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08.07.2012: Grüne fordern Legalisierung von Inzest


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Am 08. Juli 2012 forderte die Grüne Jugend Augsburg eine Abschaffung des Inzest-Verbots. Dieses stelle einen unangemessenen Eingriff in das Privatleben der Bürger dar.

An diesem Tag im Jahr 2012 veröffentlichte die Grüne Jugend Augsburg eine Pressemitteilung, in der sie die Abschaffung des Inzest-Verbots forderte. Damit greife der Staat in das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein, darüber hinaus basiere das Verbot „auf überholten gesellschaftlichen Tabus“.

Eine Abschaffung des ‘Inzestparagraphen’ 173 sei längst überfällig. „Wir fordern deshalb: Deutschland muss Liebe endlich legalisieren!“ Dem voraus ging eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, nach der das Inzest-Verbot keine Verletzung der Menschenrechte darstellt.

Klarstellung

Nach einem massiven Shitstorm gegen die Grünen stellte die GJ Augsburg auf ihrer Webseite klar, dass der Mensch über eine „natürliche Inzestscheu“ verfüge und ein Verbot deshalb nicht notwendig sei.

Das Verbot stelle eher einen unangemessenen Eingriff in das Privatleben Betroffener dar. Man verwies auf die Rassenpflege im Nationalsozialismus und argumentierte, dass es nicht die Aufgabe des Staats sei, „für positive Genvarianten in der Bevölkerung zu sorgen“.

2 Kommentare

  1. Ich würde ja jedem alles gönnen was er machen möchte. Nur müsste er selbst auch für die Konsequenzen aufkommen, d.h. alles selber bezahlen. Ich habe keine Lust mehr für Alkoholiker, Politiker, versiffte Justiz, dumme und ängstliche Polizeibeamte, AIDS Kranke, Genderscheiss usw. zu bezahlen. Hätten wir eine richtige Demokratie, dann müsste jeder sein eigenes selbstverantwortliches Leben meistern. Kein etablierten Parteien Mist, wo immer der andere die dicken POensionen zahlen muss. Deshalb hat man überall Zwangssysteme installiert.

  2. @asisi1

    Das unterschreibe ich sofort. Ich habe Jahrzehntelang die FDP gewählt, weil diese für freie Marktwirtschaft und Freiheit stand. Mittlerweile wähle ich die AfD, weil die Zeiten sich leider geändert haben.
    Grüne Ganoven predigten die Kinderschänderei und den Wegfall des Inzestverbotes. Dann sollte der Vater mit der Tochter und die Mutter mit dem Sohn.
    Das betrachte ich als direkten Angriff auf die menschliche Kultur an sich.
    Wir in Deutschland bezahlen seit Jahren via „Strompfennig“ oder Umlage, die Solaranlage auf dem Dach des Nachbarn mit. Das hat mit Marktwirtschaft wenig, aber mit grüner Planwirtschaft sehr viel zu tun. Der Wendehals aus der Uckermark klatscht dazu unwissend Beifall.

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