Medikamente tödlicher als alle Raubtiere + illegalen Drogen zusammen


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Medikamente bringen mehr Menschen um, als alle Raubtiere (wie z.B. Giftspinnen, Bären und Haie) und alle illegalen Drogen (wie Kokain und Heroin) zusammengerechnet.

spinne
Tötet niemanden: Ungiftige Spinne, private Fotografie

Laut einer Studie kommen in den Vereinigten Staaten mehr Menschen durch verschreibungspflichtige Medikamente ums Leben, als durch alle illegalen Drogen zusammen. Insgesamt 23.000 Menschen starben im Jahr 2013 durch Überdosierungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Und dies trotz des Umstands, dass sich die Anzahl der Einnahmen von Heroin mit tödlicher Folge zwischen 2001 und 2013 verfünffacht hat (ob das etwas mit Afghanistan zu tun haben könnte?).

Die Zahlen stammen von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), einer staatlichen Behörde, die dem US-Gesundheitsministerium unterstellt ist. Durch die Einnahme von Kokain kamen im Jahr 2013 rund 5.000 Menschen ums Leben, durch Heroin knapp 9.000.

Impfungen tödlicher als alle Haie, Krokodile, Bären, Schlangen und Spinnen zusammen

Womöglich vergleicht man hier Äpfel mit Birnen, doch denken Sie an die hier genannten Zahlen, wenn die Boulevardblätter während der Sommerlochphase mal wieder vor gefährlichen Haien oder vor bösen Spinnen an Urlaubsstränden oder sonstwo warnen.



Die Zahl der Todesfälle, die jedes Jahr nach Routineimpfungen auftreten, ist weit höher als die Anzahl der Menschen, die pro Jahr durch Haie, Krokodile, Bären, Schlangen und Spinnen sterben. Zugegeben, der Vergleich hinkt ein wenig. Aber wer hätte das schon gedacht?

An Folgen von Impfungen sterben in den USA jährlich 5.000 Menschen, nach Daten des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS). Das International Medical Council on Vaccination (iMcV) schätzt, dass etwa 3.900 dieser 5.000 Todesfälle bzw. 78% direkt von den Impfstoffen hervorgerufen werden. Laut Natural News werden liegt die Dunkelziffer jedoch weit höher. Tatsächlich, so schätzt man, sterben jährlich mindestens 39.000 Menschen, eher zehnmal so viel, durch Impfungen.

Durch Raubtiere sterben weit weniger Menschen, im Folgenden Zahlen der Washington Post:

  • Haie: 1 Person pro Jahr
  • Krokodile: 1 Person pro Jahr
  • Bären: 1 Person pro Jahr
  • Giftschlangen: Sechs Personen pro Jahr
  • Giftspinnen & Ähnliches: Sieben Personen pro Jahr
  • Gliederfüßer: Neun Personen pro Jahr
  • Kühe: 20 Personen pro Jahr
  • Hunde: 28 Personen pro Jahr
  • Andere Säugetiere: 52 Personen pro Jahr
  • Bienen, Wespen und Hornissen: 58 Menschen pro Jahr

Insgesamt kommen 183 Menschen pro Jahr durch Tierangriffe ums Leben. Impfungen sind für uns Menschen also etwa 200 mal tödlicher als alle Tiere zusammen.

4 Kommentare

  1. Darüber sollten sich mal die Menschen wirklich Gedanken machen. Viele rennen ja schon in Richtung Arzt, wenn nur eine Hinweismeldung auf eine zu erwartende Epedemie irgendwo erscheint.
    Wer sich mit jedem Dreck vollpumpen läßt, ohne an Hausmittel zu denken, der muß die Folgen in kauf nehmen.

  2. Ich komme aus diesem beruflichen Umfeld und möchte dazu nur eine Sache anmerken: Die Auswirkungen vieler Medikamente b.z.w. der Wirkstoffkombinationen(!!!) sind auf lange Sicht unberechenbar. Ich spreche hier von Zeiträumen von 20-40 Jahren, daher die hohen Dunkelziffern. Ich persönlich nutze Medikamente nur wenn es absolut unvermeidlich ist und fahre bisher ganz gut damit.

  3. Der in meinem persönlichen Umfeld mit großem Abstand Vitalste und Gesündeste, war im vergangenen Jahrtausend das letzte Mal
    beim Arzt bzw.hat sich irgendwelche Giftpillen der Pharmamafia
    eingeworfen. Zufall?

  4. Ich finde, das Thema ist sehr einseitig beleuchtet. Mich würde noch interessieren, wie viele Leute jährlich sterben, weil sie sich keiner Impfung etc. unterzogen haben. Meiner Meinung retten Medikamente mehr Menschen, als sie umbringen.
    Abgesehen davon gehe ich auch so gut wie nie zum Arzt und meide auch Kopfschmerztabletten und ähnliches. Jeder wir er’s braucht.

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