HELLADS: Neue US-Drohnen mit Laserkanonen


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Die mit Hellfire-Raketen bestückte Predator-Drohne ist wohl bald out. Der Nachfolger, die Predator C-Drohne, wird angeblich mit einer portablen HELLADS-Laserkanone ausgestattet, die Raketen, Flugzeuge und andere Ziele mit höchster Treffsicherheit und in Lichtgeschwindigkeit zerstören kann.

Boden-Luft-Raketensysteme sind gegen die
Predator C-Drohne mit Laserbewaffnung nutzlos

Die nächste Generation bewaffneter US-Drohnen werden nicht mehr über Hellfire-Raketen verfügen, sondern mit portablen Laserkanonen ausgestattet. Die Vorteile sind eine extreme Treffsicherheit, da die Laserstrahlen ihre Ziele mit Lichtgeschwindigkeit erreichen. Außerdem sind Laserwaffen im Gegensatz zu Hellfire-Raketen unbegrenzt einsetzbar und müssen nicht aufwendig nachgeladen werden.

Diese Informationen stammen vom US-Waffenhersteller General Atomics. Insgesamt 60 Millionen Dollar lässt sich die Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums „Defense Advanced Research Projects Agency“ (DARPA) die Entwicklung der neuen Laserwaffe kosten. Die offizielle Bezeichnung dafür lautet „High Energy Liquid Laser Area Defense System“, kurz HELLADS. Der Laserstrahl hat angeblich genügend Power (ein gebündelter 150’000 Watt Lichstrahl), um Raketenangriffe abzuwehren und Flugzeuge zu zerstören.

Dazu soll das System mit 750 kg verhältnismäßig leicht sein und somit auch in ferngesteuerten Drohnen vom US-Militär oder der CIA eingesetzt werden. Flugabwehrsysteme sind gegen diese neuen Drohnen völlig wertlos, wie das Werbevideo von General Atomic (siehe unten) zur sogenannten „Predator C“-Drohne verrät. Darin wird gezeigt, wie dutzende Raketen von dem Laser binnen Sekunden abgewehrt werden.

httpv://www.youtube.com/watch?v=qncyuC0sKZY

19 Kommentare

  1. Es ist so traurig. Die meisten Leute in meinem Bekanntenkreis wissen noch nicht einmal daß es überhaupt so etwas wie Drohnen gibt.

  2. Wenn in der Zukunft alle Luftabwehrsysteme und Raketenschilde mit Lasern bewaffnet werden, die zielgenau und in „Echtzeit“ anfliegende Objekte zerstören können, dann werden auch Kampfflugzeuge und Atomraketen unbrauchbar sein.

    Wenn doch jedes anfliegende Objekt zielgenau abgeschossen werden kann, dann wäre es doch ein Segen und ein MUSS für jeden militärisch engagierten Staat.

  3. Tja, dann nuss ich meine Flinte, gegen die Drohnen, wohl ins Korn schmeissen! Krieg für die Freiheit hat dann gegen die Konzerndiktatur der Plutokraten (=Faschissmus) verlohren. Gebe mich als Al-CIAda aus, der gegen Assad kämpft, vielleicht bekomme ich ja dann auch so einen Laser vom (CFR bestimmten) US-Aussenminiterium geschenkt. Dann besteht wieder Chancengleichheit für wahre Demokratie (keine Scheindemokratie)! Wer in der Demokratie schläft (=98%), der wacht in der Konzerndiktatur (vielleicht) wieder auf-

  4. war lange nicht hier,wo ist denn unser Kaiser Wilhelm?
    selbst ronon macht sich sorgen.lese ich die seite doch weiterhin,
    trotz einiger (kleiner)Meinungsverschiedenheiten schätze ich seine
    Artikel und die von 60+.es ist sehr ruhig geworden,seit er nicht mehr schreibt.Alles gute von ronon!!!!

