andere Menschen / Gruppen mehr Interesse an einen durchgeimpften Menschen als der Mensch selbst.

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