Juncker: London und Wallstreet bereit den Euro zu zerstören


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Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, sagte in Belgien vor Studenten, dass Banker aus London und der Wallstreet bereitstünden, den Euro zu zerstören, falls Griechenland die Währungsunion verlässt.

Ioannes Claudius Juncker die 7 Martis 2014“ von Factio popularis Europaea – http://www.flickr.com/photos/eppofficial/12995014393/. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons.

Jean-Claude Juncker, ehemaliger Eurogruppen-Chef und heutiger Präsident der Europäischen Kommission, hat Großbritannien für seine Euro-feindliche Haltung kritisiert und sagte, dass Londoner Banker bereits bereitstünden den Euro zu zerstören, für den Fall dass Griechenland die Währungsunion verlässt.

Die Stellungnahmen tätigte er während eines Vortrags vor Studenten an der Universität Leuven in Belgien. Er äußerte sich besorgt fügte hinzu, dass der Euro von „angelsächsischen“ Bankern, also aus London und auch aus New York, bedroht werde.

Der „Grexit ist keine Option“, sagte er weiter. „Die Welt will wissen, wohin die Reise geht. Sie will wissen, dass die Währungsunion irreversibel ist. Es handelt sich um eine Währung, die für große Dauer errichtet wurde.“

Er fügte hinzu: „Wenn wir akzeptieren, dass Griechenland die Eurozone zu verlassen könnte, würden wir uns selbst in Gefahr bringen. Denn einige, vor allem in der angelsächsischen Welt, werden alles versuchen, den Euro-Raum Stück für Stück zu demontieren.“

Quellen:

15 Kommentare

  1. Was ein Lügner. Den Euro haben er, seine Vorgänger und jene „zerstört“, die ihn sich ausdachten. Der Euro war schon tot bei seiner Einführung, er hat nie funktionieren können und könnte es auch niemals, egal was sie ändern. Der Euro hat keine Fehler, er ist der Fehler.

    Was die Geschäftemacher also tun werden ist nicht den Euro ermorden, sondern nur den Kadaver ausweiden. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den diese Nullen in Berlin, Brüssel und Co. aus Prinzip ignorieren, weil man ja schließlich dann auch eingestehen müßte, seit 5 Jahren Unsummen in einen Kadaver gesteckt zu haben, zur Simulation von Leben und das auch noch unter immer weiteren Rechts- und Vertragsbrüchen. Was ja alternativlos ist in der Demokratur der EUdSSR.

  2. Hurra! Wird der €uro vernichtet, vernichtet das auch die Bilderberger Teufelsbrut in Brüssel. Den geballten Zorn werden Bürger dieses Mal aber an den 68ziger versiften Pädo-Ratten, mit all seinen Befürwortern, abreagieren können.

  3. Juncker hat nicht ganz unrecht.
    Ziel von den Briten und USA ist es die EU/Euro auf das wirtschaftliche Niveau von Mexiko herunterzuwirtschaften, um die Dominanz der US-Dollars und der US-Konzernen überhaupt die US-Hegemonie zu sichern:
    http://www.voltairenet.org/article187423.html (ganz unten im Artikel)

    FED druckt Geld um die gesamte Welt aufzukaufen und teuere Firmenübernahmen für die US-Eliten zu finanzieren. Dadurch werden die US-Konzerne noch mächtiger
    http://marktorakel.blogspot.de/2014/05/bekommen-us-konzerne-frisch-gedrucktes.html

    DIe Globalisierung wurde von einem US Ideologen mitentworfen und forciert um die gesamte Welt zu amerikanisieren
    http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/

    Die Überschuldung und die Schuldenkrise innerhalb der EU sind gewollt und Teil eines großen Plans. Schuldenschnitt Insolvenz von Staaten sind nicht vorgesehen.
    Denn Ziel ist es die EU in eine Zinsknechtschaft durch die Finanzindustrie (Londoner Clubs) zu treiben.
    Konsequenz-> die Finanzelite wird durch die Schuldenkrise noch viel mächtiger
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=327

    Durch TTIP,TiSa soll der Wirtschafts Totalitarismus ausgebaut werden:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/22/ttip-geheimplan-konzerne-erhalten-mitwirkung-bei-nationaler-gesetzgebung
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/26/eu-steuerzahler-muessen-risiken-fuer-private-investoren-uebernehmen/

  4. Der Genosse Junker vom Politbüro der EUdSSR hat es ja vielleicht noch nicht gemerkt, denn er ist ja Demokrat, aber:
    Der € hatte schon bei seiner den Völkern aufgezwungenen Einführung ein kurzes Haltbarkeitsdatum!
    Schon wegen des Mitwirkens von genau den Pleitestaaten, die uns nun mit einem Rettungspaket nach dem anderen auf der Tasche liegen.
    Wer das damals gesagt hat, was mal zumindest „dumpf“, „nationalistisch“ und „ewiggestrig“, wenn nicht der Einfachheit halber einfach „NAZI“.
    Jetzt ist alles genau so gekommen, wie wir „NAZIs“ es vorausgesagt haben, das Esperanto-Spielgeld floppt!
    Ganz ohne die kruden Verschwörungstheorien von „Wallstreet“ und „London“, sondern ganz einfach deshalb, weil der Bruder Junker und seine Mitmaurer aus der Loge in Brüssel Idioten sind.
    Und davon will er ablenken!

