Iran baut Kanal zwischen Kaspischem Meer und Persischem Golf


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Der Iran baut derzeit einen künstlichen Kanal, der das Kaspische Meer und den Persischen Golf verbinden wird. So können etwa die Meerengen der Türkei oder der Suezkanal umfahren werden.

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Teheran arbeitet an der Errichtung eines künstlichen über 700km langen Kanals, mit dem das Kaspische Meer und der Persische Golf verbunden werden soll. Das Projekt wird voraussichtlich in den 2020er Jahren abgeschlossen sein und ist nicht zuletzt aufgrund der abgekühlten Beziehungen zur Türkei insbesondere für Russland und andere ehemalige Sowjetstaaten interessant.

Der russische Wirtschaftsanalyst Alexei Chickin sagte zuletzt, im Iran sei „die Arbeit im Gange, einen schiffbaren Kanal zwischen dem Kaspischen Meer und dem Persischen Golf zu bauen.“ Die Initiative selbst ist jedoch nicht neu. Die Idee entstand erst im späten 19. Jahrhundert, entwickelt von russischen Ingenieuren im Jahr 1890. Man erwägte den Bau des Kanals, um schneller aus Russland in den Indischen Ozean zu gelangen, ohne die Meerengen der Türkei oder den ägyptischen Suezkanals befahren zu müssen.

Das Projekt wurde von Irans ehemaligem Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad unterstützt. Im Jahr 2012 schätzte der ehemalige iranische Energieminister Majid Namjoo die Kosten für das Projekt auf etwa 7 Milliarden Dollar. Im Jahr 2015 nahm Alaeddin Boroujerdi, Vorsitzender des Ausschusses für Nationale Sicherheit und Außenpolitik, das Projekt mithilfe des Ingenieurbüros Khatam-al Anbiya nochmals genauer unter die Lupe.

Doch nicht jeder zeigt sich davon begeistert. Etwa die Türkei und die USA versuchen den Bau zu stören, indem direkt oder indirekt Wasserstraßen blockiert oder am Bau beteiligte Unternehmen sanktioniert werden. Weiter erschwerend sind die hohen Kosten des Projekts, Dürren, die mühsame Entsalzung oder der Umstand, dass die künstliche Wasserstraße quer durch den Iran und damit auch durch Gebiete mit Erdbebenrisiken, errichtet wird.

Quellen: VPK News, Sputnik


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1 Kommentar

  1. .
    Klar, dass die Angelsachsen und ihr türkischer Pudel dagegen
    opponieren. Solch ein Projekt dient schließlich der Realwirtschaft und nicht den Spekulanten an den Börsen.

    Grundsätzlich müsste jeder vernünftige Mensch derartige Projekte begrüßen, denn sie erhöhen nicht nur die Wirtschaftsleistung der beteiligten Nationen, sie dienen auch dem technischen Fortschritt, indem baubedingte Schwierigkeiten durch neue Technologien überwunden und die Evolution fortgeschrieben wird.

    Es verwundert aber nicht, dass solche Schritte zur Schaffung von Zukunft für die Menschen von bestimmter, auf das Gelddrucken fixierter Dummköpfe sabotiert wird. Die angelsächsische Fraktion glaubt ja tatsächlich noch immer, das Geld allein irgendeinen Wert hätte.

    Ich glaube, wir könnten noch 3 Kriege gegen diese Idioten führen, sie begriffen immer noch nicht, dass Wohlstand einzig den Ideen des menschlichen Geistes entspringt, nicht dem Horten irgendwelcher Finanztitel oder Geld.

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