Laßt uns endlich heuern und feuern


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Die deutsche Wirtschaft hat sich erneut für eine Lockerung des Kündigungsschutzes ausgesprochen. Nach dem Krisenmanagement infolge der Rezession müßten nun weitere Schritte folgen, „damit bei einer konjunkturellen Trendwende möglichst rasch ein beschäftigungswirksamer Aufschwung entstehen kann“, sagte Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem „Handelsblatt“. Dazu gehöre „eine Flexibilisierung des starren Kündigungsschutzes“. Denn dieses sei „ein wesentliches Hemmnis für die Unternehmen, Mitarbeiter zügig wieder einzustellen“, sagt er.

Ein Hund nach dem man pfeift, wenn man ihn braucht und anschließend wieder ins Körbchen schickt >>

Die Zukunft wird für den einen oder anderen so aussehen: für ihn gibt es keinen regulären Arbeitsplatz mehr, sondern nur noch einen Job. Das heißt morgens ist man für UPS, mittags für Fleurop und abends für McDonald`s tätig. Und weil das Einkommen auf Grund der fairen Bezahlung dennoch nicht ausreicht muß aufstockend ALG II beantragt werden. Ich halte fest: das Mittelalter mit Adel, Lehensherren und Leibeigenen ist wieder angesagt.

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