Krebs: Ein 100 Milliarden Dollar-Markt


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Traurig aber wahr: Krebs ist ein Milliardengeschäft. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 100 Milliarden Dollar für Krebsmedikamente ausgegeben. Eine Steigerung von 10,3 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor.

Bildquelle: National Cancer Institute, Lizenz: Public Domain

Der globalen Kosten für Krebsmedikamente haben sich im vergangenen Jahr um 10,3 Prozent auf 100 Milliarden Dollar erhöht. Bis 2018 wird diese Summe auf 147 Milliarden Dollar weiter steigen, laut einem neuen Jahresbericht von IMS Health. Die Ausgaben steigen aufgrund der besseren Behandlungen und der höheren Überlebensraten.

42,2 Prozent der Gesamtausgaben tragen Patienten in den USA, dicht gefolgt von europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. Die Ausgaben für Onkologie in diesen fünf führenden EU-Märkten betrug 13,3 Prozent der gesamten Arzneimittel-Ausgaben im Jahr 2010 und 14,7 Prozent im Jahr 2014.

Pharma-Unternehmen haben seit 2010 insgesamt 45 neue Krebs-Medikamente entwickelt. Frühere Diagnosen, eine längere Behandlungsdauer und erhöhte Wirksamkeit der Therapien haben zu den steigenden Ausgaben beider Krebsbehandlung entscheidend beigetragen, so der Bericht.

Quelle:

http://www.imshealth.com/portal…6192ca2RCRD&vgnextfmt=default

12 Kommentare

  1. Die gesamte Pharma Mafia sieht das Volk nur als Abzockmasse. Um das zu erreichen, muss kräftig Angst erzeugt werden. Um dann den Ängstlichen ihre Chemo verabreichen zu können. Ein tödliches Gift, sehr sehr sehr teuer verkauft. Letztendlich mit dem Leben des Patienten. Dazu fälscht man Statistiken, verkürzt die rechnerische Überlebenszeit. Wer diese übersteht, gilt als geheilt. Dabei sterben meine ich mehr als 95% der Behandelten an eben diesem Extremgift. Denn dieses Gift schwächt den gesamten Organismus. Das gleiche System mit dem Impfen. Nur Angstmache und mit Impfen Krankheiten und Behinderte erzeugen. Dafür mit viel Geld. Diese ganze Gesellschaft ist nur noch geldfixiert, hat den kompletten Anstand vergessen und wird letztendlich an dieser Gier zugrunde gehen.

  2. Merkwürdigerweise tritt Krebs sehr selektiv auf. In Israel z.B. so gut wie garnicht.
    @Bürgender: Ist es erlaubt hier (unverfängliche) Links einzutragen?

  3. @Peer

    Hast Du eine Quelle zu den 95% Toten nach Chemotherapie?
    Ich bin zwar generell bereit, jede Sauerei von Regierungen und Unternehmen glauben, aber gegen diesen Gedanken sträubt sich mir doch einiges. Schließlich dürfte es doch noch einige verantwortungsbewusste Ärzte geben, für die Chemotherapie nicht angezeigt wäre, würde diese Zahl oben stimmen.

    „Diese ganze Gesellschaft ist nur noch geldfixiert, hat den kompletten Anstand vergessen und wird letztendlich an dieser Gier zugrunde gehen.“

    Ja, da bin ich voll dabei. Gut auf den Punkt gebracht.

  4. sie haben in ihrem beitrag vollkommen recht . ich bin das lebende beispiel .ich hatte kehlkopfkrebs . zu meinem glück habe ich die chemo abgelehnt . der kehlkopf allerdings wurde mir operativ entfernt . das war im jahre 2003 und ich bin jetzt wieder fit .
    dazu half mir auch ein freund der ein bekannter homöopathe ist in demer extra für mich ein tropfenförmiges mittel aus auszügen von goji,aronia,schissandrabeeren und andere bio inhalte hergestellt hat.es wurde auch medizinisch gegetestet . keiner wollte es glauben . innerhalb kürzester zeit haben sich bei 7 von 10 menschen die stammzellen um 25 bis sogar 75% vermehrt . alles medizinisch nachweisbar . leider tue ich mich im moment noch etwas schwer diese produkte zu vermarkten schauen sie sich doch einmal meine seiten an http://www.3beeren-tropfen.de

  5. Ich bin Chemielaborant in einem großen Chemieunternehmen und bin in der Forschung tätig (Onkologie, Krebs). Meine Aufgabe besteht darin, neue Substanzen zu synthetisieren, die dann von Biologen an Mäusen und Zellkulturen getestet werden.

    Ich, für meinen Teil, habe mich entschieden im Falle einer Krebserkrankung mich NIEMALS einer Chemotherapie zu unterziehen. Diese Substanzen sind starke Zellgifte und in meinen Augen der letzte Dreck, mir immer noch unverständlich wie man mit solchen Giften Krebs bekämpfen will.

