Kalifornien: Mehr Geld für Gefängnisse als für Bildung


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Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde in den vergangenen 30 Jahren mehr Geld für Haft- und Justizvollzugsanstalten ausgegeben, als für Bildung an Hochschulen und Universitäten. Dies hat eine neue Studie ergeben. Während die Ausgaben für Bildung in dem Zeitraum sogar rückläufig waren, schnellten die Ausgaben für Gefängnisse um mehr als 400% in die Höhe.

Sind in Kalifornien günstiger als Inhaftierte:
Studenten an Highschools und Universitäten

Eine neue Studie hat offengelegt, dass die Behörden im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat Kalifornien mehr Geld für Haftanstalten aufwenden, als für höhere Bildung. Der Bericht, der von der überparteilichen Public Policy Group California Common Sense veröffentlicht wurde, berücksichtigte für die Recherchen sämtliche Ausgaben für Gefängnisse und Universitäten zwischen 1981 und 2011, wie die Huffington Post am Freitag berichtete.

Die Studie zeigt, dass die Ausgaben für die höhere Bildung seit 1980 um 13 Prozent zurückgingen, während die Ausgaben für kalifornische Haftanstalten und zugehörige Justizvollzuganstalten um 436 Prozent in die Höhe geschnellt sind. Weiter ergab die Studie, dass die Anzahl der Gefängnisinsassen in den letzten drei Jahrzehnten acht Mal schneller wuchs, als die durchschnittliche Gesamtbevölkerung.

Hinzu kommt laut der Studie, dass durchschnittliche Gehälter für Mitarbeiter an Hochschulen stagnierten oder inflationsbereinigt sogar gefallen sind, während Offiziere in Justizvollzugsanstalten nachhaltige Lohnerhöhungen erhalten haben.

34 Kommentare

  1. für studenten hat man zukünftig eh keine verwendung mehr im gegensatz zu inhaftierten billiglöhnern. das wissen die oberbonzen eben auch. mehr straftaten und verhaftungen sind durchaus erwünscht!

  2. hat uns die geschichte schon gelehrt,
    am besten, wenn der pöbel ungebildet ist, ungebildete sklaven lassen sich besser regieren.
    analphabeten stellen weniger und weniger gefährliche fragen.
    wir steuern auf zustände fast wie im mittelalter und davor zu, lesen und schreiben nur für die herrenrasse.
    da es ja jetzt schon keinen unabhängigen adel mehr gibt der irgendwelche macht ausübt, wird es wieder sogenannte hohepriester geben die alles wissen bündeln nix preisgeben.
    sie machen die politik und haben uneingeschränkte macht, reichtum und unterdrücken den rest der menschheit.

    wir haben jetzt ja schon fast mittelalterliche verhältnisse nur die bildung des gemeinen volkes muss noch bekämpft werden…steht, siehe oben, schon auf der liste.

    und wenn dann die gesetzgebung noch vereinfacht wird ist auch wieder mehr platz in den gefängnissen, nächster schritt.
    kann ja keiner mehr lesen was sie dann beschließen, wird auch keiner gefragt werden.
    die entwicklung der menschheit ist rückläufig…werde mir schon mal ne schöne höhle suchen.

  3. Ein mir schon seit langer Zeit bekannter Vorgang.

    Vermutlich weniger bekannt : Da einige Bundesstaaten der USA zumindest auf Papier Pleite sind (speziell Kalifornien) bzw. einzelne Counties so gibt es private Investoren, welche schlüsselfertige Gefängnisse bauen und an den Staat quasi vermieten. Ähnliche Modelle wurden sogar in D schon durchdacht. Soweit so gut, aber (nun kommt die Kirsche auf der Sahne)die gleichen Investoren bauen in der Nähe der Haftanstalt Produktionsbetriebe, wo die Insassen dann für den Gefängnis-Inhaber für Niedrigstlöhne jobben dürfen um ihren persönlichen Bedarf z.B. Zigaretten etc.erwerben zu können, an dem wieder die Steuerbehörde und die Tabak-Lobby verdient.

    UND WIESO KOMMT MIR DIESES GESCHÄFTSMODELL IN ÄHNLICHER FORM SO BEKANNT VOR ??? Muss mal wieder googlen.

  4. ja ich habe auch schon gehört das gefängnisinsassen als billiglöhner mißbraucht werden von der großindustrie.. ganz schön pervers.. ich meine nicht daß ich es falsch finde daß im knast gearbeitet wird, aber wenn dann sollte es der allgmeinheit zugute kommen und nicht mit ihr konkurrieren. so ist die verlockung groß das ganze volk zu versklaven, was ja schon weit fortgeschritten stattfindet.

