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08.12.1980: Ermordung von John Lennon


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Am 08. Dezember 1980 wurde John Lennon vor seinem Haus in New York erschossen. War der Mörder ein verrückter Fan? Oder möglicherweise sogar ein von der CIA ausgebildeter Killer? Dazu gibt es verschiedene Theorien.

John Lennon Ermordung
John Lennon Ermordung, Bild: Gegenfrage.com

An diesem Tag im Jahr 1980 wurde John Lennon von einem Killer erschossen, der von der CIA ausgebildet wurde, um zu verhindern, dass der Superstar den Westen radikalisierte. Dies jedenfalls schrieb John Potash in seinem Buch „Drugs and Weapons against us“.

In dem brisanten Buch angedeutet, dass der Megastar der Beatles vom US-Geheimdienst ermordet wurde, um Lennons Unterstützung für die „linke“ und „radikale“ Politik zu stoppen. US-Kriminalbehörden hätten prominente Popstars angeblich vor ihrem vorzeitigen verfolgt, da ihr enormer Einfluss junge Amerikaner effektiv einer Gehirnwäsche unterzogen habe, um einer „linken Agenda“ zu folgen.

Auch in die Tode von Rapper Tupac Shakur und Nirvana-Frontmann Kurt Cobain seien US-Dienste verwickelt gewesen, heißt es in der Publikation. Und eben auch in das Ableben Lennons, der einer der bekanntesten Musiker der Welt war.

Der in Liverpool geborene Songwriter wurde im Dezember 1980 vor seinem Haus in New York von dem verrückten Fan Mark David Chapman im Alter von 40 Jahren ermordet. Es war eine der schockierendsten Nachrichten dieser Zeit.

Millionen Menschen konnten noch Jahre später genau sagen, wo sie waren und was sich gerade taten, als sie hörten, dass der Sänger getötet wurde. Chapman, damals 25 Jahre alt, wurde zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt.

CIA und FBI beobachteten Lennon

Aber was wäre, wenn es mehr zu dem Fall zu sagen gäbe als zuvor gemeldet? Dazu gibt es einige Theorien. „Drugs as Weapons Against Us“ beschreibt eine Untersuchung des ehemaligen Korrespondenten der Sunday Express, Fenton Bresler, der geheime Dokumente von FBI und CIA erhielt, in denen behauptet wird, dass Lennon in den Siebzigerjahren von den Geheimdiensten verfolgt wurde.

Das Buch behauptet, der Sänger habe „radikale linke Politik“ betrieben, nachdem er seinen Drogenkonsum unter Kontrolle hatte, was dazu führte, dass er Antikriegsveranstaltungen und sogar ein Benefizkonzert für den verhafteten Aktivisten John Sinclair veranstaltete.

Sein Album „Some Time in New York City“ konzentrierte sich auf politische Themen, darunter Feminismus oder die Black Panthers, was zu einer verstärkten Beobachtung durch die US-Regierung führte, so das Buch.

Potash schreibt, dass sich die US-Geheimdienste zunehmend um Lennon sorgten, nachdem er sich vom Drogenkonsum zum Aktivismus zurückgezogen hatte und nur einen Monat davon entfernt war, zum Zeitpunkt seines Todes amerikanischer Staatsbürger zu werden.

„Lennons Aktivitäten“

Das FBI und die CIA befahlen den Agenten, Lennon laut dem Buch unter Beobachtung zu halten, während Breslers Dokumente zeigen, dass die Festnahme des Stars 1972 wegen Drogenkonsums „Lennons Aktivitäten“ unterbrach.Lennons Attentäter wurde demnach im kriegszerrütteten Beirut zum Killer ausgebildet, als die CIA in den 1970er Jahren dort eine starke Präsenz hatte.

Chapman habe darauf gewartet, dass Lennon in der verhängnisvollen Nacht nach Hause kommt, kniete sich in Kampfstellung nieder und schoss dem Star vier Mal aus 20 Metern Entfernung in den Rücken. Lennon starb später im Krankenhaus, nachdem er 80 Prozent seines Bluts verloren hatte.

In einem Interview mit Bresler sagte NYPD-Leutnant Arthur O’Connor: „Chapman sah aus, als sei er programmiert worden … So sah er aus und so redete er.“ Millionen betrauerten Lennons Tod. Ein Gedenkgottesdienst im New Yorker Central Park zog 100.000 Menschen an.

Sein gigantischer Einfluss, so das Buch, beunruhigte die Nachrichtendienste. Potash schrieb, dass Lennons linker Aktivismus eine Bedrohung für die CIA und die Eliten darstellte.


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