    Meine Meinung soll keine Empfehlung darstellen, muß jeder selbst wissen was er tut. Ich möchte nur, daß ihr wißt, daß das keine harmlosen Mittelchen sind (kein Wunder fallen den Patienten die Haare aus und es geht ihnen schlecht). Ihr seid selbst für euer Leben und eure Gesundheit verantwortlich. Jeder, der die Verantwortung über seine Gesundheit vertrauensvoll an irgend welche Ärzte abgibt, hat meiner Meinung nach nicht mehr alle an der Klatsche. Das Gleiche gilt für Impfstoffe.

  6. Hallo Mark2323, frag doch mal den Kritiker, der wie er angibt selbst in der Forschung von Mitteln für Chemotherapie arbeitet. Ob nun 95% oder 93 %, ist doch egal. Aus Veröffentlichungen entnahm ich, wie die „Erfolgsquote“ berechnet wird. Es wird einfach die rechnerische Überlebenszeit verkürzt. So einfach ist das. Bevor also der gesamte Körper, Kreislauf, vor dem extremen Zellgift kapituliert, ist die Frist um, der Patient erscheint in der Statistik als geheilt. Noch Fragen wegen dieser üblen Machenschaften? Wenn ja, dann solltest Du mal googlen nach ANITA PESCHEK, Impflügen. Da kommt Dir dann jeder Glaube an die Weisskittel abhanden. Es ist wie ich am Schluss schrieb: Wir alle, welche das System füttern, gewollt oder ungewollt, werden mit diesem System untergehen. Wir müssen lernen, mit unserem eigenen Körper und der Gesundheit richtig umzugehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir keineswegs in andere Hände legen, in geldgierige schon gar nicht.

  7. Ich bin Patient und ich habe seit 7 Jahren Leukämie (CML), die hervorragend mit Tabletten behandelt werden kann. 2x im Jahr werden meine Blutwerte kontrolliert und die Ärzte sind immer begeistert. Als Alternative bliebe sonst nur eine Knochenmarktransplantation.
    Überlebensrate nach 5 Jahren =98%.
    Monatspackung Medikamente hier in Spanien ca. 3.600,00 Euro,
    in Deutschland ca. 5.200,00 Euro.
    Viele Grüße
    H. J. Weber (Málaga)

  8. Hallo, Helmut Josef Weber

    Schön, dass Du wieder da bist. Habe manchmal anderswo von Dir gelesen.
    Mein verstorbener Onkel in Spanien war bei der (spanischen)
    Europa Versicherung krankenversichert.
    Der Preis war mit monatlich 220 Euro konkurrenzlos billig.
    Aber: Medikamente wurden davon nicht erfasst. Die musste er immer selber zahlen. So gesehen, ist Deutschland doch noch billiger. Nur wenn man nie erkrankt, sind die Krankenkassenbeiträge zu hoch.
    Ich zahle jedenfalls monatlich knapp 700 Euronen.

  9. Hallo Kuno,
    ich bin in Spanien kostenlos versichert über meine Ehefrau; sie zahlt etwa 180,00 Euro *zusammen* Beiträge im Monat für Rente *und* Krankenkasse an die staatliche Sozial-Versicherung.
    Dafür erhält sie außerdem nach 15 Jahren Beitrag, noch etwa 8.800,00 Euro spanische Rente im Jahr.
    Da kann ein deutscher Rentenzahler nur von träumen.
    Aber das geht auch nur, wenn man in der Landwirtschaft versichert ist; sonst zahlt man etwa das doppelte.
    Die spanischen Bauern bekommen auch alles in den H… geblasen.
    Ja- Kuno, mal sehen wo sich unsere Wege wieder kreuzen werden.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  10. Gut, mein lieber H.J. Weber.
    Aber was ist mit den Medikamenten? Das war doch der Punkt.
    Bei der privaten „Europa KV“ mussten die Medikamente immer extra bezahlt werden. Das ging soweit, er hatte Darmkrebs, dass die Operation in Valencia von der KV bezahlt wurde, aber die Chemo nur teilweise. D.h. die Behandlung schon, aber das reine Medikament nicht. Ist das bei Deiner GKV anders?

  11. Hallo Kuno, die staatliche spanische K-Versicherung, in der meine Ehefrau Hauptversicherte ist, und ich als Familienangehöriger mitversichert bin, zahlt meine Medikamente seit 7 Jahren *ohne jegliche Zuzahlung*.
    Über den Daumen etwa 300.000,00 Euro.
    Sobald meine Ehefrau Rentnerin ist, zahlt sie auch keine Beiträge mehr zur GKV, und alle Leistungen der GKV sind dann ebenfalls kostenlos.
    In den Verblödungsmedien in Deutschland wird das Gesundheitssystem in Spanien oft schlecht dargestellt;
    ich kann nur sagen: „Es ist bombastisch“.
    Ich könnte Seiten darüber schreiben, was alles besser ist, als in Deutschland.
    Allerdings gibt es keinen Zahnersatz.
    Dafür sind meine Implantate aber in Spanien nur halb so teuer wie die Zuzahlung in Deutschland.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

  12. Zdf “ krimi “

    m.youtube.com/watch?v=gn8souzQWAE&itct=CDkQpDAYACITCNf078nItcUCFQMMGAodSSQAB1IHRGVuZ2xlcg%3D%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

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