Frankreich, Schweden: Weniger als die Hälfte der Bürger für Verbleib in der EU


EU/Frankreich/Politik/Schweden

Laut neuen Umfragen sind die Franzosen und Schweden nicht mehrheitlich für einen Verbleib ihrer Länder in der EU. Europäischer Spitzenreiter ist allerdings Norwegen, dort möchte man mehrheitlich nicht Mitglied der EU werden.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
Frankreich Schweden EU
Frankreich Schweden EU, Bild: Gegenfrage.com

Neue Umfragen von YouGov zeigen einen wachsenden Pessimismus innerhalb der Europäischen Union. Weniger als die Hälfte der Wähler in Frankreich und Schweden gaben an, dass sie bei einem Referendum für einen Verbleib in der EU stimmen würden.

49% in Frankreich sagten, sie würden für den Verbleib stimmen, 29% sprachen sich für einen Austritt aus, 13% waren unentschlossen und 9% sagten, sie würden nicht wählen. In Schweden unterstützten 48% der Befragten den Verbleib in der EU, 30% befürworteten das Verlassen und weitere 18% waren unentschlossen, nur 4% sagten, dass sie nicht wählen würden.

In Deutschland und Dänemark sprachen sich jeweils 61% der Bürger für einen Verbleib in der EU aus. Völlig anders als in Norwegen: Dort sind 68 Prozent der Befragten gegen einen Betritt zur EU.

Es gibt auch einen Mangel an Vertrauen in die Zukunft der EU. 47 Prozent der Briten sind pessimistisch, was die Zukunft der EU angeht. Ebenso viele wie in Schweden. Die Franzosen sind zu dieser Frage mit 53% der Spitzenreiter Europas.

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yougov

3 Comments

  1. raus aus der EU und die Politiker in den knast!
    nur so haben wir noch eine chance auf ein friedliches und freiheitliches leben!

  2. 1.Friedensvertrag
    2.Souveränität
    3.Natoaustritt
    4.EU Austritt
    5.Anwendung der Einwanderungsgesetze
    6.Wiederherstellung der Sicherheit

  3. 1. Zum Friedensvertrag gehören mindestens zwei Seiten.
    Unsere Freunde im Westen und im Weltsicherheitsrat wünschen keinen Friedensvertrag, warum auch immer.
    2. Natoaustritt macht Sinn und setzt Bündnisvertrag mit Russland und China voraus.
    3. EU muss verändert werden, aber nicht zerstört.

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