Obamas fliegender Atomschutzbunker für 223 Mio. Dollar


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„Doomsday Plane“: So nennt man den fliegenden Atomschutzbunker, in den sich der US-Präsident im Falle eines Angriffs oder einer Katastrophe flüchten darf. Eine umgebaute Boeing 747 mit Strahlenschutz, 67 Antennen, reichlich Technik und einem Wert von 223 Millionen Dollar.

Die US-Regierung betreibt
umfassende Krisenvorsorge

Deckt sich unsereiner für ein paar Hundert Euro mit haltbaren Lebensmitteln, einer kleinen Trinkwasser- und Stromversorgung und ein paar Silbertalern ein, um sich vor einem Zusammenbruch der Wirtschaft, der Infrastruktur oder einfach nur vor Krankheit oder einem schweren Unwetter zu schützen, hat man kritischen Blicken zu rechnen. Manchmal wird einem auch ungläubig der Vogel gezeigt. Haltbare Lebensmittel? Ist doch nur was für Verschwörungstheoretiker und Psychos. Regimetreue Mainstream-Kampfblätter veröffentlichen regelmäßig abfällige Artikel über diese Spinner (einfach mal googlen).

US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama ist uns hier aber wie so oft einen Schritt voraus und lässt umfassende Krisenvorsorge für sich selbst betreiben. Er verfügt über ein Flugzeug, das Asteroiden, Terroranschlägen und Atombomben standhalten und tagelang ohne Tankstopp in der Luft bleiben kann. Dieser fliegende Atomschutzbunker mit dem Namen „Doomsday Plane“ ist binnen fünf Minuten startbereit und soll stolze 223 Millionen Dollar wert sein (Dollars aus dem Jahr 1998, wohlgemerkt).

Medien bezeichnen diese Maschine gerne auch als „Jumbojet auf Steroiden“. Es soll sich um eine umgebaute Boeing 747 handeln mit einer vor Strahlung schützenden Außenhülle, 67 Antennen und Satellitenschüsseln, hochmodernen Heiz- und Kühlsystemen und vielen streng geheimen High-Tech Gadgets. Trotz der vielen Zusatztechnik soll das Flugzeug schneller fliegen als übliche Passagiermaschinen.

Erstaunlich ist das Alter der Maschine: Gebaut wurde sie angeblich in den 1980er Jahren und bis heute immer wieder mit neuester Technik modernisiert. Das Flugzeug befand sich zuletzt während der Ereignisse des 11. September 2001 in der Luft. Um die sehr kurze Reaktionszeit von nur fünf Minuten zu gewährleisten befinden sich rund um die Uhr einsatzbereite Techniker in unmittelbarer Nähe der Maschine. Hübsche Bilder, ein Video und weitere Infos findet Ihr hier.

10 Kommentare

  1. Das wird dem AFFENMASKOTCHEN der Terrororganisation USA auch nicht mehr helfen wenn es knallt.
    Jahre kann das Äffchen auch nicht oben bleiben und was runter kommt kann auch erlegt werden,….die US-Bürger haben mehr als genug Waffen für die Jagd,hoffentlich erlebe ich das noch.

  2. Am besten er setzt sich gleich sofort mit allen Kriegstreibern ab. Nie mehr landen, oder versuchen gen Mars zu fliegen! Danke.

  3. Eine viertel Milliarde Dollar für den amerikanischen Oberschauspieler? Mal andersrum gefragt.. Wenn das die Krisenvorsorge für den Präsident ist, mit was warten dann die Bankbonzen auf??!

  4. naja so ein rothschild hat dann wahrscheinlich ein raumschiff mit atomantrieb und bio-lebensmitteln für 10 generationen an bord. und personal das es ihm zubereitet und ihm auf dem mars die füsse knetet.

  5. auch die Kiste muß irgendwann runter zum Tanken, es ist noch nie einer oben geblieben – obwohl, wenn ich´s bedenke, wäre irgendwie schon lustig, wenn die Kiste beim versuchten Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühen würde. Dann könnte der Kriegszobelpreiswürger wenigsten von sich behaupten, der Imperator sei strahlen – sternengleich (oder eher wie ´ne Supernova) untergegangen worden, es wäre zu schön, ich könnt heulen bei dem häppieänt.

  6. @Bürgender
    Ich finde den Artikel etwas übertrieben, lest sich fast wie eine amerikanische Waffendoku… Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Boeing E-4, ich betone eine die USA hat vier von den Dingern. Schützen tut es nicht direkt vor Atombomben, sondern nur vor dem EMP welcher die Geräte ausschalten könnte. Es ist nicht allein für den Präsidenten gedacht, sondern für den Generalstab. Es würde als autarke Komandozentrale endworfen, falls es im Kalten Krieg zur finalen Schlacht kommen würde. Ein bewegliches Ziel trifft man nicht so leicht wie ein Bunker. Falls der Russe gewusst hätte wo die sitzen hätte der Bunker nicht funktionsfähig bleiben können, in dieser Funktion als Zentrale.

    Interessanter Weiße wird in dem Artikel der Daylymail nicht mal der Name von dem Flugzeug gesagt, soll wohl niemand der interessiert ist schauen was es mit dem Ding aufsich hat.^^

  7. Interessant , interssant!
    Wenn er sich in der luft schützen kann, gut.
    Aber was willer dort oben alleine machen, wenn auf der Erde alle anderen vernichtet werden
    Dann heist es nur noch : solange der Vorrat reicht, niemand mehr da der Nachschub für ein Weiterleben sichert.
    So wird er einsam und alleine auf der erde landen… oder herunterstüzen.
    Dann kann er alles betrachten, was er geschaffen hat. Eine welt ohne Untertanen, menschen, dann kann er über seine Allmachtsgedanken nachdenken und dabei verhungern, oder die verbliebenen Kräuter verspeisen.
    Die Menscheit ist komplett verrückt geworden und täglich werden es mehr.

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