Fed-Chefin Yellen: US-Familien sollen mehr sparen


von

Die Vorsitzende der Federal Reserve Janet Yellen sagte am Donnerstag, dass US-Familien mehr sparen sollten, um finanzielle Rückschläge künftig besser wegstecken zu können. Die Rezession habe gezeigt, wie „verwundbar“ vor allem Familien mit geringen Einkommen seien.

Hat von der Krise profitiert: Die Wallstreet
Bild: Gegenfrage.com

„Die Große Rezession hat gezeigt, dass eine große Zahl amerikanischer Familien außerordentlich verwundbar gegenüber finanziellen Rückschlägen sind, da sie nur auf wenige Ersparnisse zurückgreifen können“, sagte Janet Yellen, Vorsitzende der Federal Reserve am Donnerstag während einer Rede in Washington.

Bereits unerwartete Kosten in Höhe von nur 400 Dollar würden die Mehrheit der amerikanischen Familien dazu zwingen, sich Geld zu leihen, etwas zu verkaufen oder nicht zu bezahlen. „Die Finanzkrise und die Rezession haben gezeigt, wie dramatisch verwundbar ein Großteil der amerikanischen Familien ist“, so Yellen. Das untere Fünftel aller Haushalte mit den geringsten Einkommen – etwa 25 Millionen Haushalte – habe ein mittleres Einkommen von nur 6’400 Dollar, viele dieser Familien hätten keinerlei Ersparnisse oder sogar mehr Schulden als Guthaben.

Sie fügte hinzu, dass die Federal Reserve Programme unterstützen werde, um die Familien dazu zu ermutigen, Rücklagen zu bilden. „Familien mit Rücklagen können finanzielle Rückschläge wie Unebenheiten in der Straße wegstecken. Familien ohne Ersparnisse hingegen können ganz plötzlich von der Straße abkommen.“

17 Kommentare

  1. @ Alesi
    Ganz genau ! Rücklagen heißt bei ihnen auf die Bank bringen ! Die Banken verdienen dann noch bei den ärmsten und schwächsten Menschen !

    Fakt ist, dass man zZ als Geringverdiener/armer Mensch ( Rentner, Arbeitsloser, Behinderter, usw ) null Möglichkeiten hat, sinnvoll Rücklagen anzulegen. 1.) hat man zu wenig Geld, da man grad so vernünftig durch den Monat kommt,2.) hat man Etwas gespart, erhält man von den Banken grad mal höchstens 0,5%-1% Sparzinsen und 3.) kann man sich nie sicher sein, dass dann nicht, sollte man arbeitslos werden oder die Bank pleite gehen, das man sein Geld wieder bekommt ! Das Arbeitsamt sagt dann zB, „Leben sie erstmal von ihren Rücklagen/private Rentensparbuch, bevor sie Gelder vom Staat bekommen.“

    Nein, dass Sicherste ist eigendlich, dass geld unterm Kopfkissen zu legen bzw. es in Sachwerte zu investieren, um, sollte man in Not geraden, diese wieder verkaufen zu können.Die Banken und der Staat dürfen nicht unser Geld in die Pfoten bekommen, da sie es für sich dann ausgeben. Der Geringverdiener muss dann sehen, wie er über die Runden kommt.

    Aber dennoch muss ich anmerken ! Viele Menschen/Geringverdiener haben wirklich nie gelernt sinnvoll/richtig mit Geld umzugehen ( KonsumZombies ). Viele geben immer mehr aus, als was sie eigendlich haben. Sollte sich ihre (persönliche/finanzielle ) Lage sich mal ändern, ja, dann fallen sie in ein Loch. ABER ! Das haben sie sich selbstverschuldet !

    > Was aber die Banken / das System jetzt machen, jeden Menschen ( dumme und klardenkende )auszunutzen bzw in Bedrängnis zu bringen. 1) Es gibt immer mehr Geringverdiener auf dem Arbeitsmarkt und 2) sollen/müssen sie sich über Rücklagen sich einen Kopf machen, aber wissen nicht wohin man sie richtig stecken/investieren kann.

