Gerald Celente: "Der IWF ist eine Mafia-Föderation"


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Die „Bankster“ der globalen Bankenkonsortien seien der Grund für den Rückgang der globalen Wirtschaft und eine wie Sklaven an das System gekettete Bevölkerung. Diese Aussage traf der berühmte Analyst Gerald Celente in einem spannenden und sehenswerten Interview mit Max Keiser. Celente sagte, dass das Kürzel des IWF (engl. IMF) für „Internationale Mafia Föderation“ stehe. Die Masche sei die, in verzweifelte Länder zu gehen, die nicht mehr in der Lage seien sich auf den Märkten Geld zu leihen und zu sagen „Hey, ich werde Euch Geld leihen, aber wie ihr es zurückbezahlt, das bestimme ich“. Dies geschehe dann durch Steuererhöhungen. Und da Steuererhöhungen nicht ausreichen sagen sie „Hey, das reicht uns nicht! Wir wollen eure Brücken, Autobahnen, die Wasserversorgung.“ Der IWF beherrsche die Kunst des Ausbeutens, so Celente.

Laut Keiser decken sich die Ansichten Celentes mit denen von John Perkins, der das Buch „Confessions of an Economic Hit Man“ geschrieben hat. Hier geht es im Wesentlichen um Kredite, die nicht zurückgezahlt werden können. Und dann brechen sie dem Schuldner die Beine oder ermorden ihn. Celente sagte, der IWF sei ein Teil des globalen Banken-Konsortiums. Man wüsste dort, wie man sich kleidet um habe wundervolle Namen wie diese La Garde mit ihren drei Vornamen oder diesem Dominique Strauss-Kahn. Er wüsste nicht, ob Strauss-Kahn dieses Mädchen wirklich vergewaltigt hat. Aber der IWF vergewaltige ganze Staaten, nicht nur einzelne Personen, sagte Celente weiter.

Die Leute würden nie frei sein, wenn man diese Banken nicht vernichte. Wir müssten diese Großbanken zerbrechen, denn sie seien gerade dabei uns alle mit ihrem System zu versklaven. Senator Joe Biden habe den ganzen Bundesstaat Delaware in den Ruin gestürzt. Es sei unmöglich aus diesen Schulden wieder herauszukommen, egal ob Studenten oder Menschen mit Hypothekenschulden. „Das ganze Land geht unter und diese Bankster steuern alles. Sie sind die Mafia aller Mafias!“, so Celente.

Weiter sagte er: „Wir werden keine Veränderung sehen, solange die Republikaner und Demokraten regieren, die wiederum nur ein weiteres Element der Familie des Verbrechersyndikat sind. Ich bin zum Schluss gekommen, dass die einzige mögliche Lösung aus all dem, sei es die USA, Großbritannien, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Griechenland oder Irland, der einzige Ausweg der einer direkten Demokratie. Wir müssen die Leute über das Gesundheitswesen abstimmen lassen, über Krieg, über Rettungsaktionen, über Regulierungen. Lassen Sie die Leute abstimmen, denn was wir jetzt haben ist keine repräsentative Form einer Regierung. Sie können vielleicht kleinen Kindern in der High School erzählen, dass sie von Senatoren und Abgeordneten vertreten werden. Sie repräsentieren die Menschen, denen sie das Geld aus den Taschen ziehen. Wann werden Sie erwachsen? Der Kongress ist nichts als ein Haufen Wiener Würstchen! Wie gesagt, der einzige Ausweg aus dieser Situation, und das wird von diesem Punkt an meine Kampagne werden, ist es das Volk abstimmen zu lassen. Wir haben keine Verfassung mehr. Sie wurde bereits mehrfach dezimiert. Im 21. Jahrhundert würde das mit der Demokratie ganz einfach funktionieren! Wie Onlinebanking, nur dass sie eben online abstimmen.“

Auf die Frage von Keiser, ob Celente weiterhin an den sicheren Hafen Gold glaube, sagte Celente: „Oh ja, Gold, vor allem Gold. Ich kaufe seit 1978 regelmäßig Gold. Für meine erste Unze bezahlte ich 187,50. Ich habe auch beim Tiefststand im Jahr 2001 Gold gekauft. Ich persönlich bevorzuge auch weiterhin Gold, weil unser System kollabiert. Es bricht vor unseren Augen zusammen.“ Sehen Sie hier das komplette Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=v9LdHr5IM1s

1 Kommentar

  1. Utah hat doch schon den Anfang gemacht, und Gold wieder als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Mal schauen wie lange das noch so geht bevor auch da eingegriffen wird…..

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