Ohne Preisdrückung stünde Gold bei 5.000 bis 10.000 Dollar


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Ohne die von Banken seit Jahren praktizierten Preisdrückungen stünde Gold heute bei 5.000 bis 10.000 Dollar pro Unze. Dies sagte der ehemalige Wall Street-Makler Bill Holter in einem Interview mit USA Watchdog.

https://www.youtube.com/watch?v=oF8i_hLZb3k

Wenn multinationale Banken nicht auf den Goldpreis drücken würden, wie es in den letzten Jahren nachweislich der Fall war, wo stünde der Preis heute? Der Analyst und Edelmetall-Spezialist Bill Holter glaubt: Zwischen 5.000 und 10.000 Dollar pro Unze wäre realistisch.

„Ich denke, es müsste zu diesem Zeitpunkt eine Metall (Gold und Silber)-Panik geben, aber die Preisdrückungen wurden genutzt, um auf die Gefühle der Menschen einzuwirken. Sie wurden genutzt, um das Bewusstsein zu zerstören. Ich glaube, dass wenn dieses ganze Papiergeld nicht eingesetzt worden wäre, um den Preis zu drücken, wäre die Sache bereits erledigt.“



„Es hätte einen Run auf die Banken und auf Metalle gegeben. Wenn die Banken den Preis nicht gedrückt hätten, würde er heute einige Tausend Dollar höher stehen. Gold ist echtes Geld, das nicht pleite gehen kann. Das ist es, was hier los ist. Wenn das gesamte System kollabiert, bleiben nur Gold und Silber. Echtes Geld, das in keiner Schuld steht.“

Bill Holter war 23 Jahre lang Börsenmakler, davon 12 Führungskraft bei AG Edwards (Wells Fargo Advisors). Er verließ die Wall Street Ende 2006. Im Ruhestand zog er mit seiner Familie nach Costa Rica, wo er bis 2011 lebte. Zurück in den Vereinigten Staaten arbeitete er mit dem bekannten Finanzanalysten Jim Sinclair zusammen und ist bis heute wichtiges Mitglied des Gold Anti-Trust Action Committee (GATA).

3 Kommentare

  1. das klingt ja gut, ist aus meiner Sicht maaslos untertrieben.
    Es steht Papiergold über 230 zu 1 dagegen, also …

  2. Die Masse der Menschen ist noch nicht so weit, da die Desinformation und die Manipulation für „gläubige Menschen“, alles wird gut, noch die stärkste Waffe darstellt. Die Menschheit lernt nur durch Verlust und Schmerz, in jeder Hinsicht !

  3. Die Frage ist, wann die Preisdrückerei ein Ende nimmt ??
    Shorten kann man ja ohne Ende mit einem Einsatz von 1%.
    Das wird also noch ewig weitergehen.
    Und : Gold und Silber kann man nicht essen, wenn’s hart auf hart kommt ist ein kleiner Selbstversorger Bauernhof ev. die bessere Lösung.

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