Michelle Obama: 10 Millionen Steuer-Dollar für Luxusurlaub


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Es sieht so aus, als sei Barack Obamas „Change“ tatsächlich Realität geworden. Zumindest in seiner eigenen Familie, denn anderswo in den USA ist davon noch nicht viel zu sehen. Quellen aus dem Weißen Haus besagen, dass die First Lady Michelle Obama mehr als 10 Millionen Dollar an öffentlichen Geldern für ihren privaten Urlaub ausgegeben haben soll, seit Amtsantritt ihres Mannes im Jahr 2009. Ein Insider aus dem Oval Office sagte, er halte Michelle gar für einen „Urlaubsjunkie“, dessen Verhalten „widerlich“ sei. „Michelle nutzt ihre privilegierte Position schamlos aus, während fleißige Amerikaner es sich kaum leisten können, zwei Wochen von ihrem Arbeitsplatz fernzubleiben“, sagte der Insider. Addiere man alle Urlaubsausgaben, so komme man auf eine Summe von mehr als 10 Millionen Dollar an Steuergeldern, die Michelle für Urlaub ausgegeben habe, wie Russia Today berichtet.

Während Präsident Obamas Ausflug auf Martha’s Vineyard immerhin über 50’000 Dollar kostete, ging Michelle insgesamt 6 Wochen nach Spanien. Ein bescheidener Ausflug für 400’000 Dollar, dazu kam ein Abstecher in ein Skigebiet nach Colorado, wo sie sich, bzw. die amerikanischen Steuerzahler, die Übernachtung 2’000 Dollar pro Nacht kosten ließ. Doch diese Unterkünfte sind offenbar lediglich die Spitze des Eisbergs. Der Insider fügte hinzu, dass Mrs. Obama einen unstillbaren Durst nach Wodka-Martini habe. „Sie bekommt niemals genug und lebt vom einen Urlaub zum nächsten.“ Und die Kosten für Michelles Exzesse werden dann amerikanischen Arbeitern aufgebrummt.

Zahlen & Fakten



Barack Obama hat vor wenigen Wochen Steuereinsparungen in Höhe von 2,4 Billionen Dollar beschlossen, um einen Staatsbankrott abzuwenden und neue Schulden aufnehmen zu dürfen. Die Republikaner fordern weitere Kürzungen für Rentner und Arme, die Demokraten hingegen höhere Steuern für Reiche. Mindestens 500 Milliarden Dollar sollen beim Verteidigungshaushalt gespart werden, die übrigen Kürzungen würden Förderprogramme, Infrastruktur-Investitionen und die Leistungen der Krankenversicherung für Alte beschneiden. Das Pensionsalter soll von 65 auf 67 Jahre erhöht werden.

Einige weitere interessante Zahlen:

  1. Der „Misery Index“ (Arbeitslosigkeit + Inflation) in den USA erreichte jüngst ein 28-Jahreshoch
  2. 1967 hatten 97% aller Männer zwischen 30 – 50 Jahren einen Job. Heute sind es nur noch 76%
  3. Knapp 46 Millionen Amerikaner ernähren sich durch Essensmarken
  4. 9 von 10 Amerikanern erwarten trotz Inflation keine Lohnerhöhungen
  5. Das US-Verbrauchervertrauen ist auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren
  6. Im ersten halben Jahr 2011 kauften Zentralbanken mehr Gold als im gesamten Jahr 2010
  7. 48% aller Amerikaner glauben, dass in den nächsten 12 Monaten eine Große Depression eintreten wird

3 Kommentare

  1. Bei den Kosten sind sicher aber auch die des Personenschutzes enthalten – oder? Die Bodygards usw. werden dabei sicher der größte Teil sein und nicht unbedingt einige Wodka-Martini.

  2. Der Personenschutz wär nicht nötig, wenn die USA im letzten Jahrhundert nicht die Politik der Gewinnmaximierung verfolgt hätte. Ich denke Personenschutz und Unterkunft/Verpflegung stehen im Verhältnis 1:1

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