  5. Danke mal allen, für all die schönen , interessanten Beiträge.
    Diese Bande in Brüssel, hoffentlich holt sie bald der Teufel, denn mit dem haben sich diese Lügner verbündet.
    Die fürhren uns pausenlos hinters Licht, keiner weiß mehr, was Sache ist. War GriechenLand vielleicht sogar das Auserwählte, über den man den EURO weder entsorgen kann?
    Hat man sie deshalb total ruiniert, sie vollgestopft mit Krediten ,bis zur Zahlungsunfähigkeit?
    Das wäre ja jetzt moch der OBERHAMMER? Zutrauen tu ich denen alles.
    Junler machen sie Schluss mit diesen Lügereien, Betrügereien, ohne all das geht es uns nicht besser , aber auch nicht schlechter. Ihr habt doch alle den Verstand verloren…

  6. Diese ganze EU Kommissionsbrut ist eine schwerstkriminelle Bande.
    Unsere Regierungen aber sind auch nicht besser und arbeiten diesen Lumpen zu..
    Wenn wir nicht alle bald das französische 1789 wiederholen und die Schafotte aufstellen, sind wir rettungslos verloren, zumal bald die Amis wegen den diversen Abkommen hier bei uns das Sagen haben werden.

  7. und so ein volksverräter und lügner hat dafür gesorgt, dass dem untergehenden empire noch mal eine verschnaufpause gewährt wurde in dem es der eu beitreten durfte. seitdem machen die briten nur ärger, schinden vorteile für sich raus, brüskieren und führen den rest der eu am nasenring durch die manege. schmeißen wir sie raus, Britanien gehört nicht zu kontinentaleuropa, britanien soll langsam am eigenen hochmut verrecken.

  8. Hans Söllner hat es in einem Lied so ausgedrückt:

    A Drecksau bleibt a Drecksau, egal woher sie kummt
    A Drecksau bleibt a Drecksau, Namen san egal

    Mehr braucht man zu diesem Herrn und den restlichen Kriminellen in den Regierungen und im Finanzwesen nicht mehr sagen!

  9. An alle:

    Der Hauptgrund zur Einführung des Euro war nicht nur das Verschwinden der DM, sondern eben auch das politische Ziel, die EU auf Kleineuropa auf ganz Europa auszudehnen.
    Wobei Russland nicht Mitglied werden durfte. Russland hatte seinerzeit sogar eine Voranfrage zur Aufnahme in die Nato gestellt.
    Aber das waren politische Gründe und diese wurden den wirtschaftlichen Erfordernissen übergeordnet.
    Und deshalb wird nichts daraus.
    Es ist doch ein Unding, dass Griechenland, oder Polen mit der gleichen Währung wirtschaften sollen wie Deutschland oder die Niederlande.
    Und die Ursache der aktuellen griechischen Probleme hängt hauptsächlich damit zusammen, dass die griechischen Leistungen in Europa und der Welt (auch Tourismus) zu teuer sind, weil die Drachme durch die Einführung des Euro eine Aufwertung erfahren hat. Da gleichzeitig die früher hohen Kreditzinsen auf Euro- Niveau gefallen waren, lud das zum herrlichen Schuldenmachen geradezu ein.
    Und genauso ist es auch gekommen.
    Die Löhne stiegen überproportional, die Renten wurden teils verdreifacht.
    Wäre die Drachme mit der Eigenverantwortung der nationalen Notenbank noch gewesen, hätte es all diese Verwerfungen nicht gegeben!
    Warum geht es denn den Türken wirtschaftlich besser- und seit wann?
    Genau seit 1999, seit die griechischen Exporteure mit der zu teuren Währung rechnen mussten. Die Türken haben ihre Währung behalten und können jederzeit, wenns nicht ausreicht, abwerten und so die Exporte ankurbeln, auch den Tourismus. Ich sehe in Deutschland immer mehr Reisebusse, die in der Türkei hergestellt wurden. Die eigene Währung der Türkei macht das möglich! Ich persönlich kenne einen Reiseunternehmer (Rentnerreisen, Kaffefahrten etc) der nur diese nachgebauten Mercedes Busse kauft. Der Preis ist, wenn man im Wettbewerb steht, ein wichtiges Argument.