    Als armer Mensch/Geringverdiener hat weniger Alternativen sein Geld anzulegen. Reiche Menschen haben da schon eine sehr große Auswahl, wo sie dann auch allerhand Zinsen dafür bekommen.

  2. @ Donnerbalken
    Als Geringverdiener hast du die Arschkarte gezogen, besonders wenn man dann noch ne Familie hat ! Leider wird dies immer mehr von den größeren Ländern (USA, Deutschland ) gefördert 🙁 Hauptsache billige, schnell austauschbare Arbeitskräfte sind vorhanden, was für ein mensch dahinter stehen, ist ihnen egal.

    Durch solche Politik wird natürlich Armut und Schulden gefördert. Menschen in einem reichen Land, stehen unter einen Druck den allgemeinen Standards zu folgen/zu entsprechen. Die Politik hat die Gefahr schon lange erkannt, aber wollen sich nicht der Wirtschaft widersetzen und so mahnen sie nun die billigen Arbeitskräfte an, sich “ vernünftiger “ zu verhalten. Einfach lächerlich ! Es ist so, als wenn jemand von einem besoffenen Verkehrsrowdy angefahren worden ist, nun stark blutet und man sagt, das Opfer soll versuchen weniger zu bluten und wenn es zu stark die Straße beschmutzt, gefälligt sie dann reinigen soll. Denn Rowdy lässt man weiterfahren.

    Was hat ein Geringverdiener/Arbeitsloser für Alternativen für seine private Rente und Rücklagen vorzusogen ? Hat ein Geringverdiener/Zeitarbeiter überhaupt noch die Möglichkeiten in einem Betrieb, wo er nur immer jeweils 3-6 Monate arbeitet, Vermögenswirksame Leistungen oder andere Rentenzuschüsse anzusparen ? ( Gibs sowas überhaupt in den USA ? ), hat ein Geringverdiener/Arbeitsloser genug Geld, um eine “ Riesterrente “ abzuschließen ? Rücklagen ? Von wo sollen dann noch Rücklagen kommen ? Wenn welche vorhanden sind, wo aber anlegen ? Bei der Bank mit 0,5% Zinsen ? Höhere Zinsen bekommt man erst bei größeren Einzahlungen, was kein Geringverdiener/Arbeitsloser hat !

  3. Werter @Donnerbalken !
    Ihrem hervorragendem Beitrag möchte ich mich vollumfänglich anschliessen.
    Mein gespartes Geld, sowie drei bescheidene Unzen Gold habe ich auch „unterm Kopfkissen“.
    Die „verlorenen Zinsen“ hole ich mir durch stetigen Konsumschrottverzicht um das zehnfache wieder rein.
    Regelmässige Miet- Strom- Nebenkosten- Krankenversicherungs- Erhöhungen werden aufs Jahr umgerechnet und dann durch Klamottenverzicht wieder mehr als ausgeglichen.
    Meine Familie wirft den Bankstern keinen Cent in ihren gefrässigen Gierschlund.

  4. @Donnerbalken Naja, das mit dem „selbstverschuldet“ ist so eine Sache, ich musste auch erst lernen was es bedeutet sinnvoll mit Geld und Sachwerten umzugehen. Das fing erst an als ich mich von den Mainstream-Medien emanzipiert habe, dann von der Produktwerbung und am Ende vom Herdentrieb der Konsumentenmasse.

  5. Hat mann dieser Yellen erklärt,das dieses besch.Geldsystem auf Schulden beruht??? Aber deswegen sitzt sie wahrscheinlich als Marionette auf dem Posten, von feudalistischen Geldadel gewollt.

  6. @ Besucher

    Für ein vernünftigen Umgang mit Geld sind mehrere Faktoren nötig. Mitunter die Allerwichtigsten, die elterliche Erziehung, deren Vorbildfunktion und ihr Selbstbewußtsein! Desweiteren komm dann, wie sie festgestellt haben,das Fernlassen der Massenmedien dazu.