  5. Japan: 63 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner
    Deutschland: 90 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner
    Frankreich: 96 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner
    Großbritannien: 153 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner
    USA: 760 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner
    Somit sitzen in den USA angeblich mehr Menschen hinter Gittern als unter Stalin in den Gulags der Sowjetunion. Das Land mit der niedrigsten Quote weltweit war Libyen unter Muammar al-Ghaddafi.

  6. Diese ganzen Serien im Abendprogramm, wo alleskönnende Supercops (CSI, CSI Miami, CSI New York etc.) jeden Fall aufklären egal wie perfekt die Straftat organisiert wurde hat so wie ich das sehe den psychologischen Hintergrund, daß man gar nicht erst versuchen soll sich gegen Staat/Justiz/Polizei aufzulehnen => Man hätte sowieso keine Chance und ‚die‘ machen immer alles richtig. So eine Gehirnwäsche steckt dahinter, da bin ich 100% sicher.
    .
    Genau so wie hinter schwer männerfeindlichen Sendungen wie Desperate Housewives oder Sex and the City Organe sitzen, die die Gesellschaft systematisch zerstören wollen (30% Scheidungsquote, Frauenpower, kinderlose Karrierefrauen etc). Das hängt alles zusammen!

  7. @Spaßbremse: Du gibst mir auch immer so tolle Stichwörter. Keine US Serie je gesehen, jedoch hier einmal in einem Restaurant eine Folge der Serie CSI. Toll, da liegt eine Leiche halb abgedeckt, und die liegt da schon länger und draußen ist es heiß . Absperrband rund herum, und es erscheint eine Top-Braut mit Knackarsch im maßgeschneiderten Chanel Kostüm in anthrazit-grau (der Klassiker) und auf hockhackigen Schuhen. Sie zaubert aus ihrem Kostüm
    ein paar unverpackte (!) Gummihandschuhe und hockt sich runter, nimmt das Abdecklaken etwas beiseite und begibt sich ziemlich nahe an den toten Körper. Bis dahin war ja schon fast alles nicht real, aber ich vermisste dann doch die Fliegenschwärme, die Maden, und die doch gelegentlich im Bereich der Leiche befindliche Urin-Pfütze. Schöne heile Welt.
    Aus Action Movies aber weiß der deutsche Zuschauer, dass Cop in NY ein super gut bezahlter Job sein muss. Der Cop wohnt oft in einem Penthaus mit Blick auf Manhattan. Die Inneneinrichtung vom Feinsten, und der Wert der Getränke in der Hausbar extrem. In der Tiefgarage steht meistens ein 59er Ford Mustang Cabrio in weinrot, oder eine 70er Corvette in silver-metallic oder andere Edelhirsche aus der Tuning-Garage. Seine Ehefrau oder Freundin ist eine ehemalige Miss Colorado und hat irgendeinen Doktortitel. Das Leben kann so schön sein.

  8. @Kaiser Wilhelm:

    Das mit den kleine Polizisten in einem riesen und gut ausgestatten Apartment ist doch wohl voll überzogen von den Serienmachern.
    Das konnte man ja schon gut an Miami Vice sehen.
    Kleine Polizisten die sich eine Luxusbehausung leisten können und dann sogar noch alte Edelkarossen fahren.
    Im Hintergedanken dachte ich damals, das sich nur korrupte Polizisten leisten sowas leisten können, aber evtl. ist es auch in der Realität schon soweit, wer weß das schon? Fragen über Fragen werfen sich mir ins Hirn! 😀

  9. @Lockez – Da eine Vice Squad gambling, narcotics, pornography and illegal sales of alcohol bearbeitet, denke ich schon, dass du ab einem gewissen Dienstgrad im Außendienst dir deine Segelyacht schon mal bestellen kannst und im Bordell keine Kreditkarte brauchst. Wenn du die Yacht hast, dann kommen ja auch die Bräute ganz von selbst.

    Deine Fragen in etwa beantwortet?

  10. die großen gangs zbsp.in manhatten,stiften natürlich nur die gewerkschaft der polizei(COPS)stiftungen sind ein propates mittel
    der steuerhinterzieung zu umgehen.da geht es mal nur um ca 20-30
    tausend dollar.aber da giebt es noch ganz andere stiftungen.
    friede springer wird mit 1-2milliarden beziffert ,die natürlich an der steuer vorbei auch noch gesetzlich korreckt sind.was für eine fars
    für otto normalsteuerzahler.

