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Operation Artischocke


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Operation Artischocke war ein geheimes CIA-Programm in den 1950ern mit dem Ziel, Kontrolle über das Bewusstsein zu erlangen.

Bei Operation Artischocke handelte es sich um ein geheimes Projekt der CIA in den 1950er Jahren. Es hatte die Erforschung von Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle zum Ziel.



Die Untersuchungen wurden in Geheimgefängnissen in Deutschland, Japan und am Panamakanal durchgeführt. Zunächst verhörte man mutmaßliche Doppelagenten in den speziell eingerichteten Räumlichkeiten.

Dabei wurden Folter, die Verabreichung von Drogen und Hypnose angewandt. So verabreichten CIA-Mitarbeiter sowjetischen Agenten harte Drogen und versuchten sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um an Informationen zu kommen.

Operation Artischocke gilt als das Vorgängerprojekt des bekannteren MKULTRA.

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