    Wenn die Eltern schon KonsumZombies sind, übertragen sie dieses Verhalten schon leichter auf ihre Kinder als vernünftige Eltern. Sie werden/können ihren Kindern nicht erklären, was sinnvolle und unütze Produkte sind !
    Eltern sollten ihren Kinder früh genug den Wert des Geldes klarmachen, sprich zeigen, wie lange man dafür arbeiten muss und dass man dafür nur sinnvolle, benötigte Dinge sich holen sollte. Auch das richtige Sparen sollte man anhand ihres Taschengeldes ihnen zeigen/beibringen.

    Was natürlich auch zu unvernünftigem Umgang mit Geld führt, ist, wenn man den Kindern Liebe und Zeit schenkt, statt immer nur Geschenke ihnen kauft ( als Entschuldigung, Zeichen der Liebe). Die Kinder und Heranwachsenden denken dann immer, damit sie sich wohlfühlen, müssten sie sich was Schönes kaufen.

    Aus den ganzen gemachten Fehlern, die die Eltern vorlegen, tun dann die Massenmedien ihren Rest. Wenn Eltern keine Zeit für ihre Kinder haben, sitzen sie vom TV oder PC und lassen sich von der Werbung und den falschen Images zudröhnen. :/

    Ich kann für mich sagen, dass ich mein Geldverhalten schon immer ziemlich gut im Griff haben. Egal ob ich mal mehr oder mal weniger verdiente, ich blieb immer auf dem Teppich. Und Werbung bewirkte/bewirkt bei mir nichts, dafür durchschaue ich sie zu sehr (AIDA Prinzip) 😉
    Ich hab meine Prioritäten, wofür mein monatl.Geld verwende/ verwenden muss ( Miete, Strom, gesunde Nahrung ), wenn was übrig ist, wird es gespart. Da immer etwas anfällt, was gekauft werden muss, bei mir gerade zB ein( Qualitäts-)Kühlschrank, hab ich nicht viel und nicht lange was von meinem Gespartem. Jetzt wo der Kühlschrank bezahlt ist, spare ich wieder für was anderes was eventuell bald anfallen wird ( Bekleidung, Elektrogeräte, vielleicht für irgendwann ein Urlaub, usw).
    Ich hab mir geschworen niemals Schulden zu machen und auch keine Kredite aufzunehmen. Um das in der heutigen Zeit mit wenig „Einkommen“ zu gewährleisten, heißt es eben sparen und sinnvoll mit seinem monatl. Geld umzugehen !

    Und da sich die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Arbeitnehmer sich in Deutschland weiter verschlechtern wird, sprich sich wie in den USA entwickeln wird, sollten die Eltern die vorzeitigen Lehren rausziehen und ihre Kinder wieder vermehrt darauf vorbereiten ! Denn tun sie es nicht, werden wir auch immer mehr unfähige Menschen haben, die in die Schuldenfalle geraten.

    PS: Arme Menschen lassen sich schon besser ausnutzen, aber Menschen, die Schulden haben, lassen sich noch besser ausnutzen, zB als noch billiger Billig- Arbeiter. Arme Menschen habe nämlich noch vielleicht Stolz/Würde, Menschen die Schulden haben, haben Schuldkomplexe und sind vielleicht eher geneigt sich unter Wert zu verkaufen !

  7. @ Donnerbalken
    Stimmt schon, dass die Eltern ne Menge dazu beitragen, wie sich später das Kind mit Geld verhält, aber ich hatte/habe zB Eltern, wo meine Mutter naiv und unüberlegt öfters mal Geld ausgab/ausgibt ( aber nie Schulden machte ) und einen Vater, der immer über seine Verhältnisse lebte. Dies war mitunter auch ein Scheidungsgrund meiner Eltern. Als dann mein Vater allein lebte, hatt er erstmal richtig Schulden gemacht.

    Ich als Kind hab schon alles realisiert, ohne das meine Mutter mir was erklärt hatte. Meine Mutter hat mir übrigs nie etwas erklärt. Habe mir alles alleine erklärt ! Deshalb sehe ich meine Eltern auch als schlechte Vorbider an, die dennoch bei mir positiv gewirkt haben. Ihre ganzen Fehler, die sie machten, werde ich nie machen und werde dies auch nicht an meine Kinder weitergeben !

