USA: 102,2 Millionen Bürger ohne Beschäftigung


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Rechnet man offiziell arbeitssuchende und „dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehende“ Amerikaner zusammen, ist fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung ohne Beschäftigung. Das ist nominal der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1948.

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Wohngegenden in den USA

Die Zahl der erwerbsfähigen Amerikaner, die keine Arbeit haben, hat sich seit Obamas Amtsantritt im Januar 2009 um fast 10 Millionen Bürger auf 102,2 Millionen erhöht wenn man offizielle Arbeitslose und „dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehende im arbeitsfähigen Alter“ (Not in Labor Force) zusammenrechnet.

Die offizielle Arbeitslosenzahl von rund 10 Millionen (6,7 Prozent) sinkt immer weiter, da Millionen Bürger von der offiziellen in die „Not in Labor Force“-Statistik geschoben und darum nicht mehr als arbeitssuchend gezählt werden. Während sich die US-Regierung im Dezember medienwirksam über 74’000 neu geschaffene Arbeitsplätze freute, wanderten gleichzeitig 347’000 Menschen von der offiziellen in die „Not in Labor Force“ Statistik über. Somit ist also fast ein Drittel der Bevölkerung ohne Beschäftigung. Zudem sind die Hälfte aller „neu geschaffenen“ Jobs befristet.

Die „Not in Labor Force“-Statistik liegt mit insgesamt 92,6 Millionen US-Bürgern auf einem Allzeithoch seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1948. „Die Manipulation der Arbeitslosenstatistik ist eine von vielen Möglichkeiten der US-Regierung, um amerikanische Wähler zu täuschen“, sagte Carla Howell, politische Direktorin des Libertarian National Committee in Washington.

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14 Kommentare

  1. Danke für das Photo und die Bemerkung dazu. Das ist ein Thema für sich.
    Der wohl größere Teil der Amis lebt in zusammengetackerten überlackierten
    Holzhütten ohne Fundament.Entsprechend platt nach Sturm und Tornado. Was da dann als Müllberg übrig bleibt, müsste in D als giftiger Sondermüll kostenpflichtig entsorgt werden. Google Bildersuche gibt tolle Ergebnisse
    auf die Situation, speziell in Bezug auf mobile home parks und trailer parks. Auch Google Maps / Satellite & Earth sind Spitze um zu ermitteln, wie man im Land der unbegrenzten (Wohn)Möglichkeiten haust.

    The American Way of Life, aber etwas anders als wie in den Action Movies, in denen jeder NYPD Detective ein Penthouse mit Ausblick auf den Central Park bewohnt.

    Todschick sind auch die Regierungshütten im Sonderangebot

    http://www.governmentauctions.org/labels/FEMA%20mobile%20homes.asp#.UtemAPtNFR0

    Also wenn man so eine Hütte schon bewohnt, und dann zwangweise in ein FEMA Camp umgesiedelt wird, da fühlt man sich doch gleich wieder wie zuhause.

  2. Wo soll das hinführen?

    Gefälschte Statistiken hin oder her die Leute nehmen die Fahrt Berg ab doch wahr, auch ohne realistische Zahlen vorgelegt zu bekommen.

    Wenn ich diese News lese muss ich an die Leute denken die dort noch „Arbeit“ haben d.h. also quasi mindestens einen und bis zu drei Jobs gleichzeitig haben, um überhaupt am moinatsende auf Null zu kommen.

    Hinzu gesellt sich eine voranschreitende Deindustrialisierung sowie ein hoffnungslos überschuldeter Staatshaushalt, welcher nur noch durch Inflation finanziert werden kann.

    Auf der anderen Seite werden Teile der Gesellschaft gegen einander aufgehetzt wie z.B. Mexikaner gegen Amerikaner, schwarz gegen weiß oder arm gegen reich, ohne auf die fülle an Sekten und Glaubensirchtungen einzugehen bei denen die Menschen ihr Heil suchen.

    Zusätzlich wird das Land durch Drogen destabilisiert und Menschen werden in den Ruin getrieben.

