Kasachstan: Ganzes Dorf leidet an mysteriöser "Alptraum-Krankheit"


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In einem Dorf in Kasachstan klagen die Bewohner über Halluzinationen und Alpträume, einige von ihnen verhalten sich wie Zombies. Ärzte und Forscher können nur Vermutungen aufstellen.

"Kazakhstan-CIA WFB Map". Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.
Kazakhstan-CIA WFB Map„. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

Im Norden Kasachstans klagen die Einwohner des Dorfes Kalachi über anhaltende Alpträume. Ärzte und Wissenschaftler haben dafür keine Erklärung und angeblich verschlechtert sich die Situation immer weiter.

Zudem treten immer neue Symptome auf, wie beispielsweise Halluzinationen, Persönlichkeitsveränderungen und ein stark erhöhter Sexualtrieb. Viele der Bewohner schlafen plötzlich ein und wachen tagelang nicht mehr auf.

Nun hat sich die Regierung der Sache angenommen, schreibt die britische Zeitung Daily Mirror, um die Ursache für die psychischen Störungen ausfindig zu machen. Nach zahlreichen Tests konnten Wissenschaftler der Polytechnischen Universität Tomsk eine Ursache durch Viren oder Bakterien ausschließen und halten auch Umweltfaktoren für unwahrscheinlich.

Ein Einfluss durch Radioaktivität wurde von einigen Seiten vermutet, da in der Gegend zu Sowjetzeiten Uran abgebaut wurde. Professor Leonid Rikhvanov, Abteilung für Geoökologie und Geo-Chemie, sagte jedoch, dass es in der Region keine erhöhte Strahlung und auch keine chemischen Verunreinigungen gebe.

Aus den Minen soll allerdings ein Gas (Radon) ausgetreten sein, welches die Leute möglicherweise vergiftet hat.

Dr. Egor Korovin, der einige der Erkrankten untersucht hat, sagte: „In medizinischer Hinsicht leiden viele der Patienten unter Enzephalopathie, einer Erkrankung des Gehirns, aber die Ursache ist unklar.“ Untersuchungen hätten gezeigt, „dass viele der Patienten eine übermäßige Ansammlung von Flüssigkeit in ihren Gehirnen aufweisen.“

Andere Patienten verhalten sich plötzlich wie Zombies, drehen den Kopf, lassen die Augen aber auf einen bestimmten Punkt fixiert.

Quellen:

5 Kommentare

  1. Nun, ist Monsanto mit seinen vorzüglichen Produkten schon im Land, dann sollte man hier ansetzen. Es könnte sich aber auch um eine spezielle Erkrankung handeln, welche oft bei einer kleinen, ehemals isolierten Volksgruppe auftritt, hat früher keinen interessiert. War nicht anders in Europa, seinen Hochburgen mit Inzuchterkrankungen.

  2. Das erinnert mich an die Geristesverfassung von 4/% der Politdarsteller in der BRDDR.
    Nur leiden die nicht drunter, sondern wir.

  3. Die Summe aller Dinge ist –
    überall da, wo die USA ihre Dreckpfoten hineinstecken, gibt es vielfach plötzliche und sonderbar krankmachende Erscheinungen an Menschen. Man kann sich nahezu 100%ig darauf verlassen.

    Besonders betrifft es Land und Leute, die eine rückständige Entwicklung aufweisen. Die afrikanischen Völker können davon ein Lied singen. Damit eine solche Aktion nicht gar so gravierend auffällig ist, darf es auch mal ein anderes Land sein. Außerdem, wenn erforderlich, kann man es ja evtl. Russland in die Schuhe schieben.

  4. Ist schon komisch das dies in einem Land passiert das an Rußland grenzt ,
    sollte hier ein Versuch unternommen werden das Land unter Druck zusetzen um an der Grenze zu Rußland von den AMIS Stellung zu nehmen ,die versuchen überall Rußland einzugrenzen . SChon komisch !!!!!!

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