    ABER, be aldem. Ob positive oder negative Vorbilder der Eltern. ES muss dem Kind/dem späteren Erwachsenen, alles bewußtsein und genau daran scheitern viele Kinder/Heranwachsen.

  8. Da kann man mal wieder sehen bzw. lesen, dass solche Minusmenschen wie die Janet Yellen vollkommen ausserhalb der Realität leben.

    Wenn man ein geringes Einkommen hat, dann reicht das gerademal zum Überleben, da bleibt nichts über zum sparen !

  9. Totalverweigerung als Widerstandsform,
    warum gehen so viele Menschen nicht wählen? Faulheit sagen die Einen, Politikverdrossenheit die Anderen. Beim Gartenfest sprach ich mit einem Mann. Anfang 50, studiert und weltgewandt antwortete er auf meine Frage, was er denn so mache, mit nichts. Er tue rein gar nichts aus Protest gegen das System.
    Lange habe ich dies nicht verstanden, aber aufmerksamer meine Umwelt betrachtet. Millonen von Menschen pflegen einen passiven Widerstand. Sie gehen nicht zu den Wahlen, zahlen keine Steuern und verweigern sich den öffentlichen Abgaben. Dabei sind sie in dieser Art des Widerstandes rigoros, heftig und einfallsreich. In seinem Drang die ganze Welt zu pampern und hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge zu alimentieren erfindet der Staat immer neue Steuern und Abgaben. Gern bedient man sich dabei der Ökofaschisten wenn es gilt bunte Umwelt und Feinstaubplaketten an den Mann oder die Frau zu bringen.
    Es sind nicht die aufgeregten Foristen im SPON Forum die dieses System der unaufhörlichen Ausbeutung der Bürger zum stoppen bringen. Es ist der unsichtbare Widerstand, der Zermürbungskrieg gegen die Bürokratie. Statt Geld regnet es Eingaben, Beschwerden und Verfahren die zehntausende Bürokraten beschäftigen. Wer sich öffentlich aufregt gegen Ökowahn, Genderismus oder PC der wird von einer Meute von Gutmenschen zerrissen und plattgemacht. Der stille Widerstand ist viel wirkungsvoller und schmerzt da wo es dem überbordenden Bürokratenstaat weh tut, beim Geld. Wenn Ihr in Leipzig keine Moschee wollt, dann findet doch auf dem Gelände den vom Aussterben bedrohten Goldbrandkäfer. Ihr müsst auch nicht das Jobcenter fragen, ob die 50 Euro zu Weihnachten von der Oma auf das Harz IV Salär angerechnet werden muss.
    Die Franzosen gehen auf die Barrikaden, die Deutschen üben den passiven Kampf.
    Islamismus ? Genderismus ? politisch korrekt ? europafreundlich ?

    LmaA

  10. @ Donnerbalken, SChulden und SChuldner sind wichtig, nur dann bleibt das System am Leben! Guthaben bei den Banken sind auch wichtig, denn Guthaben sind Gläubiger-Einlagen und lassen sich bestens zypern falls die Bank mal knapp bei Kassen ist. Ja, die Jellen weiß schon, was sie tut, dabei ist es hilfreich, dass die Leute das Geldsystem eben gerade nicht verstehen. Deie Aufklärungskampagne in Ehren aber stell´ dir mal vor, die Leute wüßten, dass sie mit ihren Einlagen Gläubiger der Bank sind und im Fall einer Bankpleite unter Anwendung der bestehenden Gesetze (Insolvenzrecht) jederzeit und ohne großen Tumult geschoren werden können. Das Bsp. Zypern wurde nicht umsonst schwer verständlich mit Bail-In umschrieben – vertshet doch niemand. Frag mal jemanden ob er weiß, was es heißt gezypert zu werden, an einem Bail-In beteiligt zu werden und dann frag mal jemanden, was es heißt, über den Tisch gezogen zu werden…..
    was meinst du, wo du eine fundierte Antwort erhälst?