  11. stiftungen ist eigentlich noch kein bundesrechnungshof noch
    eine steuerbehörde wirklich ins auge gefallen.im gegenteil
    die werden immer öffentlicher um so weniger fallen sie auf.
    was mir heute irgendwo im netz zu ohren kam,das eine jüdische
    gemeinde in D ihre einkünfte offenlegen sollte sich aber per beschluss
    weren konnte.ANTISIMITENKEULE???

  12. @ronon:

    Manche Menschen wissen schon wie man Zaster Steuerfrei verteilen kann.
    Das sind nunmal diese merkwürdigen Stiftungen die nur da sind um Reiche reicher zumachen und sich gegeseitig auch noch irgenwelche Orden oder Auszeichnungen zugeben.

  13. ach ja da giebt es noch den verstorbenen neil armstrong
    den „ersten menschen auf dem mond“er hat keine intervius gegeben
    man hat ihn millionen geboten für auftritte die er abgelehnt hat.
    wenn man ihn mal vor dem mikro hatte hat er nie von der landung
    berichtet.der bereumte satz beim austieg währe aus dem bauch heraus
    gewesen.wers glaubt wird sehlig.ich glaube eher er kam mit der grössten lüge der menschheit nicht klar.wir werden wie so oft
    es in den nächsten 50 jahren nicht erfahren.alles unter verschluss
    wie alles bei den ammies

  14. manche behaupten sogar,das sie befohlenerweise zur geburtstagfeier
    eingeladen musste(75)ist sie geworden.das selbe protzetere
    ergiebt sich bei josef ackermann.das lässt sich weiter vortführen
    bei kai diekmann cheffredakteor der bildzeitung(auch unter blödzeitung
    bekannt)ist es wirklich war das wenn mann macht verspührt,sie nicht
    mer loslassen kann??ich denke schon man lebt ganz einfach in einer ganz anderen welt.ich habe auch mal meine holde gefragt,was spielt
    der ehegatte von ferkel eigentlich für eine rolle??scheinehe??
    er könnte doch auch mal eine liebestolle rede halten wie michelle
    obama.meine holde,was willst du morgen zu mittag?

  15. Ergänzung zum Thema des obigen Artikels, welches ich vor längerer Zeit schon in anderer Form las. Dort wurde außerdem eine Statistik veröffentlicht, wie viele neue Haftanstalten in welchem Zeitraum neu gebaut wurden in den USA im Vergleich zu neu gebauten Universitäten in gleichem Zeitraum. Gehe davon aus, dass dies ein Artikel einer US website war, aber ob ich das wiederfinde ist mehr als fraglich. Dort auch in Bezug auf die Arbeit der Häftlinge als billige Lohnsklaven. Arbeit macht frei also. Der Häftling arbeitet, bis er frei kommt nach Verbüßung der Haftstrafe.

  16. K-WILHELM
    dein link geht leider nicht,auch nicht im offrong ist nicht schlimm
    da ich ungefähr weis was du uns sagen willst.
    da aber noch ein heileit die stiftung von julien assange um
    ihn zu unerstützen wurde von mehreren banken eingefrohren,da fragt
    man sich doch wer da die hände im spiel hat.

  17. @ronon – Zu Frau Ferkel habe ich eine ganz abenteuerliche Verschwörungstheorie vorliegen. Die ist aber so abgefahren schrill, also das glaubt eh keine Sau, das kann gar nicht wahr sein. Der Ehemann der Merkel kommt da aber nicht drin vor, der kann höchstens im Hintergrund ihr Führungsoffizier gewesen sein, also IM Puschkin oder so.

    Was liebestolle Reden betrifft, das langt doch, wenn deine Holde jeden Tag so was ablässt bei dir und dich fragt was du morgen Mittag essen willst. Blöd ist allerdings, dass deine Holde kein Geld für die Ansage bekommt.