    Nebenher verfolgt die Regierung eine eigene Agende, vorbei an den Interessen des Volkes – totale Überwachung und totale Kontrolle.

    Die kommenden Jahre werden spannend angesichts einer gut gerüsteten Bevölkerung und einer politischen Führung die des Pudels Kern noch nicht preisgegeben hat.

  3. obama und seine chefs wissen wohin das führen wird darum bauen sie ja diese FEMA camps überall. es wird ihnen über den kopf wachsen und das imperium wird untergehen. ein chinesisches zeitalter beginnt.

  4. @Kaiser Wilhelm, zum Thema Häuser hab ich eine komplett andere Meinung. In Deutschland macht der Staat das wohnen extrem teuer und man hat kaum individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Arbeitslose machen sich auch durch die hohen Wohnkosten zu Sklaven des Staats. Ich würde es sehr begrüßen wenn die Städte und Gemeinden Stellflächen für Mobilheime ausweisen würden mit den entsprechenden Anschlüssen und das billig, so billig wie möglich. Was man für sich draus macht liegt doch letztlich an jedem selbst. Gerade auch für Singles lohnt ein deutsches Haus nicht, ein 50m² Mobilheim schon. Wenn so ein Teil dann 25.000 € kostet und man in München nahe einer S-Bahn Haltestelle im kleinen Eigenheim mit Terrasse und Gärtchen lebt, dann hat man gewonnen, finanziell und von der Lebensqualität. Im Gegensatz zur Wuchermiete in der Etage, also bitte nicht pauschalieren!

  5. @Joachim – Ja, von der Seite her betrachtet gebe ich dir ja Recht. Jedoch
    die allgemeine etwas gehoberene Standardbehausung mit Pool vor der Tür (Google Earth : Los Angeles) bricht in Bezug auf Abzahlung (Kredit) vielen Amerikanern finanziell das Genick. Ist auch so gewollt, die Bankster werden immer fetter, Stichwort -foreclosure- und die Bausubstanz auch dieser Häuser ist ein Witz, und von daher überteuert.

    Die meisten Trailer Parks sind in einem unbeschreiblichen Zustand, und auch sonstige Behausungen sind absoluter Müll. Würde in D schon mal gar nicht zugelassen werden. Ausnahme in Bezug auf Stellfläche gibt es schon, bzw. gab es früher mal in Hamburg. Für durchreisende Sinti, Mercedes mit Extrem Wohnwagen hinten dran.

    Ich meinte mit meinem Kommentar schon mal nicht die Trailerparks der US Rentner, die aus Aluminium, und nicht die Luxuscamper wie Mobile Mansions oder Luxuri Motorhome, Winnebago etc. Und Amerika ist ein weites Land mit jeder Menge Fläche für so etwas. Aber eines ist Fakt: In den USA siehst du so erbärmliche Behausungen, da klappt dir der Kiefer runter. Aus Brettern, Wellblech und Pappe. DAS erwartet man nicht, schon gar nicht an der Ostküste. Dieser Anblick bleibt dir in Deutschland erspart.

    Bei den Grundstückspreisen in D und das noch in einer Großstadt, oder in dem Speckgürtel drum rum, völlig utopisch. Inwieweit die Gemeinden noch freie Flächen haben, das ist unerheblich. Deutschland mit seinen TÜV und anderen Bestimmungen würgt sich doch selbst ab. Da darf man ohne Bauantrag ja nicht einmal seine Eingangspforte vor dem Haus verbreitern. Selbst auf eigenem Land darf man doch nicht bauen was man will, das ist in vielen Ländern der Erde eben anders, ich lebe seit Jahren in einem solchen Land.
    Also ein Baumhaus rein aus Bambus und Tropenholz nur aus Naturprodukten
    liegt drin bei mir ohne großen bürokratischen Aufwand. Und mit welchem Material, oder mit welcher Farbe der Ziegel ich das Dach eines gemauerten Wohnhauses bedecke, ist hier auch jeder Behörde schnurz. Ein Brunnen für Brauchwasser ist in 3 Tagen fertig, Genehmigung nicht nötig, dito Abwassergrube. Regenrinnen unnötig, das Wasser muss in die Erde, sonst ist in der Trockenperiode kein Wasser da für die Plantage. Schweine oder Hühner halten, Kautschuk oder Bananen anpflanzen etc.etc. ist alles erlaubt, auch wenn das eigene Haus auf Pachtland steht.