  11. @ Frank Großmann
    Totalverweigerung klingt gut, aber nicht auf eine Wahl bezogen. Temporäre Totalverweigerung im System ist der einzige Weg es zu Fall zu bringen. Wenn nur 4 Wochen mehrere Mio. Arbeitnehmer sich durch Krankmeldung, Kündigung, etc. aus dem sog. Prozess der Wertschöpfung (für das Kapital) ausklinken, ist das System platt, weil dann kein Geld mehr fließt, kein Rad mehr rund geht, keine Solde, Renten mehr am 1. ausgezahlt werden….
    nur so geht es!
    Der Rest ist Märchen.

  12. Die Antwort auf das Anliegen dieser Vorsitzenden der Federal Reserve Janet Yellen kann nur individueller Natur sein und im Wesen asymmetrisch sein.
    Den größten Verdruss kann man diesen Geiern bereiten, wenn man sich selbst genügt, und besonders an seiner Bildung für den Eigenerhalt arbeitet.

    Das Geschwätz der Obrigkeit ausblenden/löschen. Gute verlässliche Freundschaften sind sehr wichtig. Wenn man sich gegenseitig hilft entsteht immer ein Mehrwert, aber keine Mehrwertsteuer – verstanden?

    Kein Bankguthaben – bedeutet – keine Zinsen aber auch keine Quellensteuer und kein Totalverlust im Falle eines Zusammenbruchs.

    Wer auf die Obrigkeit hört, ist zwar hörig – wird aber nicht erhört. Das sollte man sich klar vor Augen führen, und dann danach handeln.

  13. Hallo Wärna,
    denk mal mit. Die Spontis hatten damals einen guten Slogan. „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“.
    Heißt heute in etwa “ stell Dir vor wir machen Sanktionen und keiner will mitspielen“. Im Waggonbau Bautzen fliegen die Leute auf die Strasse, weil keine „Dualen Teile“ nach Russland geliefert werden dürfen. Stell Dir mal vor ein Milizionär mit einer Pistole betritt die Strassenbahn ! Da wackelt aber die Ukraine samt ihrer like Faschisten.
    Das wird natürlich nicht so gesagt, Gott behüte, wir lagern Produktion aus nach Tchechien oder Polen.
    fazit ist : Im Osten kann nicht mehr gespart werden, es sei denn der Preisverfall aus den Sanktionen gegen Russland wird an das Prekariat im Osten weitergegeben. WArum kostet das Kilo Pfirsiche in Minsk einen Euro, in Görlitz aber 2,88 ?

  14. @ Frank Grossmann , Eckart
    Das stimmt. Sparen ist gut und richtig, unteranderem dass man etwas hat, wenn es mal hart auf hart kommt. Aber klar ist auch, dass man nicht sparen kann bzw ausreichend sparen kann, wenn man schon Nichts (mehr )hat.( Wir blenden hier mal die Menschen aus, die über ihre Verhältnisse leben ).

    Alle Aussagen von irgendwelchen Politikern und anderen Pappnasen sind weltfremd, da sie im grunde Null-Ahnung haben, mit/über welche Menschen sie reden bzw auch gedankenlos entscheiden ( u.a. mit Folgen der Sanktionen mit Russland ). Der kleine Mann, der Nichts hat von den politischen/wirtschaftlichen globalen Macht-Geldgier-Streitigkeiten, muss sehen wie er über die Runden kommt. Und da die rücksichslose Handlungen ständig zunehmen, durch den globalen Konkurrenzdruck, gibt es immer mehr arme Menschen/Geringverdiener, die zu Kollateralschaden der profit-orientierten ( deutschen ) globalen Regierung werden.

    Das Krasse ist eben, dass dann noch auf die Opfer nachgetreten werden.

    @ wärna
    Ja, das ist richtig. Ohne Schuldner, keine Profiteure. Aber wenn es zu sehr einseitig aus den Rudern schlägt, verlieren beide Seiten über kurz oder lang ! Das sollten dien Ökonomen schon längst bekannt sein.

  15. Ja alle schön sparen, damit sie es mit Negativzinsen beschlagnahmen können! Das restliche Vermögen soll möglichst schnell an ein paar dutzend neue Milliardäre verteilt werden! Sonst fressen diese nutzlosen Esser weiter und weiter und weiter…oder sollen wir euch mit Ebola umbringen? – Nee, lieber noch warten, bis alle enteignet sind…danach schlachten!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.