  5. ja ronon, er war vor kurzem gesundheitlich ernsthaft angeschlagen und hat sich seither nur noch einmal gemeldet. bei diesem thema hätte er sich normalerweise zu wort gemeldet wenn er fit wäre denke ich mal!! 🙁

  6. die Iraner werden sich freuen, die neuen Dinger vom Himmel zu holen um sie genau zu studieren -und das Ami gucke zu!

  7. Dieses Kriegsspielzeug ist so auf die schnelle nicht klein zu kriegen.
    Die kranken Köpfe,die damit hantieren sind die Viren,die diese Welt einfach nicht los wird.Und genau die sind zu bekämpfen,wie und wo und wer steht auf einem anderen Blatt.
    Wir können da nicht viel ausrichten.
    Ich denke dass der Schöpfer des Lebens diese kranke Kriegswelt in sein Kalkül mit einbezogen hat.
    Die Lösung müsste also auf irgend einem Weg kommen.
    Wenn nicht,haben wir und unsere Kinder und die ganze Welt voll in die Hose gemacht.
    Denn mit so einem Dreck,ist jede gute Zukunft ausgeschlossen!

  8. Wie schön, das Ding fliegt sogar mit ‚Jet-Speed‘. Hat das Ding eigentlich auch einen Nuklearantrieb? Eine Revolution wird immer unmöglicher. Diese Chance haben wir wohl endgültig verpasst.

  9. Die hole ich doch mit Grossvaters Langgewehr noch vor dem Start vom Himmel! Ob der mit seinem Pipilaser auch jene Kugel in Lichtgeschwindigkeit trifft, wage ich trotz dieser netten Computeranimation, zu bezweiffeln. Stelle mein Adlerauge für diesen Test gern zur Verfügung, denn wir Fallschirmaufklärer sind auf Grosskaliber (fast TÜV) geprüft.
    Gute Besserung an den Kaiser, möge er all diese verdammten, geldgierigen Freiheitsverräter überleben!!!

  10. Ich finde das Video witzig, ehrlich wer das ernst nimmt ist leichtgläubig. Das Video ist meiner Meinung nach nur dafür da Geld vom amerikanischen Verteidigungshausalt für Endwicklung zu bekommen. Oder besser sollche Transaktionen zu rechtfertigen.

    Warum ich mir dabei so sicher bin ist einfach, jeder der sich mal mit Laserwaffen beschäfftigt hat stöst auf die Boeing YAL-1, eine Boeing 747 mit einem Lasergeschütz. Das Geschütz selbst wiegt 3t. Man muss auch beachten das es sich um einen Gaslaser handelt da diese die stärksten sind und andere nicht sollche Leistungen erziehen können. Alles in allem ist neben der Ausrüstung genugent „Lasertreibstoff“ vorhanden um 20 Schuss abzugeben.

    Also, ums zusammen zufassen, ein einsatzfähiger Laser der waffenfähig ist braucht nach momentanen Stand eine mit Elektronik vollgestopfte Boeing 747, welche ein 3t Geschütz am Bug hat und dann nur 20 Schuss abgeben kann. Das möchte man jetzt samt Elektronik auf 750kg reduzieren und trozdem vergleichbare Leistungen erzielen? Eindeutig Glaubwürdig!

  11. Alles was grösser als ne Mücke ist, können Partisanen vom Himmel holen. Der Iran brauchte die Dinger nicht mal abzuschiessen und hat schon 2 vom Himmel geholt (fremde US-Drohnen, über dem eigenen Territorium). Aber ne Beschwerde bei der parteiischen und korrupten Uno, bezüglich der ständigen Luftraumverletzungen, lohnt sich ja nicht, beim Rockefeller- & Grünschwert-NWO-Worldgoverment!