    Preiswerte Wohnungen könnten gebaut werden, auch das ist Aufgabe einer Regierung, und komisch, nach dem Krieg in den 50ern gab es so etwas. Die Miete lag bei etwa 14% des Nettogehaltes eines Arbeiters. Heutzutage geht das Geld woanders hin, wohin das ist ja bekannt.

  6. @Kaiser Wilhelm – Was die USA angeht, da laufen die alten Leute auch ohne Zähne rum, ist zu lesen. Aber der Zustand der Siedlungen ist auch ganz entscheidend eine Frage der Mentalität der Bewohner. Türen und Fenster anschleifen und neu streichen macht zwar einige Arbeit ist aber nicht besonders teuer und in dem Sinne ist es mit dem ganzen Erscheinungsbild. Man kann vorm Mobilheim einen Schrottplatz haben, oder aber gepflegten Rasen mit Zypressen und Blumenbeeten. Das ist wie in Afrika auch, wenn man die Müllberge in den Gossen sieht, das haben auch die Leute dahin geworfen die da wohnen. Die USA haben mehr Freiheit und Freiheit ist Verantwortung für den Einzelnen.

    Was Deutschland betrifft so glaube ich eigentlich auch nicht, wenn man nur die aktuellen Zahlen zur Ab- und Zuwanderung sieht, dass mehr Freiheit zu einen schöneren Erscheinungsbild unserer Siedlungen führen würde. Die kollektive Mentalität (Deutsche und Ordnung)löst sich mindestens genauso auf wie die Homogenität der Bevölkerung, vom Zeitgeist ganz zu schweigen.

  7. der gemeine Amerikaner, auch genannt homo errectus vulgus americanensis, lebte zu Beginn des 21. Jh. n. C. in recht einfachen Hütten aus mit Chemieabfall zu Platten gepressten Holzabfällen unter Dächern aus Blech. Dazwischen befanden sich noch Relikte aus dem vorherigen Jahrhundert in dem es dem vulgo Ami, dank der noch nicht vollständigen Vernichtung der EIngeborenen gelungen war, vielstöckige Gebäude als Menschenwaben aus Beton und Eisen, zu erstellen. Im Zuge der beiden großen Kriege und der darauf folgenden atomaren Verseuchung des Globus durch die unkritische Anwendung der Atomenergie muß es zur Degenerationen des sowieso nur rudimentär vorhandenen Hirns des Amis gekommen sein, in dessen Folge Innovationsfähigkeit, -willigkeit, die Bereitschaft und intellektuele Möglichkeit komplexe Sachverhalte zu erfassen und zu lösen, abhanden gekommen ist.
    aus: Historia americanensis, erschienen im Jahr 2043

  8. @ Joachim
    ich denke diese kommunalen Trailerparks wird es in einigen wenigen Jahren auch in D geben. Wer träumt asl Rentner nicht von einem Wohnmobil um damit die Welt zu erkunden. Für´s Wohnmobil reichts dann gerade noch, aber für´s Welt erkunden fehlt die Rente. Dafür darf man sich dann an der Multikulti- Nachbarschaft erfreuen, die man zwar genau so wenig versteht, wie die menschen in Spanien oder Griechenland, die einem aber trotzdem den Duft und die Atmosphäre von fernen Landen vermitteln. Und das alles ohne einen Urlaub bezahlen zu müssen, nein, das geht automatisch von der Rente ab, wird vom nimmersatten Verteilmonster Staat einbehalten und an die Nachbarn verteilt um den Deutschen ferne Urlaubslande zu suggerieren.
    Für die ganz hart gesottenen gibts dann noch die lawfree Camps. Dort kann man als Rentner noch sein Survivaltraining in fremder einheimischer Umgebung machen in dem man sich vom BMD (Bund mutiger Deutschstämmiger) in ein nogo-area einschleusen läßt um gegen nicht deuschstämmige Gangs zu Kämpfen um einen warmen Kaffee und einen frischen Laib Brot von letzter Woche zu ergattern. Es versteht sich von selbst, dass der Erfolg mit einem Zertifikat gekrönt wird. Ach ja, solche preiswerten trailerparks, die brauchen wir dringend als sog. nogo-areas für die Joachims dieser Welt.