  18. @ronon — Interessant – Der Link geht tatsächlich nicht. Macht nix. Hier für dich der Text. Bin ja nicht plöd

    Verkehrte Welt: Eigentlich feierte Friede Springer ihren 70. Geburtstag. Geschenke verbat sich die Verlegerin. Konzern-Chef Mathias Döpfner leistete zivilen Geburtstag-Widerstand und wurde belohnt – mit einem Vermögen.
    Verzwickt ist das schon: Was, bitte, schenkt man denn einer Frau, die alles hat? Die reich ist. Und mächtig. Ergo also alles haben kann, was sie will – aber lieber 80 Millionen ihres Privatvermögens in eine von ihr gegründete Stiftung steckt. Nein. Friede Springer ist nicht leicht zu beschenken. Im Vorfeld ihres 70. Geburtstages erging deshalb auch die direktive an die Gäste, statt Geschenken doch besser der von ihrem Mann 1978 gegründeten BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ zu spenden.

    Mathias Döpfner, der von Friede Springer berufene CEO, leistete allerdings so etwas wie zivilen Geburtstag-Ungehorsam: Zum 70. bekam die Jubilarin einen Tango-Tanzkurs. Wie „Welt-Online“ schreibt, tanzt Springer nämlich leidenschaftlich gerne. Besonders Walzer. Tango könne sie hingegen nicht. Döpfner und Friede Springer hätten demnach einmal nach einem Besuch eines Atom-U-Bootes im Kriegshafen Sebastopol und von Wodka inspiriert in einer Kneipe versucht, Tango zu tanzen. Danach habe Friede Springer gesagt: „Mit dem nie wieder.“

    1,98 Millionen Aktien
    Man könnte das Geschenk, übergeben zumal unter schwerer Missachtung eines expliziten Jubilars-Wunsches, also durchaus als späte Retourkutsche verstehen. Verlegerin Friede Springer reagierte jedoch generös auf das aufmüpfige Präsent und bedachte Döpfner großzügig: Wie der „Bild“- und „Welt“-Herausgeber am Freitag mitteilte, schenkt Friede Springer dem Konzernchef knapp 1,98 Millionen Springer-Aktien. Die Aktie notierte am späten Vormittag bei 37,53 Euro. Bei diesem Kurswert entspricht das Geschenk einer Summe von mehr als 73 Millionen Euro. Döpfner ist damit mit 3,26 Prozent an dem Medienhaus beteiligt.

    Mit der Schenkung vermindert sich das von der Erbin des Verlegers Axel Springer persönlich gehaltene Aktienpaket von 7 auf 5 Prozent. An ihrer Mehrheit an den indirekt über die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik gehaltenen Anteile von 51,4 Prozent ändert sich nichts. Da es sich um eine persönliche Entscheidung der Aktionärin handelt, wollte sich der Konzern nicht zu der Schenkung äußern.

    Anerkennung für den erfolgreichen Kurs
    Aus Unternehmenskreisen hieß es, mit der Schenkung habe Friede Springer ihre Unterstützung für Döpfners erfolgreichen Kurs und ihre enge freundschaftliche Beziehung zum Manager unterstreichen wollen. Die Haupterbin des Verlages wolle ihn noch enger und langfristig an das Unternehmen binden.

  19. ich weis nicht viel du weist alles,aber dafür sind wier ja hier
    um von anderen zu lernen um etwas von der ferkelpolitik auszuloten
    diese familien sind für uns deutsche ein krebsgeschwür,warum
    werden diese schmarotzter nicht eliminiert es giebt genug laternen
    ein herz für kinder ist auch so eine ????? oder die who oder die
    wwf.die in schlagzeilen der abzocke der führenden
    cheffetage geraten sind.