  12. Erstes fliegen Lenkwaffen Mikrobewegungen. Sprich das Radarbild der Rakete ist erscheint grösser als es effektiv ist. Im übrigen besteht immer noch die gute alte Kanonenflab. Wenn das System über ABM-Munition verfügt macht die Drohne keine gute Figur (Kampfserie 10 Schuss / Hardkill bei 95%). Zudem würde ich mir mal Infos über das System ADATS einholen. Das Funktioniert in etwa mit einem Laser-Radar. Also nicht detektierbar. Zudem hat jede FLAB ein Laserdistanzgerät. Dieses ist in Normalzeiten geblockt, arbeitet also nur mit soviel Leistung dass das Ziel vermessen werden kann. In echten Situation hat das Laserdistanzgerät soviel Leistung, dass man damit selbst Piloten mit Schutzbrillen auf bis zu 5km Entfernung kurzhand blind „schiessen“ kann (sog. Softkill). Da möchte ich mal den Sensor sehen der auf 3km diese empfangene Leistung aushält. Kurz und Gut; die Amis sind ziemlich unfähig. All das nette Spielzeug wird „Ausländern“ in den USA entwickelt oder einfach bei Europäischen High-Tech-Buden eingekauft. Informiert Euch mal über Waffenvergleiche zu Beschaffungszwecken in den USA. Wenn das Ami-System schlechter ist, wird ein billiger Vorwand gefunden um den Vergleich 5 Jahre später widerholen zu können. Noch fragen?

  13. Super-Laser in der Schweiz getestet: (Versuch im Standbetrieb ist aber nicht das selbe)!
    Waffen wie in «Star Wars»: Ein grosser Rüstungskonzern arbeitet in der Schweiz erfolgreich an einer Laser-Kanone. Laut Experten kommt der Super-Laser einer Revolution gleich.
    Was nach Science-Fiction tönt, soll schon in vier bis fünf Jahren serienreif sein: ­Laserwaffen, die Fahrzeuge zerstören oder Flugobjekte abschiessen können. Nun hat der deutsche Rüstungskonzern Rhein­metall AG auf seinem Testgelände bei ­Studen SZ Versuche mit einem starken 50-Kilowatt-Hochenergielaser durchgeführt – und dabei nach eigenen Angaben grosse Fortschritte gemacht.
    Revolutioniert den Krieg: die Super-Laser-Kanone. Bildstrecken
    Drohnen der neuesten Generation
    Infografik
    Der Soldat der Zukunft
    Marschflugkörper Tomahawk
    Der Predator
    Drohnen abgeschossen
    «Der Laser konnte einen massiven T-Stahlträger von 15 Millimetern Stärke aus einem Kilometer Entfernung durchtrennen», sagt Rheinmetall-Sprecher Oliver Hoffmann. Zudem sei der Abschuss mehrerer Drohnen auf zwei Kilometer Entfernung geglückt. «Die Herausforderung besteht darin, den Laserstrahl einige Zeit sehr präzise auf dem fliegenden Zielobjekt zu halten.» Bei diesem Tracking helfe das Know-how der ehemaligen Oerlikon Contraves, die der Konzern 2009 übernahm.
    «Schnell und präzise»
    Der Schweizer Strategie-Professor Albert A. Stahel ist überzeugt, dass Super-Laser gerade die Flieger- und Raketenabwehr revolutionieren werden. «Die Wirkung ist schnell und präzise.» Führend sei heute aber nicht Europa, sondern die USA und China. Insbesondere die Rüstungsindustrie und das Pentagon in Amerika haben in Fortsetzung des «Star Wars»-Forschungsprogramms von Ronald Reagan aus den 80er-Jahren Laser-Waffen weiterentwickelt.

  14. schaut euch nur mal ufos am himmel an,oder der globale weltraumkrieg.
    von der iss aufgenommenen bilder beweisen,das es schon seit jahren diese technologie giebt.ein unbekanntes objekt jagt über unseren
    planeten,um in bruchteil einer sekunde seine richtung um 90grad zu
    ändern,danach sieht man einen laserstrahl der das objekt um
    millisekunden verfehlt hat.man hat es also kommen sehen und konnte
    noch ausweichen.wer kann sowas ausweichen?oder anders gefragt wer kann
    ein interrese daran haben,unbekannte objekte abschießen zu müssen?.

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