Israel entwickelt intelligente „Anti-Tunnel-Raketen“


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Israel steht kurz vor der Fertigstellung einer intelligenten Anti-Tunnel-Rakete, die dank Sensoren unterirdische Tunnel aufspüren und von innen zerstören kann.

Hier nur von oben zerstört, bald auch von unten; Bild: Wohnviertel in Beit Hanoun, Gazastreifen August 2014, Copyright: B’Tselem, CC BY 4.0

Israels Feinde wie die palästinensische Hamas, die libanesische Hisbollah oder der Iran entwickeln und stationieren Waffen in unterirdischen Tunneln, schreibt der israelische Militär-Nachrichtendienst DEBKA. Aus diesem Grund hat Israel intelligente Raketen entwickelt, ausgestattet mit seismischen Sensoren. Damit können Tunnel ausfindig gemacht und von innen gesprengt werden. US-Geheimdienstquellen bestätigten die Meldung inzwischen.

Medien bezeichnen diese Rakete darum ironischerweise als „Underground Iron Dome“, benannt nach der bekannten israelischen Raketenabwehr. Allerdings sollen nicht nur Waffendepots feindlicher Organisationen „abgewehrt“ werden, sondern beispielsweise auch der aus Israels Sicht illegalen Atomanlage Fordo im Iran. Bereits vor drei Jahren wurde diskutiert, so DEBKA weiter, ob die israelische Luftwaffe am 23. August 2013 mit einer Entwicklungsversion dieser Waffe möglicherweise eine unterirdische Kommandozentrale in Al-Naama an der libanesischen Küste gesprengt hat, 15 km südlich von Beirut.

Zum damaligen Zeitpunkt war unklar, wo die Raketen einschlugen und wie solch ein großer Schaden angerichtet werden konnte. Die Jibril-Kommandozentrale wurde in den 1970er Jahren von DDR-Militäringenieuren aufgebaut und galt als einer der sichersten Militärstützpunkte im Mittleren Osten. Westliche Militärquellen betrachteten den Angriff als deutliche Botschaft an Teheran, dass Irans unterirdische Atomanlagen von nun an angreifbar waren.

Pentagon-Sprecher Christopher Sherwood sagte, dass 40 Millionen Dollar für den Abschluss des Projekts im Jahr 2016 bereits angewiesen wurden. Angeblich sollen auch für 2017 und 2018 jeweils 40 Millionen bereitgestellt werden, dies verneinte Sherwood jedoch. Die daran beteiligten israelischen Unternehmen Elbit Systems und Rafael Advanced Defense Systems, die die Iron Dome-Raketenabwehr entwickelt haben.

Quellen: DEBKA, Foreign PolicyCNN, Financial Times


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2 Kommentare

  1. Das erinert mich an die Filme mit Arnold Schwarzenegger und Co, dem Terminator. Die Maschinen verkörpern alles böse und die Menschen müssen sich vor dieser Plage schützen und die Maschinen bekämpfen, bis es sodann zum finalen Kampf kommt und sämtliche Maschinen ausgerottet werden. In diesem Fall stellen die kindermeuchelnden Israelis die Maschinen dar und die Palästinenser und Ihre Unterstützer die Menschheit. Möge Gott die Menscheit vor diesen babarischen Israelis schützen.

  2. Ich finde nicht, dass man Israel ausschließlich die Schuld in die Schuhe schieben darf. Wenn man sich nämlich die Geschochte des Landes anschaut, so wurde das Gebiet Anfang des 19. Jhdt zu erst den Palästinensern übergeben, weswegen nur in etwa 100.000 Juden in “Palästina/Isreael“ lebten und dann erst die Juden quasi teilweise “umgesiedelt“ wurden und die Macht über das Land erhielten. D h. die Briten haben sich über eine lange Zeit in Politik des Landes eingemischt und als Großherrscher entschieden, wer den nun stellvertretend das Land unter Kontrolle bringt. Der Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen war eigentlich vorbestimmt. Nur müsste eben zum jetzigen Zeitpunkt Europa geschlossen aufstehen, sagen, dass es jetzt mit dieser permanenten “ Du hast die erste Rakete in das andere Land geschossen“ Kindergartenpolitik, im 21. Jhdt, nun Schluss sein muss. Das Land benötigt zwingend eine Art Moderation, da die Bedrohung viel zu alltäglich geworden ist und nicht mehr als radikaler Mechanismus begriffen wird. Bestimmte geschichlichte Ereignisse wie z.b. der Holocaust werden nicht mehr in der gleichen Weise ablaufen, sondern es werden neue Erscheinungen des Genozids aufkommen, die dann aber mit dem nötigen Verstand als solche Formen verstanden werden müssen. D.h. selbst wenn ser Prozess in Israel schleichend von statten geht, auch wenn die Palästinenser einen maßgeblichen Teil zur Verschärfung des Konflikts veigetragen haben, wied es Zeit ihnen den Spiegel vor das Gesicht zu halten. Wenn dann trotz der Friedensverhandlungen weiterhin geschossen wird und zwar nicht von Israel ausgehend, bin ich mit meinem Latein auch am Ende und lasse die Geschichte ihren Lauf entscheiden.

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