  20. @ronon
    Hatte ja schon erwähnt, dass man nur aus seiner eigenen Biographie heraus und zum aktuellen -Ist Zustand- zu einem Thema eine völlig andere Meinung haben könnte, als wie der Nachbar eine Tür weiter. Ich kenne ehemalige Bewohner der DDR, welche nur wenige Jahre jünger sind als wie ich, und andere, welche nur wenige Jahre älter sind. Dabei sind welche, die in der DDR nicht gerade am Honigschlecken waren, teils inhaftiert etc. und denen geht es jetzt sehr gut. Die und ihr ähnlicher Bekanntenkreis lässt auf Helmut Kohl und Angela Merkel kein böses Wort aufkommen. Das rührt daher, weil sie, wie auch jetzt die jüngere Generation in D, keine Ahnung hat, was für ein Arbeiterparadies Deutschland einmal war. Die andere Gruppe hatte in der DDR sichere Arbeit und Dach über dem Kopf gehabt und hatte auch keinen erlebten Vergleich. Dabei aber viele, die nach der Wende weiter gearbeitet und in die Sozialsysteme eingezahlt haben, bis man dann wegen Unfall und Krankheit im Alter von 55 – 57 Jahren schuldlos arbeitslos wurde. Somit ratz fatz Hartz4. Diese Gruppe denkt nun völlig anders über Merkel & Konsorten. Im direkten Vergleich durch belegbare Dokumente und Photos konnte ich auch aufzeigen, dass diese DDR Bürger in ihren Jugendjahren wesentlich schlechter gelebt haben, als wie Gleichaltrige in Westdeutschland. Was nicht unbedingt bedeutet, dass sie weniger Spaß hatten. Es war damals in Westdeutschland das Wirtschaftswunder, welches Ende der 50er Jahre schon losging. Fresswelle & Reisewelle und Arbeit satt und gut bezahlt. Ich hatte als Kind in der so genannten -Schlechten Zeit- auch keinen Vergleich, jedoch was dann abging übertraf die kühnsten Kindheitsträume.
    Ich habe aus privater Korrespondenz so einiges dazu in meinem privaten Archiv. Ich bin wahrhaftig kein Wirtschaftsexperte, aber heutzutage Leute für so niedrige Löhne arbeiten zu lassen, dass sie quasi fast keine oder gar keine Steuern etc. zahlen müssen, das ist mir irgendwie unverständlich. Wenn immer weniger Bürger mit ihren Steuern immer mehr andere Bürger voll alimentieren müssen, dann kippt doch das -Versicherungsprinzip- um. Es wird mehr Geld aus einem Topf entnommen, als wie dieser Topf wieder aufgefüllt wird. Man könnte ihn aus anderen Mitteln füllen, aber dann gibt es keine Rettungsschirme mehr. Dann steht Mutti im Regen.

    So, ich mach mich lang. Dir noch einen schönen Abend

  21. ich habe ehemalige schulfreunde die besser waren als ich
    erst jetzt vorm rathaus mit gitarre spielen hören,das macht kein spass mehr beim vorbeifahren mit meinem chiep sie so zu sehen.
    es macht einfach nur traurig,wenns einer nicht geschafft der
    bei der stasi war und nicht geschafft hat. oder doch??

  22. so und jetzt warte ich auf den boxkampf des jahres
    die klitschkos sind wieder präsent,mal sehen wer diese dominanz
    mal durchbricht.was ich persönlich bezweifle

  23. @ronon
    Ich habe vor längerer Zeit einige Kämpfe von Manuel Charr angesehen, also unterschätzen würde ich den definitiv nicht. Ich hoffe, der donnert dem stinklangweiligen Vitali mal kräftig eine rein.

  24. So, ich habe zum Thema des Artikels noch einmal überprüft, denn es ist sehr lange her, dass mir das Thema unterkam. Diskutiert und veröffentlicht schon 2008 (ggf. früher) und daher meine Erinnerung. Spitzenreiter in Bezug auf Kostensteigerung für Haftanstalten / Häftlinge zwischen 1987 und 2007 ist nicht Kalifornien, sondern der Bundesstaat Oregon, womit mir klar wird, von wo ich den Hinweis damals auf dieses Problem bekam. Dort war auch die Gegenüberstellung Neubauten von Universitäten (landesweit USA) im Verhältnis zu neu errichteten Haftanstalten. Aus meiner Erinnerung heraus war das ein krasser Unterschied. Ich fand bei mir zudem noch eine Abbildung im Archiv, die vermutlich zu dem umfangreichen Artikel gehörte. Landkarte USA mit den Bundesstaaten. Auf der Karte hier und da verteilt gelbe Punkte. Diese markieren gemäß Info : LATIN AMERICAN DETENTION FACILITIES

    Das fasse ich jetzt grob mal so auf, dass es Anstalten gibt wo nur bestimmte Gruppen von US Bürgern einsitzen. Wie auch immer, man kann ja über offizielle websites der US Regierung ganz genaue Informationen bekommen über jede Haftanstalt in den USA und zu dem Thema generell volle Statistiken detailliert, sofern man sich da gezielt mit beschäftigen möchte.

