HSBC: Europas größte Bank will bis zu 20.000 Stellen streichen


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Die HSBC-Bank will weltweit bis zu 20.000 Stellen streichen.

Laut einem Bericht von Sky News plant die HSBC-Bank 10-20.000 Stellenstreichungen. Es wird erwartet, dass CEO Stuart Gulliver die Aktionäre am 9. Juni über die geplante Senkung der Personalkosten informieren wird.

Dem Bericht zufolge sollen vor allem Stellen in Brasilien und in der Türkei wegfallen bzw. dort ansässige Unternehmen verkauft werden. Ferner kündigte die Bank an, Großbritannien im Falle von Steuererhöhungen den Rücken zu kehren.

Knapp 50.000 Mitarbeiter beschäftigt die Großbank alleine dort. Die Arbeitsplätze sollen bis Ende 2017 entfallen.



Die HSBC hat rund 6.600 Niederlassungen in 80 Ländern in Afrika, Asien, Europa, Nordamerika und Südamerika, und etwa 60 Millionen Kunden. Laut Forbes war die HSBC in gehaltenen Assets gerechnet die größte Bank der Welt und die sechstgrößte Aktiengesellschaft.

Quellen:

2 Kommentare

  1. Der gesamte Bankensektor ist ein unproduktiver Sumpf, der nichts außer Zahlenblasen ohne Substanz ausstößt.
    Nun verlieren eben 20 000 Sumpfbewohner ihre Blasenproduktionsstätten. Es werden noch Millinen folgen, wenn die GROSSE Blase platzt.

  2. Tja die Angestellten werden bald merken, je größer der Arbeitgeber desto unwichtiger die Arbeitnehmer.
    ich arbeite lieber für eine kleine Firma wo mir der Chef jeden Morgen in die Augen sieht. Ein Chef der Besitzer der Firma ist denkt ganz anders über „seine“ Leute.

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