  9. @Joachim – Voll korrekt. Mentalität ist das Stichwort, und ein wenig Farbe und keinen Müll anhäufen etc., schon sieht es ganz anders aus. Das gilt auch speziell für Asien. Das einstmals von der ganzen Welt bewunderte Deutschtum in Bezug auf Fleiß und Ordnungssinn, Kultur und Musik etc. verschwindet, und nach Aussage gewisser Politiker ist das auch gut so.

    Machbar wäre Vieles, und das ohne hohe Kosten.

    http://www.logismarket.de/wohncontainer/49163465-cp.html?gclid=COq1jo-OhLwCFc0l4god8hgALg

    Aber schau dir die unflexible Laber-Elite im Reichstag doch an und lese ihre Biographien. Hinzu kommt doch, dass immer mehr von Brüssel reguliert wird. Aber, wenn Unterbringungsbedarf besteht für Aus- und Übersiedler und Wohlfahrsnomaden aller Art, dann (mit Sondergenehmigung) werden Welten bewegt. Da ist dann ratz fatz ein Containerdorf aufgestellt. Das deutsche Studenten so etwas auch benötigen und gerne drin wohnen würden, also das ist ja völlig abwegig. Machbar ist Vieles, siehe 1933 – 1945 und den Wiederaufbau danach (speziell in Bezug auf Wohnraum) und mit der heutigen modernen Technik und anderen Baustoffen geht es schneller als wie damals.

    http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Wohnen/Hausbau/News/34823.php

    Für die Muschkoten aller Herren Länder jedoch besteht UNTERBRINGUNGSPFLICHT. In Deutschland wird GElabert, in Asien wird GEmacht. Meine Besucher hier bekommen den Schock, und das betrifft speziell Bautätigkeit, ÖPNV, und alles was mit Infrastruktur zusammenhängt.

    @Wärna – No Go Areas gibt es in D ja schon. Der Witz dabei ist, dass sich die besser gestellten Zuwanderer, also die in Arbeit sind und Steuern zahlen, sich so schnell wie möglich woanders hin bewegen. Die wollen mit ihren asozialen Landsleuten nix mehr zu tun haben, bei diesen Leuten herrscht ein Klassendenken (schon immer) welches wir Deutsche gar nicht kennen. Und auf diese Art bilden sich die echten Ghettos und No Go Areas. Dieses Klassendenken und die Klassenunterschiede gibt es auch in ganz Asien. Ein Tourist der nur kurz Urlaub dort macht, der bekommt das gar nicht mit.

    Ich empfehle erneut das Buch :

    NEUKÖLLN IST ÜBERALL
    Heinz Buschkowsky (Bürgermeister)
    Ullstein Verlag

    ISBN 978-3-550-08011-1
    19,99 Euro

    Was die Materialien selbst der gehoberenen Klasse von US Häusern betrifft lieber @Werner, das hast du schon gut beschrieben. Es sind zusammengetackerte Holzkasperbuden und das Holz ist voller Chemie. Das betrifft die Außenwände und die Innenwände. Das Dach ist aus Holzschindeln oder Teerpappe. Außen wird alles lackiert und muss regelmäßig alle paar Jahre nachlackiert werden. Diese uralt Bauweise betrifft sogar Häuser die eine erste Etage und einen ausgebauten Dachstuhl haben. Bildmaterial dazu findet sich reichlich, ebenso totale Liste der Stilarten. Ich glaube nicht, dass diese Bauweise in Deutschland erlaubt ist, schon wegen der Brandschutzbestimmungen.

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