  10. Ablenkung ist das beste Mittel um Regierungen zu destabilisieren. Seit der EU haben wir 2 grosse Probleme: den Euro und die offenen Grenzen mit dem resultierenden Schengen- und Flüchtlingstrom. Qui boni? Natürlich die UK und USA. Genau die gleiche Leier wie mit der Sowjetunion: durch die Systemumstellung sind sie im Vergleich zu den USA zuerst ins Hintertreffen gekommen und der Westen hatte einen Grossteil des Weltmarkts „für sich“. Als dann die Kollegen hinter dem eisernen Vorhang „aufgeholt“ hatten, hat man sehr lukrativ alles geputscht und die guten durften wieder von vorne anfangen… So läuft das schon immer seit Menschengedenken. Wenn wir so wie in der Renaissance, Reformation, 1789, etc. der Elite zu nahme kommen, dann ändern sie einfach die „Spielregeln“ und entledigen des „Ballastes“ in ihren Reihen. Da der Herren Stammbäume immer schön verfälscht werden, vergessen wir dummer Pöbel nach einer Generation, dass immer noch die gleichen wie seit Jahrhunderten, Jahrtausenden herrschen wie Finanz-Vampire… Und selbst wenn morgen China die Weltmacht sein wird, seit sicher diese „Elitefamilien“ haben sich schon heute ihren Platz an der Sonne unter dem neuen König gesichert… Da bleibt nur zu sagen: Chapeau für diese Meisterleistung, denn mehr als feststellen können wir nicht tun in einem Leben.

  11. @ Jo

    1. Korrekt. Polen hat den Euro immer noch nicht, ist aber seit langem im Gespräch. Danke.
    2. Falsch. Was hat der Gewinn deutschen Gebietes (der teils mit dem Verlust an die Sowjets ausgeglichen wurde) mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu tun?
    Logisches Denken!
    Und diese Wertschöpfung pro Einwohner ist durchaus mit Griechenland vergleichbar. Vergleichbarer jedenfalls wie das BSP von Deutschland oder Luxenburg (bewusst nicht: Luxembourg)
    zu Griechenland. Genau das war der Sinn meines Beitrages.
    Wir können also Polen durch Portugal oder die Tschechei austauschen. Am Sachverhalt ändert sich nichts, nämlich dass die Griechen mit einer überbewerteten Währung arbeiten müssen, die nicht zu Griechenland, Portugal, Polen etc. passt.
    Das ist ja der Kern der Forderung meines alten Freundes H.O. Henkel, nach einem Nord- und einem Südeuro.
    Da wäre ich auch dagegen, weil es mir persönlich um die Souveränität einer eigenen nationalen Währung geht.
    Ist das, vom Sachverhalt der Überlegung her, soweit einsichtig?

  12. super kommentare, tut richtig gut, diese zu lesen!! holen wir uns doch diese ver-brech-er vor den richter!!! der junker der provance kommt in ein heim für schwerstalkoholiker :-)) und angie in die klapse…herrlich!!!!!!
    uund: AMI go home!!!!!

  13. Vollgeld ist eine Lösung!!!
    Vor über hundert Jahren wurde den privaten Banken verboten, eigene Geldscheine zu drucken. Mit dem elektronischen Geld (Giral- oder Buchgeld = Kreditkarten, Onlineüberweisungen), welches ausschliesslich von den Banken aus dem Nichts durch eintippen von Zahlen erschaffen wird, muss beendet werden. Es macht bereits 90% aller umlaufenden Geldmenge aus.
    Trotz der Finanzkrise von 2008 sind die Banken weiterhin daran interessiert, möglichst viel dieses Geld auszuleihen (die Zinseinnahmen sind der Gewinn)– und sie verursachen damit immer wieder Blasen, die, meist zu einem unerwarteten Zeitpunkt, auch immer wieder platzen. Es ist deshalb notwendig, dass sie an eine kürzere Leine genommen werden. Die Staaten, nicht die privaten Banken, müssen wieder Herr über die Erzeugung von Geld werden.

    Vollgeld steht für ein vollgültiges gesetzliches Zahlungsmittel, herausgegeben nur durch die Nationalbank.
    Vollgeld ist sicher vor Bankenpleiten, verhindert Finanzblasen und Inflation!!
    Dank der Mehreinnahmen kann die Schweiz als erstes Land der Welt bei der Einführung von Vollgeld (Vollgeld.ch) – ganz ohne Steuererhöhungen und Sparpakete – komplett schuldenfrei werden!
    So würde Europa vor einem Zusammenbruch mit ausreichend Geld gerettet werden. Heutiges Geld sind nur Zahlen oder bedrucktes Papier. Ohne einen realen Wert, ohne durch einen Wert gedeckt zu sein!

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