Israel zu verteidigen ist Teil meines Jobs – New Yorks Bürgermeister


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New York Citys Bürgermeister Bill de Blasio sagte während einer Rede, dass es Teil seines Jobs sei Israel zu verteidigen. New York und Israel hätten vieles gemeinsam, wie die große jüdische Bevölkerung, demokratische Werte und Terrorerfahrungen.

Bill de Blasio, Bürgermeister NYC Bild: Flickr, CC BY 2.0
Bill de Blasio, Bürgermeister NYC
Bild: Bill de Blasio (Flickr), CC BY-SA 2.0

Bill de Blasio, New Yorks neuer Bürgermeister, sagte gegenüber Mitgliedern des American-Israeli Public Affairs Committee (AIPAC), dass es Teil seiner Arbeit sei, Israel zu verteidigen. De Blasio, der das Amt seit dem 01. Januar 2014 innehat, machte diese Bemerkung in einer unangekündigte Rede während einer Versammlung am Donnerstag.

Wie die New York Times meldet, soll ein Reporter von Sicherheitsleuten hinausbegleitet worden sein. Blasio fügte hinzu, dass New York City eine besondere Beziehung zu Israel habe – nicht nur wegen der großen jüdischen Bevölkerung, sondern auch wegen der  demokratischen Werte und der gemeinsamen Terrorerfahrungen. Am Freitag erhielt Blasio angeblich heftige Anfragen von Journalisten bezüglich seiner Rede.

Bill de Blasio ist Mitglied der Demokratischen Partei und löste am 01. Januar seinen Vorgänger Michael Bloomberg als Bürgermeister von New York City ab. Das AIPAC wurde in den frühen 1950er-Jahren als „American Zionist Committee for Public Affairs“ gegründet, später in „American Israel Public Affairs Committee“ umbenannt und zählt heute mehr als 100’000 Mitglieder.

6 Kommentare

  1. Es ist doch gut das ein Bürgermeister in New York so wenig zu arbeiten hat.Dabei sollen es ja gerade die Amerikaner jüdischen Glaubens in NY sein die recht kritisch das Verhalten Israels beurteilen.
    Nun gut, er ist kein Jude wie sein Vorgänger, auch nicht so reich, er ist noch jung und braucht das Geld.
    god lok

  2. Was für demokratische Werte ?
    Etwa, daß Moslems getrennt von Israelis im Bus sitzen müssen ?
    Oder daß Moslems nicht wählen dürfen ?
    Vielleicht aber auch, daß man Moslems verhungern und verdursten lassen darf und sichh dann wundert warum sie sich dagegen wehren ?
    Verdammter Mob !

  3. die ganze Gesellschaft ist von dieser Politik durchdrungen,dagegen kommen wir nicht durch,weil wir zuviel Informationen geben die heute noch keine Bedeutung haben,anders ist es wenn ich meinem Gesprächspartner kleine Meldungen bringe,die ihn bald treffen werden z. B. das seine medizinische Versorgung stark zurück geht,da er keine Lobby hat,dass zwingt ihn zum nachdenken, was meint ihr?

  4. typisch für manisch Größenwahnsinnige. Glauben sie seinen der Welt allein selig machende und kriegen dann nix gebacken. Eigendlich gehören solche Leute eingesperrt, der Gesellschaft entzogen weil sie nicht sozialisierbar sind, sie sind wie Krebsgeschwüre, wuchern und zerstören ihren Symbionten, leider ohne selber dabei drauf zu gehen. Dass solte sich hoffendlich bald ändern. Der commune ami bestialis braucht dringend eine zwischen die Augen, am besten mit Fiskars. Aber ich befürchte, wir müssen diesen Dreck noch eine Weile aushalten. Vom wandelnden Hosenanzug aus der Uckermark ist jedenfalls kein intelligentes Mittel zu erwarten. Ich hoffe sehr, es kommt bei der EU-Wahl zu einem extremen Rechtsruck.

  5. @Frank – Ja, das ist eine interessante Aussage eines nichtjüdischen Bürgermeisters, eben weil die Proteste gegen die Politik in Israel speziell von den Juden New Yorks ausgehen.

    Zu seinen religiösen Ansichten :

    http://www.huffingtonpost.com/2013/11/09/bill-de-blasio-atheism-_n_4242131.html

    Aber, was soll diese gekaufte Sprechpuppe der Zionistenregierung der USA auch sonst absondern? Eine merkwürdige Aussage, dass Israel zu verteidigen zu SEINEM Job gehört, sofern er das so wortwörtlich ausgesagt hat.

    “As mayor of New York City, I want you to know that you have a friend and an ally at City Hill, that City Hall will always be open to AIPAC,” said De Blasio. “When you need me to stand by you in Washington or anywhere, I will answer the call and I’ll answer it happily, because that’s my job.”

    Er hat definitiv in seiner Rede der AIPAC den Arsch geküsst, offensichtlich ist der Bursche ohnehin pro-israelisch. Also der RICHTIGE Mann als Nachfolger des Herrn Bloomberg!

    http://www.veteranstoday.com/2014/01/25/ny-city-mayor-de-blasio-defending-israel-is-elemental-to-being-an-american/

    http://nymag.com/daily/intelligencer/2014/01/de-blasio-gives-israel-speech-to-aipac.html

    Der nächste NY Bürgermeister wohl gemäß Personalkarussel wieder ein Afroamerikaner.

    Abraham D. Beame – bis Ende 1977 – Abstammung jüdisch
    Ed Koch – bis Ende 1989 – Abstammung jüdisch
    David N. Dinkins – bis Ende 1993 – Abstammung afrikanisch
    (1. afro. Bürgermeister von NY)
    Rudoph Giuliani – bis Ende 2001 – Abstammung italienisch
    Michael Bloomberg – bis Ende 2013 – Abstammung jüdisch
    Bill de Blasio – ab 2014 – Abstammung italienisch

  6. Klingt wie eine neue Spendenaufforderung an die amerikanischenNY Juden
    mehr Geld nach Israel für mehr Genozide zu senden.
    Evtl. braucht man noch ein paar Atombomben,
    da russische und chinesische, nun jährlich stattfindene, Militärübungen im Mittelmeer, die vor Kurzem gemachten Öl u. Gasverträge zw. Russland u. Syrien, Iran u. 🙂 Palästina schützen sollen & !!! WERDEN !!! juhu

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