  25. @ronon- Muss noch mal was nachschieben zu meinem Kommentar von gestern um 20:37 Uhr bzw. deiner Antwort um 21:12 Uhr. Eventuell hast du dazu was falsch interpretiert. Von der Stasi habe ich gar nicht geredet, sondern von 2 Gruppen von DDR Bürgern, die überhaupt nichts mit Stasi und SED am Hut hatte, sondern eher gegenteilig. Die sind auch nur aus familiären Gründen (Eltern / Großeltern / Geschwister) nicht in den Westen rüber solange das noch möglich war. Die älteren dieser Gruppe, die zum Beispiel schon in jungen Jahren denunziert und inhaftiert waren und von daher nach der Haft ja auch beruflich eingeschränkt waren, denen geht es seit der Wende und spätestens als Rentner sehr gut. Die haben etwa die gleiche Rente wie ein Westdeutscher plus Rente durch Inhaftierung und ggf. Witwenrente. Die Erlebnisse von damals kann man gut vermarkten in Vorträgen und in Büchern. Somit für diese Leute Kohl & Merkel die Superhelden.

    Die andere Gruppe ganz normale DDR Bürger eben, etwas jünger, so Geburtsjahr 1950 die nach der Wende gearbeitet haben, und dann (wie in meinem Artikel erwähnt) vor dem Erreichen des Rentenalters schuldlos in H4 rutschten. Die finden die derzeitige Regierung und die Situation nicht so witzig, und versuchen das Beste draus zu machen. Beide Gruppen aber haben keinen Vergleich DDR – Westdeutschland vor der Wende, es sei denn sie beschäftigen sich intensiv mit dem Thema.

    Ich kenne auch einen ehemaligen DDR Bewohner, welcher 20 Jahre jünger ist. Ich habe schon erwähnt, dass alle die ich kenne ehrlicher und zuverlässiger sind, als so mancher Wessie. Somit echte Freunde, auf die man sich 100%ig verlassen kann. Ein Mann ein Wort.
    Westdeutsche Kinder und Jugendliche sind genau wie die aus der SBZ nach 1945 verarscht und gehirngewaschen worden, es waren nur die Methoden verschieden. Zu dem Thema und dem Bereich Arbeitsmarkt habe ich aus Korrespondenz fertiges Material.

  26. ich meinte nur das ich mit ihm in eine schule ging und sein
    bruder mit mir in eine klasse.ich wusste das er beim MFS war
    minusterium für staatssicherheit.er hatte wohl keine freunde
    die ihn auf beine brachten,ausser er stellt sich gerne mit über
    50 jahren auf marktplatz um schlechte musik zu machen.

  27. @ronon – Alles klar. Stell dir mal vor ich kenne einen DDR Bürger der im Knast brutal grundlos verprügelt wurde. Dem lief einer dieser Schläger über den Weg, und von den anderen weiß er Name und Adresse. Er hat aber nichts unternommen, es geht ihm gut und er ist alt. Also ich hätte da völlig anders reagiert. Seit es facebook gibt braucht man nicht einmal körperliche Gewalt um jemand total fertig zu machen.

    Ich definiere dir mal, wie früher in Hamburg jemand beschrieben wurde, den man als echten Freund bezeichnete. Den rief man nachts um 02:30 Uhr an und sagte ihm, dass man im Bordell ist und nicht genügend Bargeld dabei hat (was ja Ärger bedeutet) – Und die einzige Antwort die dann gültig war die lautete : In welchem Puff bist du?

    Weißt Bescheid?

  28. @Kaiser Wilhelm:

    Fratzenbuch ist die totale Überwachung und hat, wie du auch sagst, nichts mehr mit Freundschaft zutun.
    Ich hatte mal eine Panne kurz hinter Hamburg, Richtung Hannover.
    Also rief ich ein guten Freund gegen 23:30 Uhr an der gut 200km entfernt wohnt und er kam und half mir, obwohl er Frühschicht hatte!
    Fast daselbe was du mit dem fiktiven Puffdilemma meinst.

  29. @Anonymous – Die fiktive Puffnummer hat einmal real stattgefunden, das Ding sprach sich rum und war ab dann in der Szene das Synonym für echte Freundschaft.
    Und was du da schilderst, also da habe ich selbst Ähnliches erlebt. War auch bei Verabredungen so, nach dem Motto : Ich komme, und wenn es liegend im Ambulanzwagen ist!

    Es waren auch immer die selben Gesichter auf der Matte, wenn auf dem Tagesplan -Umzug- stand, sprech Möbelschleppen. Die anderen wurden dann nach und nach mit dickem Filzschreiber aus dem Notizbuch gestrichen. nach dem Motto : Qualität vor Quantität, oder anders ausgedrückt : Natürliche Auslese. Kann man aber auch mit einer gewissen Rechenart ganz treffend mathematisch ausdrücken.

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